Canon EOS 1n

Als Canon das FD-System sterben ließ tat ich mich lange schwer mich mit Autofokuskameras anzufreunden. Meine erste Autofokusspiegelreflexkamera sollte die Canon EOS 600 werden, die 5. Kamera aus der damals neuen Modellreihe EOS. Canon stellte 1987 die EOS 650 und 650 vor, 1989 folgte die Canon EOS 1 und die EOS 600 (die letztgenannte ist nicht zu verwechseln mit der Canon EOS 600 D, einer digitalen Spiegelreflexkamera).

Irgendwie fehlte mir aber an dieser Kamera etwas. War es die Robustheit einer Canon F1? Die Schönheit einer Canon A1? 

Dann, 1994, war es soweit. Canon stellte die EOS 1n vor. Sie besaß einige Verbesserungen gegenüber der EOS 1 - für mich wichtig waren die 5 Autofokusmessfelder, im Gegensatz zu einem bei der Ur-EOS 1.

Eine Canon EOS 1n begleitet mich noch heute!

Canon EOS 1n mit STM 2,8 40mm IS

Canon EOS 1n

Das abgebildete Canon EF 2,8 40mm STM IS - ein Objektiv gerechnet für das digitale Zeitalter der Spiegelreflexkameras - funktioniert prächtig an älteren analogen Canon Kameras mit EF-Bajonett.

Neben dem Einsatz an dieser Kamera verwende ich es an einer Canon EOS 50D sowie, mittels Adapter, an meiner Sony A7III. Es zeichnet sich durch seine Kompaktheit und optische Leistungsfähigkeit aus - wenn auch bei geringer Anfangslichtstärke.

Canon EOS 1n mit STM 2,8 40mm IS

 

 

 

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