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- Rollei SL26 | apertureonepointfour
Die Rollei SL26 ist eine robuste, ungewöhnlich im äußeren Design, Spiegelrefelxkamera mit drei wechselbaren Satzobjektiven für die Kassettenfilme 126 (Instamatic). Auf dieser Seite stelle ich euch die Kamra vor und zeige Bilder, die ich mit diesem Modell fotografierte. Ich liebe diese Kamera! Rollei SL26 Ungewöhnlich in der Form. Ungewöhnlich in der Objektivtechnik. Ungewöhnlich in der Wahl des Aufnahmeformats: dem „Instamatic“-126er-Kassettenfilm. Schlicht. Klein und leicht. Auf das Wesentliche konzentriert. Robust. Liebenswert. So würde ich die Rollei SL26 beschreiben – eine Spiegelreflexkamera, die in den Jahren 1968 bis 1974 gebaut wurde. Auf dem Bild ist das Bajonett der Kamera mit dem fest montierten hinteren Linsensystem zu sehen. Dieses ist fest in die optische Berechnung der wechselbaren Objektivvorsätze einbezogen. In diesem kameraseitigen Linsensystem ist auch die komplette Verschluss- und Blendensteuerung untergebracht. Es kommt also ein Zentralverschluss zum Einsatz, wie ihr ihn vielleicht schon von verschiedenen Mittelformatkameras kennt. Diese speziellen Wechselkomponenten werden als „Satzobjektive“ bezeichnet. Rollei SL26 Die Kamera besitzt ein wirklich helles und großes Sucherbild (nicht nur für die damalige Zeit), sodass die Scharfeinstellung auf das Motiv einfach und schnell gelingt. Der eingebaute CdS-Belichtungsmesser arbeitet nach der klassischen Nachführmethode. Er benötigt allerdings eine PX625-Quecksilberbatterie, die heute in Europa aus Umweltschutzgründen nicht mehr vertrieben wird. Gute Alternativen sind moderne Zink-Luft-Batterien – oder der sprichwörtliche Blick nach Russland... Rollei SL26 Die Rolleiflex SL26 ist eine hochwertig verarbeitete 126er-Kassettenkamera (Instamatic-System), von der allerdings nur rund 28.000 Exemplare produziert wurden. Damals stand sie mit einem Preis von 628,23 DM in den Listen. Neben dem standardmäßig mitgelieferten Pro-Tessar 40mm f/2.8 gab es noch zwei weitere Satzobjektive im Sortiment: das Weitwinkel-Objektiv Pro-Tessar 28mm f/3.2 für 232,43 DM sowie das Tele-Objektiv Pro-Tessar 80mm f/4 für 282,88 DM. Rollei SL26 Technische Daten der Rollei SL26: Hersteller: Rollei-Werke Franke & Heidecke, Braunschweig Filmtyp: Instamatic-Kassette (Typ 126), Aufnahmeformat 28 × 28 mm Standard-Satzobjektiv: Carl Zeiss Pro-Tessar 40mm f/2.8 (4 Linsen in 3 Gruppen) Fokussierung: Manuelle Entfernungseinstellung Blendenbereich: f/2.8 bis f/22 (abhängig vom verwendeten Objektivvorsatz) Objektivanschluss: SL26-Bajonett (Vorderglied der Satzobjektive wechselbar) Filteranschluss: SL26-Filterbajonett Verschlusszeiten: 1/2 bis 1/500 Sek. und „B“ (Zentralverschluss) Belichtungsmessung: TTL-Nachführmessung mittels CdS-Zelle Sucher: Spiegelreflexsucher mit Schnittbildindikator und Mikroprismenring (keine Vollmattscheibe), Einblendung der Nachführnadel Blitzanschluss: Standard-Zubehörschuh mit Mittenkontakt (Hot Shoe) an der Unterseite Zusatzfunktionen: Drahtauslöseranschluss, Tragegurtösen, kein Selbstauslöser Stromversorgung: 1 × PX625 Quecksilberoxid-Knopfzelle (1,35 V) Abmessungen: 112 × 91 × 70 mm (betriebsbereit mit 40mm-Objektiv) Gewicht: 540 Gramm (ohne Film und Batterie) Anbei eine kleine Bildergalerie mit Bildern, die mit der Rollei SL26 entstanden sind. Ich verwendete für die Bilder Filme, die mindestens 21 Jahre überlagert waren. Die Bilder haben dennoch oder gerade deshalb (?) ihren besonderen Reiz. Die gezeigten Schwarz-Weiß-Bilder sind ebenso auf Farbfilm aufgenommen. Vielleicht interessieren euch auch folgende Themen: Rollei 35 mit Tessar 3,5 40mm & Rollei 35 S mit Sonnar 2,8 40mm hier gehts zum Artikel Nikon F5 das letzte AF-KB analoge Arbeitstier mit Wechselsucher hier gehts zum Artikel Prospekte verschiedenster Systeme hier gehts zum Artikel Hasselblad V-System hier gehts zum Artikel Canon FD System hier gehts zum Artikel alles über Film hier gehts zum Artikel Filter für die Fotografie hier gehts zum Artikel Kodak Motion Picture Film 3 hier gehts zum Artikel Tipps und Tricks hier gehts zum Artikel verschiedene Systeme hier gehts zum Artikel
- Linhof Color Kardan 45s | apertureonepointfour
Die Linhof Color Kardan 45s ist eine hochwertige 4×5-Zoll-Großformatkamera mit Kardan-Aufbau. Sie erlaubt präzise Bewegungen von Vorder- und Hinterteil für perfekte Schärfe- und Perspektivkontrolle. Vollständig aus Metall gefertigt, ist sie stabil und transportabel. Ideal für Studio- und Landschaftsfotografie, liefert sie sowohl in Farbe als auch in Schwarzweiß-Aufnahmen auf höchstem Qualitätsniveau. Grossformatfotografie mit dem Linhof Kardan System Abb. oben: Multiformatmattscheibe für 4x5"/9x12cm, die zusätzlich noch Markierungslinien für gebräuchliche Formate für den Einsatz von Rollfimen bietet: 6x12cm, 6x9cm und 6x7cm Ein nützliches Zubehör für die Grossformatfotografie. Heute wird dieser Schärfentiefe- und Scheimflugrechner von der Firma Linhof vertrieben (Stand 2018). comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.
- Schärfentiefenskala | apertureonepointfour
Was ist eigentlich Schärfentiefe oder Tiefenschärfe? Schärfentiefe ist der Bereich vor und hinter der fokussierten Entfernung, der im Foto als scharf wahrgenommen wird. Sie hängt von Blende, Brennweite, Aufnahmeabstand und Sensorgröße oder Filmformat ab. Große Blendenöffnung (kleine Zahl) verkleinert die Schärfentiefe, kleine Öffnung vergrößert sie. Kürzere Brennweiten und größere Abstände erhöhen die Schärfentiefe, während längere Brennweiten und kurze Abstände sie verringern. Ein Minolta MD 1,4/50mm Objektiv (ein sogenanntes „Normalobjektiv“): Die Entfernungsskala steht auf unendlich und als Blende ist die f/8 gewählt. Der Bereich, der bei diesen Einstellungen scharf abgebildet wird, lässt sich direkt am Objektivgehäuse ablesen. Schaut dafür einfach auf die Striche und Markierungen unterhalb der ft- und m-Skala – siehe die beiden gelben Pfeile! Richtig! Der Schärfentiefenbereich reicht bei dieser Blende von circa 10 Metern bis hin zu unendlich (auf der Skala sogar darüber hinaus) – siehe die beiden weißen Pfeile! Wenn ihr nun auf Blende f/16 abblendet, erweitert sich dieser Schärfentiefenbereich nochmals deutlich: Er reicht dann von 5 Metern bis unendlich. Auch das könnt ihr jetzt ganz einfach selbst auf dem Objektiv nachsehen! Schärfentiefenrechner Download DoF Calculator (.html) for Mobile
- Prospekte und Broschüren aus der Welt der Fotografie | apertureonepointfour
Tauche ein in die Welt der analogen Fotografie und lerne verschiedene Systeme kennen. Zum Schmöckern, Wissen vertiefen, Interessantes erfahren, erstaunt sein, zum Träumen - doch Vorsicht! Das Haben-Will-Gefühl stellt sich schnell ein...Teil 2 meiner hochwertigen Sammlung Meine Seite entdecken! Auf meiner Seite gibt es nicht nur Prospekte und Bedienungsanleitungen! Taucht ein in die Welt der analogen, hybriden und digitalen Fotografie und schaut euch auf meiner Seite um - nutz die Suchfunktion oben rechts auf meinen Seiten und den Index! Viel Spaß beim Stöbern! Bitte beachten: Diese Scans dienen ausschließlich der historischen Dokumentation. Sollten Sie Inhaber von Urheberrechten sein und mit der Bereitstellung nicht einverstanden sein, bitten wir um kurze Nachricht – das entsprechende Material wird umgehend entfernt. Index Hier geht`s zurück - mehr Broschüren, Anleitungen und Werbung / Teil 1 Prospekte/Broschüren - weiter geht`s - wieder in bester Qualität für euch bereitgestellt - Hasselblad Motorkameras Hasselblad XPan lenses Hasselblad Sales Manual Hasselblad Superachromat - Objektive Hasselblad - Das System 1991 (German) Hasselblad Das System - The System Hasselbald Magazin 72 _ Dezember 1982 (German) Carl Zeiss lenses, year 2000 Schneider Kreuznach Large Format lenses (German) G-Claron large format lenses Leitz Diaprojektoren 1933 - Leitz Slide projektor 1933 (German) Contax Real Time System Minolta SLR Systemführer / Minolta SLRSystem guide (German) Minolta Motor Drive MD-90 for Minolta AF 9000 Mamiya Universal Press Mamiya Universal Accessories Pentax Spotmeter V - fleyer Pentax Spotmeter V - Sales fleyer Nikon Large Format Lenses Voigtländer Prospekt von 09.2018 (German) Hasselblad Systemübersicht (German) Hasselblad Neuheiten von 1972 (German) Die Geschichte von Victor Hasselbald (German) Schneider Kreuznach Variogon 5.6/140-280mm für Hasselblad Pentax 645 N II Operating manual Hier geht`s zurück - noch mehr Broschüren, Anleitungen und Werbung / Teil 1
- 35mm Farbdiafilm | apertureonepointfour
When I started photography in 1982, I mostly fed my camera slide film. I wanted to see my pictures large on the screen, and of course, high-quality images could also be produced from slides in a professional photo lab. Farbumkehrfilm Diafilm ungerahmt Kleinbild-Diafilm (35mm) mit einem Bildformat von 24x36 mm Als Diafilm, Diapositivfilm (von altgriechisch δία dia, deutsch ‚durch‘) oder Umkehrfilm bezeichnet man einen fotografischen Film, der nach der Entwicklung Grauwerte und Farben direkt in ihrer natürlichen, positiven Ansicht zeigt. Diapositivfilme werden in der Regel verwendet, um die fertigen Aufnahmen mit einem Diaprojektor auf eine Leinwand zu projizieren. Dafür müssen die einzelnen Bilder zuvor gerahmt werden. Ein typischer Kleinbild-Diafilm bietet Platz für 36 Aufnahmen, seltener sind Varianten mit 24 Bildern. Im Entwicklungslabor werden ungerahmte Filme standardmäßig in Streifen (meist à 5 oder 6 Dias) geschnitten. Bis vor einigen Jahren war es zudem üblich, dass Labore die einzelnen Dias auf Wunsch direkt automatisch rahmten (meist in den bekannten Papp- oder Kunststoffrahmen). Farbumkehrfilm Diafilm gerahmt Für die Projektion kommen sowohl glaslose Rahmen – wie im Beispiel unten zu sehen – als auch Diarahmen mit Glasflächen zum Einsatz. Bei Letzteren wird das Dia zwischen zwei Glasscheiben fixiert, ganz ähnlich wie bei einem gerahmten Bild, das wir an die Wand hängen. Der große Vorteil von Glasrahmen ist die optimale Planlage des Films: Das Dia verzieht sich durch die Hitze der Projektorlampe nicht, was für eine gleichmäßige Schärfe über das gesamte Projektionsbild sorgt. Zu den Nachteilen dieser Methode zählen jedoch die höheren Anschaffungskosten der Rahmen, das Risiko von eingeschlossenem Staub sowie das Auftreten von Newtonschen Ringen. Um diese störenden Farbmuster zu vermeiden, können Diapositive in spezielle Rahmen mit Anti-Newton-Glas (AN-Glas) gesetzt werden. Newtonsche Ringe (benannt nach Isaac Newton) äußern sich als Hell-Dunkel-Zonen oder regenbogenartige Interferenzfarben. Sie entstehen durch Lichtinterferenz im winzigen Luftspalt zwischen zwei reflektierenden, nahezu parallelen Oberflächen – in diesem Fall zwischen der glatten Filmbasis und der Glasscheibe. Das Angebot an Diapositivfilmen ist zwar überschaubar, für die analoge Praxis jedoch ausreichend. Wer heute die Faszination von echten Farbdias erleben möchte, greift auf den standardisierten E-6-Entwicklungsprozess zurück. Die Auswahl an frisch produzierten Emulsionen konzentriert sich im Wesentlichen auf zwei verbliebene Giganten (Juni 2026): Kodak Ektachrome E100: Das aktuelle Rückgrat der modernen Diafotografie. Dieser Film liefert extrem feines Korn, natürliche Farben und echte Weißtöne. Er ist flächendeckend im Kleinbildformat (36 Aufnahmen), als 120er Rollfilm sowie für Großformatkameras erhältlich. Fujichrome Provia 100F: Der treue Allrounder von Fujifilm, geschätzt für seine neutrale Farbwiedergabe und hervorragende Schärfe. Er wird weiterhin im Kleinbild- und Rollfilmformat angeboten, ist jedoch aufgrund von unregelmäßigen Produktionszyklen häufig vergriffen. Fujichrome Velvia 50 / 100: Die erste Wahl für Landschaftsfotografen, die knallige, hochgesättigte Farben suchen. Während der Vertrieb durch strenge Umweltauflagen (insbesondere in den USA) stark reglementiert ist, sind in Europa und Asien je nach Marktlage immer wieder frische Chargen oder Restbestände erhältlich. Historische Filme wie der oben erwähnte Kodachrome oder ältere Fabrikate wie der Agfachrome können heute nicht mehr im Originalverfahren entwickelt werden und dienen Sammlern höchstens noch für experimentelle Crossentwicklung im Labor. Hier sehr ihr ein Galerie mit Werbung für Filmmaterial - Farbumkehrfilme und Farbnegativfilme. Ihr könnt natürlich auch Filme erwerben, die ihr Haltbarkeitsdatum bereits überschritten haben. Diese findet ihr in reichlicher Auswahl auf den bekannten Internetbörsen. In der folgenden Gallery findet ihr Bilder, die mit dem Kodak Ektachrome SE Duplicating Film SO-366 Film aufgenommen worden sind. Die verwendete Filmempfindlichkeit lag zwischen ISO/ASA 3 bis 9 , die Fotos wurden teilweise nach S/W konvertiert. Technisches Datenblatt des Kodak SO-366 für euch zum Download. KB-Diafilm SO-366
- Spende_danke | apertureonepointfour
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- Filmmaterial | apertureonepointfour
Was darf es sein? Schwarz-Weiß, Farbnegativ oder doch ein Diafilm? In Kleinbild, Rollfilm oder doch ein Blatt Planfilm? Du hast die Wahl. Tauche ein in die Welt der analogen Fotografie! Filmmaterial Weitere Informationen über die verschiedensten Filmmaterialien und Filmgrößen erhaltet ihr bei einem Klick auf den jeweiligen Button Farbdia Kodachrome Farbnegativ Sofortbild 35mm SW Negativ C41 SW Dia SW Negativ Packfilm Infrarot Planfilm Kodak Motion Picture Film 3 Kodak Motion Picture Film. Mein Standardfilm für das 35mm-Format. Es gibt diesen Film von verschiedenen Herstellern und mit verschiedenen Filmempfindlichkeiten und in einer Farbtemperaturabstimmung für Tageslicht oder Kunstlicht (die Kunstlichtfilme können mit Korrekturfilter 85B, entspricht KR 15, ohne Farbverschiebungen auch bei Tageslicht verwendet werden). Diese Filme sind z. B. über ein großes Auktionshaus, bei verschiedenen Anbietern in Großbritannien oder bei Silbersalz zu erwerben. Die Firma Silbersalz mit Sitz in Deutschland bietet die Filme inkl. der notwendigen Spezialentwicklung im Prozess ECN-2 und 21,4 MB Scan zu einem sehr attraktiven Komplettpreis an (Stand Juli 2021). Schaut dort vorbei, es lohnt sich! Der Film ist von anderen Anbietern auch als 120 Rollfilm lieferbar. Beachtet bitte, dass die Filme nicht im Standardproßess C-41 für Colornegativfilme entwickelt werden können. Einige Anbieter entwickeln ebenso nur die von ihnen selbst konfektionierten Filme. ..... Packfilm KB 35mm Film SW Negativ Sofortbild 35mm Farbdia Farbnegativ SW Dia 120 Rollfilme 120 Rollfilme Farbdia Planfilm Kodachrome Packfilm Infrarot SW Negativ C41 Lesen Hier findet ihr eine kleine Zusammenstellung der heute verfügbaren Filmmaterialien der Firmen Fuji und Kodak Fujifilm bietet z. Zt. folgende Farbnegativ-Filme für die analoge Fotografie an (November 2020): Fujicolor C200 ISO 200 film for sunlight or flash. Highly flexible film with enhanced color reproduction, sharpness, and smooth, fine grain. ISO 200 Overview Designed for flexibility and ease of use, SUPERIA 200 works equally well outdoors in daylight or indoors with flash. Enhanced color reproduction, sharpness, and smooth, fine grain. Features Enhanced skin tones The perfect choice for natural looking portraits or group shots. Further refined sharpness The kind of image quality and clarity you expect from ISO 100 films. Wide exposure latitude Excellent results under a wide range of daylight conditions. Sensitivity and Film Sizes ISO : 200 Film Sizes : 135 : 24, 36 exp Fujifilm bietet z. Zt. folgende Farbdia (Farbumkehr-)-Filme für die analoge Fotografie an (November 2020): Fujichrome VELVIA 50 Der neue Fujichrome Velvia 50 Professional ist ein Diafilm der absoluten Spitzenklasse. Der Film erreicht den gleichen RMS-Wert wie der Velvia 50. Der RVP50 ist ein Tageslicht-Umkehrfilm mit einem RMS-Wert von 9 und einer ISO-Empfindlichkeit von 50/18°. Ein Film der sich durch ultrafeines Korn, extreme Bildschärfe und eine natürliche hochgesättigte Farbwiedergabe auszeichnet. Er verfügt über eine kontrastreiche Wiedergabe aller Tonwerte bei gleichzeitig feiner Differenzierung von den Lichtern bis in die Schatten. Der neue Fujichrome Velvia 50 ist die erste Wahl in den Bereichen der Mode-, Produkt-, Kunst-, Landschafts- und Wissenschaftsfotografie. Verfügbar als KB-, Roll- und Planfilm Empfindlichkeiten Tageslicht ISO 50/18° Besondere Eigenschaften Ultrafeinkörnig, exzellente Schärfe, sehr hohe Farbsättigung Anwendungsbereiche Mode-, Produkt-, Kunst,-Landschafts- und wissenschaftliche Fotografie Korrekturen bei Langzeitbelichtung Belichtungskorrektur nicht erforderlich bei 1/4000 (sek.) - 1 (min.) Verarbeitungsprozeß CR-56, E6 Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 Konfektionierung (Rollfilm) 120 (5) Pro-Pack Konfektionierung (Planfilm) 4x5 inch (20) Vibrant Color Reproduction/Rich Color Tone Depiction Vivid skin tone reproduction with the world's highest color saturation equal to that of the current Velvia. Superb color tone depiction for rich color reproduction. Fine Grain Quality/High Definition/High Resolving Power Superb grain quality, vibrancy and resolving power, as with the current Velvia. Neutral Grays and Excellent Deep Shadows Fine neutral gray reproduction from the highlights to the shadows. Superb Push/Pull Processing Minimum color balance variation over a range from -1/2 to +1 stop to enable wider photo opportunities. Also allows fine adjustments of exposure and density to be easily done during processing Fujicolor Pro 400H Update Januar 2021: Fuji stellt die Produktion dieses Filmes ein. Nach Aussagen von Fuji gibt es Schwierigkeiten bei der Herstellung der Trägerschicht. Der Fujicolor PRO 400 H ist ein feinkörniger Tageslicht-Farbnegativfilm der neuesten Generation für die professionelle Anwendung. Neben der natürlichen Hauttonwiedergabe und exakten Farbreproduktion bietet er eine gleichmäßige Graubalance. High ISO speed of 400 Higher effective film speed and finer grain. Wide exposure latitude Faithful reproduction of neutral grays over a wide exposure range from underexposure to overexposure. Superb skin tone reproduction Superb skin-tone and hue reproduction with continuously smooth gradation from the highlights to the shadows without any washout. Excellent three- dimensional appearance Clearer colors in the highlights and appropriately controlled color saturation in the shadows to allow rendering of subjects with a feeling of three-dimensional realism. Faithful color reproduction Faithful color reproduction of scenes under a wide variety of lighting. Addition of single-channel suitability Negative density level unified with other PRO series films for maximum printing uniformity and efficiency Fujichrome VELVIA 100 Der Velvia 100 (RVP 100) Professional setzt neue Technologien ein, die ein feineres Korn und eine Verdopplung der Empfindlichkeit ermöglichen. Dabei bleibt die Farbsättigung und Farbwiedergabe des Velvia 50 erhalten. Der Velvia 100 setzt neue Technologien ein, die ein feineres Korn und eine Verdopplung der Empfindlichkeit ermöglichen. Dabei bleibt die Farbsättigung und Farbwiedergabe des Velvia 50, die diesen zum Referenzfilm bei Landschafts- und Naturfotografen gemacht haben, erhalten. Der Fujichrome Velvia 50 wird seit 1990 unverändert produziert und ist seither bei Profis und ambitionierten Amateuren gleichermaßen beliebt. Seit her bestand der Wunsch der Fotografen nach einem höher empfindlichen Velvia Film. Fortschritte in der Emulsionstechnologie haben es nun ermöglicht, einen Diafilm mit der Farbcharakteristik des Velvia 50 herzustellen, der bei feinerem Korn die doppelte Empfindlichkeit aufweist. Die neue Generation des Velvia 100 soll daher nicht nur Fotografen ansprechen, die die Velvia-typische besondere Farbsättigung erwarten, sondern ihnen gleichzeitig ein Produkt bieten, bei dem der aktuelle Stand der Technik umgesetzt wurde. Daten Empfindlichkeiten Tageslicht ISO 100/21° Besondere Eigenschaften Ultrafeinkörnig, exzellente Schärfe sehr hohe Farbsättigung Anwendungsbereiche Mode-, Produkt-, Kunst,-Landschafts- und wissenschaftliche Fotografie Korrekturen bei Langzeitbelichtung Belichtungskorrektur nicht erforderlich bei 1/4000 (sec.) - 1 (min.) RMS-Körnigkeitswert 8 Verarbeitungsprozeß CR-56, E6 Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 Konfektionierung (Rollfilm) 120 (5)Pro-Pack Konfektionierung (Planfilm) 4x5 inch (20) Änderung der technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. ISO 100 Speed Easy-to-use ISO 100 rating with the world's highest level of color saturation. Ultrahigh-saturation Color Reproduction Attainment of the world's highest color saturation level equal to that of Velvia (ISO 50) through the incorporation of new cyan, magenta and yellow couplers. Super-fine Grain RMS granularity of 8, one of the finest levels. Color Image Storage Permanence Color image storage permanence (anti-fading characteristics) equal to that of RVP 100F as a result of new couplers. Superb Push/Pull Processing Suitability Minimum variation in color and gradation during push/pull processing over a range from -1/2 to +1 stop, providing an expanded range of phototaking opportunities, as well as facilitating fine adjustments in exposure and density during processing and allowing an increase in speed of up to +2 stops (equal to E.I.400), depending on the scene. Note: RMS stands for “Root Mean Square”, a widely used standard method for measuring the degree of grain in photographic film. The lower the RMS number, the smaller the apparent grain. Fujichrome PROVIA 100F Der Provia 100 F Professional (RDP III) ist ein mittelempfindlicher Tageslicht-Umkehrfilm ISO 100/21° mit außergewöhnlich feinem Korn, lebendiger Farbwiedergabe, umfang- reicher Tonwertreproduktion und extrem neutraler Graubalance. Der Provia 100 F Professional (RDP III) ist ein qualitativ sehr hochwertiger Farbumkehrfilm für Tageslicht mit einer Empfindlichkeit von ISO 100/21°. Mit sehr feinem Korn (RMS-Körnigkeitswert von 8) und extrem hoher Schärfe fängt er Details mit hervorragender Klarheit ein, während er mit reicher Gradation, einer lebhaften und naturgetreuen Farbwiedergabe und optimaler Gradationsbalance ausgestattet ist. Diese Eigenschaften machen den Provia 100 F zum idealen Film für die High-End-Weiterverarbeitung bis zum fertig gedruckten Bild. Daten Empfindlichkeiten Tageslicht ISO 100/21° Besondere Eigenschaften Höchste Feinkörnigkeit, sehr gute Graubalance. Der Film für die High-End-Weiterverarbeitung bis zum fertig gedruckten Bild Anwendungsbereiche Für professionelle Anwendungen, von der Produkt- und Outdoor-Fotografie über die Mode- und Portrait-Fotografie. Idealer Film für die High-End-Weiterverarbeitung bis zum gedruckten Bild Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 RMS-Körnigkeitswert 8 Verarbeitungsprozeß CR-56, C6R, E6 Konfektionierung (Kleinbild) 135-36 Konfektionierung (Rollfilm) 120 (5)Pro-Pack Konfektionierung (Planfilm) 4x5 inch (20), 8x10 inch (20) Änderung der technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten. Super-fine Grain Finely detailed image formation for large-size enlargements and other work requiring high-magnification as a result of the finest grain among ISO 100 color reversal films. Vivid and Faithful Color Reproduction Extremely satisfying color depiction, providing the most brilliant primaries without sacrificing the delicate pastels, for wide-ranging application. Rich Tone Reproduction Smooth gradation reproduction with superb depth, thanks to bias-free, brilliant highlights and excellent highlight-to-shadow gradation linearity. Improved Reciprocity Characteristics Increased resistance to loss in film speed and color balance during long exposures, as well as consistently accurate multiple-exposure performance. Excellent Push-/Pull-processing Outstanding tolerance to exposure and density compensation during processing, within -1/2 stop to +2 stops, resulting in minimal variations color balance and gradation. E-6 / CR-56* / C6R** Processing As with other FUJICHROME film, worldwide processing available using E-6 / CR-56 / C6R chemicals. Notes: * CR-56 is Fujifilm processing system equivalent to E-6 processing. ** C6R is Fuji / Hunt processing system equivalent to E-6 processing. RMS stands for “Root Mean Square”, a widely used standard method for measuring the degree of grain in photographic film. The lower the RMS number, the smaller the apparent grain. Kodak bietet z. Zt. folgende Filme für die analoge Fotografie an (November 2020): Eine Broschüre von Kodak mit Beschreibung aller Filme kann hier heruntergeladen werden: Kodak Filmbroschüre englisch Ein netter Service von Kodak:
- Canon nFD 4.0 28-85mm | apertureonepointfour
Canon nFD 4.0 28-85mm - the only Canon (n)FD standard zoom with 28mm focal length to light telephoto. Learn all about this lens: its mechanical and optical and wether it is worth buying today! Canon nFD 4.0 28-85mm Canon FD Galerie Canon nFD 4.0 28-85mm - das einzige Canon (n)FD Standardzoom mit 28mm Brennweite bis zum leichten Tele Canon bot eine Reihe von Standard-Zoomobjektiven für Kameras mit FD-Bajonett an. Darunter befanden sich die fabelhaften Goodies Canon (n)FD 2,8-3,5 35-70mm und Canon nFD 3,5 35-105mm oder das optisch ebenso sehr gute Canon nFD 3,5 50-135mm. Dieses hier vorgestellte 4.0 28-85mm wendet sich an alle Besitzer einer Canon FD-Systemkamera, die gerne ein Universalzoom verwenden, welches einen großen Teil von fotografischen Aufgaben, z. B. in der Reisefotografie abdecken kann ohne das Gewicht im Rucksack durch zahlreiche Objektive unnötig zu erschweren. Dieses Objektiv kaufte ich mir 1989 während meiner Ausbildung zum Fotoeinzelhandelskaufmann. Damals war ich mit der optischen Leistung sehr zufrieden, wenngleich die mechanische Qualität nicht an das nFD 3.5 35-105mm heranreicht, dafür aber für die gebotenen Brennweitenabdeckung leichter ausfällt. Alles geht eben leider nicht. Dieses nFD 4.0 28-85mm Objektiv urde im November 1985 vorgestellt. Canon schreibt auf der Homepage der Canon Lens Hall folgendes über dieses Objektiv: "Dieses Objektiv verfügt über ein optisches 3-Gruppen-Zoom-System, bei dem ein Teil des optischen Systems fixiert ist, wodurch ein kompaktes Gehäuse ohne Verlust der optischen Leistung erreicht wird. Darüber hinaus verfügt es über den von Canon entwickelten beweglichen Streulichtstopper, der unnötigen Lichteinfall, der die Bildqualität beeinträchtigt, durch die Verbindung mit dem optischen System des Objektivs beim Zoomen verhindert, um ein klareres Bild zu erhalten. Das Objektiv verfügt über einen 3-fachen Zoomfaktor vom 28-mm-Weitwinkel bis zum mittleren 85-mm-Teleobjektiv sowie über eine vollständige Makrofunktion, die bei allen Brennweiten Aufnahmen bis zu 0,5 m Entfernung von der Filmebene ermöglicht." Im folgenden Video stelle ich das Objektiv im Detail vor. Weiter unten habe ich euch eine Bildergalerie mit Fotos von dem Objektiv und mit Fotos, die mit diesem Objektiv entstanden sind, eingestellt. In diesem Video lernt ihr das Objektiv kennen und erfahrt, ob es sich lohnt, es zu kaufen. - externer Link zu YouTube - Seht euch selber meine bunte Mischung an Beispielfotos an und entscheidet, ob euch die optische Leistung ausreicht. Ich empfinde das Objektiv leicht abgeblendet als sehr gut, zumal wenn ich berücksichtige, dass dieses Objektiv 1985 eingeführt wurde! Beim Klicken auf das Bild vergrößert sich dieses!
- Tamron SP 3,8-5,4 60-300mm | apertureonepointfour
Das Tamron SP 3,8-5,4 60-300mm ist eine 5-fach Telezoomobjektiv, welches im letzten Jahrtausend noch für die analoge Fotgrafie entwickelt wurde. Doch wie schlägt es sich heute an digitalen, spiegellosen Kameras? Die Antwort findet ihr hier! Tamron 3.8-5.4/ 60-300mm Adaptall2 Dieses Objektiv ist ein Hochleistungszoom aus der bekannten Tamron SP-Serie. Diese Reihe stand zum Zeitpunkt der Markteinführung für absolute Spitzenqualität. Gebaut wurde das Objektiv in den Jahren 1982 bis 1990. Die technischen Daten dieses 5-fach-Zooms lesen sich hervorragend und zeugen von einer erstklassigen Verarbeitung. Und tatsächlich: Hier wurde weder an Metall noch an Glas gespart! Zudem sind alle Markierungen edel eingraviert und mit Farbe ausgelegt – das sieht nicht nur fantastisch aus, sondern ist auch ein extrem hochwertiges und langlebiges Herstellungsverfahren. Das Objektiv wiegt stolze 875 Gramm, ist 161 Millimeter lang und misst 68 Millimeter im Durchmesser (jeweils ohne Adapter gemessen). Optisch wurden 15 Elemente in 11 Gruppen verbaut. Die kleinste verfügbare Blende ist f/32, gebildet von 8 Blendenlamellen. Einschraubfilter benötigen einen Durchmesser von 62 mm, und die Naheinstellgrenze liegt bei 1,9 Metern. Eine echte Makro-Option ist ebenfalls an Bord: Sie ermöglicht einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1,55 – ein absolut unglaublicher Wert für ein Telezoom-Objektiv! Tamron 3.8-5.4/ 60-300mm Adaptall2 Tamron-Objektive wurden damals nicht mit festen Anschlüssen für eine bestimmte Kameramarke gebaut. Stattdessen musste für jedes Objektiv zusätzlich ein passender „Tamron Adaptall-2“-Adapter für das jeweilige Kamerasystem erworben werden. Fotografierte man beispielsweise mit einer Canon A-1, benötigte man den „Tamron Adaptall-2 Adapter FD“. War man hingegen mit einer Minolta X-500 unterwegs, wurde der „Tamron Adaptall-2 Adapter MD“ fällig. Tamron bot für nahezu jede bekannte Kameramarke spezielle Adapter an. Diese wurden einfach auf das Objektiv aufgesetzt, mechanisch verriegelt und übernahmen absolut fehlerfrei alle Funktionen, die auch ein Originalobjektiv des jeweiligen Herstellers bot. Natürlich konnten diese Adapter vom Fotografen jederzeit im Handumdrehen selbst gewechselt werden. So ließen sich unterschiedliche Kameras verschiedener Marken mit ein und demselben Objektiv nutzen. Das Geniale daran: Das funktioniert auch heute noch im digitalen Zeitalter absolut reibungslos! Genial, nicht wahr? Anbei eine Bildergalerie mit Aufnahmen der Brennweiten 60mm, 100mm, 135mm, 200mm und 300mm als Blendenreihe, jeweils mit f3,8-5,6-8-11-16 sowie einigen Einzelaufnahmen, sie sind mit meiner Sony A7III entstanden. So könnt ihr euch einen guten Eindruck über die Leistung des Objektives machen. Vielleicht interessieren euch auch folgende Themen: Rollei 35 mit Tessar 3,5 40mm & Rollei 35 S mit Sonnar 2,8 40mm hier gehts zum Artikel Nikon F5 das letzte AF-KB analoge Arbeitstier mit Wechselsucher hier gehts zum Artikel Prospekte verschiedenster Systeme hier gehts zum Artikel Hasselblad V-System hier gehts zum Artikel Canon FD System hier gehts zum Artikel alles über Film hier gehts zum Artikel Filter für die Fotografie hier gehts zum Artikel Kodak Motion Picture Film 3 hier gehts zum Artikel Tipps und Tricks hier gehts zum Artikel verschiedene Systeme hier gehts zum Artikel
- Canon EOS 1n | apertureonepointfour
Canon EOS 1n - die analoge Profikamera von 1994. Sie war meine erste EOS Proikamera, die ich mir leistete. Meinen damaligen Traum besitze ich noch heute. Canon EOS 1n Als Canon das FD-System sterben ließ tat ich mich lange schwer mich mit Autofokuskameras anzufreunden. Meine erste Autofokusspiegelreflexkamera sollte die Canon EOS 600 werden, die 5. Kamera aus der damals neuen Modellreihe EOS. Canon stellte 1987 die EOS 650 und 650 vor, 1989 folgte die Canon EOS 1 und die EOS 600 (die letztgenannte ist nicht zu verwechseln mit der Canon EOS 600 D, einer digitalen Spiegelreflexkamera). Irgendwie fehlte mir aber an dieser Kamera etwas. War es die Robustheit einer Canon F1? Die Schönheit einer Canon A1? Dann, 1994, war es soweit. Canon stellte die EOS 1n vor. Sie besaß einige Verbesserungen gegenüber der EOS 1 - für mich wichtig waren die 5 Autofokusmessfelder, im Gegensatz zu einem bei der Ur-EOS 1. Eine Canon EOS 1n begleitet mich noch heute! Canon EOS 1n Das abgebildete Canon EF 2,8 40mm STM IS - ein Objektiv gerechnet für das digitale Zeitalter der Spiegelreflexkameras - funktioniert prächtig an älteren analogen Canon Kameras mit EF-Bajonett. Neben dem Einsatz an dieser Kamera verwende ich es an einer Canon EOS 50D sowie, mittels Adapter, an meiner Sony A7III. Es zeichnet sich durch seine Kompaktheit und optische Leistungsfähigkeit aus - wenn auch bei geringer Anfangslichtstärke. Egal womit du fotografierst - Hauptsache du fotografierst! .pdf download beim Klick auf das Bild "Introducing Canon EOS -1n" .pdf download beim Klick auf das Bild "Canon EOS -1n - Instructions"
- Minolta 9xi | apertureonepointfour
Egal womit du fotografierst - Hauptsache du fotografiert. In meiner Jugend kannte ich niemanden, der mit Minolta fotografierte - und alle meine Freunde waren fotobesessen! Nachdem ich über die jahrzehnte etliche Kameras ausprobierte, kauft, wieder verkaufte und mir neues Fotoequipment zulegte - Minolta aber weiterhin mied, kam das Jahr 2018 und die erste Minolta zog bei mit ein. Es folgten einige weitere Modelle gerade das Minolta AF 4-4,5 28-135mm als ein Standardzoom haben es mir angetan. Minolta 9xi Die Minolta Dynax 9xi (in den USA als Minolta Maxxum 9xi und in Japan als Minolta α-9xi bekannt) ist eine professionelle Autofokus-Spiegelreflexkamera für Kleinbildfilm (35mm), die im Juni 1992 vorgestellt wurde. Sie löste die Minolta 9000 aus dem Jahr 1985 als Spitzenmodell der Autofokus-SLR-Kameras ab. Das „xi“ in der Modellbezeichnung steht für „eXpert Intelligence“. Es soll verdeutlichen, dass die zugrundeliegenden Technologien auf dem Fachwissen von Profifotografen basieren. Zu den Neuerungen der xi-Generation zählte unter anderem die Verwendung von Fuzzy-Logic in den Kameraprogrammen sowie zusätzliche Automatikfunktionen. So wurden beispielsweise einige der neuen xi-Objektive mit einem Motorzoom ausgestattet. Ein Motorzoom ist für mich allerdings kein Merkmal für professionelle Fotografie, sondern – gerade in Verbindung mit einer Profikamera wie dieser – eher hinderlich. Ein Fotograf möchte die Brennweite mit Feingefühl manuell einstellen, was mit den mir bekannten xi-Motorzoomobjektiven schlicht unmöglich ist. Weitere echte Innovationen der Kamera sind das transparente LCD-Grafikdisplay unter der Sucherscheibe, das Statusinformationen direkt in das Sucherbild einblenden kann, sowie die Bedienung über zwei Einstellräder, wie man sie bereits von der Canon EOS-Reihe kannte. Minolta AF 4,0-4,5 28-135mm Von diesem Objektiv hatte ich viele positive Berichte über die optische Qualität gehört. Leider ist die Mechanik doch recht anfällig. Drei ineinander verbaute Metalltuben bilden das Grundgerüst des mit 16 Linsen ausgestatteten Objektivs. Und genau diese Metalltuben stellen häufiger ein Problem dar: Durch Stöße, Schläge gegen den Tubus oder andere Unfälle können sie ihren Halt und ihre Präzision eingebüßt haben. Zu den weiteren Schwächen gehören eine gewisse Flare-Anfälligkeit, chromatische Aberrationen (CAs bzw. Farbquerfehler, bei denen Licht unterschiedlicher Wellenlängen verschieden stark gebrochen wird) und Überstrahlungen bei harten Kontrasten zwischen Hell und Dunkel. Zur Steigerung der Bildschärfe ist zudem ein Abblenden auf Blende 8 bis 11 erforderlich. Trotzdem verwende ich dieses Objektiv gerne, wenn ich mit leichtem Gepäck unterwegs sein möchte oder bei unproblematischen Lichtverhältnissen Lost Places im Innenraum fotografiere. Auch an meiner Sony A7 III verwende ich dieses Objektiv gerne mithilfe des Sony LA-EA4-Adapters. Der Autofokus sitzt meist perfekt und ist ausreichend schnell; Verzeichnungen lassen sich in der Nachbearbeitung (eine RAW-Datei vorausgesetzt) leicht beheben. Minolta 9xi AF-System: Minoltas Phasendetektionssystem durch die Linse (TTL) mit vier CCD-Sensoren; aktiviert durch Eye-Start; mehrdimensionale prädiktive Fokussteuerung; eingebauter AF-Strahler, der bei schlechten Lichtverhältnissen oder geringem Kontrast automatisch aktiviert wird; AF-Empfindlichkeitsbereich: EV −1 bis 19 (bei ISO100) Messung: TTL-Typ; 14-Segment-Silizium-Fotozelle mit Wabenmuster (SPC), die automatisch durch Eye-Start aktiviert wird; zweite SPC für die TTL-Blitzmessung eines dedizierten Blitzgeräts; Bereich: Wabenmuster EV 0–20, mittig gewichtetes durchschnittliches EV 0–20, Spot EV 3–20 (ISO100, 50 mm f1.4 Linse) Verschluss: elektronisch gesteuerter Typ mit vertikaler Traverse und Brennebene; automatische Verschlusszeiten: in den Modi "P" und "A" stufenlos 1/12000 bis 30 Sekunden, wobei der nächste Halbstopp angezeigt wird; manuelle Verschlusszeiten: im "S"- und "M"-Modus 1/12000 bis 30 Sekunden in Schritten von 1/2-Stopp plus BULB im M-Modus; x-sync Verschlusszeit: 1/300 Sekunde; X-Sync-Verschlusszeit im drahtlosen / Remote-Blitzmodus: 1/60 Sucher: Festes Pentaprisma auf Augenhöhe mit 92% des vertikalen und 94% des horizontalen Sichtfelds; Vergrößerung: 0,75 × mit 50 mm Linse im Unendlichen; transparenter LCD-Bildschirm und Akut-Matt-Bildschirm; Dioptrien: –2,5 bis +0,5 einstellbar; langer Augenabstand. Matscheibe: v eränderbar in einer autorisierten Minolta-Serviceeinrichtung; Typ L (mattes Feld mit Gitter) oder Typ S (mattes Feld mit vertikal-horizontalen Skalen) Filmempfindlichkeitsbereich: Automatische Bereich: ISO 25-5000 in 1/3-Schritten; manueller Bereich: ISO 6-6400 in Schritten von 1/3-Stopp Batterie: 6-Volt-2CR5-Lithiumbatterie Batterieleistung Ungefähr 50 KB-Filme (basierend auf der Standardtestmethode von Minolta unter Verwendung von Filmen mit 24 Belichtungen) Abmessungen: 6 7/16 × 3 7/8 × 2 1/2 Zoll (163 × 98,5 × 64 mm) Gewicht: 740 g (1 lb. 10 1/8 oz) ohne Objektiv und Batterie; Quartz Data Back-Modell: 755 g (1 lb. 10 5/8 oz) ohne Objektiv und Batterie Technische Daten ohne Gewähr. Minolta 9xi Minolta macht auch Spaß!!
- Planfilm | apertureonepointfour
Sheet films are photographic films that are usually inserted into a sheet film cassette in complete darkness and are intended for large format cameras. Common sizes are 4×5 inches, 5×7 inches, or 8×10 inches. After exposure, the film is removed and developed. Due to their size, sheet films can capture a lot of detail and deliver the highest image quality, fine grain, and maximum sharpness. Planfilme für die Großformatfotografie Für die Großformatfotografie verwende ich fast ausschließlich diese beiden Filme. Links zu sehen ein Kodak Ektachrome E100, Farbdiafilm. Hier geht es zum Datenblatt. Rechts abgebildet ein Schwarz-Weiß-Negativfilm von Ilford. Hier geht es zum Datenblatt. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.








