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- digital fotografiert | apertureonepointfour
Hier findet ihr Bilder von mir, die mit digitalen Kameras aufgenommen wurden. Ohne Film, ohne Chemie und ohne Scanner, dafür aber immer mit einer kleinen Beschreibung zum Bild. Rein digital In dieser Kategorie präsentiere ich euch Bilder, die rein digital entstanden sind – natürlich nie ohne eine kleine Zusatzinformation zum jeweiligen Motiv. Außerdem stelle ich euch hier die passenden digitalen Systemkameras vor, mit denen die Aufnahmen gemacht wurden. Nikon D600 ausprobiert Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Das Objektiv wurde bei Offenblende 1,4 verwendet, fokussiert wurde auf den Schriftzug "Septon" des Objektives. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Hier ein Beispielbild, abgeblendet, auf f4 Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Dieses Motiv wurde wieder mit f1,6 eingefangen. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Blende 1,4 - TOP-Leistung! - - - - - - Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Auch hier verwendete ich f1,4, fokussiert wurde auf den Schriftzug "CS" der Kamera. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Blende f/1,6 – dieses Objektiv ist wie geschaffen für die Welt der Offenblende! Von mir gibt es dafür eine absolute Kaufempfehlung, auch wenn man fairerweise sagen muss, dass das Objektiv recht groß und schwer ist. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Quälerei! Nahaufnahme mit einem 10mm Zwischenring bei f4. Das Objektiv schlägt sich sehr gut! Allerdings waren meine Versuche mit einem 16mm Zwischenring enttäuschend. - - - - - -
- Focussing Screens for Canon T90 and first EOS cameras like EOS 650-620-600-RT
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/focussing-screens-for-canon-t90-and-first-eos-cameras-like-eos-650-620-600-rt Focussing Screens for Canon T90 and first EOS cameras like EOS 650-620-600-RT https://static.wixstatic.com/media/b35e48_5c848bf4faf349ce91b3c0ad06110098~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/T90%20und%20EOS%20Einstellscheiben%20Thumbnail.jpeg < Back Focussing Screens for Canon T90 and first EOS cameras like EOS 650-620-600-RT Click here for the text in English. Neue Mattscheibe für die Canon T90 und die ersten EOS Modelle, wie EOS 650, 620, 600 oder RT – lohnt sich der Umbau? In diesem Video spendiere ich meiner Canon T90 ein kleines, aber sinnvolles Upgrade – durch den Einbau einer Gittermattscheibe (Typ D). Ich zeige euch Schritt für Schritt den gesamten Ablauf, worauf ihr achten solltet und warum der Austausch von Mattscheiben einen echten Unterschied machen kann – nicht nur bei der T90, sondern auch bei frühen Canon EOS Modellen wie der 650, 620, 600, 630 und RT. 💡 Das erwartet euch im Video: – Ein kurzer Überblick über die verschiedenen Mattscheiben für die T90 & frühe EOS-Modelle – Tipps zum Kauf gebrauchter Mattscheiben (und wie man typische Fehler vermeidet!) – Ein genauerer Blick auf die Typen D, H, E und weitere Suchermattscheiben – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Mattscheibenwechsel mit dem originalen Canon-Werkzeug – Und am Ende: Hat sich der Aufwand gelohnt? Mein persönliches Fazit. 🎥 Bonus: Ihr seht auch den Sucherblick mit der neu eingesetzten Mattscheibe! Ein Muss für alle, die ihre Canon T90 oder frühe EOS-Kameras noch gezielter einsetzen wollen! 👉 Hier geht’s zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=vDz1T2K5qUk --- New Focusing Screen for the Canon T90 and Early EOS Models like the EOS 650, 620, 600, or RT – Is It Worth the Upgrade? In this video, I give my Canon T90 a small but meaningful upgrade—by installing a grid focusing screen (Type D). I’ll walk you through the entire process step by step, point out what to watch out for, and explain why replacing the focusing screen can make a real difference—not just for the T90, but also for early Canon EOS models like the 650, 620, 600, 630, and RT. 💡 Here’s what you’ll see in the video: – A quick overview of the different screens available for the T90 & early EOS models – Tips for buying used focusing screens (and how to avoid common mistakes!) – A closer look at types D, H, E, and other screen variants – A step-by-step demo of how to change the screen using the original Canon tool – And finally: Was it worth it? My personal conclusion 🎥 Bonus: You'll also get a look through the viewfinder with the newly installed screen! A must-watch for anyone who wants to get even more out of their Canon T90 or early EOS cameras! 👉 Watch the video here: https://www.youtube.com/watch?v=vDz1T2K5qUk
- Canon nFD 4.0 28-85mm | apertureonepointfour
Canon nFD 4.0 28-85mm - the only Canon (n)FD standard zoom with 28mm focal length to light telephoto. Learn all about this lens: its mechanical and optical and wether it is worth buying today! Canon nFD 4.0 28-85mm Canon FD Galerie Canon nFD 4.0 28-85mm - das einzige Canon (n)FD Standardzoom mit 28mm Brennweite bis zum leichten Tele Canon bot eine Reihe von Standard-Zoomobjektiven für Kameras mit FD-Bajonett an. Darunter befanden sich die fabelhaften Goodies Canon (n)FD 2,8-3,5 35-70mm und Canon nFD 3,5 35-105mm oder das optisch ebenso sehr gute Canon nFD 3,5 50-135mm. Dieses hier vorgestellte 4.0 28-85mm wendet sich an alle Besitzer einer Canon FD-Systemkamera, die gerne ein Universalzoom verwenden, welches einen großen Teil von fotografischen Aufgaben, z. B. in der Reisefotografie abdecken kann ohne das Gewicht im Rucksack durch zahlreiche Objektive unnötig zu erschweren. Dieses Objektiv kaufte ich mir 1989 während meiner Ausbildung zum Fotoeinzelhandelskaufmann. Damals war ich mit der optischen Leistung sehr zufrieden, wenngleich die mechanische Qualität nicht an das nFD 3.5 35-105mm heranreicht, dafür aber für die gebotenen Brennweitenabdeckung leichter ausfällt. Alles geht eben leider nicht. Dieses nFD 4.0 28-85mm Objektiv urde im November 1985 vorgestellt. Canon schreibt auf der Homepage der Canon Lens Hall folgendes über dieses Objektiv: "Dieses Objektiv verfügt über ein optisches 3-Gruppen-Zoom-System, bei dem ein Teil des optischen Systems fixiert ist, wodurch ein kompaktes Gehäuse ohne Verlust der optischen Leistung erreicht wird. Darüber hinaus verfügt es über den von Canon entwickelten beweglichen Streulichtstopper, der unnötigen Lichteinfall, der die Bildqualität beeinträchtigt, durch die Verbindung mit dem optischen System des Objektivs beim Zoomen verhindert, um ein klareres Bild zu erhalten. Das Objektiv verfügt über einen 3-fachen Zoomfaktor vom 28-mm-Weitwinkel bis zum mittleren 85-mm-Teleobjektiv sowie über eine vollständige Makrofunktion, die bei allen Brennweiten Aufnahmen bis zu 0,5 m Entfernung von der Filmebene ermöglicht." Im folgenden Video stelle ich das Objektiv im Detail vor. Weiter unten habe ich euch eine Bildergalerie mit Fotos von dem Objektiv und mit Fotos, die mit diesem Objektiv entstanden sind, eingestellt. In diesem Video lernt ihr das Objektiv kennen und erfahrt, ob es sich lohnt, es zu kaufen. - externer Link zu YouTube - Seht euch selber meine bunte Mischung an Beispielfotos an und entscheidet, ob euch die optische Leistung ausreicht. Ich empfinde das Objektiv leicht abgeblendet als sehr gut, zumal wenn ich berücksichtige, dass dieses Objektiv 1985 eingeführt wurde! Beim Klicken auf das Bild vergrößert sich dieses!
- Nikon F5 | apertureonepointfour
Jahrzehnte lang mied ich Nikon. Aus Prinzip. Alle anderen durften und dürfen gerne mit Nikon fotografieren - so wie zwei meiner besten Freunde. In meiner Jugend musste ich mich für ein System entscheiden - Nikon verlor, Canon FD wurde mein System. Lest hier die Geschichte, wie es dazu kam und last euch in den Bann der letzten analogen 35mm Spiegelreflexkamera mit Wechselsucher von einem der großen Hersteller ziehen! Nikon F5 Leben ist Wandel – seit Anfang des Jahres (2021) habe ich eine neue analoge 35mm-AF-Lieblingskamera. Und es ist keine Canon! Dass mir so etwas einmal passiert, dass ich das wirklich schreibe und mit dieser Kamera immer öfter auf Motivsuche gehe?! Es ist eine Nikon F5 – die letzte analoge 35mm-Profikamera der großen Hersteller mit Wechselsuchern. Doch was ist mit mir geschehen? Natürlich habe ich mich immer wieder einmal mit Nikon-Kameras beschäftigt. Ein Freund von mir und ehemaliger Arbeitskollege aus dem letzten Jahrtausend bei Foto Brell in Bonn ist Nikonianer. Und dann das: Meine Partnerin räumte auf und fand eine Fototasche, die sie schon ewig gesucht hatte. Maja fragte mich, ob ich die alten Sachen haben wolle, sonst kämen sie in die Tonne. DAS WÄRE MORD GEWESEN! Natürlich musste ich die Sachen retten. Zuerst pellte ich aus der Tasche eine Minolta 7xi mit einem 28-80mm-Objektiv. Na ja, nicht ganz mein Fall... Nikon F5 Dann entdeckte ich ein Tokina AF AT-X 80-400mm f/4.5-5.6 (mit Stangenantrieb) für Nikon. Perfekter Zustand! Och, ganz nett :-) Als Nächstes kam ein Nikkor AF 35-70mm f/3.3-4.5 (Stangenantrieb) zum Vorschein. Perfekter Zustand! Es wird immer besser :-) Und dann fand ich den absoluten Hammer in dieser unscheinbaren Tasche: ein Nikkor AF ED 80-200mm f/2.8 (Stangenantrieb, Schiebezoom), ebenso in einem nahezu perfekten Zustand! Ganz unten in der Tasche erblickte ich schließlich noch ein Sigma 18mm f/3.5 (Stangenantrieb). Das sollte in die Tonne? Echt jetzt? Aber wofür brauchte meine Partnerin eine solche Ausrüstung? Welch dunkles Geheimnis wollte sie vor mir verbergen? Die Sache war schnell und ganz unspektakulär aufgeklärt: Weltreise im letzten Jahrtausend nach dem Abitur und für ein Nebenfach im Studium in den USA. Heute fotografiert Maja mit einem Smartphone Nikon F5 Aber meine Nikonkamera erblickte nach Jahren der Dunkelheit, gefangen in dieser unscheinbaren Fototasche das Licht des 21. Jahrhunderts zum ersten Mal. Langsam sollte es gehen. Nikon - in meiner Jugend ein no-go für mich. Aber jetzt mussten diese Objektive natürlich wieder Licht bündeln, es in Silber einbrennen und so ihrer Bestimmung zugeführt werden. Im ersten Schritt ersteigerte ich eine Nikon F501 - ihr Design sprach mich schon damals als Azubi bei Foto Brell an. Nikon F5 Ein paar Objektive gesellten sich noch dazu: Nikkor AF 2,8 35-70mm Mein Standardobjektiv an der F5. Nikkor AF 1,8 50mm Hohe Lichtstärke für nur ein paar Euro. Nikkor AF 3,3-4,5 28-70mm D Einfach mal so für 20 Euro gekauft. Wenn ich noch einen Lichtschachtsucher irgendwann günstig bekommen könnte... Nikon F5 Hier findet ihr die Bedienungsanleitung der Nikon F5 zum Download - einfach auf das Bild klicken und zum hinterlegten Link gehen... Nikon F5 Nach einiger Zeit wollte ich MEHR - GEBT MIR MEHR: MEHR KAMERA - MEHR AUTOFOKUS - UND VOR ALLEM MEHR SUCHER! F4s oder F5 - ich war hin- und hergerissen. Aber ich entdeckte eine fast perfekte F5 für unter 300 Euro - damit war der Fall klar und ich adoptierte meine F5. Hier ist der Lupensucher DW31 zur Nikon F5 abgebildet. Er ist speziell für das Arbeiten im Makrobereich oder bei Reproduktionsarbeiten wegen seiner 6-fachen Vergrößerung geeignet und erlaubt eine präzise manuelle Scharfeinstellung. Natürlich bietet er alle Automatikfunktionen der Kamera, einschließlich AF. Eine kleien Einschränkung gibt es: der Sucher bietet keine Color-Matrixmessung. Dies ist sicherlich zu verschmerzen. Er vergrößert das gesamte Sucherbild um den Faktor 6 und verfügt über eine eingebaute Dioptrienkorrektur von +3 bis -5 dpt. - ideal für Brillenträger. Nikon F5 In der Galerie am Ende dieser Seite seht ihr einige Bilder, die ich in letzter Zeit mit der F5 aufgenommen habe. Die S/W-Negative habe ich nicht selbst gescannt, sondern ich habe den Film in ein sehr gutes Fotolabor auf die Insel, nach Großbritannien, geschickt. Dieses Labor erfüllt auch ausgefallene Wünsche und so lege ich Schwarz-Weiß-Negativfilme als Zugabe immer dem Paket bei - zum Leidwesen meines Kontos.
- 35mm Kodak Motion Picture Film 3 | apertureonepointfour
Probiert und für phänomenal befunden - Kodak Motion Picture Film 3 im Gesamtpaket von Silbersalz35 Kodak Motion Picture Film 3 - 250D Nikon F5 mit Nikkor AF 2,8 35-70mm Der Kodak Motion Picture Film 3 wird in vier verschiedenen Varianten angeboten. Mehr Informationen findet ihr direkt beim Anbieter: www.silbersalz35.com Meine weiteren Erfahrungen - auch zum Apollon 14K-Scan - findet ihr hier. Wichtig: Dies ist unbezahlte Werbung – ich bin von diesem Produkt einfach absolut begeistert! Kodak Motion Picture Film 3 - 250D Nikon F5 mit Nikkor AF 2,8 35-70mm Folgende Filme stehen zur Zeit (Mai 2021) zur Verfügung: 50D (Daylight / Tageslicht) 250D (Daylight / Tageslicht) 200T (Tungsten / Kunstlicht) 500T (Tungsten / Kunstlicht) Die Bezeichnung Daylight und Tungsten beziehen sich auf die Farbabstimmung des Films. Der Film wird zu silbersalz zum Entwickeln (kein "normaler" C41-Negativprozess) geschickt. Gleichzeitig erhaltet ihr die Bilder gescannt - und das in vorzüglicher Qualität. Wichtig: Dies ist unbezahlte Werbung – ich bin von diesem Produkt einfach absolut begeistert! Kodak Motion Picture Film 3 - 250D Nikon F5 mit Nikkor AF 2,8 35-70mm Diese drei Bilder sind mit der Tageslichtversion 250D ("D" steht dabei für Daylight = Tageslicht) entstanden. Es handelt sich hierbei um einen Film für Filmemacher, der von der Firma in KB-Patronen gespult wird. Wichtig: Dies ist unbezahlte Werbung – ich bin von diesem Produkt einfach absolut begeistert! Jetzt neu: 14K Apollon Scan von silbersalz Eine noch nie dargewesene Auflösung von ca. 14204 x 8820 Scanauflösung Hier erfahrt ihr alles über die phantastische Scan - Möglichkeit von silbersalz35 Schaut euch weitere Bilder an, diesmal auf den Kodak Motion Picture Film 500T gebannt. Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm, konvertiert in SW mit Photoshop CC Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm - im vollen Gegenlicht sind deutliche Überstrahlungen zu erkennen Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Tessar 2,8 50mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm Kodak Motion Picture Film 500T Contaflex Super BC mit Pro Tessar 3,2 35mm comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.
- Canon EF 3.5/180mm Macro L
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-ef-3.5%2F180mm-macro-l Canon EF 3.5/180mm Macro L https://static.wixstatic.com/media/b35e48_b0da40a614de45d48ab9a0ebb5198c85~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_841,al_c,q_85/EF%203.5%20180mm%20Macro%20L.jpg < Back Canon EF 3.5/180mm Macro L Canon EF 180mm f/3.5L Macro an der Canon EOS R5 getestet– mein Erfahrungsbericht In meinem neuen Video stelle ich euch ein echtes Schwergewicht aus dem EF-System vor: das Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM . Ein Objektiv, das bereits 1996 erschienen ist – und trotzdem noch heute absolut überzeugen kann. Ich zeige euch die technischen Besonderheiten, gehe auf Handling, Autofokusleistung und optische Eigenschaften ein – inklusive vieler unbearbeiteter RAW-Dateien und einem ehrlichen Fazit nach mehreren Jahren Praxiseinsatz. Natürlich dürfen auch einige meiner aktuellen Aufnahmen mit dem Objektiv nicht fehlen – von klassischen Makros bis hin zu Teleaufnahmen. Wer sich für Makrofotografie interessiert oder einfach gerne mit etwas längeren Brennweiten arbeitet, sollte unbedingt reinschauen. 👉 Das Video ist jetzt online – direkt hier auf der Seite oder auf meinem YouTube-Kanal! https://www.youtube.com/watch?v=OWl2BDe0OjA --- Canon EF 180mm f/3.5L Macro on the Canon EOS R5 – My Hands-On Experience In my latest video, I take a closer look at a true heavyweight from the EF lineup: the Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM . Originally released in 1996, this lens still holds up impressively well today. I walk you through its key features, handling, autofocus performance, and optical characteristics – including plenty of unedited RAW files and my honest verdict after years of real-world use. Of course, I’m also sharing a selection of my recent shots taken with this lens – from classic macro work to telephoto scenes. If you're into macro photography or simply enjoy working with longer focal lengths, this is definitely a video worth checking out. 👉 The video is now live – right here on the site or over on my YouTube channel! https://www.youtube.com/watch?v=OWl2BDe0OjA
- Schärfentiefenskala | apertureonepointfour
Was ist eigentlich Schärfentiefe oder Tiefenschärfe? Schärfentiefe ist der Bereich vor und hinter der fokussierten Entfernung, der im Foto als scharf wahrgenommen wird. Sie hängt von Blende, Brennweite, Aufnahmeabstand und Sensorgröße oder Filmformat ab. Große Blendenöffnung (kleine Zahl) verkleinert die Schärfentiefe, kleine Öffnung vergrößert sie. Kürzere Brennweiten und größere Abstände erhöhen die Schärfentiefe, während längere Brennweiten und kurze Abstände sie verringern. Ein Minolta MD 1,4/50mm Objektiv (ein sogenanntes „Normalobjektiv“): Die Entfernungsskala steht auf unendlich und als Blende ist die f/8 gewählt. Der Bereich, der bei diesen Einstellungen scharf abgebildet wird, lässt sich direkt am Objektivgehäuse ablesen. Schaut dafür einfach auf die Striche und Markierungen unterhalb der ft- und m-Skala – siehe die beiden gelben Pfeile! Richtig! Der Schärfentiefenbereich reicht bei dieser Blende von circa 10 Metern bis hin zu unendlich (auf der Skala sogar darüber hinaus) – siehe die beiden weißen Pfeile! Wenn ihr nun auf Blende f/16 abblendet, erweitert sich dieser Schärfentiefenbereich nochmals deutlich: Er reicht dann von 5 Metern bis unendlich. Auch das könnt ihr jetzt ganz einfach selbst auf dem Objektiv nachsehen! Das gleiche Minolta MD-Objektiv, doch dieses Mal steht die Entfernungsskala auf 3 Meter – die Blende bleibt unverändert auf f/8 eingestellt. Wie ihr sehr schön sehen könnt, reicht der Schärfentiefenbereich nun nur noch von circa 2,5 Metern bis etwa 4 Meter! Selbst wenn ihr weiter auf f/16 abblendet, wird das Motiv im Bild lediglich von knapp 2 Metern bis kurz vor 10 Meter scharf abgebildet. Unendlich erreicht der scharfe Bereich in diesem Fall bei Weitem nicht mehr. Tipp : Für euer Smartphone gibt es eine ganze Reihe von Apps, die die Schärfentiefe für die unterschiedlichsten Brennweiten und Entfernungseinstellungen automatisch berechnen. Tipp: Als Faustregel gilt: Weitwinkelobjektiv liefern bei gleichem Abstand Kamera zum Motiv eine höhere (größere) Schärfentiefe als Normal- oder Teleobjektive. Normalobjektiv - warum wird ein 50mm für 35mm-Film oder Vollformatsensoren so genannt? Die Bezeichnung „Normalobjektiv“ für eine Brennweite von rund 50 mm im Kleinbildformat (KB) hat zwei Hauptgründe: einen optisch-biologischen und einen rein mathematischen. Hier ist die einfache Erklärung, warum dieses Objektiv der Standard für das Kleinbildsystem ist: 1. Der optische Grund: Der natürliche Seheindruck Wenn du durch den Sucher einer Kamera mit einem 50mm-Objektiv blickst (und das andere Auge offen lässt), wirst du feststellen, dass die Größenverhältnisse und die Perspektive der Objekte fast exakt so wirken wie mit deinem bloßen Auge. Keine Verzerrung: Ein Weitwinkelobjektiv rückt Dinge optisch in die Ferne und lässt Vordergründe riesig wirken. Ein Teleobjektiv dagegen staucht den Raum zusammen und holt den Hintergrund nah heran. Der „normale“ Blick: Das 50mm-Objektiv verhält sich neutral. Es bildet die Perspektive, die räumliche Tiefe und die Größenbeziehungen zwischen Vorder- und Hintergrund genau so ab, wie wir es als Menschen gewohnt sind. Daher rührt der Begriff „normal“. 2. Der mathematische Grund: Die Sensordiagonale In der Fototechnik gibt es eine feste physikalische Regel, um die Normalbrennweite eines Kamerasystems zu bestimmen: Die Normalbrennweite entspricht mathematisch der Diagonale des Aufnahmeformats (Sensor oder Filmnegativ). Die exakte mathematische Normalbrennweite für das Kleinbildformat liegt also eigentlich bei knapp 43 mm (weshalb es auch einige berühmte Objektive mit 40 mm oder 43 mm Brennweite gibt). Warum haben sich dann 50 mm durchgesetzt? Als Oskar Barnack in den 1920er Jahren die Ur-Leica für das 35mm-Filmformat konstruierte, griff er auf ein 50mm-Objektiv (das legendäre Leitz Elmar) zurück. Zum einen waren 50mm-Linsen damals optisch einfacher und in höherer Abbildungsqualität zu berechnen als exakte 43mm-Gläser. Zum anderen gleicht der etwas engere Bildausschnitt der 50mm-Linse den Schärfeabfall an den extremen Rändern des Negativs perfekt aus. Da die Leica das Kleinbildformat überhaupt erst berühmt gemacht hat, wurden die 50 mm historisch zum unangefochtenen Standard für das „Normalobjektiv“ deklariert. back
- 35mm S/W Infrarotfilm | apertureonepointfour
What are infrared films? Infrared films (IR films) are black-and-white photographic films that are sensitive to light beyond the visible spectrum—usually in the range from about 700 nm to around 900 nm. They record infrared light, making plants appear particularly bright and skies appear deep and dramatic. Some “true IR” films, such as the legendary Kodak HIE, did not have an anti-halation layer, which leads to characteristic glowing (halation) around light sources. Infrarotfilme Fotografie jenseits des Sichtbaren Als Infrarotfilm bezeichnet man einen fotografischen Film, der für den nahen infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums sensibilisiert ist – in der Regel im Bereich zwischen 700 und 900 nm. Diese Filme wurden (und werden in geringerem Umfang noch) als Schwarz-Weiß-Negativfilme, Umkehrfilme oder Farbnegativfilme angeboten. Legendäre Vertreter waren der Kodak Professional High-Speed Infrared Film HIE 135-36 (SW) sowie der Kodak Ektachrome Infrared EIR (Farb-Dia). Neben industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen fanden diese Filme vor allem in der künstlerischen Fotografie Verwendung, wo sie durch den charakteristischen „Wood-Effekt“ (die helle Wiedergabe von belaubten Bäumen) zu künstlerischem Ruhm gelangten. Handhabung: Sämtliche Infrarotfilme sollten in völliger Dunkelheit verarbeitet werden. Das gilt insbesondere auch für das Einlegen des Films in die Kamera, da einige Emulsionen eine sehr dünne Lichthofschutzschicht besitzen oder die Kunststoffkassetten moderner Kameras nicht vollständig infrarotundurchlässig sind. Aktuelle Verfügbarkeit: Zurzeit (Stand 2026) ist der Rollei Infrared 400 der Standard unter den verfügbaren Schwarz-Weiß-Infrarotfilmen. Er ist problemlos erhältlich und liefert hervorragende Ergebnisse. Rollei Infrared 400 Der Rollei Infrared 400: Ein echter Allrounder Der Rollei Infrared 400 ist ein hochempfindlicher, hyperpanchromatischer Schwarzweißfilm, dessen spektrale Empfindlichkeit bis in den Infrarotbereich (Wellenlängen bis 820 nm) reicht. Mit einer Nennempfindlichkeit von ISO 200/24° bis 400/27° ist er äußerst flexibel einsetzbar. Seine 7,5 µm dünne, silberreiche Emulsion ist auf einen modernen, 100 µm dicken, glasklaren Polyesterträger gegossen, was ihm ein hohes Auflösungsvermögen bei feinstem Korn sowie eine beeindruckende Kantenschärfe verleiht. Der Rollei Infrared kann sowohl für normale Schwarzweißaufnahmen als auch für Infrarot-Anwendungen genutzt werden. Er reagiert sehr ausgeprägt auf den jeweiligen Aufnahmefilter – bis hin zum klassischen Infrarot-Effekt. Um den besonderen „Wood-Effekt“ (die leuchtende Wiedergabe von belaubten Bäumen) zu erzielen, empfehlen wir Infrarotfilter mit 695 nm (89B) oder 715 nm (88A). Filme mit erweiterter Rotempfindlichkeit Neben den klassischen Infrarotfilmen gibt es Filme mit einer erweiterten Rotempfindlichkeit (unterhalb von 780 nm), die problemlos erhältlich sind: Ilford SFX 200 : Dieser Film bietet eine erweiterte Rotempfindlichkeit bis zu 740 nm (ISO 200/24°). Rollei Superpan 200 : Basierend auf Luftbildfilm-Technologie bietet dieser Film eine superpanchromatische Sensibilisierung bis zu 750 nm (ISO 200/24°). Ein deutlicher Infrarot-Effekt ist hier nur in Kombination mit einem entsprechenden Filter erzielbar, der das sichtbare Licht unterhalb von 715 nm blockiert (z. B. Heliopan RG 715). Rollei Retro 80S - bis 750nm (ISO 100/21°) Rollei Retro 400S - bis 730nm (ISO 400/27°) Datenblätter zum Download für dich, .pdf-Dateien! Rollei Infrarotfilm 400 Datenblatt Rollei Infrared 400 Factsheet Inford SFX 200 Datenblatt Ilford SFX 200 Factsheet Rollei Superpan 200 Factsheet Rollei Superpan 200 Datenblatt Rollei Retro 80S Datenblatt Rollei Retro 400s Factsheet Rollei Retro 400s Development Einen Film habe ich euch bislang verschwiegen. Leider wird dieser nicht mehr hergestellt, weshalb ich einige überlagerte Exemplare in einem Auktionshaus ersteigert habe: den legendären Kodak High Speed Infrared Film (HIE) . Dieser ikonische Schwarzweißfilm zeichnet sich durch eine extreme spektrale Empfindlichkeit aus, die von ultraviolettem und sichtbarem Licht bis weit in den nahen Infrarotbereich bis ca. 900 nm reicht. Da ihm eine Lichthofschutzschicht (Anti-Halation Layer) völlig fehlt und er auf einem glasklaren Träger gegossen ist, erzeugt er bei hellen Bildteilen jenen weltberühmten, traumhaften Leuchteffekt (Blooming- bzw. Halo-Effekt), für den er in der künstlerischen Fotografie so geschätzt wird. In der Galerie könnt ihr einige Bilder sehen, die ich mit diesem Film sowie mit dem Rollei Infrared 400 aufgenommen habe, belichtet entweder durch einen Dunkelrot- oder einen IR72-Infrarotfilter. Da der Kodak HIE extrem empfindlich ist und Licht sogar über die Filmlippe der Patrone in den Schichtträger hineinkriechen kann, muss er absolut vor Lichteinfall geschützt werden. Aus diesem Grund habe ich zusätzlich das Sichtfenster der Kamerarückwand mit dunklem Klebeband abgeklebt. Die Kameras, meine bewährten Modelle EOS 620, EOS 600 und EOS RT, habe ich bereits zu Hause in totaler Dunkelheit mit dem Filmmaterial bestückt und sie geschützt in einem Wechselsack transportiert. Entwickelt habe ich die Filme anschließend natürlich selbst im heimischen Fotolabor. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.
- ReflxLab Ink-Display
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/reflxlab-ink-display ReflxLab Ink-Display https://static.wixstatic.com/media/b35e48_6a1855cdd19c423b90c13d5d4ce16043~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_839,al_c,q_85/INK-Display%2001.jpg < Back ReflxLab Ink-Display Nie wieder vergessen, welcher Film in der Kamera ist – dank des INK Displays von ReflxLab Never Forget What Film You’re Shooting Again — Thanks to the INK Display by ReflxLab „Warte mal… Welchen Film hatte ich nochmal eingelegt? War das der Ilford? Oder doch der Gold 200 im Rollfilmrückteil?“Kommt dir bekannt vor? Du bist nicht allein. Nicht jede Kamera oder jedes Filmrückteil hat ein Sichtfenster – oder einen kleinen Memo-Clip, in den man ein Stück der Verpackung stecken kann. Genau hier kommt das INK Display von ReflxLab ins Spiel – ein cleverer Helfer für alle, die analog fotografieren. In meinem aktuellen YouTube Short zeige ich dir Schritt für Schritt, wie das Ganze funktioniert – und glaub mir, es ist einfacher als du denkst.🎥 Jetzt ansehen und selbst überzeugen! Was du brauchst: Das INK Display von ReflxLab Dein Smartphone Eine App zum Lesen und Schreiben von NFC-Tags Die passende App gibt’s sowohl für Android als auch iOS – du kannst sie ganz einfach im App Store finden oder noch bequemer: den QR-Code auf der Verpackung des INK Displays scannen. Super simpel! So funktioniert's: Starte die App und wähle den Text oder das Bild aus, das du auf das Display übertragen möchtest. Ich empfehle dir, eigene Vorlagen zu erstellen (so wie ich es gemacht habe) – denn ehrlich gesagt sind die Standarddesigns von ReflxLab nicht gerade der Hit. Das Display unterstützt nur Schwarz, Weiß und Rot, und viele der mitgelieferten Designs wirken auf dem Display einfach nicht gut. Bevor du überträgst: Unbedingt die „Crop“-Funktion nutzen! Wenn du diesen Schritt überspringst, klappt die Übertragung nicht – du wurdest gewarnt! Halte das Display dicht an den NFC-Chip deines Smartphones.Falls es nicht sofort funktioniert: kein Stress! Manchmal braucht es ein paar Anläufe. Einfach geduldig bleiben und nochmal tippen. Beobachte die Fortschrittsanzeige oben in der App – die ist entscheidend. Was unten steht, kannst du ignorieren. Und falls der Balken bei 99 % hängen bleibt: ruhig bleiben! Warte einfach ab, bis der Bestätigungston ertönt und die Erfolgsmeldung erscheint. Letzter Schritt: Montieren – fertig. Das INK Display wird mit ablösbarem doppelseitigem Klebeband an deiner Kamera oder am Rollfilmmagazin befestigt.Dank der integrierten Mini-Magnete rastet das Display perfekt in der Halterung ein. So weißt du ab sofort immer genau, welcher Film eingelegt ist – selbst wenn du das letzte Bild vor Wochen gemacht hast. Extra: Kostenlose Vorlagen zum Download Zum Einstieg stelle ich dir eine ganze Reihe an selbst erstellten Templates kostenlos zur Verfügung. Sie sind optimal auf die eingeschränkte Farbdarstellung des Displays abgestimmt – funktional, klar und optisch ansprechend. Einfach weiter nach unten scrollen und die passenden Designs für dich downloaden! 🔗 Du willst sehen, wie das Ganze in der Praxis funktioniert? Dann schau dir jetzt mein YouTube Short an – mit praktischen Tipps und allem, was du wissen musst, um das Beste aus dem INK Display herauszuholen. https://www.youtube.com/watch?v=FtGgbMVmeqA ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Never Forget What Film You’re Shooting Again — Thanks to the INK Display by ReflxLab “Wait... what film did I load again? Was it the Ilford? Or was the Gold 200 in my back? ”Sound familiar? You’re not alone. Not every camera or roll film back has a window to peek through—or a memo holder where you can stash a torn piece of the film box. That’s exactly why the INK Display from ReflxLab is such a game-changer for analog shooters. In my latest YouTube Short, I walk you through how this clever little device works—and trust me, it's easier than you think: Link to YouTube: 🎥 Watch it now and see it in action! What You’ll Need: The INK Display from ReflxLab Your smartphone An NFC tag reader/writer app The required app is available for both Android and iOS—just head to the app store or scan the QR code included with your INK Display. Super easy! How It Works: Open the app and select the text or graphic you want to load onto your display. I recommend making your own templates (like I did!)—because let’s be honest, the default ones from ReflxLab... aren't the best. The display only supports black, white, and red, and most pre-made designs just don’t look great with that limited palette. Once you’ve picked a design, use the “Crop” function. Seriously—don’t skip this step, or the upload won’t work. You've been warned! Hold the display close to your phone’s NFC chip to begin the transfer. If it doesn’t work right away, no biggie—it sometimes takes a few tries. Just give it a few taps and be patient. You’ll see a progress bar creeping toward 100%. Ignore the app’s bottom display—it’s all about that top bar. If it pauses at 99%, stay cool—it’s still working. Wait for the confirmation sound and success message. Mount It and You’re Done. The INK Display mounts to your camera—or to your roll film back—using removable double-sided tape. Built-in mini magnets snap the display perfectly into place on the mount.From now on, you’ll always know what film you’ve loaded, even if it’s been a while since your last frame. Bonus: Free Templates for Download To help you get started, I’m offering a whole bunch of custom-made templates for free download.They’re optimized for the display’s color limitations and designed with both function and style in mind. Just scroll down and grab the ones that fit your setup best! 🔗 Ready to see it in action?Check out my YouTube Short for the full walkthrough and extra tips to make your INK Display work like a charm! https://www.youtube.com/watch?v=FtGgbMVmeqA Download Templets
- Mamiya Universal Press | apertureonepointfour
Mamiya Universal Press - Größer geht immer! Mittelformat bis 6x9cm. Bei dieser Kamera schätze ich die Möglichkeit Polaroid- oder Fuji-Packfilm verwenden zu können und damit 8,5 x 10,5 cm große Sofortbilder (Trennbildverfahren) zu erhalten. Und mit etwas Übung und Chemie bekommt ihr zusätzlich noch Negative! Mamiya Universal Eine Messsuchkamera der Firma Mamiya. Sie wurde in verschiedenen Ausführungen bis 1990 hergestellt und deckte Einsatzgebiete von der Presse- und Passfotografie bis hin zur Landschafts- und Makrofotografie ab. Charakteristisch ist ihre markante, aufrechte Gehäuseform. Hier ist die Kamera mit dem Handgriff sowie einem Polaroidmagazin für Trennbildfilm (Packfilm) abgebildet. Über Wechselmagazine bietet die Kamera zudem Aufnahmeformate von 6x4,5, 6x6, 6x7 und 6x9! Ich verwende ausschließlich 6x9-Magazine sowie das Polaroidmagazin – solange es für letzteres überhaupt noch Filme gibt... Mamiya Universal Hier findet ihr eine Bedienungsanleitung auf Deutsch zur Mamiya Universal (Download als PDF-Datei, ca. 30 MB). Bevor ihr euch für diese Kamera entscheidet, solltet ihr euch mit dem System einer Messsuchkamera vertraut machen und einen Blick auf das Zubehör werfen – insbesondere auf die Notwendigkeit verschiedener Aufstecksucher für einige der Objektive. Sekor 5,6 150mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Mamiya Sekore Mamiya bot folgende Objektive für diese Kamera an: 50 mm f/6,3 - 65 mm f/6,3 - 75 mm f/5,6 - 90 mm, 100 mm f/3,5 und f/2,8, 127 mm f/4,7 - 150 mm f/5,6, 250 mm f/5 und 250 mm f/8. Sekor 6,3 50mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Sekor 6,3 50mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Mamiya Universal Press: Das ultimative modulare Arbeitstier Die Mamiya Universal Press (oft einfach „Mamiya Universal“ genannt) ist der Höhepunkt von Mamiyas Evolution im Bereich der analogen Presse- und Messsucherkameras. Sie wurde entwickelt, um Fotografen die maximale Flexibilität im Mittelformat zu bieten, und gilt bis heute als eines der robustesten und vielseitigsten Kamerasysteme, die je gebaut wurden. Erscheinungsdatum Die Mamiya Universal Press wurde im Jahr 1969 auf dem Markt eingeführt. Sie löste die älteren Modelle der Serie (wie die Mamiya Press, Standard und Super 23) ab und blieb bis in die 1990er Jahre hinein im professionellen Einsatz. Technische Daten im Überblick Kameratyp: Modulare Messsucherkamera (Rangefinder) für das Mittelformat. Verschluss: Zentralverschluss (Leaf Shutter), der direkt in den jeweiligen Objektiven integriert ist. Verschlusszeiten: 1/500 bis 1 sek. sowie B (Bulb). Blitzsynchronisation: Vollsynchronisiert (X-Synchronisation) bei allen Verschlusszeiten (bis 1/500 sek.), ideal für Studio- und Blitzfotografie. Fokussierung: Manueller Mischbild-Messsucher mit automatischem Parallaxenausgleich. Filmformate: Extrem variabel je nach Magazin (6x9, 6x7, 6x6, 6x4,5 auf 120er oder 220er Rollfilm) sowie Polaroid/Instant-Film. Gewicht: ca. 2.000g (je nach verwendetem Objektiv und Filmmagazin) – ein massives, aber extrem stabiles System aus Metall. Die Besonderheiten des Systems 1. Absolute Modularität (Das "Universal"-Prinzip) Der Name ist Programm: Die Kamera besitzt im Grunde kein festes Gehäuse-Rückteil. Über verschiedene Adapter (wie den M-Adapter oder G-Adapter) lassen sich unterschiedlichste Filmmagazine ansetzen. Du kannst mitten im Rollfilm-Shooting das Magazin wechseln, um von Schwarz-Weiß auf Farbe zu wechseln, oder das Format von 6x6 auf 6x9 ändern. 2. Kompatibilität mit Polaroid / Instant Film Im Gegensatz zu ihren Vorgängern (wie der Super 23) verzichtet die Universal Press auf den ausziehbaren Balgen an der Rückseite. Warum? Um Platz zu machen für das große Polaroid-Rückteil. Die Mamiya Universal ist eine der ganz wenigen Kameras, die das volle Bildformat des klassischen Polaroid-Trennbildfilms (z. B. Typ 100) belichten konnte, ohne dass es zu einer Vignettierung (Abschattung) kam. 3. Der kombinierte Großbild-Sucher Der eingebaute Sucher ist ein mechanisches Meisterwerk. Er bietet nicht nur das Messsucher-Einstellfeld in der Mitte, sondern auch einblendbare Leuchtrahmen für die drei Hauptbrennweiten: 65mm, 90mm und 150mm. Schaltet man den Rahmen um, passt sich die Maske im Sucher an, um den Parallaxenfehler im Nahbereich automatisch auszugleichen. 4. Legendäre Sekor-Objektive Die für das System entwickelten Mamiya Sekor Objektive genießen einen hervorragenden Ruf. Sie sind extrem scharf, verzeichnungsfrei und decken durch ihren großen Bildkreis problemlos das 6x9 Format ab. Besonders begehrt sind das weitwinklige Sekor 50mm f/6.3 (benötigt einen separaten Aufstecksucher) und das extrem lichtstarke Sekor 100mm f/2.8. 5. Der ikonische Handgriff (Pistol Grip) Die Universal Press wird klassisch mit einem abnehmbaren, ergonomischen Handgriff auf der linken Seite bedient. In diesen Griff ist ein mechanischer Drahtauslöser integriert, der über ein Gestänge direkt mit dem Verschluss des Objektivs verbunden wird. Das verleiht der wuchtigen Kamera das typische, "reporterartige" Handling. Fazit für Fotografen heute Die Mamiya Universal Press ist kein Leichtgewicht und verzeiht durch die komplett manuelle Bedienung (Verschluss spannen und auslösen sind zwei getrennte Arbeitsschritte!) keine Fehler. Wer jedoch die Entschleunigung sucht und die unübertroffene Bildqualität eines 6x9 Negativs oder die Faszination von packfilmkompatiblen Gehäusen erleben möchte, findet hier ein unverwüstliches Werkzeug, das komplett ohne Batterien auskommt.
- Spende_danke | apertureonepointfour
Thank you very much for your donation. It helps me to continue operating and expanding the website. Danke für deine Spende. Damit unterstützt du den weiteren Erhalt und Ausbau meiner Seite. Die Spende verwende ich zusätzlich zum Erwerb von Prospekten, Broschüren, Kameras, Objektiven und fotografischen Zubehör. Somit kann ich euch auch in Zukunft neue Inhalte bieten. Und ich sage weiterhin "Danke" für den Besuch meiner Webseite und wünsche noch viel Spaß beim Stöbern! zurück zu: Prospekte und Broschüren
- Rollei SL26 | apertureonepointfour
Die Rollei SL26 ist eine robuste, ungewöhnlich im äußeren Design, Spiegelrefelxkamera mit drei wechselbaren Satzobjektiven für die Kassettenfilme 126 (Instamatic). Auf dieser Seite stelle ich euch die Kamra vor und zeige Bilder, die ich mit diesem Modell fotografierte. Ich liebe diese Kamera! Rollei SL26 Ungewöhnlich in der Form. Ungewöhnlich in der Objektivtechnik. Ungewöhnlich in der Wahl des Aufnahmeformats: dem „Instamatic“-126er-Kassettenfilm. Schlicht. Klein und leicht. Auf das Wesentliche konzentriert. Robust. Liebenswert. So würde ich die Rollei SL26 beschreiben – eine Spiegelreflexkamera, die in den Jahren 1968 bis 1974 gebaut wurde. Auf dem Bild ist das Bajonett der Kamera mit dem fest montierten hinteren Linsensystem zu sehen. Dieses ist fest in die optische Berechnung der wechselbaren Objektivvorsätze einbezogen. In diesem kameraseitigen Linsensystem ist auch die komplette Verschluss- und Blendensteuerung untergebracht. Es kommt also ein Zentralverschluss zum Einsatz, wie ihr ihn vielleicht schon von verschiedenen Mittelformatkameras kennt. Diese speziellen Wechselkomponenten werden als „Satzobjektive“ bezeichnet. Rollei SL26 Die Kamera besitzt ein wirklich helles und großes Sucherbild (nicht nur für die damalige Zeit), sodass die Scharfeinstellung auf das Motiv einfach und schnell gelingt. Der eingebaute CdS-Belichtungsmesser arbeitet nach der klassischen Nachführmethode. Er benötigt allerdings eine PX625-Quecksilberbatterie, die heute in Europa aus Umweltschutzgründen nicht mehr vertrieben wird. Gute Alternativen sind moderne Zink-Luft-Batterien – oder der sprichwörtliche Blick nach Russland... Rollei SL26 Die Rolleiflex SL26 ist eine hochwertig verarbeitete 126er-Kassettenkamera (Instamatic-System), von der allerdings nur rund 28.000 Exemplare produziert wurden. Damals stand sie mit einem Preis von 628,23 DM in den Listen. Neben dem standardmäßig mitgelieferten Pro-Tessar 40mm f/2.8 gab es noch zwei weitere Satzobjektive im Sortiment: das Weitwinkel-Objektiv Pro-Tessar 28mm f/3.2 für 232,43 DM sowie das Tele-Objektiv Pro-Tessar 80mm f/4 für 282,88 DM. Rollei SL26 Technische Daten der Rollei SL26: Hersteller: Rollei-Werke Franke & Heidecke, Braunschweig Filmtyp: Instamatic-Kassette (Typ 126), Aufnahmeformat 28 × 28 mm Standard-Satzobjektiv: Carl Zeiss Pro-Tessar 40mm f/2.8 (4 Linsen in 3 Gruppen) Fokussierung: Manuelle Entfernungseinstellung Blendenbereich: f/2.8 bis f/22 (abhängig vom verwendeten Objektivvorsatz) Objektivanschluss: SL26-Bajonett (Vorderglied der Satzobjektive wechselbar) Filteranschluss: SL26-Filterbajonett Verschlusszeiten: 1/2 bis 1/500 Sek. und „B“ (Zentralverschluss) Belichtungsmessung: TTL-Nachführmessung mittels CdS-Zelle Sucher: Spiegelreflexsucher mit Schnittbildindikator und Mikroprismenring (keine Vollmattscheibe), Einblendung der Nachführnadel Blitzanschluss: Standard-Zubehörschuh mit Mittenkontakt (Hot Shoe) an der Unterseite Zusatzfunktionen: Drahtauslöseranschluss, Tragegurtösen, kein Selbstauslöser Stromversorgung: 1 × PX625 Quecksilberoxid-Knopfzelle (1,35 V) Abmessungen: 112 × 91 × 70 mm (betriebsbereit mit 40mm-Objektiv) Gewicht: 540 Gramm (ohne Film und Batterie) Anbei eine kleine Bildergalerie mit Bildern, die mit der Rollei SL26 entstanden sind. Ich verwendete für die Bilder Filme, die mindestens 21 Jahre überlagert waren. Die Bilder haben dennoch oder gerade deshalb (?) ihren besonderen Reiz. Die gezeigten Schwarz-Weiß-Bilder sind ebenso auf Farbfilm aufgenommen. Vielleicht interessieren euch auch folgende Themen: Rollei 35 mit Tessar 3,5 40mm & Rollei 35 S mit Sonnar 2,8 40mm hier gehts zum Artikel Nikon F5 das letzte AF-KB analoge Arbeitstier mit Wechselsucher hier gehts zum Artikel Prospekte verschiedenster Systeme hier gehts zum Artikel Hasselblad V-System hier gehts zum Artikel Canon FD System hier gehts zum Artikel alles über Film hier gehts zum Artikel Filter für die Fotografie hier gehts zum Artikel Kodak Motion Picture Film 3 hier gehts zum Artikel Tipps und Tricks hier gehts zum Artikel verschiedene Systeme hier gehts zum Artikel









