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  • Analog and digital photography I www.apertureonepointfour.com

    Hier findet ihr alles rund um die analoge und digitale Fotografie. Ich bin ein technikbegeisterter anwendender Sammler von Kameras, Objektiven und fotografieschen Zubehör und möchte mit euch die Freude an der Technik und am Bild teilen. www.apertureonepointfour.com apertureonepointfour / Blende 1.4 Ein herzliches Willkommen! Auf meiner Seite dreht sich alles um Kameras, Objektive und das passende Zubehör. Als aktiver Sammler mit einer tiefen Leidenschaft für Fotografie und Kameratechnik teile ich hier meine ganz persönlichen Erfahrungen und Entdeckungen mit euch – aus der Praxis, für die Praxis. "It’s not the gear, it’s the finger on the shutter." apertureonepointfour, 2025 Der Name meiner Homepage ist zweier meiner Lieblingsobjektive geschuldet: Canon FD 1,4/50mm oder Canon (n)FD 1,4/50mm sowie dem Sigma Art 1,4/40mm für Sony E Ich beschäftige mich seit 1982 (im Alter von 11 Jahren) mit der Fotografie. Meine Erfahrungen teile ich gerne mit dir auf YouTube @apertureonepointfour und hier auf meiner Homepage!! über mich Hey Mann, bist du verrückt? Du machst Fotos mit einer Digitalkamera und benutzt Blitzlampen?! Ja, bin ich!!! Es ist lustig, es ist verrückt und es ist ein echter Hingucker!!! Aber pass auf! Schließe Blitzlampen niemals direkt an Ihre Digitalkamera an! Die Elektronik deiner Kamera könnte beschädigt werden. Vielleicht interessieren euch folgende Themen; dies ist allerdings nur eine kleine Auswahl aus meinem Angebot für euch im "Schnellzugriff"! Kodak Double-X Motion Picture Film 5222 developed and scanned at home CLICK Rollei 35 Tessar 3,5 40mm T* Rollei 35 S mit Sonnar 2,8 40mm HFT Click Nikon F5 das letzte AF-KB analoge Arbeitstier mit Wechselsucher Click Prospekte verschiedenster Systeme Click Hasselblad V-System Click Canon FD System Click alles über Filme Click Filter für die Fotografie Click Kodak Motion Picture Film 3 Click Tipps und Tricks Click Contaflex Super BC Click verschiedene Systeme Click

  • Prospekte und Broschüren aus der Welt der Fotografie | apertureonepointfour

    Tauche ein in die Welt der analogen Fotografie und lerne verschiedene Systeme kennen. Zum Schmöckern, Wissen vertiefen, Interessantes erfahren, erstaunt sein, zum Träumen - doch Vorsicht! Das Haben-Will-Gefühl stellt sich schnell ein... Hier könnt ihr nach Herzenslust stöbern, suchen, finden und euch stundenlang vertiefen. Ich habe mich bewusst gegen eine alphabetische Sortierung entschieden – denn so macht das Entdecken doch gleich viel mehr Spaß, oder? Die Dokumente stehen für euch als PDF-Datei zum Download bereit. Bitte beachtet, dass es sich teilweise um größere Dateien von mehreren Megabyte (MB) handelt. Wenn euch meine Arbeit gefällt und ihr mich unterstützen möchtet, könnt ihr gerne einen kleinen Beitrag zum Unterhalt dieser Webseite spenden. Ich freue mich über jede Unterstützung! Noch mehr... Rolleivision Diaprojektoren der Extraklasse Canon EOS Die Göttin der Morgenröte u. a. mit EOS 1n - EOS 3 Gossen Belichtungsmesser für jede Anwendung Alpa Kamerakunst aus der Schweiz Contax 167 MT Für die legendären Carl Zeiss T* Objektive gemacht Gossen Belichtungsmesser für jeden Geschmack Alpa Rolleivision twin MSC 300 Gossen Belichtungsmesser Hasselblad 205 TCC Für Carl Zeiss T* TCC-Objektive Hasselblad Bilder aus Australien Mamiya 6x4,5 6x6 und 6x7 - letzteres auch als Sucherkamera Hasselblad Die Welt der Carl Zeiss T* Objektive für Hasselblad Leica R Das digitale - analoge System Hasselblad Der Leitfaden zum Profi-Kamerasystem Mamiya 645 Öffnet euch den Koffer voller guter Ideen! Rodenstock Für digitale Fachformatkameras Mamiya Medium Format Kameras - Broschüre in englischer Sprache Gossen Die Farbtemperatur im Griff - dank Gossen Rollei Erstklassige Einstellscheiben sucht vorzügliche Kamera Rodenstock Präzisionslupen und mehr Rodenstock Qualitätsfilter - Anwendungsbeispiele inklusive Zenza Bronica 6x4,5 Mittelformatkamera - hier ein Prospekt in englisch Zenza Bronica 6x6 Mittelformatkamera - muss es immer Hasselblad sein? Tamron SP 90mm Hervorragende optische Leistung Zenza Bronica Eine kleine Broschüre über das Gesamtsystem von Bronica Zenza Bronica noch mehr Information über dieses Kamerasystem Rolleiflex Carl Zeiss Objektive auch für das Rolleifelxsystem Rodenstock Qualitätsfilter - ein must-have: UV-Pol-und Graufilter Rolleiflex Eine 6003 professional wäre auch etwas Feines Rollei Die Produktpalette kurz vorgestellt Voigtländer Die Auferstehung von Sucherkameras - Bessa L und R Rolleiflex 6008 ingegral Color Foto ist voll des Lobes! Canon EF Objektive Ära mit den Anfängen der IS-Objektive Zenza Bronica 6x7 System GS-1 in englischer Sprache Kodak Papier für Dia-Direkt-Abzüge Canon EOS Mein System für lange Zeit - einige Objektive sind geblieben Hasselblad Das umfangreichste Prospekt der 500 C/M EL/M SWC-Ära Kodak Papier für SW-Negativ-Abzüge Voigtländer Objektive zur Bessa und auch digital nutzbar Tetenal Macht aus jedem SW-Negativ ein SW-Bild Leica News Tauche ein in die faszinierende Leicawelt Canon EF Objektive Das Prospekt mit dem 1. EF Objektiv mit IS / 75-300mm Tetenal So werden SW-Filme entwickelt Leica News Tauche ein in die faszinierende Leicawelt B+W Filter Meine ehemalige Brot und Butter Lektüre über Filter! Canon EF Objektive ...aus der analogen Ära Novoflex Zubehör für den anspruchsvollen Fotografen Canon EOS 1 Die erste Profiautofokus- kamera von Canon Kodak Filter für den Berufsfotografen Allerhand Wissenswertes Voigtländer Bessaflex - R2S - R2C Bessa R - L - TM - R2A - R3A - Hasselblad der gesamte Produktkatalog aus dem Jahre 1996 Philips AG 3B Standardblitzlichtbirnen für die Farbfotografie (daher Kennzeichnung "B") Osram Vacublitz XM5 Blitzlichtbirnen - auch für die Kurzzeitblitzsynchronisation am "M"-Kontakt Minolta 9000 AF Die 1. Kleinbild-Autofokus-Spiegelrefelxkamera für den Profi inkl. sexy Schnellspannhebel Polaroid Sofortbilddiafilme einfachste Filmentwicklung für zu Hause! Kodak T-Max Alle Infos über die äußerst beliebten Schwarz-Weiß-Filme Osram Vacublitz XM 1 Standardblitzlichtbirnen von Osram mit Stecksockel Philips PF 6 B Kurzzeitsynchronisation auch am X-Kontakt! Kodachrome Die besonderen Diafilme von Kodak - ISO 25, 64 und 200 Kodak Ektachrome 200 prof. Der 200 ASA Standarddiafilm Blitzbirnchen Kodak Vericolor So werden aus Farbnegativen Diapositive Kodachrome Werbung von 1956 Nikon F5 Das letzte analoge Arbeitstier von Nikon mit AF und Wechselsuchern. Hier erfährst du mehr! Canon T90 Die Colani-Canon Nikon F90x analoge Nikon mit allen Funktionen, die sich jeder Fotograf wünscht Agfachrome Prozess 44 Diafilmentwicklung Made in Germany Agfacolor Prozess 70 Farbnegativentwicklung Made in Germany Canon AE1 Ein Prospekt von 1977 Canons Erfolgsmodell Canon FD Objektive Prospekt von 1979 Gepe Alles für die Archivierung von Diapositiven und Negativfilmen Agfa - ein neues As im Ärmel Agfa Isopan Rapid 25 DIN Canon EOS 620 bis EOS RT Einstellscheiben - Einbau leicht gemacht! Canon AV-1 Ein guter Einstieg in die Canon FD-Welt Kaiser Fototechnik Die Welt des Zubehörs Rodenstock Qualitätsfilter und mehr Tetenal TT Baryt Vario SW-Fotopapier variabler Härte Tetenal Laborinformation SW Positiv Wissenswertes kompakt dargestellt Tetenal RA4 Chemie zur Verarbeitung von Abzügen vom Negativfilm Heliopan Filter System Made in Germany Leitz Summicron 3,5 und 5cm Objektive von ernst Leitz Wetzlar sind heute noch ein Traum! Pentax Gesamtprospekt 2000 Kleine, aber feiner Hersteller Rodenstock hochwertige Objektive für die digitale Fachfotografie Zeiss Ikon Contessa LKE die einfach Möglichkeit für großartige Bilder Kodak Ektachrome 200 professional Darf es etwas mehr ISO sein? Minolta MD-System Die große Systemübersicht Kodak Gold II Der Standard Farbnegativfilm von Kodak. Agfa CT64 Agfafilme waren bei mir immer hoch im Kurs! Agfachrome CT 18 natürliche Farben von Agfa Agfacolor CT 18 damals noch Agfacolor CT genannt, nicht Agfachrome wie in späteren Jahren Agfacolor CT 18 und CT 21 Eine Blendenstufe mehr... Kodacolor II 126ziger Film Autoknips IV Selbstauslöser für Kameras und Objektive ohne Selbstauslöser Pentax 645 Werbung Canon T90 Werbung Agfa Werbung - echte 1000er Kodak Werbung Kodacolor II 1975 Tamron Gesamtkatalog 2022 Rollei 35 Die Kamera, die immer dabei sein kann. Canon Quarz Data Back E Für deine Canon EOS 600, 620, 650 oder RT. Canon EOS 620 Händlerbroschüre Canon EOS 630 / 600 Händlerbroschüre Kodak Infrarotfilme Ein anderer Blick in die Welt - in Schwarzweiß oder Farbe Nikon Af-Objektive 1985 Der Aufbruch ins Autofokuszeitalter Osram XM1 und XM5 Blitzbirnchen - ein Werbeblatt Canon FD System AE1 Programm - A1 - F1n - AL1QF - T-50 - T70 Minolta Remote Cord RC-1000 S Kabelauslöser für analoge AF - Kameras Kodak Vision 250D Motion Picture Film Von diesem Material bin ich begeistert: klick hier Agfacolor Professional Filme Die Profifilme aus Deutschland XRS 100/200/400/1000 Canon AL-1 qF Quick Focus für das FD-System Cokin Creative Filter die französischen Rechteckfilter zum erschwinglichem Preis Canon EOS 620 Canon EOS 650 Bedienungsanleitung der ersten beiden EOS Modelle! Gitzo Eine standfeste Wahl Canon AL-1 qF Leichteres Scharfstellen ohne Autofocus Gossen Multisix 1986 war das Erscheinungsjahr dieses digitalen Belichtungsmesser - ich verwende ihn noch heute Novoflex hochwertiges Zubehör Tetenal Photokina Neuheiten 1996 Der Spezialist für die Verarbeitung von analogen fotografischen Material Tetenal Negafin Hervorragender SW- Entwickler Tetenal Reiniger Putzen und Schrubben - auch im Labor Tetenal PK RA 4 Kit schnelle und wirtschaftliche Maschinenentwicklung von Colorfarbbildern Jobo Labortechnik Mehr braucht es nicht für dein Fotolabor! Osram XM1/XM1b Blitzbirnen - heute eine spaßige Abwechslung Schneider Kreuznach Filter System Filter und Lupen Made in Germany Voigtländer Bessa L - die Weitwinkelkönigin Kodak Ektachrome SE Duplicating film SO-366 Kodak Ektachrome 400 professional Noch mehr ISO gefällig? Kodakcolor X Ein Film aus fast vergessenen Zeiten Kodak senkt die Preise Allerdings ist dies schon Jahrzente her...heute werden die Preise ausschließlich erhöht... Agfa CT18 Der Diafilm von Agfa Rodenstock Fachformatobjektiv Rotelar 180mm Agfacolor CT 18 Made in Germany Agfachrome 200RS Der Agfa Profidiafilm mit ISO 200 Leica D.R.P. Pentax AG-80 Gittereinstellscheibe für die Pentax Modelle 645N und NII Pentax 645 Werbung Canon A1 Werbung Kodak Werbung Die Schnellen von Kodak 1979 Visoflex II Spiegelkasten für Leica M Modelle Rolleicord IIc Bedienungsanleitung Canon EF Objektive Auch heute noch passt jedes EF-Objektiv an jede EOS mit EF-Bajonett - ohne Funktionseinschränkung; mit Adapter sogar an das RF-Bajonett Canon Macro Lite ML-3 Der Begleiter für analoge Canon EOS Modelle und der Canon T90 im Bereich der Macrofotografie Canon EOS 650 Händlerbroschüre Polaroid SX-70 Die Kult Kamera aus 1972 von Polaroid Anker 1 Canon EOS 620 und 650 Gepe Prospekt Cokin Filter Canon FD Prospekt 1979 Agfacolor Filme Chemie Canon AL-1 qF Prospekt Tetenal Prospekte Heliopan Filtr System Jobo Labortechnik Osram XM1 Pentax 64 Werbung Agfa Werbung echte 1000er Canon Händlerbroschüre und mehr Viktor Hasselbald Ein wirklich feines Prospekt aus dem Jahre 1980 Praktica super TL Kamerabau aus der Deutschen Demokratischen Republik TTArtisan 2,8 100mm Bubble Bokeh Hasselblad SWC/M Die Weitwinkel-Hasselblad Praktica super TL Kamerabau aus der Deutschen Demokratischen Republik Kodak Recording 2475 Film - ein alter hochempfindlicher Freund Praktica super TL Hasselblad 500 EL/M Die motorbetriebe Hasselbald Ilford Galerie Fine Art Album Mamiya 645 Pro ein Schritt zur modernen Mittelformatkamera Hasselblad Schwarze Objektive - Canon Lens Guide Book Canon Wonderland Mamiya 645 1000S ein Jugendtraum von mir Canon FD Lenses Wonderland Mamiya 67 Pro-S Idealformat für den Rollfilm Mamiya 6 Sucherkamera für das quadratische Format Pentax Spotmeter V noch mehr Infos über diesen Belichtungsmesser Mamiya RB 67 prof. S Noch heute ein Traum vieler "analoger" Fotografen! Pentax Spotmeter V Toller Spotbelichtungsmesser für Mittelformat, Großformat oder alles andere! Pentax 645n Bedienungs- anleitung tolle Mittelformatkamera mit Autofokus Mamiya Prospeke Canon FTb Händlerbroschüre Canon FD 4/400mm S.S.C. Bedienungsanleitung Canon FD 3,5/50mm Macro Bedienungsanleitung Canon T90 Bedienungsanleitung Adox - Adostop eco Stoppbad für die Schwarz-Weiß-Entwicklung Tetenal Colortec C-41 Farbnegativentwicklung für zu Hause Canon FD Objektive eine tolle Übersicht Canon nFD 4/400m Bedienungsanleitung Canon Extnder 2x A Bedienungsanleitung TechArt LM-EA9 AF für Leica M an Sony E und für viele andere Anschlüsse zusätzlich mit M auf...-Adapter Adox - Adostop eco Stoppbad für die Schwarz-Weiß-Entwicklung Tetenal Neofin Blau SW-Einmalentwickler Pentax SpotmeterV Hier geht`s weiter - noch mehr Broschüren, Anleitungen und Werbung / Teil 2 Meine Seite entdecken! Auf meiner Seite gibt es nicht nur Prospekte und Bedienungsanleitungen! Taucht ein in die Welt der analogen, hybriden und digitalen Fotografie und schaut euch auf meiner Seite um - nutz die Suchfunktion oben rechts auf meinen Seiten und den Index! Viel Spaß beim Stöbern! Index

  • Impressum | apertureonepointfour

    Ein Impressum muss sein. Leidenschaftlicher analoger und digitaler Fotograf, gepaart mit Technikinteresse und der Liebe zur Schönheit von analogen Kameras jeder Colour - das bin ich. Impressum Angaben gemäß § 5 TMG Stefan Lotz Kastanienweg 20a 53578 Windhagen Deutschland / Germany Kontakt Telefon: +49 2645 975799 E-Mail: info@apertureonepointfour.com Fax: +49 3222 1590075 Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV Stefan Lotz Kastanienweg 20a 53578 Windhagen Deutschland / Germany Haftung für Inhalte Als Diensteanbieter bin ich gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG bin ich als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werde ich diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Mein Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch den Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Inhalte umgehend entfernen. Markenschutz / Markenrecht Genannte, verwendete oder auf den Bildern abgebildete / gezeigte Warenzeichen, Markennamen, Produktnamen, Firmennamen, Handelsmarken, Logos und Embleme gehören ihren jeweiligen Eigentümern bzw. Rechteinhabern und unterliegen dem deutschen, europäischen und ggf. internationalem Markenrecht. Eingetragene bzw. geschützte Warenzeichen, Marken, Namen, Logos und Embleme wurden nicht extra als solche kenntlich gemacht. Das Fehlen einer solchen Kennzeichnung bedeutet nicht, dass es sich um freie Warenzeichen, Marken, Namen, Logos und Embleme im Sinne des Waren- und Markenzeichenrechts handelt. Allein aufgrund ihrer bloßen Nennung, Verwendung oder Abbildung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Warenzeichen, Markennamen, Produktnamen, Firmennamen, Handelsmarken, Logos und Embleme nicht durch Rechte Dritter geschützt sind. Der Seitenbetreiber besitzt keinerlei Patent-, Marken- und Urheberrechte an diesen Fremdmarken. Geschützte Warenzeichen, Marken, Namen, Logos und Embleme werden vom Seitenbetreiber lediglich genannt, verwendet oder auf den Artikelfotos, Bildern oder Grafiken abgebildet / gezeigt, weil sie dokumentarischer Bestandteil der Seiten sind. Ihre Nennung, Verwendung oder Abbildung erfolgt in voller Anerkennung sämtlicher Rechte ihrer jeweiligen Eigentümer.

  • Datenschutz | apertureonepointfour

    Datenschutz - klar, gehört dazu! Auch auf dieser Webseite, die sich mit analoger und gigitaler Fotografie beschäftigt. Datenschutzerklärung Ich habe diese Datenschutzerklärung verfasst, um Ihnen gemäß den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 (DSGVO) und des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes (TDDDG) zu erklären, welche Informationen gesammelt werden, wie Daten verwendet werden und welche Entscheidungsmöglichkeiten Sie als Besucher dieser Webseite haben. Automatische Datenspeicherung (Server-Logfiles) Wenn Sie diese Webseite besuchen, speichert der Webserver (der Computer, auf dem diese Webseite gehostet wird) automatisch bestimmte Daten in sogenannten Webserver-Logfiles. 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Ihre Rechte laut Datenschutz-Grundverordnung Ihnen stehen nach den Bestimmungen der DSGVO grundsätzlich die folgenden Rechte bezüglich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu: Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO) Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO) Recht auf Löschung / „Vergessenwerden“ (Art. 17 DSGVO) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO) Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt, haben Sie das Recht, Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einzureichen. Die für mich zuständige Aufsichtsbehörde ist die Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz. TLS-Verschlüsselung mit HTTPS Ich verwende HTTPS, um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen (Datenschutz durch Technikgestaltung nach Art. 25 Abs. 1 DSGVO). 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  • Index | apertureonepointfour

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Canon FD Lenses 1979 Canon FD System 1984 Canon FD System 1984/1985 Canon FD System: Looking through the viewfinder of different models Canon magnifier (external link to YouTube) Canon nFD 4.0/28-85mm Canon nFD AF 4.0/35-70mm Autofocus Canon nFD/4.0 35-70mm Canon nFD 3.5/50-135mm Canon nFD 2.8/85mm Softfocus Canon nFD 4.0 200mm Macro with Canon converter 2xB Canon Motor Drive MA Canon T50 - the easy to use camera of the FD System! (external link to YouTube) Canon T60 - The Last FD Underdog (external link to YouTube) Canon T70 - computerized camera from 1984 (external link to YouTube) Canon T80 - the only autofocus camera for the FD System! (external link to YouTube) Canon Winder A Canon Winder A2 Canon Wonderland - FD Lenses Guide Book C (Canon EOS-System) 35 years Canon EOS-System EOS 650-620-600-RT (external link to YouTube) Canon EOS 1n Canon EOS 620 Canon EOS 750 / 850 (external link to YouTube) Canon EOS 850 in 2026 The Ultimate "No-Brainer" Film SLR? 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Screw-Drive to Sony E-Mount) Motor sounds of different cameras (external link to YouTube) N NFTs from selected photographs for sale Nikon D600 (FX) Nikon F5 Nikon F5: On the road with Kodak Vision 3 - 200T in Norway (external link to YouTube) Nikkor 3.5-5.6/28-300mm G VR on a Sony A7rIV with Monster Adapter LA-FE2 (external link to YouTube) Nikkor AF 3.5-4.5/35-135mm N on a Sony A7rIV with Monster Adapter LA-FE2 (external link to YouTube) Nikkor AF-S 3.5-4.5/18-35 mm N on a Sony A7rIV with Monster Adapter LA-FE2 (external link to YouTube) O Olympus AF-1 Twin - an analog classic Olympus OM g.Zuiko Auto-W 3.5 / 21mm Osram XM1/XM1b Olympus IS-3000 - The 1990s Bridge Camera Packed with Features (external link to YouTube) P Panoramic Photography Extreme 35mm Film Goes Ultra Wide! Pentax Brochure 2000 Pentax Auto 110 Bonus: use lenses digitally and analogously Pentax 645N Pentax 645 Advertising Pixelfeld Praktica super TL Advertising R Reversal film ReflxLab Distance meter ReflxLab Display for cameras - with templates download! Ricoh TLS 401 Rodenstock digital professional lenses Rollei 35 / 35s Rollei SL26 (126 Film - Instamatic) Rolleivision Twin MSC 300 S Shutter speed Shutter Speed Tester for your smartphone - Check the shutter of your analog camera Scale: Depth of field scale Schneider Kreuznach Filter and Lupes Slide Film: Instant 35mm slide film Soligor AF 2.8-4.5 28-70mm (Canon AF ) (external link to YouTube) Sony GM 2.8 24-70mm (version I) with me on my trip to Norway (external link to YouTube) Sony LA-EA4 and LA-EA4r Sony A900 - a Little Love Letter Sound check of analogue cameras T Tamron SP 3,5-4,2 / 28-85mm Adaptall 2 Tamron SP 3.8-5.4 / 60-300mm Adaptall 2 Tamron SP 2,8 / 35-105mm Adaptall 2 Tamron SP 2,8 / 28-105mm AF A-Mount Tetenal Tripod Tips before triggering Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro TTArtisan 2.8/100mm Bubble Bokeh Lens adapt to M42 adapter (external link to YouTube) U - V Viltrox FE 1.8 50mm as "macro replacement" Voigtländer Bessa L Voigtlander Bessamatic Voigtlander Bessa series (L, R etc.) Voigtländer Septon 2,0/50mm Z Zeiss (to the Contaflex) Zeiss Ikon Contaflex lenses (Pro-Tessar) by Carl Zeiss on Sony E-Mount cameras (external link: YouTube!) Carl Zeiss Contaflex 4.0/35mm on Sony E-Mount cameras

  • Belichtungsmessung | apertureonepointfour

    Nicht immer liefert der eingebaute Belichtungsmesser die gewünschten Ergebnisse, obwohl die Kamerahersteller immer weiter entwickelte Messverfahren in ihre Kameras integrieren. In diesem Artikel möchte ich euch die Grundlagen, gepaart mit etwas Hintergrundwissen, der Belichtungskorrektur näher bringen - und dieses so einfach wie möglich, aber dennoch effektiv. Belichtungsmessung und Belichtungskorrektur – einfach erklärt – Die meisten modernen Spiegelreflex- und spiegellosen Kameras verfügen über einen eingebauten Belichtungsmesser, der in der Regel eine Reihe unterschiedlicher Messmethoden bereitstellt. Das technische Ziel der Belichtungsmessung ist dabei grundsätzlich immer gleich: Passend zur eingestellten Film- oder Sensorempfindlichkeit (ISO, ASA, DIN) soll die optimale Kombination aus Verschlusszeit (Belichtungszeit) und Blendenwert (Blendenöffnung) ermittelt werden, um das Hauptmotiv korrekt zu belichten. „Korrekt“ bedeutet in diesem Kontext, dass das Bild weder zu hell noch zu dunkel wirkt – die Schatten sollen nicht „zulaufen“ (schwarz blockieren) und die Lichter nicht „ausfressen“ (rein weiß überstrahlen). Natürlich beschreibt dies den Idealzustand, der je nach Motivkontrast direkt bei der Aufnahme oft nicht rein chemisch oder digital zu erreichen ist. In solchen Fällen ist eine spätere Nachbearbeitung im Fotolabor oder am Computer unverzichtbar. Um Fotografen in jeder Situation zu unterstützen, haben die Hersteller die kamerainternen Systeme kontinuierlich weiterentwickelt, wodurch eine Vielzahl von Begriffen und Messmethoden auf den Markt kam. Die gebräuchlichen Belichtungsmessmethoden im Überblick Integralmessung: Bei dieser klassischen Methode wird das gesamte fotografische Bildfeld gleichmäßig zur Belichtungsmessung genutzt. Das gesamte Bildformat fließt in die Berechnung ein, ohne dass bestimmte Bereiche bevorzugt oder schwerer gewichtet werden. Mittenbetonte Integralmessung: Auch diese Methode wertet das gesamte Licht aus, das auf den Film oder Sensor gelangt. Allerdings wird die Bildmitte deutlich stärker gewichtet als die Randbereiche. Dies basiert auf der praxisnahen Annahme, dass sich das Hauptmotiv meistens im Zentrum des Bildes befindet. Mehrfeldmessung (auch Multi-Segmentmessung): Diese universelle und intelligente Messmethode ist sogar für schwierige Aufnahmen im Gegenlicht sehr gut geeignet. Die Kamera analysiert die Szene und wählt die Belichtung automatisch passend zur Aufnahmesituation aus. Der Begriff Multi-Segmentmessung ist schlicht eine andere Bezeichnung hierfür, die beispielsweise bei Modellen wie der Pentax 645N oder NII verwendet wird. Wie ihr allerdings im Video sehen könnt, hat auch diese Automatik ihre Grenzen. Matrixmessung (Nikon-Modelle): Mit dieser Einstellung erzielt die Kamera in den allermeisten Situationen sehr natürlich wirkende Ergebnisse. Sie misst die Helligkeit in einem großen Bereich des Bildfelds und berücksichtigt die Tonwertverteilung, die Farben und den Bildaufbau. Bei Verwendung von Nikon-Objektiven mit CPU (Typ G, E oder D) fließen sogar 3D-Entfernungsinformationen in die Berechnung ein (3D-Color-Matrixmessung III). Bei älteren CPU-Objektiven ohne Distanzübermittlung schaltet das System auf die normale Color-Matrixmessung III um. Lichterbetonte Messung (neuere Nikon-Modelle) : Hierbei orientiert sich die Kamera bei der Belichtung konsequent an den hellsten Bereichen im Motiv. Diese Methode verhindert effektiv den Detailverlust in den „Lichtern“ – ideal zum Beispiel bei Bühnendarstellern, die im hellen Scheinwerferlicht stehen. Selektivmessung: Hier wird nur ein ganz bestimmter Teil des Motivs zur Messung herangezogen. Der Selektivbereich wird im Sucher angezeigt und macht nur wenige Prozent des Bildfeldes aus. Bei der Canon EOS R6 deckt der Selektivmesskreis beispielsweise exakt 5,8 % der gesamten Bildfläche ab. Spotmessung: Die Spotmessung ist die präziseste Form und misst einen noch kleineren Bereich als die Selektivmessung. Bei der Canon EOS R6 beträgt der Spotmesskreis nur winzige 2,9 % der Bildfläche. Bei vielen modernen Kameras lässt sich dieser Spotmesskreis zudem direkt an den aktiven Autofokuspunkt koppeln. Mehrfachspotmessung: Hierbei lassen sich nacheinander mehrere einzelne Punkte im Motiv anmessen (wie bei der Spotmessung beschrieben). Die Kamera ermittelt aus diesen Werten dann den exakten Mittelwert. Anmerkung: Nutzt diese Methode bitte nur unter kontrollierten Lichtbedingungen und mit etwas Erfahrung. Man muss genau wissen, welche Zonen man anmisst und ob der Kontsumfang des Motivs überhaupt vom Film oder Sensor wiedergegeben werden kann. Das Live-Bild und die Belichtungskorrektur Eine moderne spiegellose Digitalkamera bietet den großen Vorteil, das Motiv im elektronischen Sucher oder auf dem Display bereits so darzustellen, wie es das fertige Foto aufnehmen wird. Wenn diese Funktion aktiv ist, seht ihr die Wirkung der Belichtungsmessung sofort und könnt bei Bedarf über die Belichtungskorrekturtaste (gekennzeichnet mit „+“ und „-“) eingreifen und das Ergebnis „live“ verfolgen. Mit dieser Taste verändert ihr gezielt den von der Kamera ermittelten Belichtungswert: Die Einstellung „+“ (Überbelichtung): Sorgt dafür, dass bewusst mehr Licht auf den Film oder Sensor gelangt, als der Belichtungsmesser eigentlich vorschlägt. Die Kamera erreicht dies entweder durch eine Verlängerung der Verschlusszeit (z. B. von 1/125 Sekunde auf 1/60 Sekunde) ODER durch das Öffnen der Blende (z. B. von Blende f/8 auf f/5,6 / kleinere Blendenzahl). Die Einstellung „-“ (Unterbelichtung): Bewirkt, dass weniger Licht auf den Film oder Sensor trifft. Die Verschlusszeit wird verkürzt (z. B. von 1/125 Sekunde auf 1/250 Sekunde) ODER die Blendenöffnung wird verkleinert (z. B. von Blende f/8 auf f/11 / größere Blendenzahl). In den obigen Beispielen wurde der Belichtungswert jeweils um genau eine ganze Stufe (Lichtwert / EV) angepasst. Besonderheit bei analogen Klassikern Bei älteren analogen Kameras sucht man die modernen Symbole „+“ und „-“ für die Belichtungskorrektur oft vergebens. Einige Legenden wie die Canon A-1 oder die Contax RTS nutzen stattdessen mathematische Faktoren zur Kennzeichnung von Über- und Unterbelichtung: „x2“ oder „x4“: Bedeutet eine Überbelichtung um eine bzw. zwei ganze Blendenstufen. „x1/2“ oder „x1/4“: Bedeutet entsprechend eine Unterbelichtung um eine bzw. zwei ganze Blendenstufen im Vergleich zum gemessenen Basiswert. Ein genialer Trick für rein analoge Kameras Es gibt jedoch viele Kameras für das 35mm-Kleinbildformat (Typ 135) oder andere Filmformate, die über überhaupt keine eigene Belichtungskomensationstaste verfügen. Doch keine Sorge: Auch mit solchen Modellen ist ein gezielter manueller Eingriff in die Belichtungsautomatik problemlos möglich – vorausgesetzt, ihr könnt die Filmempfindlichkeit an der Kamera manuell einstellen! Gehen wir im folgenden Beispiel von einem eingelegten Film mit einer Grundempfindlichkeit von ISO/ASA 100 (21° DIN) aus: Für eine „+“-Korrektur (Überbelichtung): Wollt ihr bewusst mehr Licht auf den Film bekommen, stellt ihr an der Kamera einfach eine niedrigere Filmempfindlichkeit ein. Eine Korrektur um eine ganze Belichtungsstufe nach oben erreicht ihr mit der Einstellung ISO/ASA 50 (18° DIN). Eine um zwei Stufen reichlichere Belichtung erzielt ihr entsprechend mit der Einstellung ISO/ASA 25 (15° DIN). Für eine „-“-Korrektur (Unterbelichtung): Wollt ihr das Bild hingegen dunkler gestalten, wählt ihr für eine Belichtungsstufe weniger Licht einfach ISO/ASA 200 (24° DIN) aus. Für eine Unterbelichtung um zwei volle Stufen stellt ihr das Rad auf ISO/ASA 400 (27° DIN). Auf diese Weise habt ihr den kamerainternen Belichtungsmesser ganz einfach „überlistet“ – und die Mechanik lässt genau so viel mehr oder weniger Licht auf euren Film, wie ihr es wollt! In diesem kurzen Video könnt ihr die praktischen Auswirkungen einer Belichtungskorrektur im „+“-Bereich direkt in Aktion sehen. Hier stelle ich euch eine .pdf-Datei als Download mit Beispielen zur Belichtungskorrektur zur Verfügung, klickt einfach auf das Bild und der Download startet! Wichtig zu wissen! Jeder kamerainterne Belichtungsmesser ist von Werk aus auf einen neutralen Grauwert mit einem Reflexionsvermögen von genau 18 % des einfallenden Lichts geeicht. Weicht euer reales Motiv von diesem mittleren Idealwert ab – ist es also extrem hell (Schnee) oder sehr dunkel (eine schwarze Fassade) –, wird auch die automatische Belichtung fehlerhaft sein. Eine Kodak-Graukarte dient hier als perfekte Referenz, um eine exakte Belichtung und einen präzisen Weißabgleich in der Fotografie zu garantieren. Sie besitzt eine matte, graue Oberfläche mit einer exakt definierten Helligkeit, die der Kamera als neutraler Nullpunkt dient. Die Graukarte wird während des Setups in die Szene gebracht und von der Kamera erfasst. Durch das Platzieren der Karte direkt am Hauptmotiv kann der Fotograf die Kameraeinstellungen exakt kalibrieren. Das hilft enorm, um gerade in schwierigen Lichtsituationen oder bei Anforderungen mit höchster Farbtreue (wie in der Studio- und Produktfotografie) reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Die Kamera nutzt die neutrale Graufläche, um die Belichtungs- und Farbwerte perfekt abzustimmen und die gewünschten Tonwerte originalgetreu wiederzugeben. Praxistipp zur Messung Wenn ihr mit der Graukarte arbeitet, empfiehlt sich die Nutzung der Spot- oder Selektivmessung eurer Kamera (oder eines externen Spotmeters). Richtet den Messkreis präzise auf die Mitte der Karte und verwendet diesen Messwert direkt für eure Aufnahme. Ein guter Kontrollschritt ist es, den ermittelten Messwert der Graukarte (Objektmessung) mit einer klassischen Lichtmessung (mittels eines externen Handbelichtungsmessers mit Diffusorkalotte) abzugleichen. Befindet sich die Graukarte im Hauptlicht, werden beide Messwerte nahezu identisch sein. Um eine exakte Übereinstimmung zu erzielen, muss die Karte unter Umständen leicht in Richtung der primären Lichtquelle geneigt werden. Das erfordert anfangs etwas Übung, garantiert euch danach aber absolut präzise und wiederholbare Belichtungen! Original-Informationen der Firma Kodak KODAK Graukarte / R-27 Kodak und das Munsell™ Color Services Lab von X-Rite®, Incorporated, haben sich zusammengeschlossen, um ein optimiertes Kalibrierungswerkzeug für eure fotografischen Anforderungen zu entwickeln. Die KODAK Graukarte / R-27 basiert auf dem weltweit anerkannten Munsell-Standard für 18 % Reflexionsgrad (neutrales Grau). Das Set enthält eine Karte im Format 10 x 13 cm (4 x 5 Zoll), eine große Karte in 20 x 25 cm (8 x 10 Zoll) sowie eine ausführliche Gebrauchsanweisung. Den Download des historischen Prospekts als PDF-Datei findet ihr hier (einfach das Bild anklicken, um den Download zu starten). Kodak Graukarte Schon zu den Hochzeiten der analogen Fotografie hatte Kodak eine professionelle Graukarte im Programm. Spannende Informationen zu diesem geschichtsträchtigen Modell, welches ich übrigens heute noch leidenschaftlich gerne verwende, habe ich hier für euch zusammengetragen: Klickt einfach auf das Bild, um den Download direkt zu starten! Neben Kodak hatten und haben natürlich auch viele andere renommierte Hersteller verlässliche Graukarten im Sortiment. Hier ist ein weiteres Beispiel für ein Modell, das sich seit Jahren in meiner Fototasche befindet und das ich regelmäßig nutze. Alle wichtigen Hintergrundinfos dazu habe ich für euch aufbereitet: Klickt einfach auf das Bild, um den Download der PDF-Datei zu starten!

  • fotografisches Zubehör | apertureonepointfour

    Welches Zubehör brauch ich als Fotograf? Hier erfährst du aus meienr Sicht die wichtigsten Dinge, die du dir mit der Zeit anschaffen solltest. Aber denke immer daran: der Fotograf macht die Bilder, die Technik unterstützt dich nur! Gegnlichtblende Filme Klar, ohne Film geht in der Welt der analogen Fotografie überhaupt nichts! Überlegt euch vor dem Kauf einer neuen Rolle aber zumindest folgende grundlegende Fragen: Wollt ihr reine Schwarz-Weiß-Bilder? Dann ist ein klassischer Schwarz-Weiß-Negativfilm die richtige Wahl! Wollt ihr eure Bilder später projizieren? Dafür benötigt ihr natürlich einen Farbdiafilm (auch Umkehrfilm genannt). Wollt ihr am Ende klassische Farbbilder in den Händen halten? Logisch, dann greift ihr zum Farbnegativfilm. Sollen die Filme primär eingescannt werden? Grundsätzlich lassen sich alle drei Filmtypen hervorragend scannen. Das Scannen von echten Schwarz-Weiß-Negativfilmen ist allerdings anspruchsvoller – vor allem, weil hier die hardwarebasierte, automatische Staub- und Kratzerkorrektur der Scanner (wie ICE) aufgrund der Silberkristalle im Film nicht funktioniert. Stative Der sicherste Weg, um Verwacklungsunschärfe effektiv zu vermeiden, ist und bleibt ein stabiles Stativ! Auch echte Langzeitbelichtungen – egal ob in der Abenddämmerung, bei Nacht oder beim bewussten Einsatz von längeren Belichtungszeiten am Tage mithilfe von Neutralgraufilter sind ohne dieses unentbehrliche Hilfsmittel kaum realisierbar. Ein Stativ lässt sich fast überall flexibel aufbauen und ermöglicht durch einen unbeschwerten Standortwechsel genau die Bildkomposition, die ich mir im Kopf vorgestellt habe. Je nach Einsatzzweck greife ich auf verschiedene Modelle zurück: Ein leichteres Carbonstativ ist mein häufiger Begleiter, während ein praktisches Ministativ wirklich immer mit in meiner Fototasche steckt. Transport Eine hochwertige Fotoausrüstung benötigt beim Transport natürlich optimalen Schutz. Auf meinen Touren ist daher meistens ein Fotorucksack dabei. Sollte ich einmal mit kleinerem Gepäck unterwegs sein – zum Beispiel nur mit einer Kamera und ein bis zwei Objektiven –, stehen mir je nach Größe der Ausrüstung verschiedene Fototaschen zur Verfügung. Viele davon habe ich im Laufe der Jahre praktisch als kostenlose Zugabe beim Gebrauchtkauf von Kameras und Objektiven erhalten. Eine dieser Taschen hat einen festen Stammplatz: Bestückt mit einer Minolta X-500, einem MD 1,7/50mm und einem MD 2,8/135mm liegt sie jederzeit gut verstaut in meinem Auto. Sicher ist sicher! Denn sonst stünde ich am Ende womöglich ohne Kamera vor dem Motiv meines Lebens. Auch für andere Gelegenheiten habe ich verschiedene Taschen fest vorgepackt, die ich mir im Fall der Fälle einfach nur greifen muss. Das ist unheimlich praktisch und spart nebenbei eine Menge Platz in den Fotoschränken. Meine Linhof-Großformatkamera wird hingegen standesgemäß in einem robusten Outdoorcase mit Laufrollen sicher an ihr Ziel gebracht. fotografische Filter Aus langjähriger Erfahrung heraus sind drei Arten von fotografischen Filtern absolut empfehlenswert und aus meinem fotografischen Alltag einfach nicht wegzudenken. Ich bekenne mich gerne dazu :-): Ein UV-Filter befindet sich zum Schutz der Frontlinse auf jedem meiner Objektive, das ein Filtergewinde besitzt. Das ein oder andere Mal hat dieser Filtertyp eine meiner Frontlinsen schon vor dem sicheren Tod bewahrt! Ein Polarisationsfilter (für Kameras mit interner Belichtungsmessung solltet ihr unbedingt einen Zirkularpolfilter wählen) ist ebenfalls unabdingbar. Er minimiert Reflexionen auf nicht-metallischen Oberflächen und sorgt für eine kräftigere Farbsättigung – was beispielsweise den blauen Himmel und weiße Wolken viel plastischer wirken lässt. Zu guter Letzt gehören Neutralgraufilter (ND-Filter) in jede Fototasche. Sie schlucken je nach Stärke unterschiedlich viel Licht und ermöglichen so selbst am helllichten Tag extrem lange Belichtungszeiten. Damit könnt ihr Bewegungen – wie fließendes Wasser oder ziehende Wolken – auf euren Bildern wunderbar sichtbar machen. Blitzgeräte Seit nunmehr 1988 ist ein Metz Mecablitz 45 CT-4 mein treuer Begleiter. Er hat sämtlichen Kameras, mit denen ich bisher fotografiert habe, allzeit hervorragendes Licht gespendet! Natürlich verwende ich auch passende, kompakte Systemblitzgeräte an meinen Gehäusen – aber die Faszination für die großen Stabblitze blieb: Zu meinem 45 CT-4 gesellten sich im Laufe der Jahre noch ein Mecablitz 45 CL-4 und ein 45 CL-5. Ein kleiner Praxistipp von mir: Kauft euch ruhig einen guten Gebrauchten aus dieser legendären 45er-Reihe! Mein 45 CT-4 fand und findet unter anderem an folgenden Systemen Verwendung (auch wenn mittlerweile nicht mehr alle diese Schätze bei mir wohnen): Canon: A-Serie, FTb, F-1, F-1n, T90, EOS 600, 620, EOS-1n, EOS 20D, EOS-1D Mark II, EOS 6D Minolta: X-500, X-700, 9xi, 7xi, 9000 AF Mittelformat: Hasselblad 500C/M, 503CX, Mamiya C330f, Mamiya 645 1000s, Pentax 67 Weitere Systeme: Sony A7 II / A7 III, Mamiya Universal Press, Nikon F-501... ...und ich entschuldige mich hiermit aufrichtig bei all den Modellen, die ich hier nicht namentlich nennen konnte! und vieles mehr Jede Kamera will mit spezifischem Zubehör ausgestattet werden. Die Auswahl auf dem Markt ist schier unendlich: Es gibt Aufstecksucher für Messsuchkameras, Akkus nebst Ladegeräten für digitale Gehäuse, spezielle Farbfilter für die analoge Schwarz-Weiß-Fotografie, Zwischenringe für die Nah- und Makrofotografie, klassische Drahtauslöser, elektrische Fernauslöser, Sucherlupen, Winkelsucher, Reinigungstücher, Augenmuscheln, wechselbare Einstellscheiben, zusätzliche Handgriffe, Winder und motorische Antriebe – diese Aufzählung ließe sich beliebig weiterführen. Es gibt wohl wirklich nichts, was es nicht gibt! Für all meine Kameras ohne eingebauten Belichtungsmesser ist ein Gossen Multisix seit 1988 an meiner Seite. Neben einigen seiner Geschwister aus dem Hause Gossen ist er bis heute mein absolut treuer Gefährte bei jeder Aufnahme. Stative Absolut empfehlenswert finde ich die Lektüre dieses Prospektes der Firma Heliopan. Sie erklärt einfach, aber dennoch vorzüglich, die Anwendungsgebiete von fotografischen Filtern. Das Gesamtprospekt könnt ihr natürlich auch als .pdf-Datei downloaden (ca. 38 MB) Download Heliopan Prospekt Hier zeige ich euch die Verwendung von Blitzlichtbirnen an zwei verschiedenen Kameras, Canon F1 und einer Contaflex. Hier könnt ihr heute noch frisch produzierte Blitzlichtbirnen kaufen: https://flashbulbs.com/ - oder ihr plündert zuerst private Anbieter z. B. in der Bucht...

  • analog trifft digital | apertureonepointfour

    Analog und igital schließen sich nicht aus. Erst kommt der Spaß beim Fotografieren mit der "älteren" (mechanisch robusten) Technik, die Freude am Bild oder Dia und anschließend die digitale Verwandlung des analogen Materials. Objektive adaptieren adaptieren / scannen Seit einigen Jahren adaptiere ich für die analoge Fotografie gerechnete Objektive, zumeist mit manuellem Fokus, an spiegellose Sony-Kameras, wenn ich die Vorteile der digitalen Fotografie benötige. Dadurch ist es möglich, auf eine schier unendliche Auswahl von unterschiedlichsten Herstellern zurückzugreifen. Auch besteht die Möglichkeit, neuere Objektive des Canon EOS Systems zu verwenden. Selbst Mittelformatobjektive können adaptiert werden, wie das Beispiel des Carl Zeiss CB Tessar 4,8/160mm T* zeigt. Hier seht ihr weitere mögliche Kombinationen: Sony A7III Eine spiegellose digitale Vollformatkamera mit einer Sensorgröße von 24x36mm - meine 1. Wahl zum Adaptieren von für die analoge Fotografie gerechneten Objektiven. Sony A7III Hier mit einem Ernst Leitz Wetzlar 4/9 cm (4/90mm) Objektiv an einem E39 auf Sony E Adapter. Sony A7III Wieder das 4/9cm Ernst Leitz Wetzlar Objektiv. Auf dem Bild ist die ausziehbare und damit an verschiedene Brennweiten anpassbare Gegenlichtblende zu erkennen. Sony A7III Mein favorisiertes analoges Kleinbildsystem: Canon FD - hier das 3,5 50mm Macro an der Sony A7III. Zahlreiche FD - Objektive verwende ich analog und digital. Sony A7III Lange Zeit war ich auf der Suche nach einem günstigen, aber optisch sehr gutem 100-300mm Zoom. Obwohl ich Ende der 80ziger Jahre eine Lehre im Fotoeinzelhandel absolvierte, dachte ich nicht an dieses Objektiv. Es wird nun mein Standardtelezoom für Landschaftsaufnahmen. Sony A7III Olympus OM Objektive - eine gute Wahl zum Adaptieren; hier das OM G. Zuiko Auto-W 3,5 21mm Für die analoge Fotografie gerechnete Olympus OM Objektive zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung bei geringen Maßen aus. Sony A7III In Verbindung mit dem Sigma MC 11 Objektivadapter funktioniert dieses Objektiv ohne Tadel an der Sony A7III - auch mit Eye-AF! Sony A7III Auch Objektive für das Mittelformat lassen sich einfach adaptieren. Hier das Carl Zeiss CB 4,8 160mm T* für Hasselbald. Sony A7III Hier seht ihr noch ein weiteres, älteres Canon EF "L" Zoom von den Anfängen des EF-Systems: Canon EF 3,4-4,5/50-200mm L - so dachte ich beim Kauf! Skeptisch wurde ich leider erst, als ich die vielen Infrarotmarkierungen an der Entfernungseinstllung sah - für ein hochkorrigiertes Objektiv zu viel! Und tatsächlich: der rote "L-Ring" war nur aufgeklebt. Ich war einfach zu gierig, denn das Objektiv war verdammt günstig und ich vom roten Ring geblendet! Hier könnt ihr euch ein Bild von der optischen Qualität der Linde machen und einige Testfotos ansehen. Today I show you the cheapest Canon EF L lens for your Sony A7III or other Sony A-cameras. And it will work via Sigma MC11 adapter. Autofocus is possible, even Eye-AF. But it`s a rather old lens, I plan to use it for landscape photography mainly. If you like this zoomrange, you need (or want to) and you are not into sports photography...go for it!! Optical it delivers very sharp and crispy images. Lange Zeit war ich auf der Suche nach einem bezahlbaren Zoom mit einer Brennweite von 100-300mm. Und genauso lange habe ich die Objektive aus der Anfangszeit der EF-Objektive vergessen, obwohl ich damals als junger Mann meine erste Ausbildung im Fotohandel gemacht habe und diese Objektive daher gut kannte. Für meinen letzten Norwegen-Urlaub besorgte ich mir das Minolta AF 4,5-5,6 100-300mm APO und adaptierte es an meine Sony A7III - aber ich war mit diesem Objektiv wegen seiner bescheidenen Abbildungsleistung nicht glücklich. Dann sah ich es: ein "L"-Objektiv für unter 200 Euro? Dazu ein 100-300mm Telezoom? Ich dachte nur kurz darüber nach und ersteigerte das Objektiv Fotografiere ich mit analogen Systemen, so werden die für mich interessantesten oder die Bilder, die mir am besten gefallen, gescannt. Hierzu kommt z. Zt. der Epson V850 Scanner zum Einsatz. Fotografie soll Freude bereiten - daher gibt es für mich nicht das BESTE System. Es spielt für mich keine Rolle, wie Bilder entstehen. Analog oder digital, analoges Kleinbild oder analoger Planfilm, digitale Spiegelreflexkamera, spiegellose Digitalkamera, digitale oder analoge Kompaktkamera oder ein gescanntes Diapositiv - alle Arten der Aufnahmetechnik ergänzen sich, haben ihre Berechtigung. Brauche ich einfacher oder schneller die Ergebnisse, dann kommen die Digitalkameras zum Einsatz, will ich hingegen den Charme des letzten Jahrtausend spüren, die Haptik von Vollmetall und Glas genießen, dann geht für mich nichts über analoges Fotoequipment. Egal womit du fotografierst, Hauptsache du fotografierst! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 3,5-4,5/35-70mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 3,5-4,5/35-70mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 2,8/70-200mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Scan Epson V850 Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X500 - Teil eines Kamerasystems, welchem ich über Jahrzehnte keine große Beachtung schenkte. Meine Sichtweise änderte sich, als ich wieder einmal durch ihren Sucher schaute...WOW...so hell, dank Acute Matte Einstellscheibe! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Wie im Bild links kam eine Minolta X500 mit einem Minolta MD 1,4 50mm zum Einsatz. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Wie zuvor, Minolta X500 mit Minolta MD 1,4 50mm, Scan mit Epson V850. Diese Minoltakamera habe ich nach dem Kauf mit neuen Lichtdichtungen versehen, momentan ein meiner Lieblingskameras (hey, Canons, ihr seit immer noch an erster Stelle). Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X500 Das MD 1,4 50mm macht eine gute Figur. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Minolta 9000 AF und dem Minolta AF 4-4,5 28-135mm Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X500 - eine Empfehlung von mir - auch sehr gut für den Einstieg in die analoge Kleinbildfotografie geeignet. Einfach zu bedienen, aber eine Kamera die alles hat, was der Fotograf benötigt! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Canon F1n, Balgengerät und dem Canon FDn 3,5 50mm Makro Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Leider nicht mein Anwesen. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Canon F1n, Balgengerät und dem Canon FDn 3,5 50mm Makro Anker 1

  • Canon EF 3.5-4.5/35-135mm AFD EOS R5 Re-Test

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-ef-3.5-4.5%2F35-135mm-afd?skipRedirect=true&ssrOnly=true&extendedTimeout=true&debug=false Canon EF 3.5-4.5/35-135mm AFD EOS R5 Re-Test https://static.wixstatic.com/media/b35e48_d01259cfc50943dba744fc995c7c168c~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Thumbnail%20neu%20komprimiert.jpeg < Back Canon EF 3.5-4.5/35-135mm AFD EOS R5 Re-Test Canon EF 35–135mm f/3.5–4.5 AFD (1988) – Re-Test an der Canon EOS R5 In diesem Video werfe ich einen frischen Blick auf eines der späten 1980er-Jahre Standardzooms von Canon: das Canon EF 35–135mm f/3.5–4.5 AFD, das im Juni 1988 vorgestellt wurde. Dieses Objektiv ist ein interessantes Stück Canon-Geschichte aus den frühen EF-Tagen. Es bietet einen vielseitigen Brennweitenbereich, ist kompakt gebaut und liefert für seine Zeit eine ordentliche optische Leistung. Gedacht war es eher für ambitionierte Hobbyfotografen, doch die solide Bauweise vermittelt auch heute noch ein gutes Gefühl in der Hand. Ich hatte das Objektiv bereits an der Sony A7III getestet, allerdings wies mein damaliges Exemplar mehrere Probleme auf: fehlerhafte EXIF-Daten und die Unmöglichkeit, bei 35mm tatsächlich mit f/3.5 zu fotografieren. Für diesen neuen Test nutze ich nun ein zweites, technisch einwandfreies Exemplar, adaptiert an meine Canon EOS R5 mit dem originalen EF–RF-Adapter samt Drop-in-Filtereinschub — ein Feature, das ich immer noch sehr schätze. Autofokus & Bedienung Der Autofokus wird über Canons frühen Arc Form Drive (AFD) Motor gesteuert. Im Vergleich zu heutigen USM- oder STM-Motoren ist er hörbar und nicht besonders schnell, liefert an der EOS R5 aber eine solide Geschwindigkeit und sehr gute Treffsicherheit. Es ist als Schiebezoom konstruiert und bietet keine weiteren Bedienelemente außer dem AF/MF-Schalter. AFD-Objektive erlauben zudem kein „Full-Time Manual Focus“. Optische Leistung Für die Bildqualität zeige ich zunächst unbearbeitete RAW-Dateien, um die echte Abbildungsleistung unter realen Bedingungen darzustellen. Am Ende des Videos seht ihr dann die gleichen Bilder, bearbeitet in Adobe Lightroom. Da es kein passendes Objektivprofil für das 35–135mm gibt, bleiben Verzeichnung, Vignettierung und andere Abbildungsfehler bei den RAW-Beispielen unberührt. 35mm: Deutliche tonnenförmige Verzeichnung, gute Schärfe in der Bildmitte, Randbereiche weicher. Auch bei f/5 bleibt die Vignettierung sichtbar. 50mm: Schon bei f/5.6 starke Mittenschärfe, bei f/8 nochmals etwas besser. 50–70mm-Bereich: Hier die beste Gesamtleistung, besonders bei f/11, mit gleichmäßiger Schärfe über das gesamte Bild. 100–135mm: Zufriedenstellende Ergebnisse bei f/8, jedoch keine Spitzenwerte — man muss bedenken, dass dieses Objektiv vor über 35 Jahren für Film berechnet wurde. Ab Blende 16 setzt deutlich Beugungsunschärfe ein, wodurch die Schärfeleistung sichtbar sinkt. Gegenlicht, Sonnenblende & „Zwiebelmuster“-Bokeh Bei starkem Gegenlicht kann das Objektiv an Kontrast verlieren und anfällig für Flares werden. Ich empfehle daher den Einsatz der Streulichtblende EW-68B, die damals separat gekauft werden musste. Bei direkter Sonne hilft sie nur begrenzt, bei seitlichem Lichteinfall jedoch sehr effektiv. In manchen unscharfen Spitzlichtern fällt ein Zwiebelmuster auf — ein typisches Nebenprodukt von asphärischen Linsen, die beim Schleifen oder Pressen feine konzentrische Rillen erhalten, die sich dann im Bokeh abzeichnen. Lightroom-Profil-Trick Obwohl es kein offizielles Profil für das 35–135mm gibt, habe ich festgestellt, dass das Canon EF 28–135mm f/3.5–5.6 USM IS-Profil in Lightroom erstaunlich gut funktioniert. Damit lassen sich Vignettierung und Verzeichnung meist deutlich reduzieren. In besonders anspruchsvollen Bildern habe ich zusätzlich manuell nachkorrigiert. Fazit Das Canon EF 35–135mm f/3.5–4.5 AFD ist ein typisches Produkt seiner Zeit – kein Schärfewunder und auch nicht der schnellste Autofokus, aber unter den richtigen Bedingungen ein solides, vielseitiges Zoom. Der Brennweitenbereich ist alltagstauglich, das Gewicht angenehm und die volle EF-Mount-Kompatibilität macht es interessant für alle, die gern mit Vintage-Canon-Glas an modernen spiegellosen Kameras arbeiten. Für beste Ergebnisse empfehle ich den Bereich 50–70mm und Blendenwerte von f/8 bis f/11. In diesem Setting kann das Objektiv auch im Jahr 2025 noch sehr ansprechende Bilder liefern. 📹 Hier geht’s zum kompletten Video auf YouTube, externer Link https://www.youtube.com/watch?v=TC04d9-ELsE Canon EF 35-135mm f/3.5-4.5 AFD (1988) – Re-Test on the Canon EOS R5 In this video, I take a fresh look at one of Canon’s late-1980s standard zoom lenses: the Canon EF 35-135mm f/3.5-4.5 AFD, first introduced in June 1988. This lens represents an interesting chapter in Canon’s early EF history, offering a versatile focal range, compact size, and decent optical performance for its time. It was marketed primarily as a consumer-oriented zoom, though its solid build gives it a reassuring feel in the hand. I first reviewed this lens on the Sony A7III, but my original copy had several issues: incorrect EXIF data recording and an inability to use f/3.5 at the wide end. In this re-test, I’m using a second copy in excellent condition, mounted on my Canon EOS R5 via the original EF-to-RF adapter with the built-in drop-in filter slot — a feature I still absolutely love. Autofocus & Handling The lens uses Canon’s early Arc Form Drive (AFD) motor. It’s not the fastest system compared to today’s USM or STM motors, but with the EOS R5 it delivers a respectable speed, and accuracy is very good. The motor is clearly audible in operation, so it’s not ideal for video shooters who rely on autofocus. It is a push-pull zoom and offers no additional controls apart from the AF/MF switch, and AFD lenses do not allow full-time manual override. Optical Performance To evaluate image quality, I start by showing unedited RAW files for a true look at the lens’s performance under real-world conditions. At the end of the video, you’ll see the same images after processing in Adobe Lightroom. There is no dedicated lens correction profile for the 35-135mm, so distortion, vignetting, and other optical flaws are left uncorrected in the RAW previews. 35mm: Noticeable barrel distortion, good center sharpness, but softer edges. Even stopped down to f/5, vignetting remains visible. 50mm: At f/5.6, center sharpness is already strong, improving slightly at f/8. 50–70mm range: Best overall image quality, especially at f/11, with even sharpness across the frame. 100–135mm: Satisfactory performance at f/8, though not exceptional — keeping in mind this is a lens designed for film over 35 years ago. Stopping down beyond f/11 generally results in diffraction softening, reducing overall sharpness. Flare, Lens Hood & “Onion Ring” Bokeh Strong backlighting can cause contrast loss and flare, so I recommend always using the EW-68B lens hood, which had to be purchased separately when the lens was new. It won’t help much when shooting directly into the sun, but it’s very effective in side-lighting situations. In certain bokeh highlights, you may notice onion ring patterns — this is a normal byproduct of how aspherical lens elements are manufactured, where fine concentric grooves from the grinding or molding process can become visible in out-of-focus areas. Lightroom Profile Trick While there is no official correction profile for this lens, I discovered that using the Canon EF 28-135mm f/3.5-5.6 USM IS profile in Lightroom can correct much of the vignetting and distortion, often with excellent results. In some challenging images, I also applied manual corrections to fine-tune the output. Final Thoughts The Canon EF 35-135mm f/3.5-4.5 AFD is a product of its era — not the sharpest or fastest lens by modern standards, but a solid performer in the right conditions. Its combination of useful focal range, reasonable weight, and full EF-mount compatibility makes it an appealing choice for photographers who enjoy shooting with vintage Canon glass, especially when adapted to modern mirrorless bodies. For the best results, I recommend keeping it between 50mm and 70mm at f/8 or f/11. In those settings, it can still deliver beautiful, well-balanced images even in 2025. 📹 Watch the full video review here, external link to YouTube https://www.youtube.com/watch?v=TC04d9-ELsE

  • Canon EF 2.8 80-200mm L - The Magic Drainpipe | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Sigma XQ 3.5/200mm Marcro 1:3

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/sigma-xq-3.5%2F200mm-marcro-1%3A3?skipRedirect=true&ssrOnly=true&extendedTimeout=true&debug=false Sigma XQ 3.5/200mm Marcro 1:3 https://static.wixstatic.com/media/b35e48_9f06b244dad74417b248f61f58e305c2~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Thumbnail.jpeg < Back Sigma XQ 3.5/200mm Marcro 1:3 Sigma XQ 3.5/200mm Macro – ein Vintage-Makroobjektiv im Praxistest In diesem Video stelle ich euch das Sigma XQ 3.5/200mm Macro vor – ein manuelles Teleobjektiv aus den späten 1970er-Jahren, das mit einer Naheinstellgrenze von rund 60 cm und einem Abbildungsmaßstab von bis zu 1:3 aufwartet. Ich habe es mithilfe eines Adapters an meiner Canon EOS R5 verwendet und zeige euch anhand zahlreicher Beispielbilder, was es optisch zu leisten vermag. Besonderes Augenmerk liegt auf der realen Nutzung – statt Diagrammen gibt es RAW-Dateien, bearbeitete Bilder und ehrliche Einschätzungen zur Bildqualität, Haptik und Praxistauglichkeit.Neben den Stärken – etwa der mechanischen Verarbeitung – spreche ich auch offen über die Schwächen, wie deutliche sphärische Aberration bei Offenblende oder die begrenzte Schärfeleistung bei f/3.5. Ideal ist das Objektiv aus meiner Sicht ab Blende 8 – wie man so schön sagt: "Wenn die Sonne lacht, nimm Blende acht." --- Sigma XQ 3.5/200mm Macro – Hands-On Review of a Vintage Telephoto Macro Lens In this video, I take a closer look at the Sigma XQ 3.5/200mm Macro—a manual telephoto lens from the late 1970s. With a close focusing distance of about 60 cm and a maximum magnification of 1:3, this lens offers some interesting capabilities. I adapted it to my Canon EOS R5 and tested it extensively to see how it holds up in practice. Rather than relying on charts or technical diagrams, I focus on real-world use. You'll see unedited RAW files, processed images, and get my honest opinion on build quality, usability, and optical performance.While the lens shows its strengths in mechanical construction, I also point out its limitations—such as noticeable spherical aberration when shooting wide open and soft image quality at f/3.5. In my experience, it becomes truly usable from f/8 onward. Or as the saying goes: "When the light is great, shoot at f/8." https://www.youtube.com/watch?v=6Xoxsik2AKg

  • Schärfentiefenskala | apertureonepointfour

    Was ist eigentlich Schärfentiefe oder Tiefenschärfe? Schärfentiefe ist der Bereich vor und hinter der fokussierten Entfernung, der im Foto als scharf wahrgenommen wird. Sie hängt von Blende, Brennweite, Aufnahmeabstand und Sensorgröße oder Filmformat ab. Große Blendenöffnung (kleine Zahl) verkleinert die Schärfentiefe, kleine Öffnung vergrößert sie. Kürzere Brennweiten und größere Abstände erhöhen die Schärfentiefe, während längere Brennweiten und kurze Abstände sie verringern. Ein Minolta MD 1,4/50mm Objektiv (ein sogenanntes „Normalobjektiv“): Die Entfernungsskala steht auf unendlich und als Blende ist die f/8 gewählt. Der Bereich, der bei diesen Einstellungen scharf abgebildet wird, lässt sich direkt am Objektivgehäuse ablesen. Schaut dafür einfach auf die Striche und Markierungen unterhalb der ft- und m-Skala – siehe die beiden gelben Pfeile! Richtig! Der Schärfentiefenbereich reicht bei dieser Blende von circa 10 Metern bis hin zu unendlich (auf der Skala sogar darüber hinaus) – siehe die beiden weißen Pfeile! Wenn ihr nun auf Blende f/16 abblendet, erweitert sich dieser Schärfentiefenbereich nochmals deutlich: Er reicht dann von 5 Metern bis unendlich. Auch das könnt ihr jetzt ganz einfach selbst auf dem Objektiv nachsehen! Das gleiche Minolta MD-Objektiv, doch dieses Mal steht die Entfernungsskala auf 3 Meter – die Blende bleibt unverändert auf f/8 eingestellt. Wie ihr sehr schön sehen könnt, reicht der Schärfentiefenbereich nun nur noch von circa 2,5 Metern bis etwa 4 Meter! Selbst wenn ihr weiter auf f/16 abblendet, wird das Motiv im Bild lediglich von knapp 2 Metern bis kurz vor 10 Meter scharf abgebildet. Unendlich erreicht der scharfe Bereich in diesem Fall bei Weitem nicht mehr. Tipp : Für euer Smartphone gibt es eine ganze Reihe von Apps, die die Schärfentiefe für die unterschiedlichsten Brennweiten und Entfernungseinstellungen automatisch berechnen. Tipp: Als Faustregel gilt: Weitwinkelobjektiv liefern bei gleichem Abstand Kamera zum Motiv eine höhere (größere) Schärfentiefe als Normal- oder Teleobjektive. Normalobjektiv - warum wird ein 50mm für 35mm-Film oder Vollformatsensoren so genannt? Die Bezeichnung „Normalobjektiv“ für eine Brennweite von rund 50 mm im Kleinbildformat (KB) hat zwei Hauptgründe: einen optisch-biologischen und einen rein mathematischen. Hier ist die einfache Erklärung, warum dieses Objektiv der Standard für das Kleinbildsystem ist: 1. Der optische Grund: Der natürliche Seheindruck Wenn du durch den Sucher einer Kamera mit einem 50mm-Objektiv blickst (und das andere Auge offen lässt), wirst du feststellen, dass die Größenverhältnisse und die Perspektive der Objekte fast exakt so wirken wie mit deinem bloßen Auge. Keine Verzerrung: Ein Weitwinkelobjektiv rückt Dinge optisch in die Ferne und lässt Vordergründe riesig wirken. Ein Teleobjektiv dagegen staucht den Raum zusammen und holt den Hintergrund nah heran. Der „normale“ Blick: Das 50mm-Objektiv verhält sich neutral. Es bildet die Perspektive, die räumliche Tiefe und die Größenbeziehungen zwischen Vorder- und Hintergrund genau so ab, wie wir es als Menschen gewohnt sind. Daher rührt der Begriff „normal“. 2. Der mathematische Grund: Die Sensordiagonale In der Fototechnik gibt es eine feste physikalische Regel, um die Normalbrennweite eines Kamerasystems zu bestimmen: Die Normalbrennweite entspricht mathematisch der Diagonale des Aufnahmeformats (Sensor oder Filmnegativ). Die exakte mathematische Normalbrennweite für das Kleinbildformat liegt also eigentlich bei knapp 43 mm (weshalb es auch einige berühmte Objektive mit 40 mm oder 43 mm Brennweite gibt). Warum haben sich dann 50 mm durchgesetzt? Als Oskar Barnack in den 1920er Jahren die Ur-Leica für das 35mm-Filmformat konstruierte, griff er auf ein 50mm-Objektiv (das legendäre Leitz Elmar) zurück. Zum einen waren 50mm-Linsen damals optisch einfacher und in höherer Abbildungsqualität zu berechnen als exakte 43mm-Gläser. Zum anderen gleicht der etwas engere Bildausschnitt der 50mm-Linse den Schärfeabfall an den extremen Rändern des Negativs perfekt aus. Da die Leica das Kleinbildformat überhaupt erst berühmt gemacht hat, wurden die 50 mm historisch zum unangefochtenen Standard für das „Normalobjektiv“ deklariert. back

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