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  • Pentax 645N / NII - simple to use medium format camera | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Canon nFD 4/200mm Macro | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Canon nFD 4.0/35-70mm | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Optische Abbildungsfehler | apertureonepointfour

    No optical system is perfect. Every lens, whether a modern high-tech marvel or a cherished vintage lens, is subject to physical limitations. When light waves pass through glass elements, they are refracted. This creates discrepancies between reality (by theway...what is reality) and the image projected onto the film or camera sensor: these are known as optical aberrations.

  • Minolta AF 4,5-6,7/100-400mm APO | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Voigtländer Septon 2,0/50mm | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • S/W Negativfilm für C41 | apertureonepointfour

    Black-and-white films for the C-41 process are special films that are developed like conventional color negatives instead of using the classic black-and-white process (B/W). They can be processed in standard C41 labs, offering easy handling, fast development, and color compatibility with scanners or photo prints. Typical example is the Ilford XP2 Super. Unfortunately, Kodak BW400CN has not been produced for years. Ilford XP 2 super Ilford XP2 Super Der Ilford XP2 Super ist ein spezieller Schwarzweiß-Negativfilm. Er wird im C-41-Prozess entwickelt, der standardmäßig für Farbnegativfilme verwendet wird, und kann daher nicht in herkömmlicher Schwarzweiß-Chemie verarbeitet werden. Charakteristisch für dieses Filmmaterial ist die leichte Rosafärbung des Trägers. Bis zum Jahr 2014 bot Kodak mit dem BW400CN einen vergleichbaren Film an. Auf dem Beispielbild sind zwei 6x6-Negative zu sehen, die mit einer Rolleicord aufgenommen wurden. Kodak und Fuji boten ebenso diesen Filmtyp an - mehr darüber im unten stehenden Artikel. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Canon nFD 3.5 50-135mm | apertureonepointfour

    Das Canon FDn 3,5 50-135mm war ein ungewöhnliches Standardzoom im Canon FD Programm. Es vereinte eine relativ hohe Lichtstärke mit einem Brennweitenbereich, der Fotografen ansprechen sollte, die eher ein Standartzoom vom Normalobjektiv und den leichten Telebrennweiten von 85, 100 und 135mm bevorzugen. Und es reiht sich ein in die hervorragende optische Qualität des berühmten Canon FDn 3,5 35-105mm. Erfahrt mehr auf dieser Seite! Canon nFD 3,5 / 50-135mm Canon nFD 3.5 50-135mm - ein ungewöhnliches Standardzoom Canon bot eine Reihe von Standard-Zoomobjektiven für Kameras mit FD-Bajonett an. Darunter waren auch die fabelhaften Goodies Canon (n)FD 2.8-3.5 35-70mm und Canon nFD 3.5 35-105mm. Das hier vorgestellte 3,5 50-135mm-Zoom ist für alle interessant, die gerne eine Normalbrennweite mit leichten Teleobjektiven kombinieren - und das bei einer relativ hohen Lichtstärke von 3,5 in einer kompakten Bauform! Canon FD Galerie In diesem Video lernt ihr das Objektiv kennen und erfahrt, ob es sich lohnt, es zu kaufen. - externer Link zu YouTube - (c) Canon Camera Hall / Canon Lens Hall: https://global.canon/en/c-museum/product/nfd247.html Seht euch selbst meine bunte Mischung an Beispielfotos an und entscheidet, ob euch die optische Leistung ausreicht. Für mich bekommt dieses Objektiv auch heute noch eine klare Kaufempfehlung für eure analoge oder digitale Kamera, vorausgesetzt, dieser Brennweitenbereich sagt euch zu. Vielleicht als perfektes Paar in Kombination mit dem Canon nFD 3,5/20-35mm L?! Hinweis: Beim Klicken auf ein Bild wird dieses vergrößert dargestellt! 100mm - f5,6 70mm - f8 135mm - f8 135mm - f5,6 50mm Macroposition - f5,6 50mm Macroposition - f3,5 50mm Macroposition - f16 70mm - f5,6 135mm - f3,5 135mm - f5,6 50mm - f8 50mm Macroposition - f8 50mm Macroposition - f5,6 50mm Macroposition - f4,5

  • 35mm Farbnegativfilm | apertureonepointfour

    When I started photography in 1982, I mostly fed my camera slide film. Times have changed, and today my cameras only like color negative or black-and-white film. Farbnegativfilm Farbnegativfilm am Beispiel von Kodak Portra Ein entwickelter Farbnegativfilmstreifen – hier ein Kodak Portra. Als Farbnegativfilm bezeichnet man ein fotografischen Material , das nach der Entwicklung (im weltweiten Standardprozess C-41) Helligkeitswerte und Farben genau umgekehrt, also in ihren Komplementärfarben, abbildet. Ein typisches Erkennungsmerkmal von Farbnegativen ist zudem ihre markante orangefarbene Maskierung, die in der Emulsion integriert ist, um Farbfehler der Farbstoffe auszugleichen und die spätere Filterung beim Vergrößern oder Scannen zu optimieren. Diese Tonwertumkehr ist die physikalische Grundlage des analogen „Negativ-Positiv-Verfahrens“: Erst in einem zweiten Schritt – sei es durch die klassische optische Ausbelichtung im Fotolabor auf Fotopapier oder durch das moderne Scannen und Invertieren – entsteht das finale, farbrichtige Positivbild. Aus einem einzigen Negativ lassen sich so beliebig viele Abzüge erstellen. Die Besonderheit der Kodak Portra-Familie: Der 1998 eingeführte und 2010 auf den neuesten Stand der Emulsionstechnik gebrachte Kodak Portra (erhältlich als Portra 160, 400 und 800) gilt unter Profis weltweit als das ultimative Arbeitstier. Er zeichnet sich durch das weltweit feinstes Korn seiner Empfindlichkeitsklasse, eine hervorragende Scaneigenschaft und eine unübertroffene, natürliche Wiedergabe von Hauttönen aus. Zudem besitzt er eine gigantische Belichtungsbreite (Exposure Latitude): Vor allem Überbelichtungen von zwei bis drei Blendenstufen steckt der Film mühelos weg, ohne dass die Zeichnung in den Lichtern abreißt. Von einem solchen Farbnegativ lassen sich Vergrößerungen in unterschiedlichsten Formaten und Oberflächenstrukturen (klassisch in Matt, Seidenglanz/Luster oder Hochglanz) anfertigen. Zu den gängigsten Standardgrößen im Labor zählen (Angaben in cm): 9x13 und 10x15: Die klassischen Formate für Fotoalben. 13x18 und 20x30: Ideal für Porträts und kleinere Bilderrahmen. Großformate (30x45, 40x60, 60x90): Für beeindruckende Posterdrucke und Galerie-Ausstellungen. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Canon EF 3,5-4,5/35-135mm | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Zeit-Blende-ISO | apertureonepointfour

    Wissenswertes für jeden Beginner der analogen (und digitalen) Fotografie. Hier erfahrt ihr ein paar grundlegende Zusammenhänge von Blende-Zeit-Filmempfindlichkeit und einiges mehr. Viel Freude euch mit dem schönsten Hobby!! Lese hier den bestenTipp im Netz nach! Lese hier den bestenTipp im Netz nach! Der Postbote klingelt, übergibt das Paket – und da ist sie endlich: deine neue (gebrauchte) analoge Kleinbild-Spiegelreflexkamera! Das Paket wird gierig aufgerissen, die Kamera begutachtet, angefasst, fast schon gestreichelt und natürlich direkt ausprobiert. Doch was liegt da noch mit im Karton? Eine analoge Messsucherkamera als Überraschung! Du denkst dir nur: Wie genial ist das denn?! Also schnell einen Film einlegen und ab nach draußen, schließlich wollen Fotos gemacht werden! Völlig verständlich. Aber... STOPP! Viele von euch kennen sicherlich die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Licht, Blende und Verschlusszeit. Wer sich nicht ganz sicher ist, darf aber gerne noch etwas verweilen und weiterlesen. Bitte erwartet keinen wissenschaftlichen Fachvortrag – der Text ist absichtlich einfach und verständlich gehalten. Wer tiefer einsteigen möchte: Das Netz ist groß! Blende und Verschlusszeit Der Film liegt in der Kamera, gut geschützt vor ungewolltem Lichteinfall. Damit jedoch ein Bild entstehen kann, muss kontrolliert Licht auf den Film treffen. Auf dem Film befinden sich lichtempfindliche Farbschichten (oder bei Schwarz-Weiß-Filmen Silberhalogenide). Diese Schichten sind später auch für das charakteristische Filmkorn und den Detailreichtum eurer Bilder verantwortlich. Die Menge des auf den Film einwirkenden Lichtes steuern wir zum einen über die Blende – ganz ähnlich wie die Pupille bei Mensch und Tier – und zum anderen über die Dauer des Lichteinfalls, die Verschlusszeit (Belichtungszeit). Die klassische Blendenreihe in ganzen Blendenstufen sieht wie folgt aus: 1 – 1,4 – 2 – 2,8 – 4 – 5,6 – 8 – 11 – 16 – 22 – 32 – 45 – 64 Daneben gibt es noch Zwischenstufen, die als Halbe- oder Drittelblenden bezeichnet werden. Eine Reihe in halben Blendenstufen liest sich standardmäßig so: 1 – 1,2 – 1,4 – 1,7 – 2 – 2,4 – 2,8 – 3,4 – 4 – 4,8 – 5,6 – 6,7 – 8 – 9,5 – 11 – 13 – 16 – 19 – 22 – 27 – 32 – 38 – 45 – 54 – 64 Die Blende regelt aber noch etwas ungemein Wichtiges in der Fotografie: Sie bestimmt – neben der am Objektiv eingestellten Entfernung – den Bereich, der vor und hinter dem Hauptmotiv ebenfalls scharf abgebildet wird. Das ist die sogenannte Schärfentiefe (oft auch Tiefenschärfe genannt). Durch das gezielte Steuern dieser Schärfebereiche lässt sich die Bildwirkung dramatisch beeinflussen! Daher ist die Wahl der richtigen Blende eines der wichtigsten Gestaltungsmittel in der Fotografie überhaupt. Grundsätzlich kann ein Objektiv immer nur auf eine einzige Bildebene exakt scharfstellen (fokussieren). Alle Bereiche, die davor oder dahinter liegen, werden technisch gesehen zunehmend unscharf abgebildet. Durch das Schließen der Blende (Abblenden) lässt sich dieser scharfe Bereich jedoch künstlich ausdehnen. Als goldene Regel gilt hierbei: Große Blendenöffnung (= Blende weit offen = kleine Blendenzahl) = geringe Schärfentiefe: Nur ein kleiner, isolierter Bereich des Bildes wird scharf abgebildet. Perfekt, um Motive vom Hintergrund freizustellen! Kleine Blendenöffnung (= Blende geschlossen/eng = große Blendenzahl) = große Schärfentiefe: Ein weiter Bereich von vorn bis hinten wird scharf abgebildet. Ideal für Landschafts- oder Architekturaufnahmen. Blende Schaut euch doch dazu einmal die Schärfentiefenskala auf den Objektiven an! Schärfentiefenskala Blendenreihe und Bildwirkung Die Schärfentiefe ist darüber hinaus stark von der verwendeten Brennweite abhängig: Einfach gesagt besitzen Weitwinkelobjektive eine deutlich größere Schärfentiefe als Normalobjektive – und Normalobjektive wiederum eine größere Schärfentiefe als Teleobjektive. Zudem ist die Schärfentiefe im Nahbereich bei allen Objektiven konstruktionsbedingt kleiner als im Fernbereich. Fachlich exakt ausgedrückt sagt der Fotograf daher: Die erreichbare Schärfentiefe hängt letztlich direkt vom Abbildungsmaßstab ab. Die Verschlusszeit (Belichtungszeit) Während die Blende die Lichtmenge reguliert, bestimmt die Verschlusszeit, wie lange dieses Licht auf den Film trifft. Sie kann Bewegungen des Motivs effektiv einfrieren (um Bewegungsunschärfe zu vermeiden) und verhindert das Verwackeln aus der freien Hand (um Verwacklungsunschärfe auszuschließen). Natürlich lässt sich eine längere Verschlusszeit auch ganz bewusst als gestalterisches Element einsetzen, um Dynamik im Bild darzustellen. Bei der Aufnahme der Windkraftanlagen wurde die Kamera beispielsweise auf ein Stativ montiert. So wird jegliche Verwacklung durch die Hand des Fotografen eliminiert, während das Drehen der Rotoren durch eine längere Belichtungszeit – in diesem Fall 1/3 Sekunde – als gewollte Bewegungsunschärfe dynamisch sichtbar gemacht wird. Verschlußzeit In unten stehender Tabelle habe ich euch ein paar Tipps bezüglich der Anwendung von Belichtungszeiten gegeben. Tabelle der gebräuchlichen Verschlusszeiten in Sekunden in ganzen Stufen Gut zu wissen! Um Verwacklungsunschärfe beim Fotografieren aus der Hand sicher auszuschließen, gibt es eine einfache, aber goldene Regel: Verwende immer den Kehrwert der Brennweite als längste Verschlusszeit! Sorge zudem für einen ruhigen, sicheren Stand und halte im Moment des Auslösens zur Not kurz die Luft an. Hier sind ein paar klassische Beispiele für die Kehrwert-Regel und wie man sie auf die nächstgelegene Standardzeit aufrundet: Bei einem 50mm-Objektiv entspricht der Kehrwert 1/50 Sek. = gewählte Belichtungszeit: 1/60 Sek. Bei einem 135mm-Objektiv entspricht der Kehrwert 1/135 Sek. = gewählte Belichtungszeit: 1/125 Sek. Bei einem 200mm-Objektiv entspricht der Kehrwert 1/200 Sek. = gewählte Belichtungszeit: 1/250 Sek . Neben der Verwacklung durch den Fotografen gibt es, wie schon erwähnt, die Bewegungsunschärfe. Sie entsteht immer dann, wenn sich ein Motiv vor der Kamera bewegt – egal ob direkt auf dich zu, von dir weg oder quer durch das Bild. Denkt nur an schnell fahrende Autos oder an Kinder, die beim Toben und Sport laufen, springen und hüpfen. Um diese Dynamik knackscharf einzufrieren, sind generell sehr kurze Verschlusszeiten notwendig. Unter 1/250 Sek. oder 1/500 Sek. geht hier meist gar nichts. Während einige historische oder rein mechanische Kameras bei 1/1000 Sek. oder 1/2000 Sek. ihre Grenze erreichen, bieten modernere analoge Spitzenmodelle sogar Verschlusszeiten von bis zu 1/8000 Sek. Diese „drei Freunde“ agieren in der Fotografie immer als unzertrennliches Trio Blende, Belichtungszeit und Filmempfindlichkeit (ISO/ASA/DIN). Im folgenden Beispiel zeige ich euch das direkte Zusammenspiel zwischen Blende und Verschlusszeit. Nehmen wir an, unser Belichtungsmesser hat als Basiswert eine Kombination von 1/60 Sekunde bei Blende f/8 ermittelt – völlig egal, ob im manuellen Modus oder über eine Kamera-Automatik (Zeit-, Blenden- oder Programmautomatik). Ausgehend von diesem Basiswert führen alle in der folgenden Tabelle gezeigten Kombinationen zu einem exakt gleich und korrekt belichteten Bild. Der feine Unterschied liegt rein in der Bildwirkung – nutzt hierzu einfach die gestalterischen Informationen zu Blende und Zeit von weiter oben! Doch was passiert eigentlich, wenn wir Filme mit unterschiedlichen Empfindlichkeiten in unsere Kamera einlegen? Im vorherigen Beispiel sind wir von einem klassischen Film mit einer Grundempfindlichkeit von ISO/ASA 100 ausgegangen. In der folgenden Tabelle seht ihr nun die direkten Auswirkungen, wenn sich die Filmempfindlichkeit ändert – die zuvor gewählte Blende f/8 bleibt in diesem Beispiel unverändert. Bitte denkt bei der Filmwahl immer daran: Je höher die Filmempfindlichkeit ist, desto sichtbarer wird das charakteristische Filmkorn auf dem fertigen Bild. Gleichzeitig nehmen der Detailreichtum und oft auch die feine Farbbrillanz etwas ab. Tabelle 2: Einfluss der Filmempfindlichkeit (ISO/ASA) auf die Verschlusszeit bei konstanter Blende f/8 Natürlich kann bei einer Änderung der Filmempfindlichkeit nicht nur die Verschlusszeit angepasst werden. Ihr könnt stattdessen auch die Blende verändern oder eine völlig neue Kombination aus beiden Werten wählen. Ein paar dieser spannenden Möglichkeiten zeigt euch die folgende interaktive Tabelle 3. Als Ausgangswert für das Rechenbeispiel dient uns auch hier wieder die bekannte Kombination von 1/60 Sekunde bei Blende f/8 und einem Film mit ISO/ASA 100 (21° DIN). ISO ASA DIN Alles halb so wild! Aber diese grundlegenden Zusammenhänge solltet ihr immer im Hinterkopf behalten, wenn ihr mit eurer Kamera unterwegs seid. Egal wie viele Belichtungsautomatiken moderne oder historische Kameras auch bieten – ob Zeit-, Blenden- oder Programmautomatik –, am Ende läuft alles auf das Zusammenspiel von Blende und Zeit hinaus. Erst deren bewusster Einsatz verschafft euch die gestalterische Freiheit für wirklich einmalige Bilder! Kodak Ektachrome 400 Datenblatt als .pdf Hier ist das Beispiel eines Datenblattes von einem Film, der leider nicht mehr hergestellt wird. Es enthält einige sehr interessante technische Aussagen, die für eure eigene Fotopraxise sicher hilfreich sein können. Viel Spaß beim Lesen – ich persönlich habe diesen Film geliebt! Canon hat diesen beeindruckenden Brennweitenvergleich einmal in einem Prospekt über das Canon EOS-System veröffentlicht. Alle Bilder wurden exakt vom selben Standpunkt aus aufgenommen – es wurden lediglich die Objektive gewechselt. Ein wirklich schönes und anschauliches Beispiel, um die Wirkung der verschiedenen Brennweiten direkt miteinander zu vergleichen! Hier präsentiere ich euch nützliches Fotozubehör - ein "must have" für jeden von euch!! Jetzt aber raus mit euch! Viel Freude mit der neuen Kamera und beim Entdecken der analogen Fotografie! Denkt immer daran: Egal womit du fotografierst, Hauptsache du fotografierst. download als .pdf Datei

  • I`m Back 35 | apertureonepointfour

    I`m back 35 - the digital back for your analog 35mm camera. It is suitable for almost all models, whether Leica M, Canon A-series, Canon F-series, Minolta X-series, Nikon F2, F3, F4 - I could always list more models! The (almost) only requirement is that the camera back can be removed! I`m back 35 Analoge Kleinbildkameras in eine Digitalkamera verwandeln. Auf dieser Seite präsentiere ich euch Informationen, Tipps und Tricks rund um das Digitalrückteil I`m Back35, welches ich Anfang April 2023 endlich in meine Hände bekam. Zum Download der Bedienungsanleitung auf das Bild klicken (.pdf-Datei) I`m back 35 Endlich habe ich das begehrte Gerät erhalten: I´m back 35 macht aus fast jeder analogen Kleinbildspiegelreflexkamera eine Digitalkamera - gepaart mit dem Charme des analogen Locks. In meinem ersten Video zeige ich euch das Unboxing und gebe euch Tipps zum Anschließen und zeige euch Schritt für Schritt die Montage des Digitalrückteiles an eure Kamera. Das Video gibt es zur Zeit nur in deutscher Sprache. Hier könnt ihr eine .dng-Datei, unbearbeitet, online konvertiert (Service auf der I`m back Homepage) aus der originalen .raw-Datei herunterladen und bearbeiten. Veröffentlichung ist mit Quellenangabe und Nachricht an mich per Mail gestattet. Die folgenden Dateien stehen ebenso zum Download in Originalgröße für euch bereit. Es sind 20 Megapixel, .jpg aus der Kamera, bearbeitet in Photoshop. Veröffentlichung ist mit Quellenangabe und Nachricht an mich per Mail gestattet. Viele Nutzer berichten über Schwierigkeiten mit dem I`m Back35. Auf der Facebookseite des Unternehmens sind einige Lösungen von bekannten Problemen beschrieben. Ich habe diese für euch hier zusammengefasst, ergänzt und ins Deutsche übersetzt. Problem: Wenn du die Batterie entfernst, wird das Datum auf 2019 zurückgesetzt, da die Hauptplatine aus Kostengründen keine Pufferbatterie besitzt. Das I'm Back35 hat keine Batterie in der PCBA (Hauptplatine) und daher wird jedes Mal, wenn Sie die Batterie entfernen, das Datum auf 2019 zurückgesetzt. Es gibt eine einfache Lösung. Bevor du den Akku entfernst, verbinde das USB-C-Kabel mit einer Smartphone-Powerbank und stecke sie in den USB-C-Anschluss des I'm Back35. Entfernen Sie erst dann den Akku aus dem I`m Back35. Da er an eine externe Stromquelle angeschlossen ist, gehen die Zeit- und Datumsdaten nicht verloren. Wenn der Akku des NP F 550/570 aufgeladen ist, setzen Sie ihn wieder ein und schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Ihr Datum bleibt erhalten! Entfernen Sie dann die Powerbank. Problem: Die ISO-Funktion arbeitet nur in der Betriebsart AUTOMATIK (A). A-Modus: Wenn du den ISO-Wert änderst, ändert sich dieser und du siehst eine Änderung der Belichtungswerte (identische Blendeneinstellung zum Vergleichen belassen). M-Modus: Wenn Sie im manuellen Modus fotografieren, ist der ISO-Wert auf 100 festgelegt. Du kannst den EV-Wert am digitalen Rückteil I`m Back35 kompensieren, wenn du die Belichtung korrigieren möchtest. Problem: Wie nehme ich Fotos im Modus A (Automatikmodus) auf? Für Aufnahmen im Modus A (Automatikmodus) gehe wie folgt vor: Schritt 1) Klicke zweimal auf das "M" am I`m Back35. Schritt 2) Stelle deine Kamera auf die Belichtungszeit B (bulb) oder T (time) Schritt 3) Jetzt siehst du das Bild auf dem Display vom I`m Back35 (Live View) Schritt 4) Klicke auf die OK-Taste und die Fotos werden aufgenommen Problem: SD-CARD ERROR-Meldung beim Anklicken einer beliebigen Taste? Formatiere die SD-Karte! Formatiere die SD-Karte durch die Format-Funktion des I'M BACK Rückteils. Verwende NICHT deinen Computer zum Formatieren! Einen kurzen Tontest seht ihr hier: I`m Back 35 - dein digitales Rückteil für analoge Kleinbildkameras - verwendet im Automatikmodus (A-Modus) I'm Back35 ist ein digitales Rückteil, das (fast) jede Kleinbildkamera in eine Digitalkamera verwandelt. So könnt ihr mit eurer analogen Kamera digitale Fotos machen. Über meine Homepage www.apertureonepointfour.com wurde ich öfter gefragt, wie man mit dem Digitalrückteil I`m Back35 fotografieren kann. In diesem Video zeige ich euch, wie ihr den A-Mode richtig nutzt und welche Besonderheiten es gibt. Gerne zeige ich euch noch ein paar weitere Bilder, die ich mit dem I`m Back35 aufgenommen habe. Große Kunst ist noch nicht dabei, aber für einen Eindruck bezüglich der Bildqualität reicht es. Vielleicht ist mit spezieller Software zur Rauschreduzierung ein verbessertes Ergebnis möglich, dies kann ich leider nicht überprüfen. Ich verwende zur Bildbearbeitung Lightroom / Photoshop. Die KI-basierte Rauschunterdrückung von Lightroom (welche phantastische Ergebnisse der Sensoren meiner Sony A7II und Canon 5DsR liefert) ist momentan nur für die Anwendung mit RAW-Dateien ausgelegt. In diesem Video zeige ich euch meinen Workflow, um die besten Ergebnisse aus den RAW-Dateien der I`M Back35 zu erzielen. Aber auch nach dieser Bearbeitung behalten die digitalen Bilder ihren einzigartigen Charme. I`m Back RAW Workflow

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