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  • Canon nFD 4/200mm Macro | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Canon EF 4.5-5.6/100-400mm L IS | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • 35mm Farbnegativfilm | apertureonepointfour

    When I started photography in 1982, I mostly fed my camera slide film. Times have changed, and today my cameras only like color negative or black-and-white film. Farbnegativfilm Farbnegativfilm am Beispiel von Kodak Portra Ein entwickelter Farbnegativfilmstreifen – hier ein Kodak Portra. Als Farbnegativfilm bezeichnet man ein fotografischen Material , das nach der Entwicklung (im weltweiten Standardprozess C-41) Helligkeitswerte und Farben genau umgekehrt, also in ihren Komplementärfarben, abbildet. Ein typisches Erkennungsmerkmal von Farbnegativen ist zudem ihre markante orangefarbene Maskierung, die in der Emulsion integriert ist, um Farbfehler der Farbstoffe auszugleichen und die spätere Filterung beim Vergrößern oder Scannen zu optimieren. Diese Tonwertumkehr ist die physikalische Grundlage des analogen „Negativ-Positiv-Verfahrens“: Erst in einem zweiten Schritt – sei es durch die klassische optische Ausbelichtung im Fotolabor auf Fotopapier oder durch das moderne Scannen und Invertieren – entsteht das finale, farbrichtige Positivbild. Aus einem einzigen Negativ lassen sich so beliebig viele Abzüge erstellen. Die Besonderheit der Kodak Portra-Familie: Der 1998 eingeführte und 2010 auf den neuesten Stand der Emulsionstechnik gebrachte Kodak Portra (erhältlich als Portra 160, 400 und 800) gilt unter Profis weltweit als das ultimative Arbeitstier. Er zeichnet sich durch das weltweit feinstes Korn seiner Empfindlichkeitsklasse, eine hervorragende Scaneigenschaft und eine unübertroffene, natürliche Wiedergabe von Hauttönen aus. Zudem besitzt er eine gigantische Belichtungsbreite (Exposure Latitude): Vor allem Überbelichtungen von zwei bis drei Blendenstufen steckt der Film mühelos weg, ohne dass die Zeichnung in den Lichtern abreißt. Von einem solchen Farbnegativ lassen sich Vergrößerungen in unterschiedlichsten Formaten und Oberflächenstrukturen (klassisch in Matt, Seidenglanz/Luster oder Hochglanz) anfertigen. Zu den gängigsten Standardgrößen im Labor zählen (Angaben in cm): 9x13 und 10x15: Die klassischen Formate für Fotoalben. 13x18 und 20x30: Ideal für Porträts und kleinere Bilderrahmen. Großformate (30x45, 40x60, 60x90): Für beeindruckende Posterdrucke und Galerie-Ausstellungen. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Die Contax 35-mm-Spiegelreflexkameras der Yashica-Kyocera-Ära in Zusammenarbeit mit Carl Zeiss Oberkochen - The Contax 35mm SLR cameras of the Yashica-Kyocera era in cooperation with Carl Zeiss Oberkochen. | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Minolta AF 4,5-6,7/100-400mm APO

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/minolta-af-4%2C5-6%2C7%2F100-400mm-apo Minolta AF 4,5-6,7/100-400mm APO https://static.wixstatic.com/media/b35e48_9dd9b75e039341b5aa53ab1ff826205f~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Minolta%204.5-6.7%20100-400mm%20APO%20Produktfoto Minolta AF 4,5-6,7/100-400mm APO < Back Minolta AF 4,5-6,7/100-400mm APO Minolta 4,5-6,7/100-400mm APO: Wie schlägt sich dieses alte Schätzchen auf einer modernen Digitalkamera, der Sony A7III? Die Antwort darauf findest du in meinem Video! Externer Link zu YouTube! Am Ende dieser Seite findet ihr noch eine Galerie mit Bildern, die ich mit diesem Objektiv aufnahm. In der Bildbeschreibung könnt ihr die eingestellte Brennweite und die verwendete Blende ablesen. Viel Freude beim Ansehen des Videos und der Galerie (ein Doppelklick öffnet das Vollbild)! Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! Minolta 4.5-6.7/100-400mm APO: How does this old sweetheart perform on a modern digital camera, the Sony A7III? You can find the answer in my video! External link to YouTube! At the end of this page you will find a gallery with pictures I took with this lens. In the image description you can read the focal length and the aperture used. Enjoy watching the video and the gallery (a double click opens the full screen)! You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page! https://www.youtube.com/watch?v=gxevKmJdv5c

  • Canon nFD 3.5 50-135mm | apertureonepointfour

    Das Canon FDn 3,5 50-135mm war ein ungewöhnliches Standardzoom im Canon FD Programm. Es vereinte eine relativ hohe Lichtstärke mit einem Brennweitenbereich, der Fotografen ansprechen sollte, die eher ein Standartzoom vom Normalobjektiv und den leichten Telebrennweiten von 85, 100 und 135mm bevorzugen. Und es reiht sich ein in die hervorragende optische Qualität des berühmten Canon FDn 3,5 35-105mm. Erfahrt mehr auf dieser Seite! Canon nFD 3,5 / 50-135mm Canon nFD 3.5 50-135mm - ein ungewöhnliches Standardzoom Canon bot eine Reihe von Standard-Zoomobjektiven für Kameras mit FD-Bajonett an. Darunter waren auch die fabelhaften Goodies Canon (n)FD 2.8-3.5 35-70mm und Canon nFD 3.5 35-105mm. Das hier vorgestellte 3,5 50-135mm-Zoom ist für alle interessant, die gerne eine Normalbrennweite mit leichten Teleobjektiven kombinieren - und das bei einer relativ hohen Lichtstärke von 3,5 in einer kompakten Bauform! Canon FD Galerie In diesem Video lernt ihr das Objektiv kennen und erfahrt, ob es sich lohnt, es zu kaufen. - externer Link zu YouTube - (c) Canon Camera Hall / Canon Lens Hall: https://global.canon/en/c-museum/product/nfd247.html Seht euch selbst meine bunte Mischung an Beispielfotos an und entscheidet, ob euch die optische Leistung ausreicht. Für mich bekommt dieses Objektiv auch heute noch eine klare Kaufempfehlung für eure analoge oder digitale Kamera, vorausgesetzt, dieser Brennweitenbereich sagt euch zu. Vielleicht als perfektes Paar in Kombination mit dem Canon nFD 3,5/20-35mm L?! Hinweis: Beim Klicken auf ein Bild wird dieses vergrößert dargestellt! 100mm - f5,6 70mm - f8 135mm - f8 135mm - f5,6 50mm Macroposition - f5,6 50mm Macroposition - f3,5 50mm Macroposition - f16 70mm - f5,6 135mm - f3,5 135mm - f5,6 50mm - f8 50mm Macroposition - f8 50mm Macroposition - f5,6 50mm Macroposition - f4,5

  • Infrared film photography with Kodak High Speed HIE and Rollei Infrared film in Sweden and Norway

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/infrared-film-photography-with-kodak-high-speed-hie-and-rollei-infrared-film-in-sweden-and-norway Infrared film photography with Kodak High Speed HIE and Rollei Infrared film in Sweden and Norway https://static.wixstatic.com/media/b35e48_5bb870c8cef949c2a548da33116fc4ff~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_995,al_c,q_85/Kodak%20High%20Speed%20Infrared%20Film-IR72%20Filter.jpg < Back Infrared film photography with Kodak High Speed HIE and Rollei Infrared film in Sweden and Norway Today I'm taking you on a trip to Sweden and Norway. In my luggage are my trusty Canon EOS 600 and RT models. But that's not all! The cameras contain various infrared films. I loaded two models with the Kodak High Speed Infrared Film H I E, which is no longer available, and in the third camera a Rollei Infrared Film is waiting to be exposed. I've already visited Sweden and especially Norway five times since 2018. I`m fascinated by this unique landscape every time. The far north in particular, beyond the Arctic Circle, has cast a spell over me. You see a Canon EOS 600 loaded with Kodak High Speed Infrared Film. To protect against IR radiation, the rear panel is covered with black foil and brown adhesive tape. https://video.wixstatic.com/video/b35e48_69deff7777174884b66a16ccfda8b48d/1080p/mp4/file.mp4 There are some differences between the two types of film used. While Rollei infrared film is still produced and can be bought without any problems, this is no longer the case with Kodak HIE film. You can only buy superimposed films on the second-hand market. Another difference is the sensitivity in the infrared range. While Rollei film can be used for normal pictorial black and white photography and can be used in combination with an I R blocking filter in the infrared range from 650 to 750 nanometers, whereby the range from 715 to 730 nanometers is recommended, the KODAK High Speed Infrared Film is a high-speed film with moderately high contrast that is sensitive to light and radiant energy up to 900 nanometers wavelength, depending on the filter used. I used a Hoya IR 72 filter for the pictures shown here. It is a filter that blocks visible light up to a wavelength of 720 nanometers and only allows infrared radiation to pass through. Infrared photography in general utilizes the phenomenon of absorption, reflection and natural emission of infrared radiation. Therefore, spectacular effects of the filter can be achieved when photographing vegetation and bodies of water, where the effect of absorption and reflection of infrared radiation is strongest. I would like to give you a few tips on analog infrared photography. In general, you need to correct the distance setting. To do this, focus on your subject as usual, either manually or with autofocus. Then correct the distance setting manually. To do this, look at your lens and look for the infrared mark, usually a red dot or line. Then set the distance you have just determined to be congruent with the infrared mark. The reason for this is that most lenses do not focus infrared radiation in the same plane as visible radiation. Because infrared radiation is longer in wavelength than visible radiation, the focus point further away from the film plane. Determining the correct exposure is easy with the Rollei infrared film, as you can screw on the filter and trust your camera's light meter as usual. To be on the safe side, take three pictures per subject at ISO 100, 200 and 400. If the camera does not offer exposure metering through the lens, please use the exposure corrections mentioned in the technical data sheet. Kodak, on the other hand, does not specify a film speed for its film. As a guide, Kodak recommends ISO 25 when using a Kodak Wratten Filter 87, which is roughly equivalent to my Hoya IR 72 filter. In addition, a total of 5 shots should be taken for each subject. One with ISO 25 and one with one step more and another with two steps more, as well as one with one step less and and finally with two steps less. This corresponds to the following ISO values: 6, 12 and 25 as well as 50 and 100. It should also be noted that superimposed films usually have a lower sensitivity. I therefore did not use ISO 100 for my photos. For camera meters that measure through the lens, take your measurements before placing the filter on the lens. Then ignore the measured value after attaching the filter. In other words: the required time and aperture combination is determined without the filter and must then be set in the camera's manual mode. Like other films, Rollei infrared film can be inserted and removed from the camera in daylight. However, as with all films, it must be processed in complete darkness. The Kodak H I E film is somewhat more delicate. Kodak recommends that this film should only be removed from the film canister in complete darkness. This advice is also clearly marked on the film canister. The Kodak HIE film must be handled in complete darkness. I had therefore already inserted the two Canon EOS 600s into the camera at home in the dark bathroom and in the change bag and transported them in the change bag. In addition, as already mentioned, I covered the back with black foil and adhesive tape. Better safe than sorry. After spending three wonderful weeks in Sweden and Norway with my youngest son, I naturally wanted to see the results of the infrared images as soon as I got home. So I went straight into the darkroom. Spooling the Kodak H I E film in the change bag and in the dark bathroom proved to be somewhat difficult. The rather thin ester-based backing layer didn't want to go into the film spool easily, so it took me several attempts before the beginning of the film got into the spool safely and the film could be wound from the cartridge into the spool. The Rollei film could easily be fed into the spool in the light for the first few centimetres and only then had to be wound in the changing bag in complete darkness. Then both types of film went into the Jobo Unitank 1520. I used the tried and tested Kodak D 76 developer for both types of film. The processing temperature was 20 degrees Celsius. In addition to the developer, other chemicals are required for black-and-white development. A stop bath is used so that the development process can be interrupted immediately. Here I use a stop bath with an indicator, the color change shows when the stop bath is used up. The film material is then stabilized with a fixer. All chemicals must be brought to the correct temperature, in this case 20°C. I use a water mantle bath for this. When the correct temperature is reached, the developer is poured into the can. The can is then tipped directly. Many old lab hands then tap the can vigorously on the table to release any air bubbles. The tilting rhythm is 3 seconds. Even if the developer instructions say something different, I have always used this rhythm, now for thousands of films. This tilting rhythm was originally specified for Tetenal developers. After the development time has elapsed, the developer is poured back into its container and the stop bath is poured in. This is tilted for one minute and then refilled. The fixing bath is now poured in. I tilt continuously for the first 30 seconds, then again at three-second intervals. At the end of the fixing time, it goes back into the bottle. Finally, all chemicals must be removed from the film. To do this, the film is watered. The water should be at the same temperature as the chemicals used. Rinse the can three times with fresh water, then let the water run in so that the water is changed approximately every 30 seconds. The watering should take about 15 minutes. Jobo also offers a film cascade for quick watering. With the cascade, archival-proof watering is achieved with minimum water consumption. The film cascade reduces the required watering time to three minutes. It can be connected to almost all taps thanks to the universal adapter. If you want to see the black and white development process in detail, I recommend my video on YouTube Ilford HP 5 Development: https://www.youtube.com/watch?v=SinxeF6jTvE The final step in film development takes place after rinsing. A wetting agent is added to the final rinse water. This wetting agent prevents stains from drying out, has an antistatic effect and prevents fungal and bacterial infestation. I have been using Mirasol for decades. After drying, I sent the films to a photo lab, On Film Lab, for scanning. And now I present you the results in the gallery on this page. Have fun looking at them. You can find my YouTube video on infrared photography here: https://www.youtube.com/watch?v=1U172b3t6p4

  • S/W Negativfilm für C41 | apertureonepointfour

    Black-and-white films for the C-41 process are special films that are developed like conventional color negatives instead of using the classic black-and-white process (B/W). They can be processed in standard C41 labs, offering easy handling, fast development, and color compatibility with scanners or photo prints. Typical example is the Ilford XP2 Super. Unfortunately, Kodak BW400CN has not been produced for years. Ilford XP 2 super Ilford XP2 Super Der Ilford XP2 Super ist ein spezieller Schwarzweiß-Negativfilm. Er wird im C-41-Prozess entwickelt, der standardmäßig für Farbnegativfilme verwendet wird, und kann daher nicht in herkömmlicher Schwarzweiß-Chemie verarbeitet werden. Charakteristisch für dieses Filmmaterial ist die leichte Rosafärbung des Trägers. Bis zum Jahr 2014 bot Kodak mit dem BW400CN einen vergleichbaren Film an. Auf dem Beispielbild sind zwei 6x6-Negative zu sehen, die mit einer Rolleicord aufgenommen wurden. Kodak und Fuji boten ebenso diesen Filmtyp an - mehr darüber im unten stehenden Artikel. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Sensor resolution and maximum viewing distance

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/sensor-resolution-and-maximum-viewing-distance Sensor resolution and maximum viewing distance https://static.wixstatic.com/media/b35e48_9a80328c0f0043e4b9d56b595a68c221~mv2.png/v1/fill/w_1600,h_566,al_c/Maximale%20Druckgr%C3%B6%C3%9Fe%20verschiedene%20MegaPixel.png < Back Sensor resolution and maximum viewing distance Megapixel Diagonale (Pixel) Visus 30 cm Abstand 50 cm Abstand 100 cm Abstand 200 cm Abstand 21 MP 6.745 px 0.5 117,7 cm 196,2 cm 392,4 cm 784,9 cm 21 MP 6.745 px 1.0 58,9 cm 98,1 cm 196,2 cm 392,4 cm 21 MP 6.745 px 2.0 29,4 cm 49,1 cm 98,1 cm 196,2 cm 24 MP 7.211 px 0.5 125,9 cm 209,8 cm 419,5 cm 839,0 cm 24 MP 7.211 px 1.0 62,9 cm 104,9 cm 209,8 cm 419,5 cm 24 MP 7.211 px 2.0 31,5 cm 52,4 cm 104,9 cm 209,8 cm 36 MP 8.831 px 0.5 154,1 cm 256,9 cm 513,8 cm 1027,6 cm 36 MP 8.831 px 1.0 77,1 cm 128,5 cm 256,9 cm 513,8 cm 36 MP 8.831 px 2.0 38,5 cm 64,2 cm 128,5 cm 256,9 cm 45 MP 9.874 px 0.5 172,3 cm 287,2 cm 574,5 cm 1148,9 cm 45 MP 9.874 px 1.0 86,2 cm 143,6 cm 287,2 cm 574,5 cm 45 MP 9.874 px 2.0 43,1 cm 71,8 cm 143,6 cm 287,2 cm 61 MP 11.496 px 0.5 200,6 cm 334,4 cm 668,8 cm 1337,7 cm 61 MP 11.496 px 1.0 100,3 cm 167,2 cm 334,4 cm 668,8 cm 61 MP 11.496 px 2.0 50,2 cm 83,6 cm 167,2 cm 334,4 cm 100 MP 14.719 px 0.5 256,9 cm 428,2 cm 856,4 cm 1712,7 cm 100 MP 14.719 px 1.0 128,5 cm 214,1 cm 428,2 cm 856,4 cm 100 MP 14.719 px 2.0 64,2 cm 107,0 cm 214,1 cm 428,2 cm ---------- Megapixel Diagonal ( Pixel) Visus 30 cm apart 50 cm apart 100 cm apart 200 cm apart 21 MP 6.745 px 0.5 117,7 cm 196,2 cm 392,4 cm 784,9 cm 21 MP 6.745 px 1.0 58,9 cm 98,1 cm 196,2 cm 392,4 cm 21 MP 6.745 px 2.0 29,4 cm 49,1 cm 98,1 cm 196,2 cm 24 MP 7.211 px 0.5 125,9 cm 209,8 cm 419,5 cm 839,0 cm 24 MP 7.211 px 1.0 62,9 cm 104,9 cm 209,8 cm 419,5 cm 24 MP 7.211 px 2.0 31,5 cm 52,4 cm 104,9 cm 209,8 cm 36 MP 8.831 px 0.5 154,1 cm 256,9 cm 513,8 cm 1027,6 cm 36 MP 8.831 px 1.0 77,1 cm 128,5 cm 256,9 cm 513,8 cm 36 MP 8.831 px 2.0 38,5 cm 64,2 cm 128,5 cm 256,9 cm 45 MP 9.874 px 0.5 172,3 cm 287,2 cm 574,5 cm 1148,9 cm 45 MP 9.874 px 1.0 86,2 cm 143,6 cm 287,2 cm 574,5 cm 45 MP 9.874 px 2.0 43,1 cm 71,8 cm 143,6 cm 287,2 cm 61 MP 11.496 px 0.5 200,6 cm 334,4 cm 668,8 cm 1337,7 cm 61 MP 11.496 px 1.0 100,3 cm 167,2 cm 334,4 cm 668,8 cm 61 MP 11.496 px 2.0 50,2 cm 83,6 cm 167,2 cm 334,4 cm 100 MP 14.719 px 0.5 256,9 cm 428,2 cm 856,4 cm 1712,7 cm 100 MP 14.719 px 1.0 128,5 cm 214,1 cm 428,2 cm 856,4 cm 100 MP 14.719 px 2.0 64,2 cm 107,0 cm 214,1 cm 428,2 cm

  • 35mm Sofortbildfilm | apertureonepointfour

    Polaroid actually had 35 mm instant films in its range, but these are almost forgotten today. These products were called Polachrome, Polapan, and Polablue. They were 35 mm slide films that did not need to be sent to a photo lab after exposure, but were developed directly on site in a small, handy “AutoProcessor.” There were three types of film: Polachrome: color slide film (ISO 40) Polapan: black-and-white slide film (ISO 125) Polablue: special film with a blue color cast for graphic effects Polachrome Eigentlich eine großartige Idee: Ein Farbdiafilm, der sich direkt nach der Belichtung ganz einfach zu Hause entwickeln ließ – und bei dem der Fotograf die fertigen Dias nach nur fünf Minuten Gesamtprozess inklusive Vor- und Nachbereitung in den Händen hielt. Keine nassen Hände, kein Abmessen von Wasser und Chemie, und selbst eine Dunkelkammer war nicht notwendig. Jedem Film lag ein eigenes Entwicklungspack bei. Der belichtete Film wurde zusammen mit diesem Pack in einen Polaroid-Autoprozessor eingelegt und dort vollautomatisch entwickelt. Mehr dazu im Video! Leider stellte Polaroid das gesamte Sortiment dieser Filme Anfang der 2000er Jahre ein. Der bekannteste unter ihnen, der Polachrome, war ein echter Sofort-Farbdiafilm. Polapan Neben den drei bereits genannten Filmtypen stellte Polaroid auch den Polablue BN her – einen kontrastreichen Blau-Weiß-Film mit einer Empfindlichkeit von nur ISO 8. Der Polapan wiederum war ein Schwarz-Weiß-Diafilm mit ISO 125, der wahlweise mit 12 oder 36 Aufnahmen angeboten wurde. Für einen kreativen Fototag mit hohem Spaßfaktor kann ich die Filme Polapan und Polagraph auch heute noch wärmstens empfehlen. Man muss allerdings Glück mit dem Zustand des Materials haben: Ich selbst hatte vor einiger Zeit fünf Polachrome-Filme ergattert, von denen ich am Ende leider nur einen einzigen erfolgreich entwickeln konnte. Bei allen anderen vier Filmen scheiterte der Prozess komplett an der über die Jahre völlig eingetrockneten Chemie im Entwicklungspack. Polagraph Polagraph-Filme waren extrem kontrastreiche Schwarz-Weiß-Filme, die von Polaroid speziell für die Dokumentation von Grafiken, Tabellen und Strichzeichnungen entwickelt wurden – sich heute aber eben auch hervorragend künstlerisch einsetzen lassen. Das obige Bild, welches den Blick durch den Kamerasucher zeigt, entstand auf einem Polagraph-Film. Die beiden anderen Aufnahmen (die Hasselblad und die Filmverpackung) wurden dagegen auf einem Polachrome-Film festgehalten. Mein Fazit: Solange es da draußen auf dem Markt noch alte, überlagerte Restbestände gibt – greift zu und kauft euch einen! comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Sony A900 a declaration of love

    https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/sony-a900- Sony A900 a declaration of love https://static.wixstatic.com/media/b35e48_fbeb1e840acb4f97aa2f910fe931bf1b~mv2.jpg/v1/fill/w_3000,h_2250,al_c,q_90/Sony%20A900%20mit%20Minolta%20AF%202.8%2028-70mm%20G%20WEB.jpg < Back Sony A900 a declaration of love Die Sony A900 – eine kleine Liebeserklärung Click here for the text in English. Es gibt Kameras, die einfach nur Werkzeuge sind. Und es gibt Kameras wie die Sony A900. Letztere nimmt man in die Hand und spürt sofort: Hier hat sich jemand wirklich etwas gedacht. Als sie 2008 vorgestellt wurde, war sie Sonys Ansage an die Fotowelt: Vollformat, 24,6 Megapixel, ein riesiger, heller optischer Sucher und ein Gehäuse, das eher an klassische Profi-SLRs erinnert als an die damals aufkommenden Plastikbomber. Heute, viele Jahre später, ist sie technisch natürlich überholt – und trotzdem hat sie etwas, das viele moderne Kameras nie erreichen: Charakter. Schon das Design erzählt eine Geschichte. Die A900 trägt das Erbe von Minolta in sich, vom Bajonett über die Bedienlogik bis hin zur Art, wie sie in der Hand liegt. Keine unnötigen Schnörkel, sondern klare Linien, ein massives Gehäuse, direkt erreichbare Knöpfe und Räder. Wer mit der Kamera arbeitet, hat das Gefühl, mit einem präzisen Werkzeug zu fotografieren, nicht mit einem elektronischen Gadget. Das Herzstück ist der Sucher. 100 % Bildfeldabdeckung, riesig, hell, mit einer Klarheit, die man erst so richtig zu schätzen weiß, wenn man wieder in einen kleineren Sucher schaut. Durch diesen Sucher zu blicken, ist fast schon ein eigener Grund, die A900 mitzunehmen. Man komponiert bewusster, langsamer, aufmerksamer. Jede Linie im Bild, jede Horizontkante, jeder Vordergrund bekommt mehr Gewicht, weil man sie so groß und deutlich vor sich sieht. Der Sensor der A900 mag aus heutiger Sicht „nur“ 24 Megapixel liefern, aber er tut es mit einer Anmutung, die gerade bei guten Objektiven begeistert. Die Dateien sind klar, knackig und lassen sich hervorragend bearbeiten. Vor allem im niedrigen ISO-Bereich liefern die RAWs eine Zeichnung und Farbigkeit, die erstaunlich zeitlos ist: nichts wirkt übertrieben glattgebügelt, nichts schreit nach künstlicher Schärfung. Dazu kommt ein Feature, das Sony schon lange vor vielen anderen zur Perfektion gebracht hat: der integrierte Bildstabilisator im Gehäuse. Plötzlich werden auch manuelle Festbrennweiten und ältere Minolta-Gläser „stabilisiert“, ohne dass das Objektiv dafür eine eigene Technik bräuchte. In Kombination mit den legendären Carl Zeiss Objektiven für das A-Mount entsteht eine Bildqualität, die auch Jahre später noch absolut überzeugend ist. Die Bedienung ist herrlich analog im besten Sinne. Keine überfrachteten Menüs, keine Touchscreens, die Fingerabdrücke sammeln, sondern solide Tasten, ein klares Statusdisplay und direkte Kontrolle über das, was beim Fotografieren wirklich zählt: Zeit, Blende, ISO, Fokus, Belichtungskorrektur. Man fotografiert wieder mit dem Auge am Sucher, statt im Menü zu scrollen. Natürlich kann die A900 keine 20 Bilder pro Sekunde, kein lautloses Auslösen, kein 8K-Video. Aber wer mit ihr unterwegs ist, sucht meistens etwas anderes: Entschleunigung. Bewusstes Sehen. Das Gefühl, eine Kamera zu benutzen, die für Fotografie gebaut wurde – nicht für Content-Produktion im weitesten Sinne. Die Sony A900 ist ein bisschen wie ein schöner, gut erhaltener Oldtimer: Es gibt schnellere Autos, sparsamere Autos, Autos mit mehr Assistenzsystemen. Aber wenn man im A900-„Cockpit“ sitzt, den Spiegel klacken hört und durch diesen riesigen Sucher schaut, ist all das egal. Dann geht es nur noch um das Bild. Vielleicht ist genau das ihre größte Stärke: Sie erinnert einen daran, warum man überhaupt angefangen hat zu fotografieren. Wegen des Blicks durch den Sucher. Wegen des Moments, in dem alles im Bild zusammenpasst. Wegen der Freude an einem Werkzeug, das nicht perfekt sein muss, um geliebt zu werden. Die Sony A900 ist keine aktuelle Kamera mehr. Aber sie ist eine, die bleibt. In der Hand, im Regal und vor allem im Herzen derjenigen, die einmal ernsthaft mit ihr fotografiert haben. The Sony A900 – a Little Love Letter There are cameras that are just tools. And then there are cameras like the Sony A900. The moment you pick it up, you can feel it: someone really thought this one through. When it was introduced in 2008, it was Sony’s statement to the photo world: full-frame, 24.6 megapixels, a huge bright optical viewfinder, and a body that felt more like a classic pro SLR than the plastic gadgets that were starting to flood the market. Today, many years later, it’s of course outdated on paper – yet it still has something a lot of modern cameras never quite achieve: character. The design alone tells a story. The A900 carries Minolta’s DNA, from the mount to the control layout to the way it sits in your hand. No unnecessary frills, just clean lines, a solid body, and well-placed dials and buttons. When you work with this camera, it feels like using a precise instrument, not an electronic toy. At the heart of it all is the viewfinder. 100% coverage, huge, bright, and so clear that you only really appreciate it after going back to a smaller finder. Looking through it is almost reason enough to take the A900 along. You compose more deliberately, more slowly, more attentively. Every line in the frame, every horizon, every foreground element gains weight because you see it so large and so clearly. By today’s standards the A900’s sensor delivers “only” 24 megapixels, but the way it renders an image – especially with good glass – is still impressive. The files are clean, crisp, and very workable. At low ISO in particular, the RAWs have a tonality and color that feel surprisingly timeless: nothing looks over-smoothed, nothing screams for artificial sharpening. On top of that, there’s a feature Sony nailed long before many others: in-body image stabilization. Suddenly, even manual primes and older Minolta lenses are “stabilized” without needing any special tech in the lens itself. Paired with the legendary Carl Zeiss lenses for the A-mount, the A900 can still produce image quality that holds its own years later. The handling is wonderfully analog in the best possible sense. No bloated menus, no fingerprint-smeared touchscreens – just solid buttons, a clear top display, and direct control over what really matters when you’re shooting: shutter speed, aperture, ISO, focus, exposure compensation. You’re back to shooting with your eye in the viewfinder instead of scrolling through menus. Of course, the A900 doesn’t do 20 frames per second, silent shutter, or 8K video. But most people who take it out aren’t looking for that anyway. They’re looking to slow down. To really see. To enjoy the feeling of using a camera that was built for photography, not for “content creation” in the broadest sense. The Sony A900 is a bit like a beautifully preserved classic car. There are faster cars, more efficient cars, cars with more driver aids. But when you’re in the A900 “cockpit,” hear the mirror slap, and look through that huge viewfinder, none of that matters. In that moment, it’s all about the photograph. Maybe that’s its greatest strength: it reminds you why you started taking pictures in the first place. Because of the view through the finder. Because of that split second when everything in the frame lines up. Because of the joy of using a tool that doesn’t have to be perfect to be loved. The Sony A900 is no longer a current camera. But it’s one that stays with you, in your hand, on the shelf, and especially in the hearts of those who have truly spent time shooting with it.

  • 120 Rollfilm | apertureonepointfour

    Roll film is a photographic film wound onto a spool, usually wrapped in paper to protect it from light. It does not have individual image cassettes like 35mm film, but is used in medium format cameras (e.g., 6×4.5 cm, 6×6 cm, 6×7 cm). Common formats are 120 and 220. The film is transported step by step during photography and completely wound onto the take-up spool after the last image. Aufnahmegröße 4,5x6 cm auf Farbnegativfilm; dieser wurde mit der Mamiya M645 1000s belichtet. Aufnahmegröße 4,5x6 cm auf Schwarz-Weiß-Negativfilm; dieser wurde mit der Mamiya M645 1000s belichtet. Aufnahmegröße 6x6 cm auf Diapositiv- oder Umkehrfilm; dieser wurde mit der Hasselblad 500cm und dem Carl Zeiss CF Planar 2,8 80mm T* belichtet Aufnahmegröße 6x7 cm auf Diapositiv- oder Farbumkehrfilm; dieser wurde mit einer Pentax 67 belichtet Aufnahmegröße 6x9 cm auf Diapositiv- oder Umkehrfarbfilm; dieser wurde mit einer Mamiya Universal Press belichtet Mit Rollfilm Formate entdecken Im Gegensatz zum analogen Kleinbildformat, das uns starr auf eine feste Bildgröße von 24x36 mm festlegt, bietet Rollfilm eine faszinierende Vielfalt an Abmessungen. Hier liefert der Film nicht die eine, universelle Einheitsgröße für Negative oder Diapositive. Stattdessen bestimmen das verwendete Kamerasystem oder wechselbare Zubehörteile wie Filmmagazine, wie groß das endgültige Bild auf dem Filmstreifen tatsächlich wird.

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