
Search Results
124 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/tokina-at-x-2.8-28-80mm-pro Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro https://static.wixstatic.com/media/b35e48_dc0050586ac94e43beaf77fc56c7e83d~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Tokina%20AT-X%202.8%2028-80mm%20Produktfoto-00002%20WEB.jpg < Back Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro - click here for the english text Standardzooms erfreuten sich auch in der analogen Ära der Fotografie einer zunehmenden Beliebtheit. Als Pionier gilt das Voigtländer Zoomar 2.8/36-82mm aus dem Jahre 1959! Später entwickelten die großen japanischen Firmen wie Canon, Nikon, Minolta, Pentax, Ricoh, Vivitar und Tamron - um nur einige zu nennen - ebenfalls Standardzoomobjetive. Dabei ist über die Jahrzehnte eine Änderung in den technischen Daten sehr gut erkennbar. Zuerst deckten die Standardzoomobjektive einen relativ geringen Brennweitenbereich ab, boten gleichzeitig aber eine hohe Lichtstärke, wie das oben genannte Zoomar. Ein weiteres Beispiel ist das Vivitar Series 1 2.8/35-85mm aus den frühen 70ziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Auch Canon bot seit 1973 das lichtstarke - und optisch übrigens ausgezeichnete - FD 2.8-3.5 35-70mm S.S.C. an. Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich nicht jedes Objektiv hier nennen konnte, dies würde den Rahmen meiner Webseite sprengen! Alle diese Objektive hatten für den Hobbyfotografen einen entscheidenen Nachteil: sie war recht groß und schwer. Der Markt verlangte kleinere und leichtere Objektive. Diesem Ruf folgten sämtliche Hersteller und nahmen in ihr Programm lichtschwächere Standartzooms mit auf oder vergrößerten den verfügbaren Brennweitenbereich. Sehr beliebt waren im analogen Zeitalter Zooms im Brennweitenbereich von 35-70mm, häufig mit der variablen Lichtstärke 3,5-4,5, seltener mit einer durchgehenden Lichtstärke von f4. Beispiele hierfür sind das Canon FDn 3,5-4,5/35-70mm oder das Canon FDn 4/35-70mm (externer Link zu meinem YouTube Kanal), um nur die Objektive meines favorisierten Herstellers analoger Kleinbildfotogeräte zu erwähnen. Wieder einige Jahre später konnte der Kunde zwischen lichtstarken Standardzooms und Objektiven mit erweiterten Brennweitenbereich oder gar einer Kombination von beiden wählen. Ein Beispiel hierfür ist das Tamron SP AF 2.8/28-105mm. In der heutigen Zeit bietet der Markt eine schier unendliche Auswahl verschiedenster Standardzoomobjektive - je nach belieben und gefülltem Geldbeutel. Lichtstarke Standardzoom wurden in der Folge gerne als "Profiobjektive" bezeichnet, eine merkwürdige Einstufung, wie ich schon immer empfand. Aber dieses ist sicherlich Ansichtssache. Doch auf dieser Seite soll es über einen Vertreter aus dem Hause Tokina gehen: dem Tokina AT-X 2.8 28-80mm mit Canon EOS, also EF, Bajonett. Mein Freund Falki lieh mir das Objektiv. Im Video könnt ihr euch einen ausführlichen Test zu diesem Objektiv ansehen. Natürlich habe ich auch wieder eine Bildergalerie eingefügt; hier seht ihr neben einigen Produktfotos auch Bilder, die mit diesem Objektiv entstanden sind. Klar könnt ihr dieses Objektiv - je nachdem, welchen Anschluss es hat, auch an euren analogen Spiegelreflexkameras verwenden. Tokina bot dieses Objektiv meines Wissens nach mit Canon EF, Sony A, Nikon F und Pentax K-Bajonett an. Viel Spaß beim Stöbern! Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! Standard zooms enjoyed increasing popularity even in the analog era of photography. The Voigtländer Zoomar 2.8/36-82mm from 1959 is considered a pioneer! Later, the major Japanese companies such as Canon, Nikon, Minolta, Pentax, Ricoh, Vivitar and Tamron - to name just a few - also developed standard zoom lenses. Over the decades, a change in the technical specifications can be seen very clearly. At first, standard zoom lenses covered a relatively small focal length range, but at the same time offered high speed, like the Zoomar mentioned above. Another example is the Vivitar Series 1 2.8/35-85mm from the early 1970s. Canon also offered the fast - and optically excellent, by the way - FD 2.8-3.5 35-70mm S.S.C. since 1973. I apologize if I could not name every lens here, it would go beyond the scope of my website! All of these lenses had one major drawback for the amateur photographer: they were quite large and heavy. The market demanded smaller and lighter lenses. All manufacturers followed this call and included lower light standard zooms in their program or enlarged the available focal length range. Very popular in the analog era were zooms in the focal length range of 35-70mm, often with the variable speed of 3.5-4.5, more rarely with a continuous speed of f4. Examples include the Canon FDn 3.5-4.5/35-70mm or the Canon FDn 4/35-70mm (external Link to my YouTube Channel), just to mention the lenses of my favorite manufacturer of analog 35mm photographic equipment. Again a few years later, the customer could choose between fast standard zooms and lenses with an extended focal length range or even a combination of both. An example of this is the Tamron SP AF 2.8/28-105mm. Nowadays, the market offers an almost infinite selection of different standard zoom lenses - depending on the preferences and filled wallet.Fast standard zooms were subsequently often referred to as "professional lenses", a strange classification, as I have always felt. But this is certainly a matter of opinion But this page is about a representative from Tokina: the Tokina AT-X 2.8 28-80mm with Canon EOS, i.e. EF, bayonet. My friend Falki lent me the lens. In the video you can watch a detailed test of this lens. Of course, I have also added a picture gallery; here you can see some product photos as well as pictures that were taken with this lens. Of course, you can also use this lens on your analog SLR cameras, depending on which mount it has. Tokina offered this lens with Canon EF, Sony A, Nikon F and Pentax K bayonet to my knowledge. Have fun browsing! You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page! https://www.youtube.com/watch?v=PAPRKRK4agw
- Canon EF 2.8 80-200mm L - The Magic Drainpipe | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Hasselblad V - System | apertureonepointfour
Hasselbald V - das analoge Mittelformatsystem aus Schweden. Mit Objektiven von Carl Zeiss aus Oberkochen sorgt es für die Freunde der analogen Filmfotografie für umwerfende, detailreiche Bilder. Mein Mittelformattraumsystem. Das Hasselblad V-System: Mythos Mittelformat Schon in meiner Jugend gab es für mich eine unumstößliche Gleichung: Mittelformat ist gleich Hasselblad. Der absolute Wendepunkt kam völlig unverhofft, als mein Vater mir eine gebrauchte Hasselblad 500C/M samt dem Carl Zeiss Planar CF 80mm f/2.8 T* schenkte. Was für eine unglaubliche Überraschung! Über die Jahre hatte ich zwar viele hochkarätige Mittelformatsysteme in der Hand – von der Pentax 67 und Mamiya 645 1000s über die Mamiya C330f und Rolleicord bis hin zur Mamiya Universal Press. Doch rein von der gesamten Anmutung und Faszination her bleibt das Hasselblad-System für mich die absolute Krönung. Die Abbildungsleistung und der Charakter der legendären Carl Zeiss Objektive aus Oberkochen sind schlicht unerreicht. Hasselblad Produktkatalog 2000 In diesem Katalog könnt ihr stöbern und schauen, welche Produkte Hasselblad im Jahre 2000 für dieses System bereithielt. Hasselbald Kameraführer Hasselblad Kameraführer mit den Modellen 201F, 203F, 205 TCC, 501c, 503cxi, 553 ELX und 903 SWC. Der Kameraführer stellt die genannten Modell auf max. 1 Seite kurz vor. Ein "MUSS" für alle Hasselblad-Liebhaber. Hasselblad Broschüre 1982 Eine kleine Zeitreise - in der Broschüre wird auch der Hasselblad Diaprojektor vorgestellt! Hasselblad Gesamtprospekt Das Hasselblad Gesamtprospekt der Kameras 500EL/M, SWC/M, 2000FC und 500C/M mit allen Objektiven und Zubehörteilen - absolut sehenswert! Hasselblad 2000FC/M Prospekt Eine Hasselbaldkamera mit Schlitzverschluss - aber auch für Zentralverschlussobjektive geeignet Hasselblad coming soon Hier erwartet euch demnächst eine weitere Broschüre / Katalog! Einen qualitativ hochwertigen Scan der Hasselblad Kameraführer / Produktkataloge könnt ihr gegen einen Unkostenbeitrag bereits ab 2,99 Euro per Paypal erhalten. Somit unterstützt ihr mich, damit diese Webseite erhalten bleiben kann. Der Versand erfolgt in der Regel am Tage des Zahlungseinganges an eurer bei PayPal hinterlegte Mailadresse. Vielen Dank! 35mm Panorama Habt ihr schon eine Hasselblad und wollt zum Spaß einmal 35mm Kleinbildfilme in eurer Kamera verwenden? Vielleicht ein neues Format entdecken? Euer kreatives Potential erweitern? Dann ist dies eine kostengünstige Möglichkeit in ein neues Aufnahmeformat einzusteigen. Günstige Angebote für die notwendigen Filmrollen und Suchermasken tauchen immer wieder bei Onlineauktionshäusern auf. Natürlich könnt ihr auch ein 6x6 - Negativ oder Dia beschneiden und so ein Panoramaformat bekommen. Cooler sieht aber der Kleinbildfilm im Panoramaformat aus. Und einen Rollfilm zu beschneiden ist Sünde :-) Für mich das 1. Mal Nachdem der Film eingelegt, die Kamera mit ihrem Besitzer spazieren ging, die ersten Aufnahmen gemacht wurden, da kam das erste Hindernis. Hochformat - ich konnte nur Bilder im Hochformat aufnehmen. Es sei denn, ich wollte mich wegen des Lichtschachtsuchers komplett verrenken. Nein, diesmal nicht. Also nehmt euren Prismensucher mit. Das A12 Magazin einmal anders Schaut euch mein Video zu diesem Thema an. Ihr findet es auf meinem YouTube Kanal "apertureonepointfour" und weiter unten auf dieser Seite. Gerne könnt ihr meinen Kanal abonnieren! Dafür schon jetzt ein großes "Dankeschön" von mir. Und nun? Wie komme ich an den Film? Alle 12 Bilder waren im Kasten - mehr lässt ein A12 Magazin nicht zu. Und jetzt?? Ich hatte den Kleinbildfilm auf eine Rollfilmspule aufwickeln lassen. Rollfilme werden nicht zurückgespult, sie werden durch das Papier des Films vor Licht geschützt. Ok, so war also nach kurzer Zeit der Spaß vorbei. Zuhause habe ich den Film dann im Wechselsack befreit und in seine Patrone zurückgespult. So konnte ich ihn bedenkenlos zum Entwickeln bringen. Wieder habe ich etwas gelernt!! Ich benötige ein weiteres Set der Spulen, die den Kleinbildfilm mit dem 120-Magazin von kompatibel machen. Und natürlich eine leere Filmpatrone zum Aufspulen. Dann sollte es auch ohne Wechselsack mit dem Filmwechseln klappen. Mehr dazu in meinem Video. Bei diesem Vorgehen werden die Perforationen des Kleinbildfilmes inklusive der Beschriftung des Filmes mit belichtet. Entweder scannt ihr den gesamten Filmstreifen und beschneidet das Bild während der späteren Bildbearbeitung oder ihr nehmt das Bild so, wie es ist - in seiner gesamten Schönheit - für mich die coole Variante. Hasselblad V-System: Vier unentbehrliche Zubehörteile für Ihre V-Kameras (500cm, 500 EL-M, 500 EL-X)! Hasselblad V-System: Warum Sie ältere Carl Zeiss C-Objektive kaufen sollten! Hasselblad Videos Hasselblad V-System: Verwendung des nicht automatischen Balgengerätes (inklusive einiger Tricks) Hasselblad: Formatmasken 6x4,5 und 6x3 für das analoge V-System Hasselblad V System: Lichtschachtsucher - Dioptrienkorrekturlinse installieren Hasselblad: Laden eines C12-Magazins mit einem überlagerten Agfachrome 1000 RS - Tipps und Tricks inbegriffen Hasselblad V-System: Wie man einen Zwischenring oder einen Balgen anbringt und entfernt! Hasselblad V-System: Verwendung von Stativ-Schnellkupplungen Hasselblad V-System: Mit der 501c und abgelaufenen Agfacolor XRS 400 Oldtimer fotografiert Hasselblad V-System: Katastrophe!! Crash beim Fotografieren mit dem seltenen abgelaufenen Kodak-Films Vericolor 160 Ich habe bisher zwei Leitfäden für euch zum Hasselblad V-System zusammengestellt: Der erste Leitfaden, "Hasselblad Modellhistorie" , behandelt alle jemals produzierten Hasselblad V-Kameras sowie die Objektive ohne Zentralverschluss, die ausschließlich an Modellen mit Schlitzversc hluss verwendet werden können. Der zweite Leitfaden, "Ein umfassender Systemüberblick" , führt euch in die Welt der Objektive mit Zentralverschluss ein, erklärt das modulare Magazinsystem und bietet eine detaillierte Übersicht aller jemals hergestellten Suchermodelle sowie ausgewähltem Spezialzubehör. Ich plane, diese Leitfäden stetig zu erweitern. Falls ihr Anmerkungen habt oder euch etwas auffällt, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen oder schreibt mir eine E-Mail. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.
- Canon EF 2.8/80-200mm L - The Magic Drainpipe
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-ef-2.8%2F80-200mm-l---the-magic-drainpipe Canon EF 2.8/80-200mm L - The Magic Drainpipe https://static.wixstatic.com/media/b35e48_50ed870008e84a2d881e79c7a358b273~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Thumbnail%20WEB.jpg Canon EF 2.8 80-200mm L - The Magic Drainpipe < Back Canon EF 2.8/80-200mm L - The Magic Drainpipe Even though I'm working digitally with Sony cameras, my heart still beats for Canon. My photographic journey started with a Porst camera, better known as a Fuji, but my first own camera was a Canon A1 . I bought this camera in 1984 at the age of 13. I didn't receive the camera as a gift. I saved my pocket money, asked for money for my birthday and Christmas, and also worked a few student jobs to top up my savings. Many more Canon models followed. But then came the temptation of a mirrorless camera system. Canon didn't have any at the time, so I went with the Sony A7II. I still have a lot of Canon FD and nFD cameras and lenses in my closet, as well as a whole bunch of EF cameras and lenses . And today I'm going to show you one of them in detail: The Canon EF 2.8 80-200mm L with AFD drive . This lens is nicknamed "The Magic Drainpipe" . The Magic Drainpipe - Canon EF 2.8/80-200mm L At the time, most people associated the best Canon L lenses with the white color and were upset that the thing looked like a chunk of 3" cast iron drain pipe . The amazing image quality quickly won over the people who didn't like the black color. The "magic drainpipe" became a term much like the 50mm f1.8, with the cheap plastic mount became the "plastic fantastic". The Canon EF 80-200mm L was introduced in September 1989. It was the third Canon L-zoom after the Canon EF 5.6 100-300mm L, and the EF 3.5-4.5 50-200mm L. Due to its high aperture of 2.8, it was aimed at professional photographers, in contrast to the other two L-zooms mentioned. At that time, Canon used a 6-digit code indicating the place of manufacture and the month and year of manufacture. The last two digits are for internal purposes unknown to me. You can find a table with instructions on how to read these codes on my website. My lens has the code U - F - 06 - 04. U stands for the place of manufacture, in this case the Japanese city of Utsunomiya. F indicates the year of manufacture, 1991, and the numbers 06 indicate the month of manufacture, June. At the time of the test shots in 2024, the lens I used was already 33 years old! Here you can download a document to determine the lens age of your Canon lenses: How to determine the age of a Canon lens with a date code and before the 10-digit serial number How to determine the age of a Canon lens with a date code and before the 10-digit serial n .pdf PDF herunterladen • 3.30MB The mechanical quality of the lens is impressive. However, there are two known weaknesses. One is that the manual AF shutter often breaks, and the other is that the rubber coating on the zoom ring tends to wear out. In this case, the rubber coating can be easily removed, shortened and glued back to the lens. If the slide switch breaks, only the set function can be used. My slide switch is only in AF mode for safety reasons. If the built-in AF drive fails, it is almost impossible to repair it, because there are no spare parts available. Theoretically, a working motor from another 80-200 L lens could replace the motor. Back then, autofocus lenses were not yet as cluttered with buttons and switches as they often are today. This lens has only one slide switch, which has three setting positions. Firstly, a focus limiter from 1.8 Meter to infinity, or in a further position from 3.5 Meter to infinity, and, last but not least, the position for manual focusing. Some early Canon EF lenses, such as the 80-200mm L presented here, use an arc form drive (AFD-Drive) for focusing. This is a conventional small motor unit, shaped to fit inside the curved barrel of a lens. This motor drive does not allow intervention during the autofocus function. Also, the manual focusing mode must be set on the lens if manual focusing is required . The other technical data correspond to the professional standard: Weight in grams 1330 Maximum diameter and length in millimeters 84 and 185.7 Lens construction in 13 groups with 16 elements Number of aperture blades 8 Closest focusing distance in meters 1.8 Maximum Magnification 0.13 Filter Diameter 72 millimeters The technical specifications of this camera lens meet the highest professional standards. Weighing in at 1330 grams, it is a robust and reliable lens made predominantly from glass and metal. The lens has a maximum diameter of 84 millimeters and a length of 185.7 millimeters. It consists of 13 groups with a total of 16 elements. It also has 8 aperture blades, which create breathtaking bokeh effects in your photos. The close focusing distance of this lens is 1.8 meters, there is no separate macro position. The maximum magnification factor of this lens is 0.13. It also has a filter diameter of 72 millimeters, so you can attach a range of filters to the lens to achieve different effects. from: Canon Lens Hall Overall, this camera lens is an extremely versatile and reliable piece of equipment that is perfect for professional photographers. With its high-quality construction and exceptional performance, it is sure to take your photography to the next level. For use on my Sony A7rIV, I adapt the lens with the Sigma MC 11 adapter. This adapter has never let me down with a wide variety of Canon EF lenses. And indeed, all the functions of the camera, especially the autofocus, work perfectly. I put the entire combination, lens with MC 11 adapter, both lens caps, tripod clamp and my tripod quick coupling, on my kitchen scales. Oops, I forgot the E S 79 lens hood... In total, your photo bag will weigh about 1606 grams more. Stopping down to f32 is possible, the aperture remains circular up to f4 , from f5,6 to f32 it becomes octagonal. The focus ring rotates from infinity to 1.8 meters focus distance in about 105°. An infrared mark for use with analog film material with a sensitivity of 800 nanometers is available at a focal length of 80mm. Focus correction is not required for other focal lengths. The Canon 80-200mm L lens became famous for its beautiful bokeh , which was paired with excellent sharpness and resolution. Here are a few examples of the buttery soft bokeh. At f2.8, the open aperture, the bokeh is naturally the most even and beautiful. But even when stopped down slightly to f4, the blurred areas have nothing to hide. The Canon 80-200mm L has very little distortion . It has a slight barrel distortion at 80mm and a slight pincushion distortion at 200mm, but that's hardly anything you'll ever see except at 80mm. I was completely convinced by the optical performance. Sharpness and contrast performance is excellent in the center of the image from f2.8. This performance is weaker in the outer corners of the image, but stopping down slightly to f4 or f5.6 provides a significant increase! Fantastic! And if you want to isolate a subject from the background and it is in the center of the image or only a little away from the outer edge, you can use the open aperture without hesitation. At apertures of 5.6 and 8, you will already achieve excellent sharpness across the entire image field. Aperture 11 no longer increases the performance of the lens, smaller apertures reduce the sharpness performance due to diffraction errors. I was also impressed by the fact that there are no lateral color fringes at 135mm and 200mm. At 100mm there is an almost no green or magenta color fringing and at 80mm there is a very little bit of green or magenta color fringing. Like most high speed tele zooms, there is visible falloff wide-open at 200mm . It goes away at shorter focal lengths or smaller apertures, like f4 or f5.6In terms of optical performance, it is a first-class lens. If you need this focal length range and are prepared to carry the weight, then buy it! I am happy to show you this lens in detail in my YouTube video, where I also show you the Autofocus and optical performance with two Kenko teleconverters. Have fun watching! https://www.youtube.com/watch?v=ongBZ0mlyMI
- Canon EF 3.5-5.6/28-300mm USM IS L
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-ef-3.5-5.6%2F28-300mm-usm-is-l Canon EF 3.5-5.6/28-300mm USM IS L https://static.wixstatic.com/media/b35e48_d588ce06e2404ceca713743f551704d7~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_813,al_c,q_85/Canon%20EF%2028-300mm%20L.jpg < Back Canon EF 3.5-5.6/28-300mm USM IS L Click here for the text in English Canon EF 28–300 mm f/3,5–5,6 L IS USM – Erfahrungsbericht aus Jordanien Update May 2026: Canon 28-300mm L - Re-Tested on the EOS R5 After Repair on YouTube In diesem Video nehme ich euch mit auf meine Reise durch das beeindruckende Königreich Jordanien. Im Gepäck hatte ich nur ein einziges Objektiv: das Canon EF 28–300 mm L IS USM. Das 2004 als Nachfolger des 35–350mm L USM vorgestellte L-Serie-Superzoom verspricht maximale Flexibilität bei gleichzeitig professioneller Bauweise. Doch wie schlägt es sich im realen Einsatz? Genau das habe ich für euch getestet. Worum geht es im Video? Ich stelle euch die technischen und praktischen Eigenschaften dieses außergewöhnlichen Objektivs ausführlich vor – sowohl mechanisch als auch optisch. 🔧 Mechanik & Verarbeitung – hochwertige Verarbeitung im klassischen L-Look - Wetter- und Staubschutz für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen - Push-and-pull-Zoom (Schiebezoom) mit einstellbarem Zoomwiderstand - Bildstabilisator mit zwei Betriebsmodi (Mode 1 und Mode 2) Fokus-Limiter und Vollzeiteingriff bei manuellem Fokus. – Kompatibel mit allen Canon-EOS-Kameras mit EF-Bajonett, auch via Adapter an spiegellosen R-Kameras. 📷 Optische Leistung in der Praxis 28 mm und 35 mm: Bei Blendenwerten zwischen f/11 und f/16 ist die Leistung ausgezeichnet, es gibt jedoch Schwächen in den Bildecken und bei Gegenlicht. 50–135 mm: Der Sweet Spot des Objektivs: Sehr gute Schärfe und Kontrast bereits ab Blende 8, bei Blende 11 durchgehend ausgezeichnete Leistung, die mich vollständig überzeugt hat. 150–180 mm: Ebenfalls sehr gute Leistung, leichte Schwächen in den Ecken. Auch hier empfehle ich die Blendenwerte f/11 oder f/16. 200–300 mm: Nur bei Blendenwerten von f/11 oder f/16 akzeptabel, darunter deutlicher Qualitätsverlust! Deutliche laterale chromatische Aberrationen sind bei allen Brennweiten an sehr kontrastreichen Bildübergängen als lila Farbsaum sichtbar. Dieser Abbildungsfehler lässt sich kaum per Software korrigieren. Ansonsten ist es besonders hilfreich für die Bildbearbeitung, dass es für dieses Objektiv ein dediziertes Profil in Adobe Lightroom gibt. Dadurch werden Verzerrungen und Randabschattungen deutlich einfacher korrigiert. Für den Vorgänger (35–350 mm) ist dagegen kein Profil verfügbar, auch nicht in Canons DPP. 📸 Beispielbilder Im Video zeige ich euch zahlreiche Fotos, sowohl unbearbeitete RAW-Dateien zur Beurteilung der optischen Leistung als auch bearbeitete Bilder, die während meiner Reise entstanden sind. Neben Motiven aus Jordanien sind auch einige Bilder aus unserem Zwischenstopp in Budapest dabei. Warum dieses Objektiv für die Reise? ch wollte für diese Reise maximale Flexibilität, ohne ständig das Objektiv wechseln zu müssen, denn es war keine reine Foto-Reise, sondern eine Familienreise. Das Canon 28–300 mm ermöglichte mir genau das: eine durchgehende fotografische Begleitung vom Weitwinkel bis zum starken Telebereich, ohne dass ich jemals das Objektiv wechseln musste. Und genau dafür würde ich es auch wieder mitnehmen. ✅ Fazit: Das Canon EF 28–300 mm L IS USM ist ein echter Allrounder mit professioneller Haptik und durchdachten Funktionen. Optisch kann es jedoch nicht mit lichtstarken Festbrennweiten oder hochwertigen Zooms mithalten, insbesondere im Rand- und Telebereich. Als Reisebegleiter, bei dem Flexibilität und Handling wichtiger sind als perfekte Bildqualität, überzeugt es jedoch mit seiner Vielseitigkeit. Wenn ihr Lust auf eine Reise nach Jordanien bekommen habt oder euch für Superzooms interessiert, schaut euch unbedingt das Video an. Das Video bietet viele praktische Tipps, ehrliche Eindrücke aus dem echten Einsatz und jede Menge Beispielbilder. 📺 Video jetzt auf YouTube ansehen. Und wie immer gilt: Ein Like, ein Abo oder ein Kommentar helfen meinem Kanal und meiner Arbeit sehr – und kosten euch keinen Cent. Danke! https://www.youtube.com/watch?v=TItgFp9TjW0 Danke für den Tipp aus der YouTube Community!! Das Objektiv neu getestet, nachdem es frisch vom Canon-Service zurück kam! https://www.youtube.com/watch?v=8ZvsHsdKlBw ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Canon EF 28–300mm f/3.5–5.6 L IS USM – Field Review from Jordan Update May 2026: Canon 28-300mm L - Re-Tested on the EOS R5 After Repair on YouTube In this video, I take you along on my journey through the breathtaking Kingdom of Jordan. In my camera bag? Just one lens: the Canon EF 28–300mm L IS USM. Originally introduced in 2004 as the successor to the 35–350mm L USM, this L-series superzoom promises maximum flexibility paired with professional-grade build quality. But how does it actually perform in real-world use? That’s exactly what I set out to find out. What’s this video all about? I give you a detailed look at both the technical and practical aspects of this unique lens — covering both build and optical performance. 🔧 Build & Handling Classic L-series construction with a high-quality feel Weather- and dust-sealed for use in tough conditions Push-and-pull zoom design with adjustable tension Image Stabilizer with two modes (Mode 1 and Mode 2) Focus limiter and full-time manual focus override Fully compatible with all Canon EOS cameras with EF mount — and works great on mirrorless R bodies with an adapter 📷 Optical Performance in the Real World 28mm & 35mm: Excellent performance when stopped down to f/11 or f/16, though corner sharpness and flare resistance could be better — especially in strong backlight situations. 📷 Optical Performance Continued 50–135mm: This is the lens’s sweet spot. Very good sharpness and contrast already at f/8, and consistently excellent results at f/11 — this range truly impressed me. 150–180mm: Still very good performance with only slight softness in the corners. Again, f/11 or f/16 are the best choices here. 200–300mm: Only acceptable at f/11 or f/16 — anything wider shows a noticeable drop in image quality! Noticeable lateral chromatic aberrations are visible across all focal lengths, especially along high-contrast edges, where they appear as purple fringing. Unfortunately, this type of optical flaw is difficult to correct and often can't be fully removed in post-processing. That said, it's a big plus that Adobe Lightroom includes a dedicated lens profile for the Canon EF 28–300mm L. This makes it much easier to correct distortion and vignetting with just a few clicks. By contrast, no such profile exists for its predecessor, the 35–350mm — not even in Canon’s own DPP software. 📸 Sample Images In the video, I show plenty of photos — both unedited RAW files for evaluating image quality, and edited shots I captured during the trip.Alongside scenes from Jordan, you’ll also find a few bonus images from our stopover in Budapest. 🧳 Why This Lens for Travel? For this trip, I wanted maximum flexibility without constantly changing lenses — because it wasn’t a dedicated photography trip, but a family vacation.The Canon 28–300mm let me shoot everything from wide landscapes to telephoto details without ever swapping glass.And for that reason alone, I’d definitely take it with me again as an all-in-one solution. ✅ Conclusion The Canon EF 28–300mm L IS USM is a true all-rounder with a professional feel and well-thought-out features.Optically, it can’t quite compete with fast primes or top-tier zoom lenses — especially when it comes to edge sharpness and performance at the long end.But as a travel companion, where flexibility and ease of use matter more than pixel-perfect image quality, this lens absolutely delivers. If you’re thinking about visiting Jordan — or you’re just curious about superzooms — make sure to check out the video!You’ll find practical tips, honest insights from the field, and lots of real-world sample images. 📺 Watch the video on YouTube ( https://youtu.be/TItgFp9TjW0 ) And as always: if you enjoyed it, a like, comment, or subscription really helps support my work — and it doesn’t cost you a thing.Thanks so much! https://www.youtube.com/watch?v=TItgFp9TjW0 Is Your Lens Actually Blurry? | The Canon 28-300mm L Service Results Thanks for the tip from the YouTube community!! I tested the lens again after it came back from Canon service! https://www.youtube.com/watch?v=8ZvsHsdKlBw
- Minolta A - System
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/minolta-a-system Minolta A - System https://static.wixstatic.com/media/b35e48_f4f9ce09b804418d9038a459b0e05444~mv2.jpeg/v1/fill/w_4096,h_3072,al_c,q_90/Sony%20A900%20and%20lenses%2002.jpeg < Back Minolta A - System Click here for the article in English Beginnen möchte ich diese Seite, die mit der Zeit mit immer mehr Inhalt gefüttert werden wird, mit einigen Informationen und Videos zur Sony A900 und einigen meiner Lieblingsobjektiven für das Minolta A-System. Die Sony Alpha 900 (A900) ist Sonys erste vollformatige Spiegelreflexkamera und war zur Zeit ihres Erscheinens ein klares Statement: ein professionell ausgelegtes Arbeitsgerät, das klassische DSLR-Bedienung mit hoher Auflösung verbindet. Mit ihrem 24-Megapixel-Vollformatsensor richtet sie sich an alle, die große Reserven für Detail, Druck und Ausschnitt brauchen, ohne dabei auf eine direkte, schnelle Bedienung zu verzichten. Ein zentrales Merkmal der A900 ist ihr optischer Sucher . Sony hat ihn bewusst groß und hell ausgelegt, was das Arbeiten angenehm „analog“ wirken lässt: Motiv finden, Bildaufbau sauber setzen, Fokus beurteilen, ohne Menüakrobatik. Dazu passt das Gehäusekonzept mit vielen Direktzugriffen, klaren Schaltern und einem Handling, das eher an klassische Profi-SLRs erinnert als an eine „Computer-Kamera“. Auch beim Systemgedanken ist die A900 spannend, weil sie in der A-Mount-Welt steht. Das bedeutet: Zugriff auf ein breites Sortiment an Objektiven aus der Minolta- und Sony-Zeit, inklusive vieler legendärer Minolta-Linsen. Gerade für Leute, die schon länger fotografieren oder Altglas nicht als Kompromiss, sondern als bewusste Wahl sehen, ist das ein echter Vorteil. Man bekommt Charakter, solide Mechanik und eine Menge optischer Optionen, ohne sich auf rein moderne E-Mount-Welten festlegen zu müssen. Persönlich hat mich die A900 früh abgeholt. Eine Kamera, die mich damals auf der Photokina überzeugt hat, zusammen mit dem Minolta APO 2.8/200 mm, das seit Ende der 80er auf meiner Wunschliste stand. Beide sind inzwischen Teil meiner Sammlung, und ja: Sie harmonieren richtig gut mit dem Rest meines Equipments. Dieses Zusammenspiel ist auch technisch sinnvoll, denn die A900 profitiert von hochwertigen Teleobjektiven: Die Sensorauflösung fordert gute Optik, und ein APO-Tele liefert genau das, was man für saubere Details, klare Kontraste und angenehmes Freistellen braucht. Unterm Strich ist die Sony A900 eine Kamera für Menschen, die gern bewusst fotografieren: optischer Sucher statt Dauer-Live-View, solide Bedienung statt Touch-Menü, Vollformat mit Reserven statt „immer nur schnell“. Sie ist ein Stück DSLR-Geschichte, das bis heute attraktiv bleibt, wenn man den Look, das Handling und die Objektivwelt rund um A-Mount schätzt. ----- The Sony Alpha 900 (A900) was Sony’s first full-frame DSLR, and at the time it was a real statement piece: a serious, professional tool built around high resolution and classic DSLR handling. With its 24-megapixel full-frame sensor, it’s aimed at photographers who want plenty of detail for large prints and cropping, without giving up direct, no-nonsense controls. One of the A900’s biggest strengths is its optical viewfinder . Sony made it large and bright on purpose, so shooting feels very “old school” in the best way: you find your frame, compose cleanly, judge focus, and you’re not buried in menus. The whole body design matches that mindset, with lots of dedicated buttons and switches and a grip-and-go feel that’s closer to traditional pro SLRs than to a “computer camera.” System-wise, the A900 is also interesting because it lives in the A-mount world . That means access to a huge range of lenses from both the Minolta and Sony eras, including plenty of classic Minolta glass. If you’ve been shooting for a long time, or you just genuinely enjoy older lenses as a deliberate choice, that’s a big deal. You get character, solid mechanics, and tons of optical options without locking yourself into an all-modern mirrorless ecosystem. On a personal note, the A900 got me early on. A camera that won me over back at Photokina—paired with the Minolta APO 2.8/200 mm that’s been on my wish list since the late ’80s. Both finally joined my collection, and yes, they get along beautifully with the rest of my gear. And it’s not just sentimental: the A900 really benefits from top-quality telephoto lenses. That sensor can absolutely demand good glass, and an APO tele delivers exactly what you want for crisp detail, strong contrast, and that nice, clean subject separation. Bottom line: the Sony A900 is for people who like to shoot with intention. Optical viewfinder instead of living in live view, solid controls instead of touchscreen menu diving, full-frame with real headroom instead of “good enough.” It’s a piece of DSLR history that still makes a lot of sense today—especially if you enjoy the A-mount lens universe and the way a camera like this feels in the hand. https://www.youtube.com/watch?v=VOo2Id6Y2lA The Minolta AF APO 200mm f/2.8 packs a medium-telephoto punch in a beautifully built body. In this video I’ll give you a quick tour of the lens and walk you through its main features. A quick look at the camera that won me over back at Photokina—paired with the Minolta APO 2.8/200 mm that’s been on my wish list since the late ’80s. Both finally joined my collection, and yes, they get along beautifully with the rest of my gear.
- Contax-Yashica (C/Y)
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/contax-yashica-(c%2Fy) Contax-Yashica (C/Y) https://static.wixstatic.com/media/b35e48_1671d707470d4fc48e9ab92009a8148f~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1024,al_c,q_85/Carl%20Zeiss%20Yashica-Contax%20alle%20Objektive%20Seite%2001%20WEB.jpg Die Contax 35-mm-Spiegelreflexkameras der Yashica-Kyocera-Ära in Zusammenarbeit mit Carl Zeiss Oberkochen - The Contax 35mm SLR cameras of the Yashica-Kyocera era in cooperation with Carl Zeiss Oberkochen. < Back Contax-Yashica (C/Y) Contax/Yashica - click here for the english text Die Contax 35-mm-Spiegelreflexkameras der Yashica-Kyocera-Ära in Zusammenarbeit mit Carl Zeiss Oberkochen Contax, eine angesehene Untermarke der berühmten deutschen Firma Carl Zeiss, hatte die Herstellung eigener Kameras eingestellt. Dennoch sollten Fotografen nicht auf die Qualität von Carl Zeiss Objektiven im Kleinbildsektor verzichten müssen, auch wenn noch einige Zeit ins Land gehen sollte, bis eine neue Kamera für Carl Zeiss Objektive erschien. 1973 wurde der Markenname Contax an den japanischen Hersteller Yashica lizenziert, um in Zusammenarbeit mit der deutschen Firma Carl Zeiss aus Oberkochen eine prestigeträchtige Marke für 35-mm-Kameras mit Wechselobjektiven zu schaffen. Yashica war zu dieser Zeit ein Herstellerriese mit beträchtlicher Erfahrung im Bereich elektronisch gesteuerter Kameras. Die "Alexander Porsche Group" wurde mit der Entwicklung des Designs und der Ergonomie einer neuen Kleinbildspiegelreflexkamera beauftragt. Das erste Modell dieser neuen Produktlinie war die Contax RTS, eine Spiegelreflexkamera für 35-mm-Film, die von Yashica hergestellt und 1975 auf den Markt gebracht wurde, nachdem sie 1974 auf der Photokinain in Köln der Weltöffentlichkeit vorgestellt worden war. Zum Start meiner neuen Serie über dieses 35mm-System habe ich für euch die technischen Datenblätter aller Carl Zeiss Objektive mit dem Contax-Yashica-Bajonett in einer Datei zusammengestellt. Ihr könnt diese als .pdf-Datei herunterladen und auf euren Geräten abspeichern. Viel Spaß beim Lesen! Und vielleicht kommt ihr auch so wie ich ins Schwärmen und möchtet am liebsten das eine oder andere Objektiv euer Eigen nennen. Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! Carl Zeiss für Yashica-Contax Objektive komplett .pdf PDF herunterladen • 9.94MB https://www.youtube.com/watch?v=5gJ7rcung2o Für euch habe ich das alte Tamron SP 2.8/35-105mm with Adaptall2 Contax/Yashica-Mount on the Contax RTS. Erfahrt alles über dieses Objektiv. https://www.youtube.com/watch?v=WIOhx99XOtI https://www.youtube.com/watch?v=srLkxFFzO9c https://www.youtube.com/watch?v=aN8dsuv41Fg Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! The Contax 35mm SLR cameras of the Yashica-Kyocera era in cooperation with Carl Zeiss Oberkochen. Contax, a respected sub-brand of the famous German company Carl Zeiss, had stopped manufacturing its own cameras. Nevertheless, photographers should not have to do without the quality of Carl Zeiss lenses in the 35mm sector, even though some time would pass before a new camera for Carl Zeiss lenses appeared. In 1973, the Contax brand name was licensed to the Japanese manufacturer Yashica to create a prestigious brand for 35mm cameras with interchangeable lenses in cooperation with the German company Carl Zeiss of Oberkochen. At the time, Yashica was a manufacturing giant with considerable experience in electronically controlled cameras. The "Alexander Porsche Group" was commissioned to develop the design and ergonomics of a new 35mm SLR camera. The first model of this new product line was the Contax RTS, an SLR camera for 35mm film, which was manufactured by Yashica and introduced to the market in 1975, after it had been presented to the world public at the Photokinain in Cologne in 1974. To start my new series about this 35mm system, I have compiled the technical data sheets of all Carl Zeiss lenses with the Contax Yashica bayonet in one file for you. You can download them as .pdf files and save them on your devices. Have fun reading! And maybe you'll get as enthusiastic as I did and would like to call one or the other lens your own. You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page! Carl Zeiss for Yashica-Contax Lenses .pdf PDF herunterladen • 9.22MB https://www.youtube.com/watch?v=5gJ7rcung2o For you I have the old Tamron SP 2.8/35-105mm with Adaptall2 Contax/Yashica mount on the Contax RTS. Learn all about this lens. https://www.youtube.com/watch?v=WIOhx99XOtI https://www.youtube.com/watch?v=srLkxFFzO9c https://www.youtube.com/watch?v=aN8dsuv41Fg You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page!
- Canon EF 3,5-4,5/35-135mm | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Canon nFD 4.0/35-70mm | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Distance Meter - ReflxLab
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/distance-meter---reflxlab Distance Meter - ReflxLab https://static.wixstatic.com/media/b35e48_11e425c1d7f54a20bcaa197b404ccb98~mv2.jpeg/v1/fill/w_1600,h_899,al_c,q_85/ReflxLab%20Distance%20Meter.jpeg < Back Distance Meter - ReflxLab Fokussieren bei Aufnahmen mit analogen Kameras ohne eingebauten Entfernungsmesser am Beispiel einer Rollei 35 Distance Meter - click here for the english text Insbesondere bei Nahaufnahmen ist exaktes Fokussieren entscheidend. Schon geringe Abweichungen führen bei geringer Schärfentiefe schnell zu unscharfen oder unbrauchbaren Ergebnissen. Ein Ansatz zur Vergrößerung der Schärfentiefe besteht darin, die Blende zu schließen – also eine höhere Blendenzahl zu wählen. Wichtig zu wissen: Eine Blende von f/11 ist kleiner als f/4, auch wenn die Zahl größer erscheint. Eine kleinere Blende erhöht die Tiefenschärfe, erfordert aber zugleich längere Belichtungszeiten oder höherempfindlichen Film. Fokusmethoden bei Kameras ohne integrierten Entfernungsmesser: 1. Manuelle Distanzmessung mit Maßband Eine präzise Möglichkeit ist das Ausmessen der Entfernung mittels Maßband. Die gemessene Distanz wird direkt auf die Entfernungsskala der Kamera übertragen – beispielsweise bei Modellen wie der Rollei 35. Diese Methode bietet hohe Genauigkeit, insbesondere bei statischen Motiven. 2. Eine Schnur mit Markierungen Alternativ kann eine einfache Schnur mit markierten Entfernungen als Referenz verwendet werden. Dieses Hilfsmittel ist leicht, kompakt und eignet sich ideal als Backup-Lösung unterwegs. Es bietet eine ausreichende Genauigkeit für viele fotografische Anwendungen. 3. Externer Mischbild-Entfernungsmesser (Zubehörschuh) Eine weitere Option ist die Nutzung eines optischen Entfernungsmessers, der in den Blitzschuh der Kamera eingesetzt wird. Ein Mischbildentfernungsmesser projiziert ein zweites, kleines Bild des Motivs in den Sucher. Dieses Bild ist leicht versetzt und überlagert das Hauptbild. Wenn die Entfernungseinstellung am Objektiv nicht korrekt ist, erscheinen Doppelkonturen im überlagerten Bild. Durch Drehen des Entfernungseinstellrings am Objektiv wird das zweite Bild so lange verschoben, bis es mit dem Hauptbild übereinstimmt und keine Doppelkonturen mehr sichtbar sind. Dann ist die Entfernung korrekt eingestellt. Im folgenden Video möchte ich euch eine vierte Möglichkeit vorstellen: den Entfernungsmesser von ReflLab. ReflX Lab Disance Meter Instruction .pdf PDF herunterladen • 943KB Hinweis zur Schärfentiefe: Je näher sich das Motiv zur Kamera befindet, desto geringer ist die Schärfentiefe – vorausgesetzt, Brennweite und Blende bleiben konstant. Dies macht präzises Fokussieren im Nahbereich besonders anspruchsvoll. Die Schärfentiefe (auch: Tiefenschärfe) in der Fotografie beschreibt den Bereich im Bild, der als scharf wahrgenommen wird – also vor und hinter dem fokussierten Punkt. Sie ist ein zentrales gestalterisches Mittel und wird von mehreren Faktoren beeinflusst: 1. Blendenöffnung (f-Zahl) Kleine Blende (z. B. f/11, f/16):→ Größere Schärfentiefe, mehr vom Bild ist scharf.→ Typisch für Landschaftsfotografie. Große Blende (z. B. f/1.8, f/2.8):→ Geringere Schärfentiefe, nur ein schmaler Bereich ist scharf.→ Beliebt bei Porträts für Freistellung. 2. Brennweite Kurze Brennweite (Weitwinkel, z. B. 24 mm):→ Größere Schärfentiefe bei gleicher Blende. Lange Brennweite (Tele, z. B. 200 mm):→ Geringere Schärfentiefe – der Schärfebereich wird schmaler. 3. Aufnahmeabstand (Motiventfernung) Je näher das Motiv zur Kamera, desto geringer die Schärfentiefe. Je weiter entfernt, desto größer die Schärfentiefe. Extrem relevant bei Makrofotografie: selbst bei f/11 kann die Schärfentiefe nur wenige Millimeter betragen. 4. Sensorgröße / Filmformat Größerer Sensor (z. B. Vollformat oder Mittelformat):→ Bei gleicher Bildwirkung (z. B. Bildwinkel, Blende) ergibt sich eine geringere Schärfentiefe als bei kleineren Sensoren. Kleinere Sensoren (z. B. APS-C, MFT):→ Mehr Schärfentiefe bei gleicher Blende und Bildausschnitt. https://www.youtube.com/watch?v=3C1kO02ykpQ ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Accurate Focusing with Analog Cameras (Without Built-in Rangefinders) Using the Rollei 35 as an Example When shooting with analog cameras that lack a built-in rangefinder, precise focusing becomes especially important—particularly at close distances. Even minor focus errors can result in soft or unusable images due to the shallow depth of field. One way to increase depth of field is to stop down the aperture—that is, use a higher f-number. Important to note: f/11 is a smaller aperture than f/4, even though the number is higher. A smaller aperture gives you more depth of field but requires longer shutter speeds or higher ISO film. Focusing Techniques Without a Built-in Rangefinder 1. Manual Distance Measurement with a Tape Measure A very accurate method is to measure the distance to your subject using a tape measure and then set that distance on the camera’s focus scale. Cameras like the Rollei 35 are ideal for this approach. It works especially well for static subjects where you have time to set up. 2. A Marked String Another simple tool is a string with distance marks. It’s ultra-lightweight, pocket-sized, and makes a perfect backup on the go. This method offers surprisingly good accuracy for many real-world situations. 3. External Optical Rangefinder (Hot Shoe Mounted) A third option is using a separate optical rangefinder that mounts in the camera’s hot shoe. These work by overlaying a second, shifted image on top of the main view. If the lens isn't focused correctly, you’ll see a ghosted double image. By turning the lens's focus ring, you align the two images until they merge perfectly into one. At that point, you read the distance indicated on the rangefinder and set that on your lens. In the following video, I’ll show you a fourth option: The rangefinder from ReflxLab – a clever little helper designed to make zone focusing much easier. A Note on Depth of Field The closer your subject is to the camera, the shallower your depth of field becomes—assuming focal length and aperture remain the same. That’s why focusing becomes trickier at close range. What Is Depth of Field? Depth of field is the range in front of and behind the point of focus that appears acceptably sharp. It’s a key creative element in photography and is influenced by several factors: 1. Aperture (f-number) Smaller aperture (e.g. f/11, f/16):→ Greater depth of field, more of the image is in focus.→ Common in landscape photography. Larger aperture (e.g. f/1.8, f/2.8):→ Shallower depth of field, only a narrow zone appears sharp.→ Popular for portraits to isolate the subject. 2. Focal Length Short focal length (e.g. 24mm wide-angle):→ More depth of field at the same aperture. Long focal length (e.g. 200mm telephoto):→ Less depth of field, more background blur. 3. Subject Distance The closer your subject is to the camera, the shallower the depth of field. The farther away the subject is, the deeper the depth of field. This is especially critical in macro photography—where even at f/11, the depth of field may be just a few millimeters. 4. Sensor Size / Film Format Larger formats (e.g. full-frame, medium format):→ Shallower depth of field at equivalent focal lengths and apertures. Smaller sensors (e.g. APS-C, Micro Four Thirds):→ Greater depth of field for the same composition and aperture. https://www.youtube.com/watch?v=3C1kO02ykpQ ReflX Lab Disance Meter Instruction .pdf PDF herunterladen • 943KB
- Minolta AF 4,5-6,7/100-400mm APO | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Voigtländer Septon 2,0/50mm | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:






