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  • Filmmaterial | apertureonepointfour

    Was darf es sein? Schwarz-Weiß, Farbnegativ oder doch ein Diafilm? In Kleinbild, Rollfilm oder doch ein Blatt Planfilm? Du hast die Wahl. Tauche ein in die Welt der analogen Fotografie! Filmmaterial Weitere Informationen über die verschiedensten Filmmaterialien und Filmgrößen erhaltet ihr bei einem Klick auf den jeweiligen Button Farbdia Kodachrome Farbnegativ Sofortbild 35mm SW Negativ C41 SW Dia SW Negativ Packfilm Infrarot Planfilm Kodak Motion Picture Film 3 Kodak Motion Picture Film. Mein Standardfilm für das 35mm-Format. Es gibt diesen Film von verschiedenen Herstellern und mit verschiedenen Filmempfindlichkeiten und in einer Farbtemperaturabstimmung für Tageslicht oder Kunstlicht (die Kunstlichtfilme können mit Korrekturfilter 85B, entspricht KR 15, ohne Farbverschiebungen auch bei Tageslicht verwendet werden). Diese Filme sind z. B. über ein großes Auktionshaus, bei verschiedenen Anbietern in Großbritannien oder bei Silbersalz zu erwerben. Die Firma Silbersalz mit Sitz in Deutschland bietet die Filme inkl. der notwendigen Spezialentwicklung im Prozess ECN-2 und 21,4 MB Scan zu einem sehr attraktiven Komplettpreis an (Stand Juli 2021). Schaut dort vorbei, es lohnt sich! Der Film ist von anderen Anbietern auch als 120 Rollfilm lieferbar. Beachtet bitte, dass die Filme nicht im Standardproßess C-41 für Colornegativfilme entwickelt werden können. Einige Anbieter entwickeln ebenso nur die von ihnen selbst konfektionierten Filme. ..... Packfilm KB 35mm Film SW Negativ Sofortbild 35mm Farbdia Farbnegativ SW Dia 120 Rollfilme 120 Rollfilme Farbdia Planfilm Kodachrome Packfilm Infrarot SW Negativ C41 Lesen Hier findet ihr eine kleine Zusammenstellung der heute verfügbaren Filmmaterialien der Firmen Fuji und Kodak Fujifilm bietet z. Zt. folgende Farbnegativ-Filme für die analoge Fotografie an (November 2020): Fujicolor C200 ISO 200 film for sunlight or flash. Highly flexible film with enhanced color reproduction, sharpness, and smooth, fine grain. ISO 200 Overview Designed for flexibility and ease of use, SUPERIA 200 works equally well outdoors in daylight or indoors with flash. Enhanced color reproduction, sharpness, and smooth, fine grain. Features Enhanced skin tones The perfect choice for natural looking portraits or group shots. Further refined sharpness The kind of image quality and clarity you expect from ISO 100 films. Wide exposure latitude Excellent results under a wide range of daylight conditions. Sensitivity and Film Sizes ISO : 200 Film Sizes : 135 : 24, 36 exp Fujifilm bietet z. Zt. folgende Farbdia (Farbumkehr-)-Filme für die analoge Fotografie an (November 2020): Fujichrome VELVIA 50 Der neue Fujichrome Velvia 50 Professional ist ein Diafilm der absoluten Spitzenklasse. Der Film erreicht den gleichen RMS-Wert wie der Velvia 50. Der RVP50 ist ein Tageslicht-Umkehrfilm mit einem RMS-Wert von 9 und einer ISO-Empfindlichkeit von 50/18°. Ein Film der sich durch ultrafeines Korn, extreme Bildschärfe und eine natürliche hochgesättigte Farbwiedergabe auszeichnet. Er verfügt über eine kontrastreiche Wiedergabe aller Tonwerte bei gleichzeitig feiner Differenzierung von den Lichtern bis in die Schatten. Der neue Fujichrome Velvia 50 ist die erste Wahl in den Bereichen der Mode-, Produkt-, Kunst-, Landschafts- und Wissenschaftsfotografie. Verfügbar als KB-, Roll- und Planfilm Empfindlichkeiten Tageslicht ISO 50/18° Besondere Eigenschaften Ultrafeinkörnig, exzellente Schärfe, sehr hohe Farbsättigung Anwendungsbereiche Mode-, Produkt-, Kunst,-Landschafts- und wissenschaftliche Fotografie Korrekturen bei Langzeitbelichtung Belichtungskorrektur nicht erforderlich bei 1/4000 (sek.) - 1 (min.) Verarbeitungsprozeß CR-56, E6 Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 Konfektionierung (Rollfilm) 120 (5) Pro-Pack Konfektionierung (Planfilm) 4x5 inch (20) Vibrant Color Reproduction/Rich Color Tone Depiction Vivid skin tone reproduction with the world's highest color saturation equal to that of the current Velvia. Superb color tone depiction for rich color reproduction. Fine Grain Quality/High Definition/High Resolving Power Superb grain quality, vibrancy and resolving power, as with the current Velvia. Neutral Grays and Excellent Deep Shadows Fine neutral gray reproduction from the highlights to the shadows. Superb Push/Pull Processing Minimum color balance variation over a range from -1/2 to +1 stop to enable wider photo opportunities. Also allows fine adjustments of exposure and density to be easily done during processing Fujicolor Pro 400H Update Januar 2021: Fuji stellt die Produktion dieses Filmes ein. Nach Aussagen von Fuji gibt es Schwierigkeiten bei der Herstellung der Trägerschicht. Der Fujicolor PRO 400 H ist ein feinkörniger Tageslicht-Farbnegativfilm der neuesten Generation für die professionelle Anwendung. Neben der natürlichen Hauttonwiedergabe und exakten Farbreproduktion bietet er eine gleichmäßige Graubalance. High ISO speed of 400 Higher effective film speed and finer grain. Wide exposure latitude Faithful reproduction of neutral grays over a wide exposure range from underexposure to overexposure. Superb skin tone reproduction Superb skin-tone and hue reproduction with continuously smooth gradation from the highlights to the shadows without any washout. Excellent three- dimensional appearance Clearer colors in the highlights and appropriately controlled color saturation in the shadows to allow rendering of subjects with a feeling of three-dimensional realism. Faithful color reproduction Faithful color reproduction of scenes under a wide variety of lighting. Addition of single-channel suitability Negative density level unified with other PRO series films for maximum printing uniformity and efficiency Fujichrome VELVIA 100 Der Velvia 100 (RVP 100) Professional setzt neue Technologien ein, die ein feineres Korn und eine Verdopplung der Empfindlichkeit ermöglichen. Dabei bleibt die Farbsättigung und Farbwiedergabe des Velvia 50 erhalten. Der Velvia 100 setzt neue Technologien ein, die ein feineres Korn und eine Verdopplung der Empfindlichkeit ermöglichen. Dabei bleibt die Farbsättigung und Farbwiedergabe des Velvia 50, die diesen zum Referenzfilm bei Landschafts- und Naturfotografen gemacht haben, erhalten. Der Fujichrome Velvia 50 wird seit 1990 unverändert produziert und ist seither bei Profis und ambitionierten Amateuren gleichermaßen beliebt. Seit her bestand der Wunsch der Fotografen nach einem höher empfindlichen Velvia Film. Fortschritte in der Emulsionstechnologie haben es nun ermöglicht, einen Diafilm mit der Farbcharakteristik des Velvia 50 herzustellen, der bei feinerem Korn die doppelte Empfindlichkeit aufweist. Die neue Generation des Velvia 100 soll daher nicht nur Fotografen ansprechen, die die Velvia-typische besondere Farbsättigung erwarten, sondern ihnen gleichzeitig ein Produkt bieten, bei dem der aktuelle Stand der Technik umgesetzt wurde. Daten Empfindlichkeiten Tageslicht ISO 100/21° Besondere Eigenschaften Ultrafeinkörnig, exzellente Schärfe sehr hohe Farbsättigung Anwendungsbereiche Mode-, Produkt-, Kunst,-Landschafts- und wissenschaftliche Fotografie Korrekturen bei Langzeitbelichtung Belichtungskorrektur nicht erforderlich bei 1/4000 (sec.) - 1 (min.) RMS-Körnigkeitswert 8 Verarbeitungsprozeß CR-56, E6 Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 Konfektionierung (Rollfilm) 120 (5)Pro-Pack Konfektionierung (Planfilm) 4x5 inch (20) Änderung der technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. ISO 100 Speed Easy-to-use ISO 100 rating with the world's highest level of color saturation. Ultrahigh-saturation Color Reproduction Attainment of the world's highest color saturation level equal to that of Velvia (ISO 50) through the incorporation of new cyan, magenta and yellow couplers. Super-fine Grain RMS granularity of 8, one of the finest levels. Color Image Storage Permanence Color image storage permanence (anti-fading characteristics) equal to that of RVP 100F as a result of new couplers. Superb Push/Pull Processing Suitability Minimum variation in color and gradation during push/pull processing over a range from -1/2 to +1 stop, providing an expanded range of phototaking opportunities, as well as facilitating fine adjustments in exposure and density during processing and allowing an increase in speed of up to +2 stops (equal to E.I.400), depending on the scene. Note: RMS stands for “Root Mean Square”, a widely used standard method for measuring the degree of grain in photographic film. The lower the RMS number, the smaller the apparent grain. Fujichrome PROVIA 100F Der Provia 100 F Professional (RDP III) ist ein mittelempfindlicher Tageslicht-Umkehrfilm ISO 100/21° mit außergewöhnlich feinem Korn, lebendiger Farbwiedergabe, umfang- reicher Tonwertreproduktion und extrem neutraler Graubalance. Der Provia 100 F Professional (RDP III) ist ein qualitativ sehr hochwertiger Farbumkehrfilm für Tageslicht mit einer Empfindlichkeit von ISO 100/21°. Mit sehr feinem Korn (RMS-Körnigkeitswert von 8) und extrem hoher Schärfe fängt er Details mit hervorragender Klarheit ein, während er mit reicher Gradation, einer lebhaften und naturgetreuen Farbwiedergabe und optimaler Gradationsbalance ausgestattet ist. Diese Eigenschaften machen den Provia 100 F zum idealen Film für die High-End-Weiterverarbeitung bis zum fertig gedruckten Bild. Daten Empfindlichkeiten Tageslicht ISO 100/21° Besondere Eigenschaften Höchste Feinkörnigkeit, sehr gute Graubalance. Der Film für die High-End-Weiterverarbeitung bis zum fertig gedruckten Bild Anwendungsbereiche Für professionelle Anwendungen, von der Produkt- und Outdoor-Fotografie über die Mode- und Portrait-Fotografie. Idealer Film für die High-End-Weiterverarbeitung bis zum gedruckten Bild Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 RMS-Körnigkeitswert 8 Verarbeitungsprozeß CR-56, C6R, E6 Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 Konfektionierung (Rollfilm) 120 (5)Pro-Pack Konfektionierung (Planfilm) 4x5 inch (20), 8x10 inch (20) Änderung der technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. Super-fine Grain Finely detailed image formation for large-size enlargements and other work requiring high-magnification as a result of the finest grain among ISO 100 color reversal films. Vivid and Faithful Color Reproduction Extremely satisfying color depiction, providing the most brilliant primaries without sacrificing the delicate pastels, for wide-ranging application. Rich Tone Reproduction Smooth gradation reproduction with superb depth, thanks to bias-free, brilliant highlights and excellent highlight-to-shadow gradation linearity. Improved Reciprocity Characteristics Increased resistance to loss in film speed and color balance during long exposures, as well as consistently accurate multiple-exposure performance. Excellent Push-/Pull-processing Outstanding tolerance to exposure and density compensation during processing, within -1/2 stop to +2 stops, resulting in minimal variations color balance and gradation. E-6 / CR-56* / C6R** Processing As with other FUJICHROME film, worldwide processing available using E-6 / CR-56 / C6R chemicals. Notes: * CR-56 is Fujifilm processing system equivalent to E-6 processing. ** C6R is Fuji / Hunt processing system equivalent to E-6 processing. RMS stands for “Root Mean Square”, a widely used standard method for measuring the degree of grain in photographic film. The lower the RMS number, the smaller the apparent grain. Kodak bietet z. Zt. folgende Filme für die analoge Fotografie an (November 2020): Eine Broschüre von Kodak mit Beschreibung aller Filme kann hier heruntergeladen werden: Kodak Filmbroschüre englisch Ein netter Service von Kodak:

  • analog trifft digital | apertureonepointfour

    Analog und igital schließen sich nicht aus. Erst kommt der Spaß beim Fotografieren mit der "älteren" (mechanisch robusten) Technik, die Freude am Bild oder Dia und anschließend die digitale Verwandlung des analogen Materials. Objektive adaptieren Adaptieren / Scannen Seit einigen Jahren adaptiere ich für die analoge Fotografie konstruierte Objektive – meist mit manuellem Fokus – an spiegellose Sony-Kameras, wenn ich die praktischen Vorteile der digitalen Fotografie benötige. Dadurch öffnet sich die Tür zu einer schier unendlichen Auswahl an unterschiedlichsten Linsen verschiedenster Hersteller. Zudem besteht die Möglichkeit, modernere Objektive des Canon EOS-Systems zu verwenden. Selbst Mittelformat-Objektive lassen sich hervorragend adaptieren, wie das Beispiel des Carl Zeiss CB Tessar 4,8/160mm T* eindrucksvoll zeigt. Fotografie soll Spaß machen – deshalb gibt es für mich auch kein „BESTES“ System. Es ist mir völlig egal, wie ein Bild entsteht. Ob analog oder digital, analoges Kleinbild oder Großformat-Planfilm, digitale Spiegelreflexkamera, spiegellose Systemkamera, digitale oder analoge Kompaktkamera oder ein gescanntes Dia – jede Art der Aufnahmetechnik ergänzt die andere und hat ihre absolute Berechtigung. Wenn ich Ergebnisse unkomplizierter oder schneller brauche, kommen digitale Kameras zum Einsatz. Wenn ich jedoch den Charme des letzten Jahrtausends spüren und die Haptik von massivem Metall und Glas genießen möchte, geht für mich nichts über eine analoge Fotoausrüstung. Sony A7III Eine spiegellose digitale Vollformatkamera mit einer Sensorgröße von 24x36mm - meine 1. Wahl zum Adaptieren von für die analoge Fotografie gerechneten Objektiven. Sony A7III Hier mit einem Ernst Leitz Wetzlar 4/9 cm (4/90mm) Objektiv an einem E39 auf Sony E Adapter. Sony A7III Wieder das 4/9cm Ernst Leitz Wetzlar Objektiv. Auf dem Bild ist die ausziehbare und damit an verschiedene Brennweiten anpassbare Gegenlichtblende zu erkennen. Sony A7III / A7rIVa Mein favorisiertes analoges Kleinbildsystem: Canon FD – hier das New FD 50mm f/3.5 Macro an der Sony A7 III. Zahlreiche meiner FD-Objektive verwende ich gleichermaßen analog wie digital. Sony A7III / A7rIVa Lange Zeit war ich auf der Suche nach einem günstigen, aber optisch sehr guten 100-300mm Zoom. Obwohl ich Ende der 80er-Jahre eine Ausbildung im Fotoeinzelhandel absolviert habe, dachte ich damals überhaupt nicht an dieses Objektiv. Es war für einige Zeit mein Standard-Telezoom für Landschaftsaufnahmen, bis es schließlich vom Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6 L IS II USM abgelöst wurde. Sony A7III / A7rIVa Olympus OM Objektive - eine gute Wahl zum Adaptieren; hier das OM G. Zuiko Auto-W 3,5 21mm Für die analoge Fotografie gerechnete Olympus OM Objektive zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung bei geringen Maßen aus. Sony A7III / A7rIVa Zusammen mit dem Sigma MC-11 Objektivadapter funktioniert dieses Objektiv absolut tadellos an der Sony A7 III oder A7rIVa, selbst der Eye-AF (Augen-Autofokus) wird voll unterstützt! Sony A7III / A7rIVa Auch Objektive für das Mittelformat lassen sich mühelos adaptieren. Hier seht ihr das Carl Zeiss CB Tessar 160mm f/4.8 T* für das Hasselblad V-System. Sony A7III / A7rIVa Hier seht ihr ein weiteres, älteres Canon EF „L“-Zoom aus den Anfängen des EF-Systems: Das Canon EF 50-200mm f/3.5-4.5 L – so dachte ich zumindest beim Kauf! keptisch wurde ich leider erst, als mir die vielen Infrarot-Markierungen auf der Entfernungsskala auffielen, eindeutig zu viele für ein hochkorrigiertes "L" - Luxus-Objektiv. Und tatsächlich: Der rote „L-Ring“ war nur aufgeklebt. Ich war einfach zu gierig, weil die Linse verdammt günstig war, und habe mich vom roten Ring blenden lassen! Heute werfen wir einen Blick auf das erschwinglichste Canon EF „L“-Objektiv , das ihr an eurer Sony A7 III oder anderen Sony E-Mount-Gehäusen adaptieren könnt. Dank des Sigma MC-11 Adapters läuft es wie am Schnürchen – inklusive vollem Autofokus und Eye-AF! Es ist definitiv eine ältere Linse, daher wird mein Hauptfokus auf Landschaftsaufnahmen liegen. Wenn dieser Brennweitenbereich genau euer Ding ist und ihr kein schnelles Sport-Tracking braucht... schlagt zu! Optisch spielt das Objektiv ganz oben mit und liefert unglaublich scharfe und knackige Ergebnisse. Lange Zeit war ich auf der Suche nach einem bezahlbaren Zoom mit einer Brennweite von 100-300mm. Und genauso lange hatte ich die Objektive aus der Anfangszeit der EF-Ära schlichtweg vergessen – obwohl ich damals als junger Mann meine Ausbildung im Fotohandel absolviert habe und diese Linsen eigentlich in- und auswendig kannte. Für meinen letzten Norwegen-Urlaub besorgte ich mir das Minolta AF 100-300mm f/4.5-5.6 APO und adaptierte es an meine Sony A7 III. Leider wurde ich mit diesem Objektiv aufgrund seiner bescheidenen Abbildungsleistung überhaupt nicht glücklich. Doch dann entdeckte ich es: Ein echtes „L“-Objektiv für unter 200 Euro? Und dazu noch ein 100-300mm Telezoom? Ich zögerte nicht lange und ersteigerte das gute Stück. Wenn ich mit analogen Systemen fotografiere, scanne ich im Anschluss die für mich interessantesten Aufnahmen oder die Bilder, die mir am besten gefallen. Hierzu kommt zurzeit der Epson Perfection V850 Pro Flachbettscanner zum Einsatz. Fotografie soll Freude bereiten – daher gibt es für mich nicht das „BESTE“ System. Es spielt für mich keine Rolle, wie Bilder entstehen. Ob analog oder digital, analoges Kleinbild oder analoger Planfilm, digitale Spiegelreflexkamera, spiegellose Digitalkamera, digitale oder analoge Kompaktkamera oder ein gescanntes Dia – alle Arten der Aufnahmetechnik ergänzen sich und haben ihre Berechtigung. Brauche ich die Ergebnisse unkomplizierter oder schneller, dann kommen digitale Kameras zum Einsatz. Will ich hingegen den Charme des letzten Jahrtausends spüren und die Haptik von Vollmetall und Glas genießen, dann geht für mich nichts über analoges Fotoequipment. Egal womit du fotografierst,Hauptsache, du fotografierst! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 3,5-4,5/35-70mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 3,5-4,5/35-70mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 2,8/70-200mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Scan Epson V850 Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X500 - Teil eines Kamerasystems, welchem ich über Jahrzehnte keine große Beachtung schenkte. Meine Sichtweise änderte sich, als ich wieder einmal durch ihren Sucher schaute...WOW...so hell, dank Acute Matte Einstellscheibe! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Wie im Bild links kam eine Minolta X500 mit einem Minolta MD 1,4 50mm zum Einsatz. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Wie zuvor, Minolta X500 mit Minolta MD 1,4 50mm, Scan mit Epson V850. Diese Minoltakamera habe ich nach dem Kauf mit neuen Lichtdichtungen versehen, momentan ein meiner Lieblingskameras (hey, Canons, ihr seit immer noch an erster Stelle). Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X-500: das MD 50mm f/1.4 macht an dieser Kamera eine ausgezeichnete Figur. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Minolta 9000 AF und dem Minolta AF 4-4,5 28-135mm. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X-500: eine echte Empfehlung von mir und auch hervorragend für den Einstieg in die analoge Kleinbildfotografie geeignet. Sie ist einfach zu bedienen und bietet dennoch alles, was man als Fotograf wirklich benötigt! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Canon F1n, Balgengerät und dem Canon nFD 3,5 50mm Makro. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Leider nicht mein Anwesen. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Canon F1n, Balgengerät und dem Canon nFD 3,5 50mm Makro. Anker 1

  • digital fotografiert | apertureonepointfour

    Hier findet ihr Bilder von mir, die mit digitalen Kameras aufgenommen wurden. Ohne Film, ohne Chemie und ohne Scanner, dafür aber immer mit einer kleinen Beschreibung zum Bild. Rein digital In dieser Kategorie präsentiere ich euch Bilder, die rein digital entstanden sind – natürlich nie ohne eine kleine Zusatzinformation zum jeweiligen Motiv. Außerdem stelle ich euch hier die passenden digitalen Systemkameras vor, mit denen die Aufnahmen gemacht wurden. Nikon D600 ausprobiert Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Das Objektiv wurde bei Offenblende 1,4 verwendet, fokussiert wurde auf den Schriftzug "Septon" des Objektives. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Hier ein Beispielbild, abgeblendet, auf f4 Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Dieses Motiv wurde wieder mit f1,6 eingefangen. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Blende 1,4 - TOP-Leistung! - - - - - - Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Auch hier verwendete ich f1,4, fokussiert wurde auf den Schriftzug "CS" der Kamera. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Blende f/1,6 – dieses Objektiv ist wie geschaffen für die Welt der Offenblende! Von mir gibt es dafür eine absolute Kaufempfehlung, auch wenn man fairerweise sagen muss, dass das Objektiv recht groß und schwer ist. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Quälerei! Nahaufnahme mit einem 10mm Zwischenring bei f4. Das Objektiv schlägt sich sehr gut! Allerdings waren meine Versuche mit einem 16mm Zwischenring enttäuschend. - - - - - -

  • Focussing Screens for Canon T90 and first EOS cameras like EOS 650-620-600-RT

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/focussing-screens-for-canon-t90-and-first-eos-cameras-like-eos-650-620-600-rt Focussing Screens for Canon T90 and first EOS cameras like EOS 650-620-600-RT https://static.wixstatic.com/media/b35e48_5c848bf4faf349ce91b3c0ad06110098~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/T90%20und%20EOS%20Einstellscheiben%20Thumbnail.jpeg < Back Focussing Screens for Canon T90 and first EOS cameras like EOS 650-620-600-RT Click here for the text in English. Neue Mattscheibe für die Canon T90 und die ersten EOS Modelle, wie EOS 650, 620, 600 oder RT – lohnt sich der Umbau? In diesem Video spendiere ich meiner Canon T90 ein kleines, aber sinnvolles Upgrade – durch den Einbau einer Gittermattscheibe (Typ D). Ich zeige euch Schritt für Schritt den gesamten Ablauf, worauf ihr achten solltet und warum der Austausch von Mattscheiben einen echten Unterschied machen kann – nicht nur bei der T90, sondern auch bei frühen Canon EOS Modellen wie der 650, 620, 600, 630 und RT. 💡 Das erwartet euch im Video: – Ein kurzer Überblick über die verschiedenen Mattscheiben für die T90 & frühe EOS-Modelle – Tipps zum Kauf gebrauchter Mattscheiben (und wie man typische Fehler vermeidet!) – Ein genauerer Blick auf die Typen D, H, E und weitere Suchermattscheiben – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Mattscheibenwechsel mit dem originalen Canon-Werkzeug – Und am Ende: Hat sich der Aufwand gelohnt? Mein persönliches Fazit. 🎥 Bonus: Ihr seht auch den Sucherblick mit der neu eingesetzten Mattscheibe! Ein Muss für alle, die ihre Canon T90 oder frühe EOS-Kameras noch gezielter einsetzen wollen! 👉 Hier geht’s zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=vDz1T2K5qUk --- New Focusing Screen for the Canon T90 and Early EOS Models like the EOS 650, 620, 600, or RT – Is It Worth the Upgrade? In this video, I give my Canon T90 a small but meaningful upgrade—by installing a grid focusing screen (Type D). I’ll walk you through the entire process step by step, point out what to watch out for, and explain why replacing the focusing screen can make a real difference—not just for the T90, but also for early Canon EOS models like the 650, 620, 600, 630, and RT. 💡 Here’s what you’ll see in the video: – A quick overview of the different screens available for the T90 & early EOS models – Tips for buying used focusing screens (and how to avoid common mistakes!) – A closer look at types D, H, E, and other screen variants – A step-by-step demo of how to change the screen using the original Canon tool – And finally: Was it worth it? My personal conclusion 🎥 Bonus: You'll also get a look through the viewfinder with the newly installed screen! A must-watch for anyone who wants to get even more out of their Canon T90 or early EOS cameras! 👉 Watch the video here: https://www.youtube.com/watch?v=vDz1T2K5qUk

  • Canon nFD 4.0 28-85mm | apertureonepointfour

    Canon nFD 4.0 28-85mm - the only Canon (n)FD standard zoom with 28mm focal length to light telephoto. Learn all about this lens: its mechanical and optical and wether it is worth buying today! Canon nFD 4.0 28-85mm Canon FD Galerie Canon nFD 4.0 28-85mm - das einzige Canon (n)FD Standardzoom mit 28mm Brennweite bis zum leichten Tele Canon bot eine Reihe von Standard-Zoomobjektiven für Kameras mit FD-Bajonett an. Darunter befanden sich die fabelhaften Goodies Canon (n)FD 2,8-3,5 35-70mm und Canon nFD 3,5 35-105mm oder das optisch ebenso sehr gute Canon nFD 3,5 50-135mm. Dieses hier vorgestellte 4.0 28-85mm wendet sich an alle Besitzer einer Canon FD-Systemkamera, die gerne ein Universalzoom verwenden, welches einen großen Teil von fotografischen Aufgaben, z. B. in der Reisefotografie abdecken kann ohne das Gewicht im Rucksack durch zahlreiche Objektive unnötig zu erschweren. Dieses Objektiv kaufte ich mir 1989 während meiner Ausbildung zum Fotoeinzelhandelskaufmann. Damals war ich mit der optischen Leistung sehr zufrieden, wenngleich die mechanische Qualität nicht an das nFD 3.5 35-105mm heranreicht, dafür aber für die gebotenen Brennweitenabdeckung leichter ausfällt. Alles geht eben leider nicht. Dieses nFD 4.0 28-85mm Objektiv urde im November 1985 vorgestellt. Canon schreibt auf der Homepage der Canon Lens Hall folgendes über dieses Objektiv: "Dieses Objektiv verfügt über ein optisches 3-Gruppen-Zoom-System, bei dem ein Teil des optischen Systems fixiert ist, wodurch ein kompaktes Gehäuse ohne Verlust der optischen Leistung erreicht wird. Darüber hinaus verfügt es über den von Canon entwickelten beweglichen Streulichtstopper, der unnötigen Lichteinfall, der die Bildqualität beeinträchtigt, durch die Verbindung mit dem optischen System des Objektivs beim Zoomen verhindert, um ein klareres Bild zu erhalten. Das Objektiv verfügt über einen 3-fachen Zoomfaktor vom 28-mm-Weitwinkel bis zum mittleren 85-mm-Teleobjektiv sowie über eine vollständige Makrofunktion, die bei allen Brennweiten Aufnahmen bis zu 0,5 m Entfernung von der Filmebene ermöglicht." Im folgenden Video stelle ich das Objektiv im Detail vor. Weiter unten habe ich euch eine Bildergalerie mit Fotos von dem Objektiv und mit Fotos, die mit diesem Objektiv entstanden sind, eingestellt. In diesem Video lernt ihr das Objektiv kennen und erfahrt, ob es sich lohnt, es zu kaufen. - externer Link zu YouTube - Seht euch selber meine bunte Mischung an Beispielfotos an und entscheidet, ob euch die optische Leistung ausreicht. Ich empfinde das Objektiv leicht abgeblendet als sehr gut, zumal wenn ich berücksichtige, dass dieses Objektiv 1985 eingeführt wurde! Beim Klicken auf das Bild vergrößert sich dieses!

  • Nikon F5 | apertureonepointfour

    Jahrzehnte lang mied ich Nikon. Aus Prinzip. Alle anderen durften und dürfen gerne mit Nikon fotografieren - so wie zwei meiner besten Freunde. In meiner Jugend musste ich mich für ein System entscheiden - Nikon verlor, Canon FD wurde mein System. Lest hier die Geschichte, wie es dazu kam und last euch in den Bann der letzten analogen 35mm Spiegelreflexkamera mit Wechselsucher von einem der großen Hersteller ziehen! Nikon F5 Leben ist Wandel – seit Anfang des Jahres (2021) habe ich eine neue analoge 35mm-AF-Lieblingskamera. Und es ist keine Canon! Dass mir so etwas einmal passiert, dass ich das wirklich schreibe und mit dieser Kamera immer öfter auf Motivsuche gehe?! Es ist eine Nikon F5 – die letzte analoge 35mm-Profikamera der großen Hersteller mit Wechselsuchern. Doch was ist mit mir geschehen? Natürlich habe ich mich immer wieder einmal mit Nikon-Kameras beschäftigt. Ein Freund von mir und ehemaliger Arbeitskollege aus dem letzten Jahrtausend bei Foto Brell in Bonn ist Nikonianer. Und dann das: Meine Partnerin räumte auf und fand eine Fototasche, die sie schon ewig gesucht hatte. Maja fragte mich, ob ich die alten Sachen haben wolle, sonst kämen sie in die Tonne. DAS WÄRE MORD GEWESEN! Natürlich musste ich die Sachen retten. Zuerst pellte ich aus der Tasche eine Minolta 7xi mit einem 28-80mm-Objektiv. Na ja, nicht ganz mein Fall... Nikon F5 Dann entdeckte ich ein Tokina AF AT-X 80-400mm f/4.5-5.6 (mit Stangenantrieb) für Nikon. Perfekter Zustand! Och, ganz nett :-) Als Nächstes kam ein Nikkor AF 35-70mm f/3.3-4.5 (Stangenantrieb) zum Vorschein. Perfekter Zustand! Es wird immer besser :-) Und dann fand ich den absoluten Hammer in dieser unscheinbaren Tasche: ein Nikkor AF ED 80-200mm f/2.8 (Stangenantrieb, Schiebezoom), ebenso in einem nahezu perfekten Zustand! Ganz unten in der Tasche erblickte ich schließlich noch ein Sigma 18mm f/3.5 (Stangenantrieb). Das sollte in die Tonne? Echt jetzt? Aber wofür brauchte meine Partnerin eine solche Ausrüstung? Welch dunkles Geheimnis wollte sie vor mir verbergen? Die Sache war schnell und ganz unspektakulär aufgeklärt: Weltreise im letzten Jahrtausend nach dem Abitur und für ein Nebenfach im Studium in den USA. Heute fotografiert Maja mit einem Smartphone Nikon F5 Aber meine Nikonkamera erblickte nach Jahren der Dunkelheit, gefangen in dieser unscheinbaren Fototasche das Licht des 21. Jahrhunderts zum ersten Mal. Langsam sollte es gehen. Nikon - in meiner Jugend ein no-go für mich. Aber jetzt mussten diese Objektive natürlich wieder Licht bündeln, es in Silber einbrennen und so ihrer Bestimmung zugeführt werden. Im ersten Schritt ersteigerte ich eine Nikon F501 - ihr Design sprach mich schon damals als Azubi bei Foto Brell an. Nikon F5 Ein paar Objektive gesellten sich noch dazu: Nikkor AF 2,8 35-70mm Mein Standardobjektiv an der F5. Nikkor AF 1,8 50mm Hohe Lichtstärke für nur ein paar Euro. Nikkor AF 3,3-4,5 28-70mm D Einfach mal so für 20 Euro gekauft. Wenn ich noch einen Lichtschachtsucher irgendwann günstig bekommen könnte... Nikon F5 Hier findet ihr die Bedienungsanleitung der Nikon F5 zum Download - einfach auf das Bild klicken und zum hinterlegten Link gehen... Nikon F5 Nach einiger Zeit wollte ich MEHR - GEBT MIR MEHR: MEHR KAMERA - MEHR AUTOFOKUS - UND VOR ALLEM MEHR SUCHER! F4s oder F5 - ich war hin- und hergerissen. Aber ich entdeckte eine fast perfekte F5 für unter 300 Euro - damit war der Fall klar und ich adoptierte meine F5. Hier ist der Lupensucher DW31 zur Nikon F5 abgebildet. Er ist speziell für das Arbeiten im Makrobereich oder bei Reproduktionsarbeiten wegen seiner 6-fachen Vergrößerung geeignet und erlaubt eine präzise manuelle Scharfeinstellung. Natürlich bietet er alle Automatikfunktionen der Kamera, einschließlich AF. Eine kleien Einschränkung gibt es: der Sucher bietet keine Color-Matrixmessung. Dies ist sicherlich zu verschmerzen. Er vergrößert das gesamte Sucherbild um den Faktor 6 und verfügt über eine eingebaute Dioptrienkorrektur von +3 bis -5 dpt. - ideal für Brillenträger. Nikon F5 In der Galerie am Ende dieser Seite seht ihr einige Bilder, die ich in letzter Zeit mit der F5 aufgenommen habe. Die S/W-Negative habe ich nicht selbst gescannt, sondern ich habe den Film in ein sehr gutes Fotolabor auf die Insel, nach Großbritannien, geschickt. Dieses Labor erfüllt auch ausgefallene Wünsche und so lege ich Schwarz-Weiß-Negativfilme als Zugabe immer dem Paket bei - zum Leidwesen meines Kontos.

  • 35mm Kodak Motion Picture Film 3 | apertureonepointfour

    Probiert und für phänomenal befunden - Kodak Motion Picture Film 3 im Gesamtpaket von Silbersalz35 Kodak Motion Picture Film 3 - 250D Nikon F5 mit Nikkor AF 2,8 35-70mm Der Kodak Motion Picture Film 3 wird in vier verschiedenen Varianten angeboten. Mehr Informationen findet ihr direkt beim Anbieter: www.silbersalz35.com Meine weiteren Erfahrungen - auch zum Apollon 14K-Scan - findet ihr hier. Wichtig: Dies ist unbezahlte Werbung – ich bin von diesem Produkt einfach absolut begeistert! Kodak Motion Picture Film 3 - 250D Nikon F5 mit Nikkor AF 2,8 35-70mm Folgende Filme stehen zur Zeit (Mai 2021) zur Verfügung: 50D (Daylight / Tageslicht) 250D (Daylight / Tageslicht) 200T (Tungsten / Kunstlicht) 500T (Tungsten / Kunstlicht) Die Bezeichnung Daylight und Tungsten beziehen sich auf die Farbabstimmung des Films. Der Film wird zu silbersalz zum Entwickeln (kein "normaler" C41-Negativprozess) geschickt. Gleichzeitig erhaltet ihr die Bilder gescannt - und das in vorzüglicher Qualität. Wichtig: Dies ist unbezahlte Werbung – ich bin von diesem Produkt einfach absolut begeistert! Kodak Motion Picture Film 3 - 250D Nikon F5 mit Nikkor AF 2,8 35-70mm Diese drei Bilder sind mit der Tageslichtversion 250D ("D" steht dabei für Daylight = Tageslicht) entstanden. Es handelt sich hierbei um einen Film für Filmemacher, der von der Firma in KB-Patronen gespult wird. Wichtig: Dies ist unbezahlte Werbung – ich bin von diesem Produkt einfach absolut begeistert! Jetzt neu: 14K Apollon Scan von silbersalz Eine noch nie dargewesene Auflösung von ca. 14204 x 8820 Scanauflösung Hier erfahrt ihr alles über die phantastische Scan - Möglichkeit von silbersalz35 Schaut euch weitere Bilder an, diesmal auf den Kodak Motion Picture Film 500T gebannt. Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm, konvertiert in SW mit Photoshop CC Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm - im vollen Gegenlicht sind deutliche Überstrahlungen zu erkennen Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Canon EF 3.5/180mm Macro L

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-ef-3.5%2F180mm-macro-l Canon EF 3.5/180mm Macro L https://static.wixstatic.com/media/b35e48_b0da40a614de45d48ab9a0ebb5198c85~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_841,al_c,q_85/EF%203.5%20180mm%20Macro%20L.jpg < Back Canon EF 3.5/180mm Macro L Canon EF 180mm f/3.5L Macro an der Canon EOS R5 getestet– mein Erfahrungsbericht In meinem neuen Video stelle ich euch ein echtes Schwergewicht aus dem EF-System vor: das Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM . Ein Objektiv, das bereits 1996 erschienen ist – und trotzdem noch heute absolut überzeugen kann. Ich zeige euch die technischen Besonderheiten, gehe auf Handling, Autofokusleistung und optische Eigenschaften ein – inklusive vieler unbearbeiteter RAW-Dateien und einem ehrlichen Fazit nach mehreren Jahren Praxiseinsatz. Natürlich dürfen auch einige meiner aktuellen Aufnahmen mit dem Objektiv nicht fehlen – von klassischen Makros bis hin zu Teleaufnahmen. Wer sich für Makrofotografie interessiert oder einfach gerne mit etwas längeren Brennweiten arbeitet, sollte unbedingt reinschauen. 👉 Das Video ist jetzt online – direkt hier auf der Seite oder auf meinem YouTube-Kanal! https://www.youtube.com/watch?v=OWl2BDe0OjA --- Canon EF 180mm f/3.5L Macro on the Canon EOS R5 – My Hands-On Experience In my latest video, I take a closer look at a true heavyweight from the EF lineup: the Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM . Originally released in 1996, this lens still holds up impressively well today. I walk you through its key features, handling, autofocus performance, and optical characteristics – including plenty of unedited RAW files and my honest verdict after years of real-world use. Of course, I’m also sharing a selection of my recent shots taken with this lens – from classic macro work to telephoto scenes. If you're into macro photography or simply enjoy working with longer focal lengths, this is definitely a video worth checking out. 👉 The video is now live – right here on the site or over on my YouTube channel! https://www.youtube.com/watch?v=OWl2BDe0OjA

  • Schärfentiefenskala | apertureonepointfour

    Was ist eigentlich Schärfentiefe oder Tiefenschärfe? Schärfentiefe ist der Bereich vor und hinter der fokussierten Entfernung, der im Foto als scharf wahrgenommen wird. Sie hängt von Blende, Brennweite, Aufnahmeabstand und Sensorgröße oder Filmformat ab. Große Blendenöffnung (kleine Zahl) verkleinert die Schärfentiefe, kleine Öffnung vergrößert sie. Kürzere Brennweiten und größere Abstände erhöhen die Schärfentiefe, während längere Brennweiten und kurze Abstände sie verringern. Ein Minolta MD 1,4/50mm Objektiv (ein sogenanntes „Normalobjektiv“): Die Entfernungsskala steht auf unendlich und als Blende ist die f/8 gewählt. Der Bereich, der bei diesen Einstellungen scharf abgebildet wird, lässt sich direkt am Objektivgehäuse ablesen. Schaut dafür einfach auf die Striche und Markierungen unterhalb der ft- und m-Skala – siehe die beiden gelben Pfeile! Richtig! Der Schärfentiefenbereich reicht bei dieser Blende von circa 10 Metern bis hin zu unendlich (auf der Skala sogar darüber hinaus) – siehe die beiden weißen Pfeile! Wenn ihr nun auf Blende f/16 abblendet, erweitert sich dieser Schärfentiefenbereich nochmals deutlich: Er reicht dann von 5 Metern bis unendlich. Auch das könnt ihr jetzt ganz einfach selbst auf dem Objektiv nachsehen! Das gleiche Minolta MD-Objektiv, doch dieses Mal steht die Entfernungsskala auf 3 Meter – die Blende bleibt unverändert auf f/8 eingestellt. Wie ihr sehr schön sehen könnt, reicht der Schärfentiefenbereich nun nur noch von circa 2,5 Metern bis etwa 4 Meter! Selbst wenn ihr weiter auf f/16 abblendet, wird das Motiv im Bild lediglich von knapp 2 Metern bis kurz vor 10 Meter scharf abgebildet. Unendlich erreicht der scharfe Bereich in diesem Fall bei Weitem nicht mehr. Tipp : Für euer Smartphone gibt es eine ganze Reihe von Apps, die die Schärfentiefe für die unterschiedlichsten Brennweiten und Entfernungseinstellungen automatisch berechnen. Tipp: Als Faustregel gilt: Weitwinkelobjektiv liefern bei gleichem Abstand Kamera zum Motiv eine höhere (größere) Schärfentiefe als Normal- oder Teleobjektive. Normalobjektiv - warum wird ein 50mm für 35mm-Film oder Vollformatsensoren so genannt? Die Bezeichnung „Normalobjektiv“ für eine Brennweite von rund 50 mm im Kleinbildformat (KB) hat zwei Hauptgründe: einen optisch-biologischen und einen rein mathematischen. Hier ist die einfache Erklärung, warum dieses Objektiv der Standard für das Kleinbildsystem ist: 1. Der optische Grund: Der natürliche Seheindruck Wenn du durch den Sucher einer Kamera mit einem 50mm-Objektiv blickst (und das andere Auge offen lässt), wirst du feststellen, dass die Größenverhältnisse und die Perspektive der Objekte fast exakt so wirken wie mit deinem bloßen Auge. Keine Verzerrung: Ein Weitwinkelobjektiv rückt Dinge optisch in die Ferne und lässt Vordergründe riesig wirken. Ein Teleobjektiv dagegen staucht den Raum zusammen und holt den Hintergrund nah heran. Der „normale“ Blick: Das 50mm-Objektiv verhält sich neutral. Es bildet die Perspektive, die räumliche Tiefe und die Größenbeziehungen zwischen Vorder- und Hintergrund genau so ab, wie wir es als Menschen gewohnt sind. Daher rührt der Begriff „normal“. 2. Der mathematische Grund: Die Sensordiagonale In der Fototechnik gibt es eine feste physikalische Regel, um die Normalbrennweite eines Kamerasystems zu bestimmen: Die Normalbrennweite entspricht mathematisch der Diagonale des Aufnahmeformats (Sensor oder Filmnegativ). Die exakte mathematische Normalbrennweite für das Kleinbildformat liegt also eigentlich bei knapp 43 mm (weshalb es auch einige berühmte Objektive mit 40 mm oder 43 mm Brennweite gibt). Warum haben sich dann 50 mm durchgesetzt? Als Oskar Barnack in den 1920er Jahren die Ur-Leica für das 35mm-Filmformat konstruierte, griff er auf ein 50mm-Objektiv (das legendäre Leitz Elmar) zurück. Zum einen waren 50mm-Linsen damals optisch einfacher und in höherer Abbildungsqualität zu berechnen als exakte 43mm-Gläser. Zum anderen gleicht der etwas engere Bildausschnitt der 50mm-Linse den Schärfeabfall an den extremen Rändern des Negativs perfekt aus. Da die Leica das Kleinbildformat überhaupt erst berühmt gemacht hat, wurden die 50 mm historisch zum unangefochtenen Standard für das „Normalobjektiv“ deklariert. back

  • 35mm S/W Infrarotfilm | apertureonepointfour

    What are infrared films? Infrared films (IR films) are black-and-white photographic films that are sensitive to light beyond the visible spectrum—usually in the range from about 700 nm to around 900 nm. They record infrared light, making plants appear particularly bright and skies appear deep and dramatic. Some “true IR” films, such as the legendary Kodak HIE, did not have an anti-halation layer, which leads to characteristic glowing (halation) around light sources. Infrarotfilme Fotografie jenseits des Sichtbaren Als Infrarotfilm bezeichnet man einen fotografischen Film, der für den nahen infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums sensibilisiert ist – in der Regel im Bereich zwischen 700 und 900 nm. Diese Filme wurden (und werden in geringerem Umfang noch) als Schwarz-Weiß-Negativfilme, Umkehrfilme oder Farbnegativfilme angeboten. Legendäre Vertreter waren der Kodak Professional High-Speed Infrared Film HIE 135-36 (SW) sowie der Kodak Ektachrome Infrared EIR (Farb-Dia). Neben industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen fanden diese Filme vor allem in der künstlerischen Fotografie Verwendung, wo sie durch den charakteristischen „Wood-Effekt“ (die helle Wiedergabe von belaubten Bäumen) zu künstlerischem Ruhm gelangten. Handhabung: Sämtliche Infrarotfilme sollten in völliger Dunkelheit verarbeitet werden. Das gilt insbesondere auch für das Einlegen des Films in die Kamera, da einige Emulsionen eine sehr dünne Lichthofschutzschicht besitzen oder die Kunststoffkassetten moderner Kameras nicht vollständig infrarotundurchlässig sind. Aktuelle Verfügbarkeit: Zurzeit (Stand 2026) ist der Rollei Infrared 400 der Standard unter den verfügbaren Schwarz-Weiß-Infrarotfilmen. Er ist problemlos erhältlich und liefert hervorragende Ergebnisse. Rollei Infrared 400 Der Rollei Infrared 400: Ein echter Allrounder Der Rollei Infrared 400 ist ein hochempfindlicher, hyperpanchromatischer Schwarzweißfilm, dessen spektrale Empfindlichkeit bis in den Infrarotbereich (Wellenlängen bis 820 nm) reicht. Mit einer Nennempfindlichkeit von ISO 200/24° bis 400/27° ist er äußerst flexibel einsetzbar. Seine 7,5 µm dünne, silberreiche Emulsion ist auf einen modernen, 100 µm dicken, glasklaren Polyesterträger gegossen, was ihm ein hohes Auflösungsvermögen bei feinstem Korn sowie eine beeindruckende Kantenschärfe verleiht. Der Rollei Infrared kann sowohl für normale Schwarzweißaufnahmen als auch für Infrarot-Anwendungen genutzt werden. Er reagiert sehr ausgeprägt auf den jeweiligen Aufnahmefilter – bis hin zum klassischen Infrarot-Effekt. Um den besonderen „Wood-Effekt“ (die leuchtende Wiedergabe von belaubten Bäumen) zu erzielen, empfehlen wir Infrarotfilter mit 695 nm (89B) oder 715 nm (88A). Filme mit erweiterter Rotempfindlichkeit Neben den klassischen Infrarotfilmen gibt es Filme mit einer erweiterten Rotempfindlichkeit (unterhalb von 780 nm), die problemlos erhältlich sind: Ilford SFX 200 : Dieser Film bietet eine erweiterte Rotempfindlichkeit bis zu 740 nm (ISO 200/24°). Rollei Superpan 200 : Basierend auf Luftbildfilm-Technologie bietet dieser Film eine superpanchromatische Sensibilisierung bis zu 750 nm (ISO 200/24°). Ein deutlicher Infrarot-Effekt ist hier nur in Kombination mit einem entsprechenden Filter erzielbar, der das sichtbare Licht unterhalb von 715 nm blockiert (z. B. Heliopan RG 715). Rollei Retro 80S - bis 750nm (ISO 100/21°) Rollei Retro 400S - bis 730nm (ISO 400/27°) Datenblätter zum Download für dich, .pdf-Dateien! Rollei Infrarotfilm 400 Datenblatt Rollei Infrared 400 Factsheet Inford SFX 200 Datenblatt Ilford SFX 200 Factsheet Rollei Superpan 200 Factsheet Rollei Superpan 200 Datenblatt Rollei Retro 80S Datenblatt Rollei Retro 400s Factsheet Rollei Retro 400s Development Einen Film habe ich euch bislang verschwiegen. Leider wird dieser nicht mehr hergestellt, weshalb ich einige überlagerte Exemplare in einem Auktionshaus ersteigert habe: den legendären Kodak High Speed Infrared Film (HIE) . Dieser ikonische Schwarzweißfilm zeichnet sich durch eine extreme spektrale Empfindlichkeit aus, die von ultraviolettem und sichtbarem Licht bis weit in den nahen Infrarotbereich bis ca. 900 nm reicht. Da ihm eine Lichthofschutzschicht (Anti-Halation Layer) völlig fehlt und er auf einem glasklaren Träger gegossen ist, erzeugt er bei hellen Bildteilen jenen weltberühmten, traumhaften Leuchteffekt (Blooming- bzw. Halo-Effekt), für den er in der künstlerischen Fotografie so geschätzt wird. In der Galerie könnt ihr einige Bilder sehen, die ich mit diesem Film sowie mit dem Rollei Infrared 400 aufgenommen habe, belichtet entweder durch einen Dunkelrot- oder einen IR72-Infrarotfilter. Da der Kodak HIE extrem empfindlich ist und Licht sogar über die Filmlippe der Patrone in den Schichtträger hineinkriechen kann, muss er absolut vor Lichteinfall geschützt werden. Aus diesem Grund habe ich zusätzlich das Sichtfenster der Kamerarückwand mit dunklem Klebeband abgeklebt. Die Kameras, meine bewährten Modelle EOS 620, EOS 600 und EOS RT, habe ich bereits zu Hause in totaler Dunkelheit mit dem Filmmaterial bestückt und sie geschützt in einem Wechselsack transportiert. Entwickelt habe ich die Filme anschließend natürlich selbst im heimischen Fotolabor. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • ReflxLab Ink-Display

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/reflxlab-ink-display ReflxLab Ink-Display https://static.wixstatic.com/media/b35e48_6a1855cdd19c423b90c13d5d4ce16043~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_839,al_c,q_85/INK-Display%2001.jpg < Back ReflxLab Ink-Display Nie wieder vergessen, welcher Film in der Kamera ist – dank des INK Displays von ReflxLab Never Forget What Film You’re Shooting Again — Thanks to the INK Display by ReflxLab „Warte mal… Welchen Film hatte ich nochmal eingelegt? War das der Ilford? Oder doch der Gold 200 im Rollfilmrückteil?“Kommt dir bekannt vor? Du bist nicht allein. Nicht jede Kamera oder jedes Filmrückteil hat ein Sichtfenster – oder einen kleinen Memo-Clip, in den man ein Stück der Verpackung stecken kann. Genau hier kommt das INK Display von ReflxLab ins Spiel – ein cleverer Helfer für alle, die analog fotografieren. In meinem aktuellen YouTube Short zeige ich dir Schritt für Schritt, wie das Ganze funktioniert – und glaub mir, es ist einfacher als du denkst.🎥 Jetzt ansehen und selbst überzeugen! Was du brauchst: Das INK Display von ReflxLab Dein Smartphone Eine App zum Lesen und Schreiben von NFC-Tags Die passende App gibt’s sowohl für Android als auch iOS – du kannst sie ganz einfach im App Store finden oder noch bequemer: den QR-Code auf der Verpackung des INK Displays scannen. Super simpel! So funktioniert's: Starte die App und wähle den Text oder das Bild aus, das du auf das Display übertragen möchtest. Ich empfehle dir, eigene Vorlagen zu erstellen (so wie ich es gemacht habe) – denn ehrlich gesagt sind die Standarddesigns von ReflxLab nicht gerade der Hit. Das Display unterstützt nur Schwarz, Weiß und Rot, und viele der mitgelieferten Designs wirken auf dem Display einfach nicht gut. Bevor du überträgst: Unbedingt die „Crop“-Funktion nutzen! Wenn du diesen Schritt überspringst, klappt die Übertragung nicht – du wurdest gewarnt! Halte das Display dicht an den NFC-Chip deines Smartphones.Falls es nicht sofort funktioniert: kein Stress! Manchmal braucht es ein paar Anläufe. Einfach geduldig bleiben und nochmal tippen. Beobachte die Fortschrittsanzeige oben in der App – die ist entscheidend. Was unten steht, kannst du ignorieren. Und falls der Balken bei 99 % hängen bleibt: ruhig bleiben! Warte einfach ab, bis der Bestätigungston ertönt und die Erfolgsmeldung erscheint. Letzter Schritt: Montieren – fertig. Das INK Display wird mit ablösbarem doppelseitigem Klebeband an deiner Kamera oder am Rollfilmmagazin befestigt.Dank der integrierten Mini-Magnete rastet das Display perfekt in der Halterung ein. So weißt du ab sofort immer genau, welcher Film eingelegt ist – selbst wenn du das letzte Bild vor Wochen gemacht hast. Extra: Kostenlose Vorlagen zum Download Zum Einstieg stelle ich dir eine ganze Reihe an selbst erstellten Templates kostenlos zur Verfügung. Sie sind optimal auf die eingeschränkte Farbdarstellung des Displays abgestimmt – funktional, klar und optisch ansprechend. Einfach weiter nach unten scrollen und die passenden Designs für dich downloaden! 🔗 Du willst sehen, wie das Ganze in der Praxis funktioniert? Dann schau dir jetzt mein YouTube Short an – mit praktischen Tipps und allem, was du wissen musst, um das Beste aus dem INK Display herauszuholen. https://www.youtube.com/watch?v=FtGgbMVmeqA ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Never Forget What Film You’re Shooting Again — Thanks to the INK Display by ReflxLab “Wait... what film did I load again? Was it the Ilford? Or was the Gold 200 in my back? ”Sound familiar? You’re not alone. Not every camera or roll film back has a window to peek through—or a memo holder where you can stash a torn piece of the film box. That’s exactly why the INK Display from ReflxLab is such a game-changer for analog shooters. In my latest YouTube Short, I walk you through how this clever little device works—and trust me, it's easier than you think: Link to YouTube: 🎥 Watch it now and see it in action! What You’ll Need: The INK Display from ReflxLab Your smartphone An NFC tag reader/writer app The required app is available for both Android and iOS—just head to the app store or scan the QR code included with your INK Display. Super easy! How It Works: Open the app and select the text or graphic you want to load onto your display. I recommend making your own templates (like I did!)—because let’s be honest, the default ones from ReflxLab... aren't the best. The display only supports black, white, and red, and most pre-made designs just don’t look great with that limited palette. Once you’ve picked a design, use the “Crop” function. Seriously—don’t skip this step, or the upload won’t work. You've been warned! Hold the display close to your phone’s NFC chip to begin the transfer. If it doesn’t work right away, no biggie—it sometimes takes a few tries. Just give it a few taps and be patient. You’ll see a progress bar creeping toward 100%. Ignore the app’s bottom display—it’s all about that top bar. If it pauses at 99%, stay cool—it’s still working. Wait for the confirmation sound and success message. Mount It and You’re Done. The INK Display mounts to your camera—or to your roll film back—using removable double-sided tape. Built-in mini magnets snap the display perfectly into place on the mount.From now on, you’ll always know what film you’ve loaded, even if it’s been a while since your last frame. Bonus: Free Templates for Download To help you get started, I’m offering a whole bunch of custom-made templates for free download.They’re optimized for the display’s color limitations and designed with both function and style in mind. Just scroll down and grab the ones that fit your setup best! 🔗 Ready to see it in action?Check out my YouTube Short for the full walkthrough and extra tips to make your INK Display work like a charm! https://www.youtube.com/watch?v=FtGgbMVmeqA Download Templets

  • Mamiya Universal Press | apertureonepointfour

    Mamiya Universal Press - Größer geht immer! Mittelformat bis 6x9cm. Bei dieser Kamera schätze ich die Möglichkeit Polaroid- oder Fuji-Packfilm verwenden zu können und damit 8,5 x 10,5 cm große Sofortbilder (Trennbildverfahren) zu erhalten. Und mit etwas Übung und Chemie bekommt ihr zusätzlich noch Negative! Mamiya Universal Eine Messsuchkamera der Firma Mamiya. Sie wurde in verschiedenen Ausführungen bis 1990 hergestellt und deckte Einsatzgebiete von der Presse- und Passfotografie bis hin zur Landschafts- und Makrofotografie ab. Charakteristisch ist ihre markante, aufrechte Gehäuseform. Hier ist die Kamera mit dem Handgriff sowie einem Polaroidmagazin für Trennbildfilm (Packfilm) abgebildet. Über Wechselmagazine bietet die Kamera zudem Aufnahmeformate von 6x4,5, 6x6, 6x7 und 6x9! Ich verwende ausschließlich 6x9-Magazine sowie das Polaroidmagazin – solange es für letzteres überhaupt noch Filme gibt... Mamiya Universal Hier findet ihr eine Bedienungsanleitung auf Deutsch zur Mamiya Universal (Download als PDF-Datei, ca. 30 MB). Bevor ihr euch für diese Kamera entscheidet, solltet ihr euch mit dem System einer Messsuchkamera vertraut machen und einen Blick auf das Zubehör werfen – insbesondere auf die Notwendigkeit verschiedener Aufstecksucher für einige der Objektive. Sekor 5,6 150mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Mamiya Sekore Mamiya bot folgende Objektive für diese Kamera an: 50 mm f/6,3 - 65 mm f/6,3 - 75 mm f/5,6 - 90 mm, 100 mm f/3,5 und f/2,8, 127 mm f/4,7 - 150 mm f/5,6, 250 mm f/5 und 250 mm f/8. Sekor 6,3 50mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Sekor 6,3 50mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Mamiya Universal Press: Das ultimative modulare Arbeitstier Die Mamiya Universal Press (oft einfach „Mamiya Universal“ genannt) ist der Höhepunkt von Mamiyas Evolution im Bereich der analogen Presse- und Messsucherkameras. Sie wurde entwickelt, um Fotografen die maximale Flexibilität im Mittelformat zu bieten, und gilt bis heute als eines der robustesten und vielseitigsten Kamerasysteme, die je gebaut wurden. Erscheinungsdatum Die Mamiya Universal Press wurde im Jahr 1969 auf dem Markt eingeführt. Sie löste die älteren Modelle der Serie (wie die Mamiya Press, Standard und Super 23) ab und blieb bis in die 1990er Jahre hinein im professionellen Einsatz. Technische Daten im Überblick Kameratyp: Modulare Messsucherkamera (Rangefinder) für das Mittelformat. Verschluss: Zentralverschluss (Leaf Shutter), der direkt in den jeweiligen Objektiven integriert ist. Verschlusszeiten: 1/500 bis 1 sek. sowie B (Bulb). Blitzsynchronisation: Vollsynchronisiert (X-Synchronisation) bei allen Verschlusszeiten (bis 1/500 sek.), ideal für Studio- und Blitzfotografie. Fokussierung: Manueller Mischbild-Messsucher mit automatischem Parallaxenausgleich. Filmformate: Extrem variabel je nach Magazin (6x9, 6x7, 6x6, 6x4,5 auf 120er oder 220er Rollfilm) sowie Polaroid/Instant-Film. Gewicht: ca. 2.000g (je nach verwendetem Objektiv und Filmmagazin) – ein massives, aber extrem stabiles System aus Metall. Die Besonderheiten des Systems 1. Absolute Modularität (Das "Universal"-Prinzip) Der Name ist Programm: Die Kamera besitzt im Grunde kein festes Gehäuse-Rückteil. Über verschiedene Adapter (wie den M-Adapter oder G-Adapter) lassen sich unterschiedlichste Filmmagazine ansetzen. Du kannst mitten im Rollfilm-Shooting das Magazin wechseln, um von Schwarz-Weiß auf Farbe zu wechseln, oder das Format von 6x6 auf 6x9 ändern. 2. Kompatibilität mit Polaroid / Instant Film Im Gegensatz zu ihren Vorgängern (wie der Super 23) verzichtet die Universal Press auf den ausziehbaren Balgen an der Rückseite. Warum? Um Platz zu machen für das große Polaroid-Rückteil. Die Mamiya Universal ist eine der ganz wenigen Kameras, die das volle Bildformat des klassischen Polaroid-Trennbildfilms (z. B. Typ 100) belichten konnte, ohne dass es zu einer Vignettierung (Abschattung) kam. 3. Der kombinierte Großbild-Sucher Der eingebaute Sucher ist ein mechanisches Meisterwerk. Er bietet nicht nur das Messsucher-Einstellfeld in der Mitte, sondern auch einblendbare Leuchtrahmen für die drei Hauptbrennweiten: 65mm, 90mm und 150mm. Schaltet man den Rahmen um, passt sich die Maske im Sucher an, um den Parallaxenfehler im Nahbereich automatisch auszugleichen. 4. Legendäre Sekor-Objektive Die für das System entwickelten Mamiya Sekor Objektive genießen einen hervorragenden Ruf. Sie sind extrem scharf, verzeichnungsfrei und decken durch ihren großen Bildkreis problemlos das 6x9 Format ab. Besonders begehrt sind das weitwinklige Sekor 50mm f/6.3 (benötigt einen separaten Aufstecksucher) und das extrem lichtstarke Sekor 100mm f/2.8. 5. Der ikonische Handgriff (Pistol Grip) Die Universal Press wird klassisch mit einem abnehmbaren, ergonomischen Handgriff auf der linken Seite bedient. In diesen Griff ist ein mechanischer Drahtauslöser integriert, der über ein Gestänge direkt mit dem Verschluss des Objektivs verbunden wird. Das verleiht der wuchtigen Kamera das typische, "reporterartige" Handling. Fazit für Fotografen heute Die Mamiya Universal Press ist kein Leichtgewicht und verzeiht durch die komplett manuelle Bedienung (Verschluss spannen und auslösen sind zwei getrennte Arbeitsschritte!) keine Fehler. Wer jedoch die Entschleunigung sucht und die unübertroffene Bildqualität eines 6x9 Negativs oder die Faszination von packfilmkompatiblen Gehäusen erleben möchte, findet hier ein unverwüstliches Werkzeug, das komplett ohne Batterien auskommt.

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