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124 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • 35 Jahre Canon EOS - System 1987-2022 | apertureonepointfour

    Ich feiere mit! 35 Jahre Canon EOS - System: 1987 - 2022. Dafür habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht. Ihr könnt euch eine große Gegenüberstellung der vier Ur-EOS-Modelle als .pdf-Datei herunterladen. Diese vier Modelle basieren alle auf dem Gehäuse der Canon EOS 650 - der UR-EOS! Und wenn ihr wollt, dann gönnt euch ein solch analogs Schätzchen - oder gleich alle vier Modelle (so wie ich es tat)... Canon EOS 650 620-600-RT die Ur-EOS-Modelle 35 Jahre Canon EOS - System 1987 - 2022 Zur Feier dieses Meilenstein der Fotografie habe ich für euch die ultimative Gegenüberstellung der vier Urmodelle der analogen Canon EOS - Serie ausgearbeitet. Die Gehäuse basieren alle auf dem Gehäuse der als erstes vorgestellten Canon EOS Kamera, der Canon EOS 650. Auch heute noch liebe ich es mir diesen Modelle zu fotografieren! Mit der Canon EOS 600 begann damals mein Einstieg in die Canon EOS-Welt. Canon EOS 650 620-600-RT die Ur-EOS-Modelle Ihr könnt meine Gegenüberstellung kostenlos herunterladen (.pdf-Datei). Dafür klickt bitte einfach auf das Bild! Zum Öffnen benötigt ihr einen .pdf-Reader, dieser dürfte aber auf fast allen Computern/Smartphone bereits vorhanden sein. Über eine Spende zum Betrieb dieser Seite würde ich mich sehr freuen. Canon EOS System 1987 - 2022 Ein Meilenstein ist 35 Jahre alt geworden! Vor mehr als 35 Jahren brachte Canon das erste EOS-Modell auf den Markt, die EOS 650, es folgte die Canon EOS 620, 600 und RT. Ja, ich weiß, es gab noch zwei weitere Modelle (EOS 750 und 850, aber wir werden nicht über diese einfachen Modelle sprechen...). Analoge Kameras für den damals meistgenutzten Filmtyp, Kleinbildfilm. Noch heute kann ich jede dieser Kamera wärmstens empfehlen - nicht nur für den Einstieg in die Welt der analogen Kleinbildfotografie. In diesem Video geht es um die Unterschiede zwischen diesen vier Kameras. Ich danke euch für eure Zeit und Ihr Interesse. Die ersten vier EO Modelle Hier habe ich noch einige weitere .pdf-Datein für euch zum Download - viel Spaß damit! Klick einfach auf das jeweilige Bild! comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Kodak Retina DKL an Canon EOS / EOS R5

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/kodak-retina-dkl-an-canon-eos-%2F-eos-r5 Kodak Retina DKL an Canon EOS / EOS R5 https://static.wixstatic.com/media/b35e48_8795361c470b4866a5c63e8545edfb0c~mv2.jpg/v1/fill/w_2000,h_1333,al_c,q_90/DKL%20%C3%9Cbersicht%2001.jpg < Back Kodak Retina DKL an Canon EOS / EOS R5 Klassische Retina-Objektive neu entdeckt – DKL-Linsen an modernen Kameras nutzen In den frühen 1960er-Jahren brachte die Stuttgarter Kamera-Werke mit der Kodak Retina Reflex III eine Spiegelreflexkamera auf den Markt, die Wechselobjektive mit Zentralverschluss unterstützte – ein echtes Highlight der analogen Ära. Später bekannt als das DKL-Bajonett (benannt nach Deckel, dem Verschlusshersteller aus München), wurden für die Retina Reflex III und IV hochwertige Objektive unter anderem von Schneider-Kreuznach und Rodenstock gefertigt. Diese Objektive zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise, Präzision und bemerkenswerte optische Qualität aus. Vom leichten 28mm Curtagon über das schnelle 50mm Xenon f/1.9 bis zum kompakten 85mm Tele-Arton – viele dieser Klassiker lassen sich heute problemlos adaptieren. Mit einem hochwertigen DKL-zu-EF-Adapter von Fotodiox lassen sich die Objektive an Canon EF- oder RF-Kameras verwenden – sowohl analog als auch digital. Besonders spannend ist dies für Fotograf:innen, die die Haptik und den Charakter klassischer Linsen mit moderner Technik kombinieren möchten. In meinem ausführlichen Beitrag beleuchte ich viele dieser Objektive im Detail und gebe praktische Tipps zur Adaption und Nutzung. Eine Video-Serie zu den vorgestellten Linsen ist für 2025 geplant. 📹 Mehr zur Anpassung von DKL-Objektiven und zur Nutzung an Canon-Kameras findest du auf meinem YouTube-Kanal:▶ apertureonepointfour https://www.youtube.com/watch?v=SGcqaM1Xonc ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Rediscovering Classic Retina Lenses – Using DKL Glass on Modern Cameras In the early 1960s, the Stuttgart-based camera manufacturer introduced the Kodak Retina Reflex III , an SLR camera that supported interchangeable lenses with a built-in leaf shutter—a true highlight of the analog era. Later known as the DKL mount (named after Deckel, the Munich-based shutter manufacturer), a range of high-quality lenses was produced for the Retina Reflex III and IV—most notably by Schneider-Kreuznach and Rodenstock. These lenses are known for their compact design, mechanical precision, and outstanding optical quality. From the lightweight 28mm Curtagon , the fast 50mm Xenon f/1.9 , to the compact 85mm Tele-Arton —many of these classics can still be adapted and used today. With a high-quality DKL-to-EF adapter from Fotodiox , these lenses can be mounted on Canon EF or RF cameras , both analog and digital. It's a compelling option for photographers who want to combine the tactile feel and unique character of vintage lenses with the performance of modern camera systems. In my detailed article, I explore many of these lenses and offer practical advice for adapting and using them today. A dedicated video series on the featured lenses is planned for 2025. 📹 Want to see more about adapting DKL lenses and using them with Canon cameras? Visit my YouTube channel:▶ apertureonepointfour https://www.youtube.com/watch?v=SGcqaM1Xonc

  • Canon nFD 2.8/85mm Softfocus

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-nfd-2.8%2F85mm-softfocus Canon nFD 2.8/85mm Softfocus https://static.wixstatic.com/media/b35e48_12b40949f611475da88c03239a7f6cea~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Thumbnail%20FD%202.8%2085mm%20SF.jpeg < Back Canon nFD 2.8/85mm Softfocus Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus – Review In diesem Video stelle ich euch das besondere Canon FD 85 mm f/2,8 Soft Focus aus dem Jahr 1983 vor. Dieses klassische Objektiv ist vor allem für die Porträt- und Landschaftsfotografie geeignet, aber als kurzes Teleobjektiv auch für die allgemeine Fotografie, wenn es ohne Softfokuseinstellungen verwendet wird. Ich zeige euch die optische Leistung des Objektivs an meiner Canon EOS R5 und gehe ausführlich auf die verschiedenen Softfocuseinstellungen ein. Ihr erfahrt, wie sich das Objektiv bei unterschiedlichen Blendenwerten verhält, wie scharf die Bilder sind und wie der charakteristische Weichzeichnereffekt funktioniert. Außerdem bespreche ich Besonderheiten wie Verzeichnung, chromatische Aberrationen und Farbwiedergabe. Das Video enthält zahlreiche Vergleichsbilder als unbearbeitete RAW-Dateien sowie in Lightroom bearbeitete Bilder, die die kreative Nutzung des Softfokus-Effekts zeigen. Ihr seht auch, wie sich das Objektiv als kurzes, klassisches Teleobjektiv ohne Softfokuseffekt eignet. Für alle, die sich für Vintage-Canon-FD-Objektive und besondere Bildgestaltung interessieren, ist dieses Video ein besonderes Highlight. Hier könnt ihr das Video direkt anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=h442OnP_kLE --- Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus – Review In this video, I introduce the special Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus lens from 1983. This classic lens is mainly suited for portrait and landscape photography, but it also works great as a short telephoto for general photography when used without the soft focus settings. I showcase the optical performance of the lens on my Canon EOS R5 and take a detailed look at the different soft focus settings. You’ll learn how the lens performs at various apertures, how sharp the images are, and how the characteristic soft focus effect works.I also cover specifics like distortion, chromatic aberrations, and color rendering. The video includes numerous comparison shots of unedited RAW files as well as Lightroom-edited images demonstrating creative use of the soft focus effect. You’ll also see how the lens performs as a classic short telephoto without the soft focus effect. For anyone interested in vintage Canon FD lenses and unique image styles, this video is a real highlight. Watch the video here: https://www.youtube.com/watch?v=h442OnP_kLE

  • Belgian Air Force Days 2023 - Canon EOS 5DsR and EF 4.5-5.6/70-300mm USM IS DO

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/belgian-air-force-days-2023---canon-eos-5dsr-and-ef-4.5-5.6%2F70-300mm-usm-is-do Belgian Air Force Days 2023 - Canon EOS 5DsR and EF 4.5-5.6/70-300mm USM IS DO https://static.wixstatic.com/media/b35e48_b801fa7a056942839614c5e1f4f69a25~mv2.jpg/v1/fill/w_1000,h_667,al_c,q_85/Belgian%20Air%20Force%20Days.jpg Belgien Air Force Days 2024 < Back Belgian Air Force Days 2023 - Canon EOS 5DsR and EF 4.5-5.6/70-300mm USM IS DO Belgian Air Force Day 2023 - click here for the english text Heute ist es Zeit für eine kleine gemeinsame Reise zu den Belgian Air Force Days 2023, die am 09.09.23 und 10.09.23 nach langer coronabedingter Pause endlich wieder stattfanden. Zumeist fotografiere ich Landschaft, Architektur und Lost Places, dies spiegelt sich auch in meiner Ausrüstung nieder. Eine ausgewiesene digitale Sportkamera, die 10, 20 oder mehr Bilder in der Sekunde belichten kann, gepaart mit einem grandiosen Autofokus, nenne ich nicht mein Eigen. So besuchte ich dieses Event mit meiner Canon EOS 5DsR und einem Canon EF 4.5-5.6/70-300mm USM DO . Zwischen der Kamera und dem Objektiv montierte ich noch einen Kenko 1,4x Telekonverter Pro 300 . So wurde aus meinem 70-300mm immerhin ein 112-420mm Objektiv. Die hochauflösende Canon EOS 5DsR entschied das Rennen zu ihren Gunsten gegenüber meiner Sony A7III nur aus einem Grund: sie bietet eine wesentlich höher Pixelanzahl und so die Möglichkeit, die Bilder stärker zu beschneiden. Meist verwendete ich zusätzlich noch die kameraseitige Einstellung verschiedener Crop-Faktoren, wie 1,3x oder 1,6x , welches die Bildkontrolle und Bildgestaltung bereits vor der Aufnahme ermöglicht und gefühlt eine stärkere Telebrennweite ermöglicht. Mehr zu dem Thema Telefotografie, Crop-Faktor und Telekonverter in einem meiner nächsten Videos! Canon schreibt über dieses Objektiv, welches 2004 vorgestellt wurde: „Das Canon EF 4.5-5.6 70-300mm IS USM DO ist nach dem E F 400mm 1:4 IS USM DO aus dem Jahr 2001 das zweite Canon EF-Objektiv, das mit einer DO-Linse (Diffraktive Optische Elemente) ausgestattet ist. Das neue Objektiv verfügt über eine speziell für Zoomobjektive entwickelte dreilagige DO-Linse, mit der sich chromatische und sphärische Aberrationen hervorragend korrigieren lassen. Darüber hinaus ermöglicht das Linsenelement eine erhebliche Größenreduzierung, die gegenüber vergleichbaren Objektiven mit herkömmlichen refraktiven optischen Elementen eine Einsparung der Gesamtlänge von 28 % bedeutet. Der Größen- und Gewichtsvorteil geht nicht zu Lasten der Bildqualität: Das EF 70-300mm 4,5-5,6 IS USM DO liefert eine Bildqualität, die mit der von Canon-Objektiven der L-Serie vergleichbar ist. Zu den Leistungsmerkmalen gehören eine Bildstabilisierung, die einer um etwa drei Verschlusszeiten kürzeren Belichtungszeit entspricht, eine zirkulare Blende für eine verbesserte Hintergrundunschärfe und ein Verriegelungsmechanismus für den Zoomring, der das Objektiv in der vollständig eingefahrenen Position arretiert, um ein unbeabsichtigtes Ausfahren und eine Beschädigung zu verhindern, wenn es am Hals des Benutzers getragen wird.“ Meine kurze Einschätzung zu diesem Objektiv: Der Autofokus arbeitet schnell und präzise. Der limitierende Faktor bei meiner verwendeten Kombination war die Kamera. Diese ist auf hohe Auflösung getrimmt, nicht auf Schnelligkeit, sei es beim Autofokus oder der Bildfrequenz. Der „Image Stabilizer“ oder kurz IS besitzt zwei Einstellungen: für alltägliche Fotografie und für Sportaufnahmen. In Modus 1 korrigiert der IS vertikale und horizontale Verwacklung. In Modus 2 erlaubt er das Mitziehen von Bewegungen in der Horizontalen. So kann beispielsweise bei Sport- und Actionaufnahmen Bewegungsunschärfe als kreativer Faktor mit ins Bild gebracht werden. In der Praxis wird meiner Meinung nach keine Kompensation von drei Verschlußzeiten erreicht, ich halte zwei Verschlußzeitenstufen für realistischer. Eine Kamera mit höherer Auflösung, wie die hier verwendete EOS 5DsR mit 50 Megapixeln erfordert generell kürzere Verschlußzeiten. Die noch aus der Zeit der analogen Fotografie „Verwende mindestens den Kehrwert der Brennweite“, damit das Bild nicht „verwackelt“ wird, als unscharf durch unbeabsichtigte Bewegungen der Kamera bedingt durch den Fotografen während der Aufnahme, gilt hier nicht. Als Beispiel nehme ich die Brennweite von 100mm. Die Regel besagt nun, dass die kürzeste Verschlußzeit hier bei 1/100 Sekunde liegen sollte (dies entspricht eher der 1/125 Sekunde als der 1/90 Sekunde), damit die Verwacklungsunschärfe durch unbeabsichtigte Kamerabewegungen vermieden wird. Für hochauflösende Kameras sollte hier zur Sicherheit mindestens eine 1/250 Sekunde verwendet werden – oder eben ein System mit „Image Stabilizer“, wobei hier die maximal kompensierbare Verschlußzeit mindestens eine Stufe geringer gewählt werden sollte. Diese Tabelle gibt ungefähre Richtwerte an. Die optische Qualität hat mich überzeugt, und dass, obwohl ich bei jeder Aufnahme den Kenko 1,4x Telekonverter Pro 300 verwendete! Allerdings fotografierte ich bisher mit diesem Objektiv ausschließlich dieses eine Event. Wie sich das 70-300mm DO ohne Telekonverter und dazu noch in anderen Disziplinen schlägt, beispielsweise der Landschaftsfotografie oder im Nahbereich, kann ich momentan nicht sagen. Mechanisch ist das Objektiv besser als die Canon Consumerobjektive verarbeitet, obwohl es nicht die Qualität der hauseigenen L-Objektive aufweist. Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Eintauchen in den Belgian Air Force Days 2023! https://www.youtube.com/watch?v=PVub_9pJFsk Belgian Air Force Days 2023 Today it's time for a little trip to the Belgian Air Force Days 2023, which finally took place again on 09.09.23 and 10.09.23 after a long corona-related break. Mostly I photograph landscape, architecture and lost places, which is also reflected in my equipment. I don't own a digital sports camera that can take 10, 20 or more pictures per second, paired with a great autofocus. So I attended this event with my Canon EOS 5DsR and a Canon EF 4.5-5.6 70-300mm USM DO . Between the camera and the lens I mounted a Kenko 1.4x teleconverter Pro 300 , so my 70-300mm became a 112-420mm lens. The high resolution Canon EOS 5DsR won the race over my Sony A7III for one reason only: it offers a much higher pixel count and thus the possibility to crop the images more. Most of the time, I also used the camera's setting for different crop factors, such as 1.3x or 1.6x, which allows for image control and composition before the shot is taken, making it feel like a higher telephoto focal length. More about telephotography, crop factors and teleconverters in one of my next videos! Canon writes about this lens, which was introduced in 2004: "The Canon E F 4.5-5.6 70-300mm IS USM DO is the second Canon EF lens to feature a DO (Diffractive Optical Element) lens, following the EF 400mm 1:4 DO IS USM in 2001. The new lens features a three-layer DO lens element designed specifically for zoom lenses, which provides excellent correction of chromatic and spherical aberrations. In addition, the lens element enables a significant size reduction, resulting in an overall length savings of 28% compared to similar lenses with conventional refractive optical elements. The size and weight advantage is not at the expense of image quality: the E F 70-300mm 4.5-5.6 IS USM DO delivers image quality comparable to Canon's L-series lenses. Performance features include image stabilization equivalent to about three shutter speeds faster, a circular aperture for improved background blur, and a zoom ring locking mechanism that locks the lens in the fully retracted position to prevent accidental extension and damage when worn on the user's neck." My short assessment of this lens: The autofocus is fast and accurate. The limiting factor in the combination I used was the camera. It is trimmed for high resolution, not for speed, be it autofocus or frame rate. The Image Stabilizer, or IS for short, has two settings: for everyday photography and for sports shooting. In mode 1, the IS corrects vertical and horizontal camera shake. In mode 2, it allows you to track movement in the horizontal plane. In sports and action shots, for example, motion blur can be introduced as a creative factor. In practice, I don't think it compensates for three shutter speeds; I think two shutter speeds is more realistic. A higher-resolution camera, like the 50-megapixel EOS 5DsR used here, generally requires shorter shutter speeds. The old adage from analog photography, "use at least the reciprocal of the focal length", so that the image is not "blurred" by unintentional movements of the camera during the shot, does not apply here. As an example, I use the focal length of 100mm. The rule now is that the shortest shutter speed here should be 1/100 second (this is more like 1/125 second than 1/90 second) to avoid camera shake caused by unintentional camera movement. For high-resolution cameras, at least 1/250 second should be used to be on the safe side - or a system with "image stabilizer", in which case the maximum compensable shutter speed should be at least one step lower. This table gives approximate values. The optical quality convinced me, even though I used the Kenko 1.4x teleconverter Pro 300 for every shot! However, I have only photographed this one event with this lens. How the 70-300mm D O performs without a teleconverter and in other disciplines, such as landscape photography or close-up work, I cannot say at the moment. Mechanically, the lens is better built than Canon's consumer lenses, although it doesn't have the quality of the in-house L lenses. And now I wish you a lot of fun diving into the Belgian Air Force Days 2023! https://www.youtube.com/watch?v=PVub_9pJFsk You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page!

  • Rollei 35 | apertureonepointfour

    Die Modelle der Rollei 35 Reihe gelten als die kleinsten vollmechanischen 35mm Kameras, die je gebaut wurden sind und sie überzeugen mit hochwertigen Opjektiven von Carl Zeiss oder wesentlich seltener von Schneider-Kreuznach. Taucht ein in die Faszination dieser Kameras. Rollei 35 Die Rollei 35 war seinerzeit die kleinste 35mm-Kamera der Welt und berühmt für ihre hervorragenden Objektive. Nach aktuellem Wissensstand wurden insgesamt über zwei Millionen Exemplare der Rollei 35 gebaut. Abgesehen von zahlreichen exklusiven Sondermodellen gliedert sich die Modellreihe im Wesentlichen in folgende Varianten: Rollei 35 (1966–1975): Tessar 40mm f/3.5 – das legendäre „Originalmodell“ (zunächst Made in Germany, ab 1971 Made in Singapore). Rollei C 35 (1969–1971): Triotar 40mm f/3.5 – die vereinfachte Einstiegsvariante komplett ohne Belichtungsmesser. Rollei B 35 / 35 B (1969–1978): Triotar 40mm f/3.5 – ausgestattet mit einem batterielosen Selen-Belichtungsmesser. Rollei 35 Xenar (1972–1973): Schneider-Kreuznach Xenar 40mm f/3.5 – seltene Variante mit Schneider-Optik. Rollei 35 S (1974–1980): Sonnar HFT 40mm f/2.8 – das lichtstarke Topmodell mit Zeiss-Konstruktion (Made in Singapore). Rollei 35 T (1976–1980): Tessar 40mm f/3.5 – die Fortführung des klassischen Tessar-Modells (Made in Singapore). Rollei 35 LED (1978–1980): Triotar 40mm f/3.5 – mit moderner LED-Belichtungsanzeige im Sucher (Made in Singapore). Rollei 35 TE (1980–1982): Tessar 40mm f/3.5 – elektronische Weiterentwicklung des T-Modells mit LED-Anzeige im Sucher (Made in Singapore). Rollei 35 SE (1980–1982): Sonnar HFT 40mm f/2.8 – elektronische Weiterentwicklung des S-Modells mit LED-Anzeige im Sucher (Made in Singapore). Rolei 35 von links nach rechts: Filmrückspulkurbel, Stativgewinde (unterhalb noch zu sehen Bildzählwerk), Rückwandentriegelung, Blitzzubehörschuh Rollei 35 S Rollei 35, Made in Singapur. Hier mit dem Fünflinser mit Mehrschichtvergütung HFT Sonnar 2,8 40mm Rolei 35 S mit Voigtländer Entfernungsmesser Ein geniales Zubehörteil: der Voigtländer Entfernungsmesser. Wie man es von klassischen Messsucherkameras (wie der Leica M3, M4 etc.) kennt, wird auch hier die Entfernung über ein Doppelbildverfahren ermittelt. Man blickt durch den Sucher des Messgeräts und dreht so lange, bis die beiden Teilbilder deckungsgleich sind. Rollei 35 Vorteile dieser Kamera aus meiner Sicht: Klein, leicht und kompakt Überragende Objektive (Tessar/Sonnar) Vollmechanischer Zentralverschluss inklusive Blende Eingebauter CdS-Belichtungsmesser (bei den meisten Modellen) Feinmechanisches Meisterwerk Unverwechselbares Design Die Kamera lädt einfach zur puren Freude an der Fotografie ein! Natürlich ist auch diese Kamera nicht perfekt. Aus Gründen der Kompaktheit musste auf einen eingebauten Entfernungsmesser verzichtet werden. Andererseits lernt man als Fotograf dadurch (wieder) neu, mit dem Zusammenspiel von Blende und Entfernungseinstellung – also der Schärfentiefe – umzugehen. Eine bewusstere Auseinandersetzung mit dem Motiv und eine wunderbare Entschleunigung der Fotografie sind die angenehmen Nebenwirkungen. Für kritische Aufnahmen im Nahbereich oder bei Offenblende setze ich persönlich einen externen Entfernungsmesser von Voigtländer ein (siehe Bilder weiter unten). Wer möchte, kann natürlich auch ein Maßband bei sich führen. Ein weiterer Punkt: Es gibt keine automatische Anzeige oder gar einen Ausgleich der Parallaxe. Exkurs: Was ist der Parallaxenfehler? Der Parallaxenausgleich ist bei Sucherkameras notwendig, um eine bessere Übereinstimmung des im Sucher gezeigten Bildausschnittes mit dem tatsächlich vom Objektiv auf den Film projizierten Bild zu erreichen. Die sogenannte Parallaxe entsteht dadurch, dass das Sucherbild nicht aus dem Strahlengang des Aufnahmeobjektives reflektiert wird, sondern von einer eigenen Optik, die parallel versetzt angeordnet ist. Der resultierende Effekt ist vor allem ein „verschobener“ Bildausschnitt. Dieser Effekt ist umso größer, je geringer der Abstand der Kamera zum Objekt ist. (Frei nach Wikipedia, „Parallaxe“). Zudem sind verschiedene Bedienelemente nicht an ihrem gewohnten Ort: Der Schnellschalthandhebel zum Filmtransport sitzt links oben und der Zubehörschuh für den Blitz befindet sich an der Unterseite der Kamera. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – lädt die Rollei 35 dich ein, die Welt ganz neu mit ihr zu entdecken! Rolei 35 S Blick von oben auf die Bedienelemente (von links nach rechts): Auslöseknopf mit Drahtauslöseranschluss, Objektiventriegelungsknopf (Achtung: Das Objektiv kann und darf nur eingefahren werden, wenn der Verschluss gespannt ist!), Anzeige des Belichtungsmessers sowie der Schnellschalthandhebel für den Filmtransport. Rolei 35 S mit Voigtländer Entfernungsmesser Die am Entfernungsmesser ermittelte Distanz wird anschließend einfach manuell auf das Objektiv übertragen. Auf diese Weise sind selbst Aufnahmen im Nahbereich und mit Offenblende absolut problemlos machbar. In diesem Video seht ihr, wie in eine Rollei 35 der Kodak Recording 2475-Film eingelegt wird. Viel Spaß! Hier könnt ihr euch das Verschlussgeräusch einer Rollei 35 von 1/500 bis zu "B" anhören und ansehen! In this video you see how to load a Kodachrome 64 into a Rollei S and you get some informations about this film. In english. Wie man einen alten Kodachrome 64 in eine Rollei 35S einlegt Zuerst müsst ihr euch diese fantastische Kamera einfach einmal anschauen – man muss sie anfassen, ihre Präzision spüren und sie einfach genießen! Zu ihrer Zeit wurde diese Kamera hauptsächlich von Fotografen genutzt, die eigentlich mit einer Spiegelreflexkamera unterwegs waren, aber eine kleine, kompakte Kamera für unterwegs mit einem herausragenden Objektiv suchten. Und genau das liefert diese Kamera: Das Carl Zeiss Sonnar 2,8/40mm ist knackscharf, extrem kontrastreich und absolut unempfindlich gegenüber Streulicht. Das Einlegen des Films ist bei einer Rollei 35 denkbar einfach: Vergewissert euch, dass der Film in der Kamera vollständig zurückgespult ist oder sich kein Film mehr im Gehäuse befindet. Spannt den Verschluss der Rollei 35. Das Objektiv sollte sich in der ausgefahrenen Schussposition befinden. Dreht die Kamera um. Öffnet den kleinen Verriegelungshebel an der Unterseite und zieht die Rückwand vom Kameragehäuse ab. Legt den Film so ein, wie es im Video gezeigt wird. Die Filmlasche muss dabei vorsichtig eingefädelt werden. Drückt den Auslöser. Transportiert den Film vorsichtig weiter und überprüft den korrekten Sitz. Schiebt die Rückwand wieder auf das Gehäuse und schließt den Verriegelungshebel. Spannt den Verschluss, drückt den Auslöser und prüft, ob sich das Bildzählwerk mitdreht. Wiederholt den Vorgang so lange, bis das Bildzählwerk auf der „1“ steht. Jetzt seid ihr bereit, großartige Fotos zu machen! In diesem Video könnt ihr sehen, wie ein Kodachrome 64 in die Rollei 35S eingelegt wird und erfahrt, dass ihr diese Filme auch heute noch entwickeln lassen könnt - aber nur zum Schwarz-Weiß-Diafilm. In deutsch. In diesem Video zeige ich euch verschiedene Wege, wie ihr mit eurer Rollei 35 – oder jeder anderen Kamera ohne eingebauten Entfernungsmesser, aber mit manuellem Fokusring – knackscharfe Fotos zaubern könnt. Klicke auf eines der Bilder und öffne damit die Galerie mit Bildern, die mit der Rollei 35 oder Rollei 35S auf verschiedenen Filmmaterialien entstanden sind. 1/3

  • Belgien Air Force Days 2024 | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Olympus OM g.Zuiko Auto-W 3.5 / 21mm

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/olympus-om-g.zuiko-auto-w-3.5-%2F-21mm Olympus OM g.Zuiko Auto-W 3.5 / 21mm https://static.wixstatic.com/media/b35e48_bf9e2e21e04440e29f987cf966ae3030~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/03%20WEB.jpg < Back Olympus OM g.Zuiko Auto-W 3.5 / 21mm Das Olympus OM g.Zuiko Auto-W 3.5 / 21mm ist die lichtschwächere Variante der 21mm-Objektive im OM-System. Kompakt und sehr leicht, aber bereits bei offener Blende schon sehr gut, Abblenden steigert Schärfe und Kontrast. Ein Randabfall ist - wie z. B. beim Zuiko Auto-W 1:2/21 mm - kaum festzustellen. Das Objektiv ist über den vollen Bildkreis ausgezeichnet korrigiert. Es macht einfach Spaß dieses Objektiv an verschiedenen Kamerasystem, ob analog oder digital zu verwenden. In meinem Video auf YouTube stelle ich euch das Objektiv im Detail vor. Ich verwende dieses Objektiv an analogen Olympus Kameras, analogen sowie digitalen Spiegelreflexkameras der Canon EOS Serie sowie an meiner Sony A7III. Auch an Spiegelreflexkameras von Canon ist dies tatsächlich kein Problem. Ein entsprechender Adapter kommt ohne Linsensystem aus, sodass die Abbildungsleistung des Objektives nicht negativ beeinflußt wird! Die lichtstärkere Alternative - das Zuiko Auto-W 1:2/21 mm - ist demgegenüber wesentlich größer, schwerer und erreicht (leider auch abgeblendet) nicht die optische Qualität der 3.5 21mm Variante. Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! The Olympus OM g.Zuiko Auto-W 3.5 / 21mm is the slower version of the 21mm lenses in the OM system. Compact and very light, but already very good at open aperture, stopping down increases sharpness and contrast. There is hardly any edge drop - as for example with the Zuiko Auto-W 1:2/21 mm. The lens is excellently corrected over the full image circle. It's just fun to use this lens on various camera systems, analog or digital. In my video on YouTube, I introduce you to the lens in detail. I use this lens on analog Olympus cameras, analog as well as digital SLR cameras of the Canon EOS series and on my Sony A7III. Even on Canon SLR cameras this is actually no problem. A corresponding adapter does not need a lens system, so that the imaging performance of the lens is not negatively affected! In contrast, the faster alternative - the Zuiko Auto-W 1:2/21 mm - is much larger, heavier and does not reach the optical quality of the 3.5 21mm variant (unfortunately also when stopped down). Technical Data: https://www.youtube.com/watch?v=QXwXpGZMd30 You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page!

  • Viltrox FE 1.8 50mm

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/viltrox-fe-1.8-50mm- Viltrox FE 1.8 50mm https://static.wixstatic.com/media/b35e48_bb7af11caef44d4c982b21e9543dd34a~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Viltrox%20FE%201.8%2050mm%20Produktbild.jpg < Back Viltrox FE 1.8 50mm Das Viltrox FE 1.8 50mm ist ein preiswertes, aber optisch gutes Standardobjektiv, vor allem bei leichter Abblendung. Ich habe es mit Zwischenringen, 10mm, 16mm und 26mm benutzt und auch als "Makroobjektiv für unterwegs" macht es eine gute Figur. In diesem Video möchte ich euch hauptsächlich Bilder zeigen und nicht so sehr auf die technischen Eigenschaften des Objektivs eingehen, diesmal steht das Bild im Vordergrund. Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! The Viltrox FE 1.8 50mm is an inexpensive but optically good standard lens, especially when slightly stopped down. I have used it as well with extension rings, 10mm, 16mm and 26mm and also as a macro lens for always with you it makes a good figure. In this video, I want to show you mainly pictures and not so much about the technical features of the lens, this time the image is in the foreground. https://www.youtube.com/watch?v=VCTM5s3x1mo You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page!

  • Prospekte und Broschüren aus der Welt der Fotografie | apertureonepointfour

    Tauche ein in die Welt der analogen Fotografie und lerne verschiedene Systeme kennen. Zum Schmöckern, Wissen vertiefen, Interessantes erfahren, erstaunt sein, zum Träumen - doch Vorsicht! Das Haben-Will-Gefühl stellt sich schnell ein... Hier könnt ihr nach Herzenslust stöbern, suchen, finden und euch stundenlang vertiefen. Ich habe mich bewusst gegen eine alphabetische Sortierung entschieden – denn so macht das Entdecken doch gleich viel mehr Spaß, oder? Die Dokumente stehen für euch als PDF-Datei zum Download bereit. Bitte beachtet, dass es sich teilweise um größere Dateien von mehreren Megabyte (MB) handelt. Wenn euch meine Arbeit gefällt und ihr mich unterstützen möchtet, könnt ihr gerne einen kleinen Beitrag zum Unterhalt dieser Webseite spenden. Ich freue mich über jede Unterstützung! Noch mehr... Rolleivision Diaprojektoren der Extraklasse Canon EOS Die Göttin der Morgenröte u. a. mit EOS 1n - EOS 3 Gossen Belichtungsmesser für jede Anwendung Alpa Kamerakunst aus der Schweiz Contax 167 MT Für die legendären Carl Zeiss T* Objektive gemacht Gossen Belichtungsmesser für jeden Geschmack Alpa Rolleivision twin MSC 300 Gossen Belichtungsmesser Hasselblad 205 TCC Für Carl Zeiss T* TCC-Objektive Hasselblad Bilder aus Australien Mamiya 6x4,5 6x6 und 6x7 - letzteres auch als Sucherkamera Hasselblad Die Welt der Carl Zeiss T* Objektive für Hasselblad Leica R Das digitale - analoge System Hasselblad Der Leitfaden zum Profi-Kamerasystem Mamiya 645 Öffnet euch den Koffer voller guter Ideen! Rodenstock Für digitale Fachformatkameras Mamiya Medium Format Kameras - Broschüre in englischer Sprache Gossen Die Farbtemperatur im Griff - dank Gossen Rollei Erstklassige Einstellscheiben sucht vorzügliche Kamera Rodenstock Präzisionslupen und mehr Rodenstock Qualitätsfilter - Anwendungsbeispiele inklusive Zenza Bronica 6x4,5 Mittelformatkamera - hier ein Prospekt in englisch Zenza Bronica 6x6 Mittelformatkamera - muss es immer Hasselblad sein? Tamron SP 90mm Hervorragende optische Leistung Zenza Bronica Eine kleine Broschüre über das Gesamtsystem von Bronica Zenza Bronica noch mehr Information über dieses Kamerasystem Rolleiflex Carl Zeiss Objektive auch für das Rolleifelxsystem Rodenstock Qualitätsfilter - ein must-have: UV-Pol-und Graufilter Rolleiflex Eine 6003 professional wäre auch etwas Feines Rollei Die Produktpalette kurz vorgestellt Voigtländer Die Auferstehung von Sucherkameras - Bessa L und R Rolleiflex 6008 ingegral Color Foto ist voll des Lobes! Canon EF Objektive Ära mit den Anfängen der IS-Objektive Zenza Bronica 6x7 System GS-1 in englischer Sprache Kodak Papier für Dia-Direkt-Abzüge Canon EOS Mein System für lange Zeit - einige Objektive sind geblieben Hasselblad Das umfangreichste Prospekt der 500 C/M EL/M SWC-Ära Kodak Papier für SW-Negativ-Abzüge Voigtländer Objektive zur Bessa und auch digital nutzbar Tetenal Macht aus jedem SW-Negativ ein SW-Bild Leica News Tauche ein in die faszinierende Leicawelt Canon EF Objektive Das Prospekt mit dem 1. EF Objektiv mit IS / 75-300mm Tetenal So werden SW-Filme entwickelt Leica News Tauche ein in die faszinierende Leicawelt B+W Filter Meine ehemalige Brot und Butter Lektüre über Filter! Canon EF Objektive ...aus der analogen Ära Novoflex Zubehör für den anspruchsvollen Fotografen Canon EOS 1 Die erste Profiautofokus- kamera von Canon Kodak Filter für den Berufsfotografen Allerhand Wissenswertes Voigtländer Bessaflex - R2S - R2C Bessa R - L - TM - R2A - R3A - Hasselblad der gesamte Produktkatalog aus dem Jahre 1996 Philips AG 3B Standardblitzlichtbirnen für die Farbfotografie (daher Kennzeichnung "B") Osram Vacublitz XM5 Blitzlichtbirnen - auch für die Kurzzeitblitzsynchronisation am "M"-Kontakt Minolta 9000 AF Die 1. Kleinbild-Autofokus-Spiegelrefelxkamera für den Profi inkl. sexy Schnellspannhebel Polaroid Sofortbilddiafilme einfachste Filmentwicklung für zu Hause! Kodak T-Max Alle Infos über die äußerst beliebten Schwarz-Weiß-Filme Osram Vacublitz XM 1 Standardblitzlichtbirnen von Osram mit Stecksockel Philips PF 6 B Kurzzeitsynchronisation auch am X-Kontakt! Kodachrome Die besonderen Diafilme von Kodak - ISO 25, 64 und 200 Kodak Ektachrome 200 prof. Der 200 ASA Standarddiafilm Blitzbirnchen Kodak Vericolor So werden aus Farbnegativen Diapositive Kodachrome Werbung von 1956 Nikon F5 Das letzte analoge Arbeitstier von Nikon mit AF und Wechselsuchern. Hier erfährst du mehr! Canon T90 Die Colani-Canon Nikon F90x analoge Nikon mit allen Funktionen, die sich jeder Fotograf wünscht Agfachrome Prozess 44 Diafilmentwicklung Made in Germany Agfacolor Prozess 70 Farbnegativentwicklung Made in Germany Canon AE1 Ein Prospekt von 1977 Canons Erfolgsmodell Canon FD Objektive Prospekt von 1979 Gepe Alles für die Archivierung von Diapositiven und Negativfilmen Agfa - ein neues As im Ärmel Agfa Isopan Rapid 25 DIN Canon EOS 620 bis EOS RT Einstellscheiben - Einbau leicht gemacht! Canon AV-1 Ein guter Einstieg in die Canon FD-Welt Kaiser Fototechnik Die Welt des Zubehörs Rodenstock Qualitätsfilter und mehr Tetenal TT Baryt Vario SW-Fotopapier variabler Härte Tetenal Laborinformation SW Positiv Wissenswertes kompakt dargestellt Tetenal RA4 Chemie zur Verarbeitung von Abzügen vom Negativfilm Heliopan Filter System Made in Germany Leitz Summicron 3,5 und 5cm Objektive von ernst Leitz Wetzlar sind heute noch ein Traum! Pentax Gesamtprospekt 2000 Kleine, aber feiner Hersteller Rodenstock hochwertige Objektive für die digitale Fachfotografie Zeiss Ikon Contessa LKE die einfach Möglichkeit für großartige Bilder Kodak Ektachrome 200 professional Darf es etwas mehr ISO sein? Minolta MD-System Die große Systemübersicht Kodak Gold II Der Standard Farbnegativfilm von Kodak. Agfa CT64 Agfafilme waren bei mir immer hoch im Kurs! Agfachrome CT 18 natürliche Farben von Agfa Agfacolor CT 18 damals noch Agfacolor CT genannt, nicht Agfachrome wie in späteren Jahren Agfacolor CT 18 und CT 21 Eine Blendenstufe mehr... Kodacolor II 126ziger Film Autoknips IV Selbstauslöser für Kameras und Objektive ohne Selbstauslöser Pentax 645 Werbung Canon T90 Werbung Agfa Werbung - echte 1000er Kodak Werbung Kodacolor II 1975 Tamron Gesamtkatalog 2022 Rollei 35 Die Kamera, die immer dabei sein kann. Canon Quarz Data Back E Für deine Canon EOS 600, 620, 650 oder RT. Canon EOS 620 Händlerbroschüre Canon EOS 630 / 600 Händlerbroschüre Kodak Infrarotfilme Ein anderer Blick in die Welt - in Schwarzweiß oder Farbe Nikon Af-Objektive 1985 Der Aufbruch ins Autofokuszeitalter Osram XM1 und XM5 Blitzbirnchen - ein Werbeblatt Canon FD System AE1 Programm - A1 - F1n - AL1QF - T-50 - T70 Minolta Remote Cord RC-1000 S Kabelauslöser für analoge AF - Kameras Kodak Vision 250D Motion Picture Film Von diesem Material bin ich begeistert: klick hier Agfacolor Professional Filme Die Profifilme aus Deutschland XRS 100/200/400/1000 Canon AL-1 qF Quick Focus für das FD-System Cokin Creative Filter die französischen Rechteckfilter zum erschwinglichem Preis Canon EOS 620 Canon EOS 650 Bedienungsanleitung der ersten beiden EOS Modelle! Gitzo Eine standfeste Wahl Canon AL-1 qF Leichteres Scharfstellen ohne Autofocus Gossen Multisix 1986 war das Erscheinungsjahr dieses digitalen Belichtungsmesser - ich verwende ihn noch heute Novoflex hochwertiges Zubehör Tetenal Photokina Neuheiten 1996 Der Spezialist für die Verarbeitung von analogen fotografischen Material Tetenal Negafin Hervorragender SW- Entwickler Tetenal Reiniger Putzen und Schrubben - auch im Labor Tetenal PK RA 4 Kit schnelle und wirtschaftliche Maschinenentwicklung von Colorfarbbildern Jobo Labortechnik Mehr braucht es nicht für dein Fotolabor! Osram XM1/XM1b Blitzbirnen - heute eine spaßige Abwechslung Schneider Kreuznach Filter System Filter und Lupen Made in Germany Voigtländer Bessa L - die Weitwinkelkönigin Kodak Ektachrome SE Duplicating film SO-366 Kodak Ektachrome 400 professional Noch mehr ISO gefällig? Kodakcolor X Ein Film aus fast vergessenen Zeiten Kodak senkt die Preise Allerdings ist dies schon Jahrzente her...heute werden die Preise ausschließlich erhöht... Agfa CT18 Der Diafilm von Agfa Rodenstock Fachformatobjektiv Rotelar 180mm Agfacolor CT 18 Made in Germany Agfachrome 200RS Der Agfa Profidiafilm mit ISO 200 Leica D.R.P. Pentax AG-80 Gittereinstellscheibe für die Pentax Modelle 645N und NII Pentax 645 Werbung Canon A1 Werbung Kodak Werbung Die Schnellen von Kodak 1979 Visoflex II Spiegelkasten für Leica M Modelle Rolleicord IIc Bedienungsanleitung Canon EF Objektive Auch heute noch passt jedes EF-Objektiv an jede EOS mit EF-Bajonett - ohne Funktionseinschränkung; mit Adapter sogar an das RF-Bajonett Canon Macro Lite ML-3 Der Begleiter für analoge Canon EOS Modelle und der Canon T90 im Bereich der Macrofotografie Canon EOS 650 Händlerbroschüre Polaroid SX-70 Die Kult Kamera aus 1972 von Polaroid Anker 1 Canon EOS 620 und 650 Gepe Prospekt Cokin Filter Canon FD Prospekt 1979 Agfacolor Filme Chemie Canon AL-1 qF Prospekt Tetenal Prospekte Heliopan Filtr System Jobo Labortechnik Osram XM1 Pentax 64 Werbung Agfa Werbung echte 1000er Canon Händlerbroschüre und mehr Viktor Hasselbald Ein wirklich feines Prospekt aus dem Jahre 1980 Praktica super TL Kamerabau aus der Deutschen Demokratischen Republik TTArtisan 2,8 100mm Bubble Bokeh Hasselblad SWC/M Die Weitwinkel-Hasselblad Praktica super TL Kamerabau aus der Deutschen Demokratischen Republik Kodak Recording 2475 Film - ein alter hochempfindlicher Freund Praktica super TL Hasselblad 500 EL/M Die motorbetriebe Hasselbald Ilford Galerie Fine Art Album Mamiya 645 Pro ein Schritt zur modernen Mittelformatkamera Hasselblad Schwarze Objektive - Canon Lens Guide Book Canon Wonderland Mamiya 645 1000S ein Jugendtraum von mir Canon FD Lenses Wonderland Mamiya 67 Pro-S Idealformat für den Rollfilm Mamiya 6 Sucherkamera für das quadratische Format Pentax Spotmeter V noch mehr Infos über diesen Belichtungsmesser Mamiya RB 67 prof. S Noch heute ein Traum vieler "analoger" Fotografen! Pentax Spotmeter V Toller Spotbelichtungsmesser für Mittelformat, Großformat oder alles andere! Pentax 645n Bedienungs- anleitung tolle Mittelformatkamera mit Autofokus Mamiya Prospeke Canon FTb Händlerbroschüre Canon FD 4/400mm S.S.C. Bedienungsanleitung Canon FD 3,5/50mm Macro Bedienungsanleitung Canon T90 Bedienungsanleitung Adox - Adostop eco Stoppbad für die Schwarz-Weiß-Entwicklung Tetenal Colortec C-41 Farbnegativentwicklung für zu Hause Canon FD Objektive eine tolle Übersicht Canon nFD 4/400m Bedienungsanleitung Canon Extnder 2x A Bedienungsanleitung TechArt LM-EA9 AF für Leica M an Sony E und für viele andere Anschlüsse zusätzlich mit M auf...-Adapter Adox - Adostop eco Stoppbad für die Schwarz-Weiß-Entwicklung Tetenal Neofin Blau SW-Einmalentwickler Pentax SpotmeterV Hier geht`s weiter - noch mehr Broschüren, Anleitungen und Werbung / Teil 2 Meine Seite entdecken! Auf meiner Seite gibt es nicht nur Prospekte und Bedienungsanleitungen! Taucht ein in die Welt der analogen, hybriden und digitalen Fotografie und schaut euch auf meiner Seite um - nutz die Suchfunktion oben rechts auf meinen Seiten und den Index! Viel Spaß beim Stöbern! Index

  • Optische Abbildungsfehler | apertureonepointfour

    No optical system is perfect. Every lens, whether a modern high-tech marvel or a cherished vintage lens, is subject to physical limitations. When light waves pass through glass elements, they are refracted. This creates discrepancies between reality (by theway...what is reality) and the image projected onto the film or camera sensor: these are known as optical aberrations. Das Einmaleins der Optik: Abbildungsfehler fotografischer Objektive verstehen Kein optisches System ist perfekt. Jedes Objektiv – egal ob moderner High-Tech-Riese oder geschätzter Vintage-Klassiker – ist physikalischen Grenzen unterworfen. Wenn Lichtwellen Glaselemente passieren, werden sie gebrochen. Dabei entstehen Abweichungen zwischen der Realität und dem projizierten Bild auf dem Kamerasensor: die sogenannten Abbildungsfehler (Abbildungsaberrationen). Man unterscheidet grundlegend zwischen monochromatischen Fehlern (die auch bei einfarbigem Licht auftreten) und chromatischen Fehlern (Farbfehlern, die durch die unterschiedliche Brechung verschiedener Wellenlängen entstehen). Hier ist die detaillierte Übersicht der wichtigsten Phänomene: Sphärische Aberration (Öffnungsfehler) Die sphärische Aberration entsteht durch die Geometrie der Linsen. Klassische Linsenelemente besitzen eine kugelförmige (sphärische) Oberfläche, da diese in der Herstellung am einfachsten zu schleifen ist. Die Ursache: Lichtstrahlen, die durch die äußeren Randbereiche einer sphärischen Linse fallen, werden stärker gebrochen als Strahlen, die nahe der optischen Achse (durch die Mitte) eintreffen. Sie schneiden die optische Achse somit an unterschiedlichen Brennpunkten. Die Auswirkung im Bild: Das Bild verliert an Kontrast und maximaler Schärfe. Es legt sich ein charakteristischer, weicher Schleier über das Motiv – oft als „Glow“ oder „Soft-Focus-Effekt“ bezeichnet. Besonders bei Offenblende ist dieser Effekt bei älteren, lichtstarken Objektiven gut sichtbar. Abhilfe: Abblenden! Da durch das Schließen der Blende die fehlerhaften Randstrahlen blockiert werden, steigt die Schärfe rapide an. In der modernen Objektivkonstruktion wird dieser Fehler durch den Einsatz von asphärischen Linsen (Asphären) korrigiert, deren Oberfläche zum Rand hin flacher verläuft. 2a. Axiale / Longitudinale Chromatische Aberration (Farblängsfehler) Die axiale oder longitudinale chromatische Aberration (oft auch als LoCA oder „Bokeh Fringing“ bezeichnet) findet entlang der optischen Achse statt – also in der Tiefe des Raumes. Die physikalische Ursache: Wenn weißes Licht parallel zur optischen Achse durch die Linse fällt, werden die farbigen Lichtanteile unterschiedlich stark gebrochen. Das führt dazu, dass die einzelnen Farben ihre Brennpunkte an unterschiedlichen Positionen hintereinander auf der optischen Achse finden. Blaues Licht wird am stärksten gebrochen und fokussiert näher an der Linse; rotes Licht wird schwächer gebrochen und fokussiert weiter hinten. Die Auswirkung im Bild: Da die Farben hintereinander fokussiert werden, kann der Kamerasensor logischerweise nur für eine einzige Wellenlänge (Farbe) in der perfekten Schärfeebene liegen. Die anderen Farben sind zu diesem Zeitpunkt bereits wieder defokussiert und erzeugen Unschärfekreise. Sichtbar wird dieser Fehler im gesamten Bildfeld (also auch in der Bildmitte!), und zwar primär in den kontrastreichen Unschärfebereichen (Bokeh): Objekte, die sich vor der Schärfeebene befinden (im Vordergrund), zeigen meist unschöne magenta- oder purpurfarbene Säume. Objekte, die sich hinter der Schärfeebene befinden (im Hintergrund), zeigen grüne oder cyanfarbene Säume (z. B. Sonnenreflexionen auf Wasser oder Geäst vor hellem Himmel). Korrektur in der Praxis: Abblenden hilft hier massiv! Durch das Schließen der Blende wird der Lichtkegel schlanker und die Schärfentiefe erhöht sich. Dadurch werden die Fehlfokussierungen der einzelnen Farben maskiert und die Farbsäume verschwinden fast vollständig. Optisch lässt sich dieser Fehler nur durch teure Spezialgläser (Fluorit, UD-Elemente) in sogenannten apochromatischen Objektiven (APO) korrigieren. 2b. Laterale / Transversale Chromatische Aberration (Farbquerfehler) Die laterale oder transversale chromatische Aberration (oft einfach Farbquerfehler genannt) tritt quer zur optischen Achse auf – also in der Breite und Höhe des fertigen Bildes. Die physikalische Ursache: Dieser Fehler betrifft ausschließlich Lichtstrahlen, die schräg zur optischen Achse in das Objektiv einfallen. Durch die unterschiedliche Brechung der Farben entsteht hier kein Versatz in der Tiefe, sondern ein unterschiedlicher Abbildungsmaßstab. Das bedeutet: Das Objektiv erzeugt für jede Farbe ein unterschiedlich großes Abbild auf dem Kamerasensor. Das blaue Bild ist beispielsweise minimal kleiner oder größer als das rote Bild. Die Auswirkung im Bild: Da in der Bildmitte alle Lichtstrahlen senkrecht und parallel eintreffen, ist die Bildmitte vollkommen frei von diesem Fehler. Die Farbüberlagerung driftet erst zu den Bildrändern und Bildecken hin auseinander. An harten Kontrastkanten in den Ecken (z. B. Hauskanten gegen den Himmel) sieht man sehr scharfe, klar definierte Farbsäume, die meist paarweise als Rot/Cyan oder Blau/Gelb auftreten. Das Tückische: Da es sich um einen reinen Maßstabsfehler handelt, sind diese Farbsäume auch in der perfekten Schärfeebene absolut knackscharf abgebildet. Es handelt sich nicht um ein Unschärfeproblem. Korrektur in der Praxis: Abblenden hilft hier absolut nicht! Da das Schließen der Blende den Abbildungsmaßstab der Farben nicht verändert, bleibt der Farbquerfehler bei Blende f/8 oder f/11 exakt genauso stark ausgeprägt wie bei Offenblende. Die gute Nachricht für moderne Fotografen: Da der Fehler rein geometrisch und mathematisch berechenbar ist, lässt er sich in der digitalen Nachbearbeitung (z. B. via Lightroom per einfachem Mausklick auf „Chromatische Aberration entfernen“ ) oder direkt in der Kamera zu fast 100 % perfekt und rückstandslos herausrechnen. 3. Koma (Asymmetriefehler / Coma) Das Koma ist ein Abbildungsfehler, der ausschließlich Lichtstrahlen betrifft, die schräg zur optischen Achse in das Objektiv einfallen. Er zeigt sich daher vor allem in den Bildecken. Die Ursache: Wenn ein Lichtbündel schräg auf eine Linse trifft, werden die Randstrahlen anders gebrochen als die zentralen Strahlen. Die verschiedenen Zonen der Linse erzeugen unterschiedlich große Abbilder. Die Auswirkung im Bild: Punktförmige Lichtquellen (wie Sterne bei der Astrofotografie oder Straßenlaternen bei Nacht) in den Bildecken werden nicht als scharfe Punkte dargestellt. Sie verzerrn sich asymmetrisch und ziehen einen Schweif nach sich – sie sehen aus wie kleine Kometen (daher der Name „Coma“) oder kleine Schwalben. Abhilfe: Abblenden reduziert das Koma effektiv. Für Astrofotografen ist eine gute Koma-Korrektur bei Offenblende das wichtigste Qualitätskriterium eines Weitwinkelobjektivs. 4. Astigmatismus (Zweistrahligkeit) Der Astigmatismus ist eng mit dem Koma verwandt, beschreibt jedoch ein anderes geometrisches Problem bei schräg einfallendem Licht in den Randbereichen. Die Ursache: Ein schräg einfallendes Lichtbündel trifft die Linse in zwei unterschiedlichen Ebenen: der meridionalen (tangentialen) und der sagittalen Ebene. Durch die Schräglage hat die Linse in diesen beiden Richtungen optisch eine unterschiedliche Krümmung. Das führt dazu, dass das Licht nicht in einem Punkt, sondern in zwei senkrecht zueinander stehenden Brennlinien fokussiert. Die Auswirkung im Bild: Punkte in den Bildecken werden entweder in radialer Richtung (zum Bildzentrum hin) oder in tangentialer Richtung (kreisförmig um das Zentrum herum) zu Strichen oder Ovalen verzerrt. Das Bild verliert in den Ecken massiv an Auflösung. Abhilfe: Durch Abblenden wird die Ausdehnung der Brennlinien verringert, was die Schärfe verbessert. Vollständig korrigieren lässt sich Astigmatismus nur durch den gezielten Einsatz von Linsengruppen mit entgegengesetzten Fehlern (sogenannte Anastigmate). Für Fotografen ist die theoretische Darstellung mit Brennlinien im Raum oft schwer greifbar. In der Praxis bemerkt man Astigmatismus am deutlichsten beim Fotografieren von Testcharts (z. B. Siemenssternen oder konzentrischen Kreisen) oder feinen Strukturen wie Ästen und Backsteinmauern. Astigmatismus führt dazu, dass das Objektiv radiale Strukturen (Strukturen, die zum Bildzentrum zeigen) auf einer anderen Fokusebene abbildet als tangentiale Strukturen (Strukturen, die quer dazu verlaufen). 5. Bildfeldwölbung (Field Curvature) In der Theorie soll ein Objektiv eine flache Realität auf einen flachen Kamerasensor (oder Filmmaterial) projizieren. Die Bildfeldwölbung verhindert genau das. Die Ursache: Die natürliche Natur einer einfachen Linse sorgt dafür, dass die Bildebene keine flache Ebene ist, sondern eine gekrümmte Schale (oft schüsselförmig). Die Auswirkung im Bild: Wenn du auf das Bildzentrum fokussierst und dieses knackig scharf ist, fällt die Schärfe zu den Rändern und Ecken hin sichtbar ab, weil die Schärfeebene dort quasi vor oder hinter dem Sensor liegt. Fokussierst du hingegen auf die Ecken, wird das Zentrum unscharf. Besonders tückisch ist dies bei der Reprofotografie (Dokumente) oder bei Landschaftsaufnahmen. Abhilfe: Starkes Abblenden erhöht die Schärfentiefe so weit, dass der Unschärfebereich, der durch die Krümmung entsteht, innerhalb des scharf abgebildeten Bereichs verschwindet. 6. Verzeichnung (Distorsion) Im Gegensatz zu den anderen Fehlern beeinflusst die Verzeichnung nicht die Bildschärfe, sondern rein die geometrische Form des Bildes Die Ursache: Die Verzeichnung entsteht, wenn der Abbildungsmaßstab innerhalb des Bildfeldes nicht konstant ist. Nimmt der Abbildungsmaßstab zu den Rändern hin ab oder zu, verzieht sich das Bildgeometrie. Die Auswirkung im Bild: Gerade Linien (wie Hauswände, Horizonte oder Architektur) werden gekrümmt dargestellt. Man unterscheidet drei Typen: Tonnenförmige Verzeichnung: Linien biegen sich nach außen (typisch für Weitwinkelobjektive). Kissenförmige Verzeichnung: Linien biegen sich nach innen (typisch für Teleobjektive). Wellenförmige Verzeichnung („Schnurrbart-Verzeichnung“): Eine Mischung aus beiden – in der Mitte tonnenförmig, zu den Rändern hin kissenförmig (äußerst komplex zu korrigieren). Abhilfe: Abblenden hilft hier absolut nicht! Da es sich um einen reinen Geometriefehler handelt, bleibt die Verzeichnung bei jeder Blendenstufe identisch. Sie lässt sich jedoch hervorragend digital über Objektivprofile in der Nachbearbeitung (Lightroom etc.) oder kameraintern korrigieren. Sphärische Aberration (Öffnungsfehler) Sphärische Linse Fokus Randstrahlen Fokus Zentralstrahlen Axiale Chromatische Aberration Weißes Licht Blauer Fokus Roter Fokus Laterale Chromatische Aberration (Farbquerfehler) Optische Achse Sensor Rot Blau Versatz Unterschiedliche Bildhöhen Effekt am Bildrand Scharfe Farbränder (Rot & Cyan) an Kanten Koma-Effekt (Coma) Bildmitte Perfekt runder Punkt Bildecke Verzerrter Schweif Astigmatismus auf einem Testchart 1. Sagittaler Fokus Speichen scharf Kreise verschwommen 2. Beste Kompromissebene Kreis kleinster Verwirrung (Alles minimal unscharf) 3. Meridionaler Fokus Kreise scharf Speichen verschwommen Bildfeldwölbung (Field Curvature) Objektiv Flacher Sensor Gewölbte Schärfeebene Grüner Punkt: Bildmitte ist perfekt scharf auf dem Sensor fokussiert. Orange Punkte: Randschärfe fällt vor den Sensor (führt zu Randunschärfe). Pincushion Distortion Perfect Rectangle (Reference) Spherical Aberration Spherical Lens Marginal Rays Focus Central Rays Focus Axial Chromatic Aberration White Light Blue Focus Red Focus Astigmatism on a Test Chart 1. Sagittal Focus Spokes in focus Circles blurred 2. Circle of Least Confusion Overall Balanced Compromise (Slight uniform blur) 3. Meridional Focus Circles in focus Spokes blurred Lateral Chromatic Aberration Optical Axis Lens Sensor Red Blue Offset Different Image Heights Corner of Image Sharp Color Fringes (Red & Cyan) at Edges Coma Effect Center of Image Perfect Round Point Corner of Image Distorted Comet Tail Field Curvature Lens Flat Sensor Curved Focal Plane Green Dot: Center of the image is perfectly focused on the sensor. Orange Dots: Edge focus falls in front of the sensor (causes blur). Wellenförmige Verzeichnung (Schnurrbart) Perfektes Rechteck (Referenz) Tonnenförmige Verzeichnung Perfektes Rechteck (Referenz) Barrel Distortion Perfect Rectangle (Reference) Kissenförmige Verzeichnung Perfektes Rechteck (Referenz) Mustache Distortion Perfect Rectangle (Reference)

  • Sony LA-EA4r - Monster Adapter

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/sony-la-ea4r---monster-adapter Sony LA-EA4r - Monster Adapter https://static.wixstatic.com/media/b35e48_89e03f7aca2d491c8ced377681a9cfaa~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Monster%20Adapter%20f%C3%BCr%20Sony%20LA-EA4-00034%20WEB.jpg < Back Sony LA-EA4r - Monster Adapter Monster Adapter - click here for the english text NEU!! Firmware Version 09 nun verfügbar!! Endlich können etliche Stangen-AF-Objektive aus der Minolta A-Mount-Zeit an der Sony A7III mit Phasen-Autofokus und allen verfügbaren Af-Feldern verwendet werden. Doch dazu müsst ihr euren Sony LA-EA4 Adapter umbauen. Keine Angst, ich habe es auch geschafft. Schaut euch mein Video an und erfahrt, wie dies geht und welche Vorteile ihr davon haben könntet, wenn ihr auch so mutig seid. Folgende Objektive werden von dem Adapter laut Hersteller unterstützt: Unterstütze Objektive als Liste (Firmware 08) als .pdf-Datei: Version 08 lenses .pdf PDF herunterladen • 89KB NEU FIRMWARE v09! Unterstützte Objektive (Firmware v09): Festbrennweiten Minolta/Sony AF 16mm F2.8 Fisheye Minolta/Sony AF 20mm F2.8 Carl Zeiss Distagon T* 24mm F2 ZA SSM Minolta AF 24mm F2.8 Minolta AF 28mm F2 Minolta/Sony AF 28mm F2.8 Minolta AF 35mm F1.4 Minolta/Sony AF 35mm F1,4 G Minolta AF 35mm F2.0 Carl Zeiss Planar T* 50mm F1,4 ZA SSM Minolta/Sony AF 50mm F1.4 Minolta AF 50mm F1.7 Minolta/Sony AF 50mm F2.8 Makro (D) Minolta AF 50mm F3,5 Makro Minolta AF 85mm F1.4 und G/GD/GD Limited Sony Carl Zeiss Planar T* 85mm F1,4 ZA Minolta AF 100mm F2.0 Minolta/Sony AF 100mm F2.8 Makro (D) Minolta AF 100mm F2.8 Weichzeichner Sony Carl Zeiss Sonnar T* 135mm F1,8 ZA Minolta AF 135mm F2.8 Minolta AF 200mm F2.8 und APO/HS Minolta AF 200mm F4 Makro APO G Minolta AF 300mm F2,8 HS-APO G Minolta AF 300mm F4 HS-APO G Minolta AF 400mm F4,5 HS-APO G Minolta/Sony AF 500mm F8 Reflex Zoom Objektive (Konica) Minolta/Sony AF DT 11-18mm F4.5-5.6 (D) Sony Carl Zeiss Vario-Sonnar T* DT 16-80mm F3.5-4.5 ZA Sony DT 16-105mm F3.5-5.6 Konica Minolta AF 17-35mm F2.8-4 D Minolta AF 17-35mm F3.5 G Minolta AF 20-35mm F3.5-4.5 Minolta AF 24-85mm F3.5-4.5 Minolta AF 24-105mm F3.5-4.5 Minolta AF 28-70mm F2.8 G (Konica)Minolta AF 28-75mm F2.8 Minolta AF 28-85mm F3.5-4.5 Minolta AF 28-135mm F4-4.5 Minolta AF 35-70mm F4 Minolta AF 70-210mm F3.5-4.5 Minolta AF 70-210mm F4 Macro Minolta AF 70-210mm F4.5-5.6 Minolta/Sony AF 75-300mm F4.5-5.6 Minolta AF 80-200mm F2.8 HS-APO G Minolta AF 100-200mm F4.5 Minolta AF 100-300mm F4.5-5.6 APO Minolta AF 100-300mm F4.5-5.6 APO (D) Minolta AF 100-400mm F4.5-6.7 APO Minolta AF 3x-1x Macro Objektive von Drittanbietern Tamron 10-24mm F3,5-4,5 SP Di Tamron 20-40mm F2,7-3,5 SP Asphärisch IF Tamron SP AF 28-75mm F2.8 XR Di LD Aspherical [IF] Makro Tamron AF 28-300mm F3.5-6.3 XR Di LD Aspherical [IF] Makro Sigma AF 24mm F2.8 Sigma 30mm F1.4 EX DC Sigma AF 105mm F2.8 EX [DG] Makro Sigma AF 180mm f2.8 Makro Tokina AT-X Pro DX 11-16mm F2.8 Tokina AT-X AF 17mm F3,5 Tokina 19-35mm F3,5-4,5 Tokina 11-16mm F2.8 Bei Objektiven, die nicht in der Liste aufgeführt sind, kann die optimale Schärfeleistung nicht garantiert werden. Die folgenden Kameramodelle können vollständig kompatibel sein: Alpha 7 II (mit Firmware Version 2.0 und darüber) Alpha 7 III Alpha 7 IV Alpha 7R II Alpha 7R III Alpha 7R IIIA Alpha 7R IV Alpha 7R IVA Alpha 7S III Alpha 7C Alpha 9 Alpha 9 II Alpha 1 Alpha 6100 Alpha 6300 Alpha 6400 Alpha 6500 Alpha 6600 ZV-E10 Hinweis: Aufgrund von Leistungseinschränkungen der Kamera verfügen die Alpha 6300, Alpha 7 II und Alpha 7R II NICHT über die Eye-Focus-Funktion. LA-EA4r WICHTIGER HINWEIS: Objektive mit A-Mount dürfen nicht bei eingeschalteter Kamera ausgetauscht werden! Folgende Kameramodelle, die andere automatische Funktionen des Adapters nutzen können, aber eine eingeschränkte Autofokusleistung haben: Alpha 7 Alpha 7R Alpha 7S Alpha 7S II Alpha 3000 Alpha 3500 Alpha 5000 Alpha 5100 Alpha 6000 All NEX cameras Hinweis: Eine eingeschränkte Autofokusleistung bedeutet, dass der Fokus langsam ist oder nicht richtig fokussieren kann. Folgende Kameramodelle können unseren G Driver™️ unterstützen, um eine schnellere Autofokusleistung zu erzielen: Alpha 7 IV Alpha 7R IV Alpha 7R IV(A) Alpha 7C Alpha 1 Alpha 6600 G Driver™️ ist ein Motorantrieb und Fokus-Algorithmus von MonsterAdapter, der die Leistung der Kamera voll ausnutzen kann, um eine schnellere Fokusgeschwindigkeit und Fokusverfolgung zu erreichen. Natürlich erfolgt der Umbau auf eure eigene Gefahr und ihr verliert weiterhin eure Garantie von Sony, sollte noch eine bestehen. Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! NEW!! Firmware Version 09 is now available!! Supported lenses as a list (Firmware 08) as a .pdf file: Version 08 lenses .pdf PDF herunterladen • 89KB Finally, several rod AF lenses from the Minolta A-mount era can be used on the Sony A7III with phase autofocus and all available AF fields. But for this you have to convert your Sony LA-EA4 adapter. Don't worry, I've done it too. Check out my video to learn how to do this and what benefits you could get from it if you're brave enough too. The following lenses are supported by the adapter according to the manufacturer: Supported Lenses (Firmware v09): Prime Lenses Minolta/Sony AF 16mm F2.8 Fisheye Minolta/Sony AF 20mm F2.8 Carl Zeiss Distagon T* 24mm F2 ZA SSM Minolta AF 24mm F2.8 Minolta AF 28mm F2 Minolta/Sony AF 28mm F2.8 Minolta AF 35mm F1.4 Minolta/Sony AF 35mm F1.4 G Minolta AF 35mm F2.0 Carl Zeiss Planar T* 50mm F1.4 ZA SSM Minolta/Sony AF 50mm F1.4 Minolta AF 50mm F1.7 Minolta/Sony AF 50mm F2.8 Macro (D) Minolta AF 50mm F3.5 Macro Minolta AF 85mm F1.4 and G/GD/GD Limited Sony Carl Zeiss Planar T* 85mm F1.4 ZA Minolta AF 100mm F2.0 Minolta/Sony AF 100mm F2.8 Macro (D) Minolta AF 100mm F2.8 Soft Focus Sony Carl Zeiss Sonnar T* 135mm F1.8 ZA Minolta AF 135mm F2.8 Minolta AF 200mm F2.8 and APO/HS Minolta AF 200mm F4 Macro APO G Minolta AF 300mm F2.8 HS-APO G Minolta AF 300mm F4 HS-APO G Minolta AF 400mm F4.5 HS-APO G Minolta/Sony AF 500mm F8 Reflex Zoom Lenses (Konica)Minolta/Sony AF DT 11-18mm F4.5-5.6 (D) Sony Carl Zeiss Vario-Sonnar T* DT 16-80mm F3.5-4.5 ZA Sony DT 16-105mm F3.5-5.6 Konica Minolta AF 17-35mm F2.8-4 D Minolta AF 17-35mm F3.5 G Minolta AF 20-35mm F3.5-4.5 Minolta AF 24-85mm F3.5-4.5 Minolta AF 24-105mm F3.5-4.5 Minolta AF 28-70mm F2.8 G (Konica)Minolta AF 28-75mm F2.8 Minolta AF 28-85mm F3.5-4.5 Minolta AF 28-135mm F4-4.5 Minolta AF 35-70mm F4 Minolta AF 70-210mm F3.5-4.5 Minolta AF 70-210mm F4 Macro Minolta AF 70-210mm F4.5-5.6 Minolta/Sony AF 75-300mm F4.5-5.6 Minolta AF 80-200mm F2.8 HS-APO G Minolta AF 100-200mm F4.5 Minolta AF 100-300mm F4.5-5.6 APO Minolta AF 100-300mm F4.5-5.6 APO (D) Minolta AF 100-400mm F4.5-6.7 APO Minolta AF 3x-1x Macro Third Party Lenses Tamron 10-24mm F3.5-4.5 SP Di Tamron 20-40mm F2.7-3.5 SP Aspherical IF Tamron SP AF 28-75mm F2.8 XR Di LD Aspherical [IF] Macro Tamron AF 28-300mm F3.5-6.3 XR Di LD Aspherical [IF] Macro Sigma AF 24mm F2.8 Sigma 30mm F1.4 EX DC Sigma AF 105mm F2.8 EX [DG] Macro Sigma AF 180mm f2.8 Macro Tokina AT-X Pro DX 11-16mm F2.8 Tokina AT-X AF 17mm F3.5 Tokina 19-35mm F3.5-4.5 Tokina 11-16mm F2.8 For lenses not in the list, the focus performance cannot be guaranteed to be optimal. LA-EA4r IMPORTANT NOTICE: Do not hot swap A mount lenses while camera still on! Following camera models that can be fully compatible: Alpha 7 II(With camera firmware Version 2.0 or higher) Alpha 7 III Alpha 7 IV Alpha 7R II Alpha 7R III Alpha 7R IIIA Alpha 7R IV Alpha 7R IVA Alpha 7S III Alpha 7C Alpha 9 Alpha 9 II Alpha 1 Alpha 6100 Alpha 6300 Alpha 6400 Alpha 6500 Alpha 6600 ZV-E10 Note: Due to camera performance limitations, Alpha 6300, Alpha 7 II and Alpha 7R II will NOT have Eye-Focus function. Following camera models that can use other automatic functions of the adapter but have limited autofocus performance: Alpha 7 Alpha 7R Alpha 7S Alpha 7S II Alpha 3000 Alpha 3500 Alpha 5000 Alpha 5100 Alpha 6000 All NEX cameras Note: Limited autofocus performance means that the focus is slow or cannot focus correctly. Following camera models can support our G Driver™️ to get faster autofocus performance: Alpha 7 IV Alpha 7R IV Alpha 7R IV(A) Alpha 7C Alpha 1 Alpha 6600 G Driver™️ is a motor drive and focus algorithm by MonsterAdapter, which can make full use of the performance of the camera to achieve faster focus speed and focus tracking performance. Of course, the conversion is done at your own risk and you will still lose your warranty from Sony, if any. https://www.youtube.com/watch?v=JYlO1xe78qE You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page!

  • Monster Adapter LA FE2 - All Nikkor AF-S and Screw-Drive Lenses for Sony E-Mount

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/monster-adapter-la-fe2---all-nikkor-af-s-and-screw-drive-lenses-for-sony-e-mount Monster Adapter LA FE2 - All Nikkor AF-S and Screw-Drive Lenses for Sony E-Mount https://static.wixstatic.com/media/b35e48_0e6b140911c343bdb3e1aca422f96ae4~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Produktfoto%2007a%20WEB.jpg < Back Monster Adapter LA FE2 - All Nikkor AF-S and Screw-Drive Lenses for Sony E-Mount Monster Adapter LA-FE2 - click here for the english text Monster Adapter LA-FE2 Vor einigen Monaten las ich die Ankündigung, dass Monster Adapter, eine chinesische Firma, einen neuen Adapter auf den Markt bringen würde. Dieser soll die Verwendung von hunderten Nikkor AF-Objektiven an Sony E-Mount ermöglichen. Neben AF-S Objektiven, hierfür bietet Monster Adapter bereits ein Produkt an, sollen ebenso Screw-Drive-Objektive ("Stangenantrieb") unterstützt werden. Wow! Ich hatte vor einiger Zeit bereits ein Produkt von Monster Adapter gekauft und den Sony LA-EA 4 Adapter fit für die Verwendung ohne teildurchlässigen Spiegel und anderen Vorteilen gemacht und das Mainboard durch eines von Monster Adapter ausgetauscht und so einen modifizierten LA-EA4r Adapter erhalten. Natürlich bestellte ich mir einen solchen Adapter direkt, nachdem er verfügbar war. Und dann klingelte der Bote von FedEx… Monster Adapter bietet bereits die Möglichkeit durch den LA-FE 1 Adapter Nikon AF-S Objektive mit Autofokus am Sony E-Mount zu verwenden. Doch der La-FE 2 ermöglicht nun die Verwendung von einer großen Menge an Screw-Drive-Objektive ("Stangenantrieb") mit Autofokus zu verwenden. Bisher mussten diese Objektive am LA-FE 1 manuell fokussiert werden. Beiden Adaptern ist gemeinsam, dass sämtliche manuell zu fokussierenden Nikkor-Objektive aus der analogen Zeitrechnung verwendet werden können, sofern sie mechanisch an den Adapter passen. Monster Adapter schreibt über sein neues Produkt: "Innovativer F-Mount-Objektivadapter mit eingebautem Blenden- und Autofokusmotor; AF-fähig mit Nikkor AF, AF-D, AF-G, AF-I, AF-S und AF-P Objektiven; Automatische Erkennung und Unterstützung sowohl der elektromagnetischen als auch der mechanisch gesteuerten Blende; G-Treiber, der einen schnellen und leistungsstarken Autofokus ermöglicht; Unterstützt den Autofokus von Mensch und Tier, wenn das Gehäuse dafür geeignet ist; Unterstützt Hochgeschwindigkeits-Serienaufnahmen mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde, wenn das Gehäuse dafür geeignet ist; Unterstützt die VR-Funktion des Objektivs; Unterstützt F-Mount-Telekonverter; Einfache Aktualisierung der Firmware durch einfaches Verbinden des Kameragehäuses und des Computers mit einem USB-Kabel. Die Magie des eingebauten Fokusmotors Dank des integrierten Fokusmotors kann der LA-FE2 sowohl Nikkor-Objektive mit Stangenantrieb als auch Objektive mit eingebautem Motor steuern. Objektiv-Unterstützung Beliebte Objektive wie das AF 28mm f1.4D, AF 85mm f1.4 D, AF 105mm f2.0 D C, AF 135mm f2.0 D C, AF Zoom-Micro 70-180mm 4.5-5.6 D und mehr werden unterstützt! Mit Firmware eins werden etwa 200 Objektive zu Beginn unterstützt. Verbessertes Hardware-Design Bei der LA-FE2 wurden die Schalter neu gestaltet, um die Bedienung einfacher und ergonomischer zu gestalten. Erweiterte Fokuspunktabdeckung Die Abdeckung des Fokuspunkts wurde auf fast die gesamte Bildfläche ausgedehnt, so dass Sie mehr Freiheit bei der Gestaltung haben. Autofokusverfolgung der Augen von Mensch und Tier F-Mount-Objektive können jetzt auch die Augen von Menschen und Haustieren nachführen, so dass das Motiv auf den Fotos noch brillanter aussieht. Autofokus und Automatische Belichtungsprogramme Mit dem LA-FE2 können F-Mount-Objektive bei Aufnahmen mit maximal 10 Bildern pro Sekunde (Kameraunterstützung erforderlich) kontinuierlich Autofokus und Belichtungsmessung ausführen, und die Fokussiergenauigkeit wird im Hochgeschwindigkeits-AF C-Modus deutlich verbessert. Fotografieren mit Stabilisierung Die VR-Funktion der Objektive kann durch einfaches Drücken des Auslösers bis zum ersten Druckpunkt aktiviert werden. Bei Objektiven ohne VR-Funktion erkennt das Gehäuse automatisch die Brennweite und aktiviert die 5-Achsen-Verwacklungsstabilisierung. G Driver Unterstützung G Driver ist der AF-Treiberalgorithmus von Monster Adapter, der einen schnelleren und präziseren Autofokus auf verfügbaren Kameras ermöglicht. Basierend auf MonsterAdapters eigenen Tests kann die Firmware, die den G Driver enthält, die Fokussierungszeit um durchschnittlich 25% und maximal 60% im Vergleich zur Firmware ohne G Driver verkürzen." So viel zur Theorie - jetzt zeige ich Ihnen, wie sich verschiedene Objektive verhalten, wenn sie mit dem Adapter an die Sony A7 r 4 angeschlossen werden. Hält er, was er verspricht? Zunächst habe ich die Autofokusleistung meines Lieblingsobjektivs, des Nikkor AF 2,8 35-70 mm , getestet. Doch was passierte? Der Autofokus hat nie das Ziel getroffen. Selbst das mehrmalige Ein- und Ausschalten der Kamera, das Herausnehmen des Akkus oder das Abnehmen und Wiederanbringen des Adapters oder des Objektivs machten keinen Unterschied. Ich war entsetzt! Die Kamera stellte weder mit der Autofokusfunktion AF-S oder AF-C noch mit verschiedenen AF-Punkten scharf. Die Belichtungsmessung, die Blendenfunktion und die Übertragung der Objektivdaten (verwendetes Objektiv, Blende, Verschlusszeit) auf das aufgenommene Bild funktionierten einwandfrei. Das zweite Objektiv, das ich testen wollte, ist der kleine Bruder der 2,8er-Zooms. Nikkor AF 3.3-4.5 35-70mm. Laut Homepage wird auch dieses voll unterstützt. Ich war beruhigt. Der Adapter scheint zu funktionieren, denn der Autofocus und die eben bereits angesprochenen weiteren Funktionen arbeiten einwandfrei. Allerdings ist die Autofokusperformance nur befriedigend. Die Geschwindigkeit erreicht nie das Niveau einer, beispielsweise, Nikon F5. Auch trifft der Autofokus das Motiv nicht immer direkt und muss manchmal nachfassen. Auch mit diesem Objektiv habe ich verschiedene Autofokusmessfeldeinstellungen sowie die Funktionen AF-S und AF-C getestet. Für Architektur, Landschafts- und allgemeiner Fotografie erscheint mir der Autofokus schnell und präzise genug zu sein. Natürlich können weitere Firmwareupdates die Geschwindigkeit und die Genauigkeit noch steigern. Hier bleibt der limitierende Faktor der Stangenantrieb der Objektive. Das dritte getestete Objektiv ist das von mir sehr gerne verwendete Nikkor AF 3.5-4.5 35-135mm N , vor allem dann, wenn ich nur ein Objektiv mitnehmen möchte. Von den Testergebnissen gilt hier das bereits über das 3.3-4.5 35-70mm Gesagte. Auch dieses Objektiv wird laut Homepage vollständig supportet. Der Vorgänger, eine Drehzoomausführung, wird demgegenüber nicht offiziell unterstützt. Die AF-Geschwindigkeit ist eher auf der gemütlichen Seite, die Genauigkeit sehr gut, wenn auch manchmal etwas nachfokussiert werden muss. Landschafts- und Architekturaufnahmen würde ich mit der vorhandenen Firmware Version 01 als Haupteinsatzgebiet sehen, mit Abstufung noch die Portraitfotografie. Als viertes Objektiv kam das Nikkor AF 1.8 50mm zum Einsatz. Es hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Der Autofokus agiert von den bisher getesteten Objektiven am schnellsten und zuverlässigsten. Die Belichtungsmessung, die Blendenfunktion und die Übertragung der Objektivdaten (verwendetes Objektiv, Blende, Verschlusszeit) auf das aufgenommene Bild funktionierten einwandfrei. Mit der Firmware Version 01 uneingeschränkt zu verwenden. Mein Traumobjektiv aus analogen Tagen, das Nikkor AF 2,8 80-200mm als Non-D Schiebezoom , das erste 2.8 80-200mm Autofokusobjektiv wird leider nicht unterstützt. Und das ist deutlich zu erkennen. Der Autofokus trifft in keiner Situation oder Einstellung, egal ob AF-S, AF-C oder welche Autofokusmessfelder auch angewählt werden. Die Belichtungsmessung funktioniert, die Blende reagiert. Aber gerade bei dieser Brennweite und Lichtstärke hätte mich der Autofokus interessiert. Wegen der Erfahrung mit dem Monsteradapter nahm ich mit der Firma Kontakt auf. Sie waren sehr an meinen geschilderten Problemen interessiert und möchten die fehlerhafte Funktion des Nikkor AF 2.8 35-70mm untersuchen. Auch stellten Sie in späteren Firmwareversionen die mögliche Unterstützung des hier getesteten 2.8 80-200mm in Aussicht. Auch wurde mir zugesichert, dass ich einen Austauschadapter erhalten und mit diesen meine Ergebnisse überprüfen könne. Vorbildlich! Weiterhin testete ich noch zwei Objektiven von Fremdherstellen, beide ohne wirklichen Erfolg. Die Belichtungsmessung funktioniert bei beiden, die Blende reagiert ebenso. Es war das Sigma 3.5/18mm , ich denke, es ist die erste Version des Objektivs. Ich bekam es vor einigen Jahren geschenkt. Am Adapter und der Sony A7RIV funktioniert der Autofocus nicht, die Blenden- und Belichtungssteuerung hingegen schon. So finde ich es dennoch gut zum Fotografieren geeignet, denn bei dieser Brennweite fällt der fehlende Autofokus nicht sehr ins Gewicht. Ein Tokina AT-X 4.5-5.6 80-400mm Drehzoom bot nur bis ungefähr 200mm eine gute Autofokusleistung. Die Belichtungsmessung hatte einige Aussetzer, die aber durch Aus- und Einschalten der Kamera jeweils behoben werden konnten. Mein Fazit fällt gemischt aus. Ich habe nur Screw driven Objektive getestet, denn dafür sollte der Adapter hauptsächlich gemacht sein. Der LA-FE 1 bleibt weiterhin im Programm und ich würde diesen für die interessierten potentiellen Käufer empfehlen, die keine Screw-driven Objektive verwenden wollen. Mein Fazit fällt dennoch gemischt aus. Ich habe nur Screw driven Objektive getestet, denn dafür sollte der Adapter hauptsächlich gemacht sein. Der LA-FE 1 bleibt weiterhin im Programm und ich würde diesen für die interessierten potentiellen Käufer empfehlen, die keine Screw-Drive-Objektive ("Stangenantrieb") verwenden wollen. https://www.youtube.com/watch?v=tOrX9XWX_z0 https://www.youtube.com/watch?v=fiUCqwWIfHM Monster Adapter LA-FE2 A few months ago I read the announcement that Monster Adapter, a Chinese company, would be releasing a new adapter. This would allow the use of hundreds of Nikkor AF lenses on Sony E-mount. In addition to AF-S lenses, for which Monster Adapter already offers a product, screw mount lenses will also be supported . Wow! I had already bought a product from Monster Adapter some time ago. Without any problems, I modified the Sony LA-EA 4 adapter for use without the partially transparent mirror and other advantages. In order for this to work, the mainboard of the original Sony LA-EA 4 must be replaced by one from Monster Adapter. So you get a modified LA-EA4r adapter for the use with Minolta or Konica screw driven A-Mount lenses and some SSM lenses. Of course I ordered the new product form Monster Adapter, the LA-F E 2, as soon as it was available. And then the FedEx courier rang... Monster Adapter already offers the possibility to use Nikon AF-S lenses with autofocus on the Sony E-mount with the LA-FE 1 adapter. However, the LA-FE 2 now allows for the use of a large number of screw-driven lenses with autofocus. Previously, these lenses had to be manually focused on the LA-FE 1. Both adapters share the feature that all manually focusing Nikkor lenses from the analog era can be used, as long as they fit mechanically, on the adapter. Monster Adapter writes about its new product: I"nnovative F-mount lens adapter with built-in aperture and autofocus motor; AF-capable with Nikkor AF, AF-D, AF-G, AF-I, AF-S and AF-P lenses; Automatic detection and support of both electromagnetic and mechanically controlled aperture; G-driver that enables fast and powerful autofocus; Supports human and animal autofocus if the body is suitable; Supports high-speed continuous shooting at up to 10 frames per second if the body is suitable; Supports the VR function of the lens; Supports F-mount teleconverter; Easy firmware update by simply connecting the camera body and computer with a USB cable. The magic of the built-in focus motor Thanks to the built-in focus motor, the LA-F E two can control both, Nikkor screw driven lenses or in-lens motor driven Nikkor lenses. Lens support Popular lenses such as the AF 28mm f1.4D, AF 85mm f1.4 D, AF 105mm f2.0 D C, AF 135mm f2.0 D C, AF Zoom-Micro 70-180mm 4.5-5.6 D and more are supported! With firmware one about 200 lenses are supported at the beginning. Improved hardware design The switches on the LA-FE2 have been redesigned to make operation easier and more ergonomic. Extended focus point coverage Focus point coverage has been extended to almost the entire image area, giving you more freedom in framing. Autofocus tracking of human and animal eyes AF-mount lenses can now also track the eyes of people and pets, so that the subject looks even more brilliant in the photos. Auto focus and automatic exposure programs With the LA-FE2, F-mount lenses can continuously perform autofocus and metering when shooting at a maximum of 10 frames per second (camera support required), and focusing accuracy is significantly improved in high-speed AF C mode. Shooting with stabilization The VR function of the lenses can be activated by simply pressing the shutter release button halfway. For lenses without VR function, the housing automatically detects the focal length and activates the 5-axis anti-shake stabilization. G Driver Support G Driver is Monster Adapter's AF driver algorithm that enables faster and more precise autofocus on available cameras. Based on Monster Adapter's own tests, the firmware containing the G Driver can shorten the focusing time by an average of 25% and a maximum of 60% compared to the firmware without G Driver." So much for the theory- now I'll show you how different lenses behave when connected to the Sony A7 r 4 using the adapter. Does it live up to its promise? First, I tested the autofocus performance of my favorite standard lens, the Nikkor AF 2.8 35-70mm . But what happened? The autofocus never hit the target. Even turning the camera on and off several times, removing the battery, or removing and reattaching the adapter or lens made no difference. I was horrified! The camera did not focus with the AF-S or AF-C autofocus function, nor with different AF points. The exposure metering, the aperture function and the transmission of the lens data (lens used, aperture, shutter speed) to the captured image worked perfectly. As you can see, the autofocus sometimes didn't react at all. The second lens I wanted to test is the little brother of the 2.8 zooms. Nikkor AF 3.3-4.5 35-70mm. According to the homepage, this is also fully supported. I was reassured. The adapter seems to work, because the autofocus and the other functions I just mentioned work perfectly. However, the autofocus performance is only satisfactory. The speed never reaches the level of a Nikon F5, for example. Also, the autofocus does not always hit the subject directly and sometimes has to follow up. I also tested various autofocus field settings and the AF-S and AF-C functions with this lens. For architecture, landscape and general photography, I found the autofocus to be fast and precise enough. Of course, further firmware updates could increase the speed and accuracy even further. The limiting factor here remains the screw drive of the lenses. The third lens tested is the Nikkor AF 3.5-4.5 35-135mm N , which I really like to use, especially when I only want to take one lens with me. As far as the test results are concerned, the same applies as for the 3.3-4.5 35-70mm. According to the homepage, this lens is also fully supported. However, its predecessor, a rotating zoom version, is not officially supported. The AF speed is more on the leisurely side, the accuracy is very good, even if you sometimes have to refocus a little. I would consider landscape and architectural photography to be the main area of application with the existing firmware version 1, and portrait photography with gradation. The fourth lens used was the Nikkor AF 1.8 50mm . It makes a very good impression. The autofocus is the fastest and most reliable of the lenses tested so far. Exposure metering, the aperture function and the transfer of lens data (lens used, aperture, shutter speed) to the captured image worked perfectly. Unrestricted use with firmware version 01. I also tested two lenses from other manufacturers, both without any real success. Exposure metering works with both, and the aperture responds. It was the Sigma 3.5/18mm , I think it is the first version of the lens. I got it as a gift a few years ago. The autofocus doesn't work on the adapter and the Sony A7RIV, but the aperture and the exposure control do. I still think it's a good lens for taking photos, because at this focal length the lack of autofocus doesn't really matter. A Tokina AT-X 4.5-5.6 80-400mm rotary zoom offered good autofocus performance only up to about 200mm. Exposure metering had some dropouts, but these could be corrected by switching the camera off and on. My conclusion is mixed. I only tested screw-driven lenses, which is what the adapter was primarily designed for. The LA-FE 1 will remain in the program and I would recommend it to potential buyers who are not interested in screw-driven lenses. I also think that future firmware updates will bring us some improvements. And Monster Adapter is known for its excellent firmware policy. I will test more lenses soon and share the results with you. https://www.youtube.com/watch?v=tOrX9XWX_z0 https://www.youtube.com/watch?v=fiUCqwWIfHM

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