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- Panorama Photography Extreme
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/panorama-photography-extreme Panorama Photography Extreme https://static.wixstatic.com/media/b35e48_8aeb6c47334d4fd4ad6a73605632fa2d~mv2.jpg/v1/fill/w_1000,h_667,al_c,q_85/Panorama%2024x120mm.jpg < Back Panorama Photography Extreme Click here for the english text Panoramic Photography with 35mm Film in a 6x12 Back? Why Not! Panoramafotografie mal anders – 35mm Film im 6x12 Rückteil? Warum nicht! In meinem neuesten Video probiere ich etwas Ungewöhnliches aus: Ich lade ganz normalen 35mm Kleinbildfilm in ein 6x12 Rollfilmrückteil für meine Großformatkamera. Verrückt? Vielleicht. Aber hey – genau solche Experimente machen für mich den Reiz der analogen Fotografie aus! Ich zeige euch, wie ich den Film mithilfe eines Adapters eingelegt habe, wie ich mit einer Multiformat-Mattscheibe den richtigen Bildausschnitt gefunden habe und wo es (ehrlich gesagt) ein paar Stolpersteine gab: Lichtlecks, Streifen und versehentliche Doppelbelichtungen inklusive. Aber: Das Format funktioniert – und das sogar besser als erwartet! Entwickelt habe ich den Film im Fotofachlabor und natürlich nciht schneiden lassen, das hätte wohl nicht funktioniert, denn so ein Format ist (fast) einmalig, gescannt wurde mit meinem treuen Epson V850. Und ja, das Panorama-Feeling kommt rüber! Neugierig, wie das aussieht?👉 Hier geht’s direkt zum Video 👈 Ich freue mich riesig über eure Kommentare, Tipps oder eigene Erfahrungen – gerne unter dem Video. Viel Spaß beim Schauen und: Bleibt analog – und gesund! https://www.youtube.com/watch?v=ZUOcogZjjmY ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Panoramic Photography with 35mm Film in a 6x12 Back? Why Not! In my latest video, I’m trying something a little different: loading standard 35mm film into a 6x12 roll film back for my large format camera. Sounds a bit crazy? Maybe. But hey—that’s exactly the kind of experiment that makes analog photography so much fun for me! I’ll show you how I loaded the film using an adapter, how I framed my shots using a multi-format ground glass, and where things didn’t go quite as planned—light leaks, banding, and a few accidental double exposures included. But the takeaway is clear: this format works —and way better than I expected! I had the film developed and uncut at a lab, then scanned it using my trusty Epson V850. And yes—the panoramic look is absolutely there! Curious to see how it turned out?👉 Click here to watch the video 👈 I’d love to hear your thoughts, tips, or own experiences—just drop a comment under the video.Have fun watching, stay analog, and take care! https://www.youtube.com/watch?v=ZUOcogZjjmY
- Canon EF 3,5-4,5/35-135mm AFD
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-ef-3%2C5-4%2C5%2F35-135mm Canon EF 3,5-4,5/35-135mm AFD https://static.wixstatic.com/media/b35e48_af818f5957e14691a6c1eeb4b7980106~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Canon%20EF%203.5-4.5%2035-135mm Canon EF 3,5-4,5/35-135mm < Back Canon EF 3,5-4,5/35-135mm AFD Canon EF 3,5-4,5 / 35-135mm: Ein sehr seltenes Standardzoom für analoge und digitale Canon EF - EOS Kameras. Im Video erfahrt ihr alles über dieses rare Objektiv. Ich verwende es besonders gerne an meinen analogen Canon EOS Modellen. Schaut euch bitte auch die Galerie an. Sämtliche Bilder sind mit diesem Objektiv entstanden. Leider funktioniert bei meiner Kombination Canon EF 3,5-4,5/35-135mm mit Sigma MC11-Adapter an Sony A7III die Weitergabe des EXIF-Daten nicht vollständig. Als Brennweite wird leider immer nur 135mm angezeigt, lediglich die verwendete Blende wird übermittelt, sodass ich euch nur diese zu den einzelnen Bildern mitteilen kann. Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! Canon EF 3.5-4.5 / 35-135mm: A very rare standard zoom for analog and digital Canon EF - EOS cameras. In the video you will learn everything about this rare lens. I especially like to use it on my analog Canon EOS models. Please have a look at the gallery. All pictures were taken with this lens. Unfortunately, with my combination of Canon EF 3.5-4.5/35-135mm with Sigma MC11 adapter on Sony A7III, the EXIF data is not passed on completely. Unfortunately only 135mm is displayed as focal length, only the used aperture is transmitted, so that I can only tell you this for the individual pictures. https://www.youtube.com/watch?v=p0t1Kaoq7Vk You can find more topics, tests, reviews and tips on the Index page!
- 35 Jahre Canon EOS - System 1987-2022 | apertureonepointfour
Ich feiere mit! 35 Jahre Canon EOS - System: 1987 - 2022. Dafür habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht. Ihr könnt euch eine große Gegenüberstellung der vier Ur-EOS-Modelle als .pdf-Datei herunterladen. Diese vier Modelle basieren alle auf dem Gehäuse der Canon EOS 650 - der UR-EOS! Und wenn ihr wollt, dann gönnt euch ein solch analogs Schätzchen - oder gleich alle vier Modelle (so wie ich es tat)... Canon EOS 650 620-600-RT die Ur-EOS-Modelle 35 Jahre Canon EOS - System 1987 - 2022 Zur Feier dieses Meilenstein der Fotografie habe ich für euch die ultimative Gegenüberstellung der vier Urmodelle der analogen Canon EOS - Serie ausgearbeitet. Die Gehäuse basieren alle auf dem Gehäuse der als erstes vorgestellten Canon EOS Kamera, der Canon EOS 650. Auch heute noch liebe ich es mir diesen Modelle zu fotografieren! Mit der Canon EOS 600 begann damals mein Einstieg in die Canon EOS-Welt. Canon EOS 650 620-600-RT die Ur-EOS-Modelle Ihr könnt meine Gegenüberstellung kostenlos herunterladen (.pdf-Datei). Dafür klickt bitte einfach auf das Bild! Zum Öffnen benötigt ihr einen .pdf-Reader, dieser dürfte aber auf fast allen Computern/Smartphone bereits vorhanden sein. Über eine Spende zum Betrieb dieser Seite würde ich mich sehr freuen. Canon EOS System 1987 - 2022 Ein Meilenstein ist 35 Jahre alt geworden! Vor mehr als 35 Jahren brachte Canon das erste EOS-Modell auf den Markt, die EOS 650, es folgte die Canon EOS 620, 600 und RT. Ja, ich weiß, es gab noch zwei weitere Modelle (EOS 750 und 850, aber wir werden nicht über diese einfachen Modelle sprechen...). Analoge Kameras für den damals meistgenutzten Filmtyp, Kleinbildfilm. Noch heute kann ich jede dieser Kamera wärmstens empfehlen - nicht nur für den Einstieg in die Welt der analogen Kleinbildfotografie. In diesem Video geht es um die Unterschiede zwischen diesen vier Kameras. Ich danke euch für eure Zeit und Ihr Interesse. Die ersten vier EO Modelle Hier habe ich noch einige weitere .pdf-Datein für euch zum Download - viel Spaß damit! Klick einfach auf das jeweilige Bild! comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.
- Kodak Retina DKL an Canon EOS / EOS R5
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/kodak-retina-dkl-an-canon-eos-%2F-eos-r5 Kodak Retina DKL an Canon EOS / EOS R5 https://static.wixstatic.com/media/b35e48_8795361c470b4866a5c63e8545edfb0c~mv2.jpg/v1/fill/w_2000,h_1333,al_c,q_90/DKL%20%C3%9Cbersicht%2001.jpg < Back Kodak Retina DKL an Canon EOS / EOS R5 Klassische Retina-Objektive neu entdeckt – DKL-Linsen an modernen Kameras nutzen In den frühen 1960er-Jahren brachte die Stuttgarter Kamera-Werke mit der Kodak Retina Reflex III eine Spiegelreflexkamera auf den Markt, die Wechselobjektive mit Zentralverschluss unterstützte – ein echtes Highlight der analogen Ära. Später bekannt als das DKL-Bajonett (benannt nach Deckel, dem Verschlusshersteller aus München), wurden für die Retina Reflex III und IV hochwertige Objektive unter anderem von Schneider-Kreuznach und Rodenstock gefertigt. Diese Objektive zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise, Präzision und bemerkenswerte optische Qualität aus. Vom leichten 28mm Curtagon über das schnelle 50mm Xenon f/1.9 bis zum kompakten 85mm Tele-Arton – viele dieser Klassiker lassen sich heute problemlos adaptieren. Mit einem hochwertigen DKL-zu-EF-Adapter von Fotodiox lassen sich die Objektive an Canon EF- oder RF-Kameras verwenden – sowohl analog als auch digital. Besonders spannend ist dies für Fotograf:innen, die die Haptik und den Charakter klassischer Linsen mit moderner Technik kombinieren möchten. In meinem ausführlichen Beitrag beleuchte ich viele dieser Objektive im Detail und gebe praktische Tipps zur Adaption und Nutzung. Eine Video-Serie zu den vorgestellten Linsen ist für 2025 geplant. 📹 Mehr zur Anpassung von DKL-Objektiven und zur Nutzung an Canon-Kameras findest du auf meinem YouTube-Kanal:▶ apertureonepointfour https://www.youtube.com/watch?v=SGcqaM1Xonc ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Rediscovering Classic Retina Lenses – Using DKL Glass on Modern Cameras In the early 1960s, the Stuttgart-based camera manufacturer introduced the Kodak Retina Reflex III , an SLR camera that supported interchangeable lenses with a built-in leaf shutter—a true highlight of the analog era. Later known as the DKL mount (named after Deckel, the Munich-based shutter manufacturer), a range of high-quality lenses was produced for the Retina Reflex III and IV—most notably by Schneider-Kreuznach and Rodenstock. These lenses are known for their compact design, mechanical precision, and outstanding optical quality. From the lightweight 28mm Curtagon , the fast 50mm Xenon f/1.9 , to the compact 85mm Tele-Arton —many of these classics can still be adapted and used today. With a high-quality DKL-to-EF adapter from Fotodiox , these lenses can be mounted on Canon EF or RF cameras , both analog and digital. It's a compelling option for photographers who want to combine the tactile feel and unique character of vintage lenses with the performance of modern camera systems. In my detailed article, I explore many of these lenses and offer practical advice for adapting and using them today. A dedicated video series on the featured lenses is planned for 2025. 📹 Want to see more about adapting DKL lenses and using them with Canon cameras? Visit my YouTube channel:▶ apertureonepointfour https://www.youtube.com/watch?v=SGcqaM1Xonc
- Canon nFD 2.8/85mm Softfocus
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-nfd-2.8%2F85mm-softfocus Canon nFD 2.8/85mm Softfocus https://static.wixstatic.com/media/b35e48_12b40949f611475da88c03239a7f6cea~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Thumbnail%20FD%202.8%2085mm%20SF.jpeg < Back Canon nFD 2.8/85mm Softfocus Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus – Review In diesem Video stelle ich euch das besondere Canon FD 85 mm f/2,8 Soft Focus aus dem Jahr 1983 vor. Dieses klassische Objektiv ist vor allem für die Porträt- und Landschaftsfotografie geeignet, aber als kurzes Teleobjektiv auch für die allgemeine Fotografie, wenn es ohne Softfokuseinstellungen verwendet wird. Ich zeige euch die optische Leistung des Objektivs an meiner Canon EOS R5 und gehe ausführlich auf die verschiedenen Softfocuseinstellungen ein. Ihr erfahrt, wie sich das Objektiv bei unterschiedlichen Blendenwerten verhält, wie scharf die Bilder sind und wie der charakteristische Weichzeichnereffekt funktioniert. Außerdem bespreche ich Besonderheiten wie Verzeichnung, chromatische Aberrationen und Farbwiedergabe. Das Video enthält zahlreiche Vergleichsbilder als unbearbeitete RAW-Dateien sowie in Lightroom bearbeitete Bilder, die die kreative Nutzung des Softfokus-Effekts zeigen. Ihr seht auch, wie sich das Objektiv als kurzes, klassisches Teleobjektiv ohne Softfokuseffekt eignet. Für alle, die sich für Vintage-Canon-FD-Objektive und besondere Bildgestaltung interessieren, ist dieses Video ein besonderes Highlight. Hier könnt ihr das Video direkt anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=h442OnP_kLE --- Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus – Review In this video, I introduce the special Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus lens from 1983. This classic lens is mainly suited for portrait and landscape photography, but it also works great as a short telephoto for general photography when used without the soft focus settings. I showcase the optical performance of the lens on my Canon EOS R5 and take a detailed look at the different soft focus settings. You’ll learn how the lens performs at various apertures, how sharp the images are, and how the characteristic soft focus effect works.I also cover specifics like distortion, chromatic aberrations, and color rendering. The video includes numerous comparison shots of unedited RAW files as well as Lightroom-edited images demonstrating creative use of the soft focus effect. You’ll also see how the lens performs as a classic short telephoto without the soft focus effect. For anyone interested in vintage Canon FD lenses and unique image styles, this video is a real highlight. Watch the video here: https://www.youtube.com/watch?v=h442OnP_kLE
- 120 Rollfilm | apertureonepointfour
Roll film is a photographic film wound onto a spool, usually wrapped in paper to protect it from light. It does not have individual image cassettes like 35mm film, but is used in medium format cameras (e.g., 6×4.5 cm, 6×6 cm, 6×7 cm). Common formats are 120 and 220. The film is transported step by step during photography and completely wound onto the take-up spool after the last image. Aufnahmegröße 4,5x6 cm auf Farbnegativfilm; dieser wurde mit der Mamiya M645 1000s belichtet. Aufnahmegröße 4,5x6 cm auf Schwarz-Weiß-Negativfilm; dieser wurde mit der Mamiya M645 1000s belichtet. Aufnahmegröße 6x6 cm auf Diapositiv- oder Umkehrfilm; dieser wurde mit der Hasselblad 500cm und dem Carl Zeiss CF Planar 2,8 80mm T* belichtet Aufnahmegröße 6x7 cm auf Diapositiv- oder Farbumkehrfilm; dieser wurde mit einer Pentax 67 belichtet Aufnahmegröße 6x9 cm auf Diapositiv- oder Umkehrfarbfilm; dieser wurde mit einer Mamiya Universal Press belichtet Mit Rollfilm Formate entdecken Im Gegensatz zum analogen Kleinbildformat, das uns starr auf eine feste Bildgröße von 24x36 mm festlegt, bietet Rollfilm eine faszinierende Vielfalt an Abmessungen. Hier liefert der Film nicht die eine, universelle Einheitsgröße für Negative oder Diapositive. Stattdessen bestimmen das verwendete Kamerasystem oder wechselbare Zubehörteile wie Filmmagazine, wie groß das endgültige Bild auf dem Filmstreifen tatsächlich wird.
- Prospekte und Broschüren aus der Welt der Fotografie | apertureonepointfour
Tauche ein in die Welt der analogen Fotografie und lerne verschiedene Systeme kennen. Zum Schmöckern, Wissen vertiefen, Interessantes erfahren, erstaunt sein, zum Träumen - doch Vorsicht! Das Haben-Will-Gefühl stellt sich schnell ein...Teil 2 meiner hochwertigen Sammlung Meine Seite entdecken! Auf meiner Seite gibt es nicht nur Prospekte und Bedienungsanleitungen! Taucht ein in die Welt der analogen, hybriden und digitalen Fotografie und schaut euch auf meiner Seite um - nutz die Suchfunktion oben rechts auf meinen Seiten und den Index! Viel Spaß beim Stöbern! Index Hier geht`s zurück - mehr Broschüren, Anleitungen und Werbung / Teil 1 Prospekte/Broschüren - weiter geht`s - wieder in bester Qualität für euch bereitgestellt - Hasselblad Motorkameras Hasselblad XPan lenses Hasselblad Sales Manual Hasselblad Superachromat - Objektive Hasselblad - Das System 1991 (German) Hasselblad Das System - The System Hasselbald Magazin 72 _ Dezember 1982 (German) Carl Zeiss lenses, year 2000 Schneider Kreuznach Large Format lenses (German) G-Claron large format lenses Leitz Diaprojektoren 1933 - Leitz Slide projektor 1933 (German) Contax Real Time System Minolta SLR Systemführer / Minolta SLRSystem guide (German) Minolta Motor Drive MD-90 for Minolta AF 9000 Mamiya Universal Press Mamiya Universal Accessories Pentax Spotmeter V - fleyer Pentax Spotmeter V - Sales fleyer Nikon Large Format Lenses Voigtländer Prospekt von 09.2018 (German) Hasselblad Systemübersicht (German) Hasselblad Neuheiten von 1972 (German) Die Geschichte von Victor Hasselbald (German) Schneider Kreuznach Variogon 5.6/140-280mm für Hasselblad Pentax 645 N II Operating manual Hier geht`s zurück - noch mehr Broschüren, Anleitungen und Werbung / Teil 1
- Canon EF 3.5-4.5/35-135mm AFD EOS R5 Re-Test
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-ef-3.5-4.5%2F35-135mm-afd Canon EF 3.5-4.5/35-135mm AFD EOS R5 Re-Test https://static.wixstatic.com/media/b35e48_d01259cfc50943dba744fc995c7c168c~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Thumbnail%20neu%20komprimiert.jpeg < Back Canon EF 3.5-4.5/35-135mm AFD EOS R5 Re-Test Canon EF 35–135mm f/3.5–4.5 AFD (1988) – Re-Test an der Canon EOS R5 In diesem Video werfe ich einen frischen Blick auf eines der späten 1980er-Jahre Standardzooms von Canon: das Canon EF 35–135mm f/3.5–4.5 AFD, das im Juni 1988 vorgestellt wurde. Dieses Objektiv ist ein interessantes Stück Canon-Geschichte aus den frühen EF-Tagen. Es bietet einen vielseitigen Brennweitenbereich, ist kompakt gebaut und liefert für seine Zeit eine ordentliche optische Leistung. Gedacht war es eher für ambitionierte Hobbyfotografen, doch die solide Bauweise vermittelt auch heute noch ein gutes Gefühl in der Hand. Ich hatte das Objektiv bereits an der Sony A7III getestet, allerdings wies mein damaliges Exemplar mehrere Probleme auf: fehlerhafte EXIF-Daten und die Unmöglichkeit, bei 35mm tatsächlich mit f/3.5 zu fotografieren. Für diesen neuen Test nutze ich nun ein zweites, technisch einwandfreies Exemplar, adaptiert an meine Canon EOS R5 mit dem originalen EF–RF-Adapter samt Drop-in-Filtereinschub — ein Feature, das ich immer noch sehr schätze. Autofokus & Bedienung Der Autofokus wird über Canons frühen Arc Form Drive (AFD) Motor gesteuert. Im Vergleich zu heutigen USM- oder STM-Motoren ist er hörbar und nicht besonders schnell, liefert an der EOS R5 aber eine solide Geschwindigkeit und sehr gute Treffsicherheit. Es ist als Schiebezoom konstruiert und bietet keine weiteren Bedienelemente außer dem AF/MF-Schalter. AFD-Objektive erlauben zudem kein „Full-Time Manual Focus“. Optische Leistung Für die Bildqualität zeige ich zunächst unbearbeitete RAW-Dateien, um die echte Abbildungsleistung unter realen Bedingungen darzustellen. Am Ende des Videos seht ihr dann die gleichen Bilder, bearbeitet in Adobe Lightroom. Da es kein passendes Objektivprofil für das 35–135mm gibt, bleiben Verzeichnung, Vignettierung und andere Abbildungsfehler bei den RAW-Beispielen unberührt. 35mm: Deutliche tonnenförmige Verzeichnung, gute Schärfe in der Bildmitte, Randbereiche weicher. Auch bei f/5 bleibt die Vignettierung sichtbar. 50mm: Schon bei f/5.6 starke Mittenschärfe, bei f/8 nochmals etwas besser. 50–70mm-Bereich: Hier die beste Gesamtleistung, besonders bei f/11, mit gleichmäßiger Schärfe über das gesamte Bild. 100–135mm: Zufriedenstellende Ergebnisse bei f/8, jedoch keine Spitzenwerte — man muss bedenken, dass dieses Objektiv vor über 35 Jahren für Film berechnet wurde. Ab Blende 16 setzt deutlich Beugungsunschärfe ein, wodurch die Schärfeleistung sichtbar sinkt. Gegenlicht, Sonnenblende & „Zwiebelmuster“-Bokeh Bei starkem Gegenlicht kann das Objektiv an Kontrast verlieren und anfällig für Flares werden. Ich empfehle daher den Einsatz der Streulichtblende EW-68B, die damals separat gekauft werden musste. Bei direkter Sonne hilft sie nur begrenzt, bei seitlichem Lichteinfall jedoch sehr effektiv. In manchen unscharfen Spitzlichtern fällt ein Zwiebelmuster auf — ein typisches Nebenprodukt von asphärischen Linsen, die beim Schleifen oder Pressen feine konzentrische Rillen erhalten, die sich dann im Bokeh abzeichnen. Lightroom-Profil-Trick Obwohl es kein offizielles Profil für das 35–135mm gibt, habe ich festgestellt, dass das Canon EF 28–135mm f/3.5–5.6 USM IS-Profil in Lightroom erstaunlich gut funktioniert. Damit lassen sich Vignettierung und Verzeichnung meist deutlich reduzieren. In besonders anspruchsvollen Bildern habe ich zusätzlich manuell nachkorrigiert. Fazit Das Canon EF 35–135mm f/3.5–4.5 AFD ist ein typisches Produkt seiner Zeit – kein Schärfewunder und auch nicht der schnellste Autofokus, aber unter den richtigen Bedingungen ein solides, vielseitiges Zoom. Der Brennweitenbereich ist alltagstauglich, das Gewicht angenehm und die volle EF-Mount-Kompatibilität macht es interessant für alle, die gern mit Vintage-Canon-Glas an modernen spiegellosen Kameras arbeiten. Für beste Ergebnisse empfehle ich den Bereich 50–70mm und Blendenwerte von f/8 bis f/11. In diesem Setting kann das Objektiv auch im Jahr 2025 noch sehr ansprechende Bilder liefern. 📹 Hier geht’s zum kompletten Video auf YouTube, externer Link https://www.youtube.com/watch?v=TC04d9-ELsE Canon EF 35-135mm f/3.5-4.5 AFD (1988) – Re-Test on the Canon EOS R5 In this video, I take a fresh look at one of Canon’s late-1980s standard zoom lenses: the Canon EF 35-135mm f/3.5-4.5 AFD, first introduced in June 1988. This lens represents an interesting chapter in Canon’s early EF history, offering a versatile focal range, compact size, and decent optical performance for its time. It was marketed primarily as a consumer-oriented zoom, though its solid build gives it a reassuring feel in the hand. I first reviewed this lens on the Sony A7III, but my original copy had several issues: incorrect EXIF data recording and an inability to use f/3.5 at the wide end. In this re-test, I’m using a second copy in excellent condition, mounted on my Canon EOS R5 via the original EF-to-RF adapter with the built-in drop-in filter slot — a feature I still absolutely love. Autofocus & Handling The lens uses Canon’s early Arc Form Drive (AFD) motor. It’s not the fastest system compared to today’s USM or STM motors, but with the EOS R5 it delivers a respectable speed, and accuracy is very good. The motor is clearly audible in operation, so it’s not ideal for video shooters who rely on autofocus. It is a push-pull zoom and offers no additional controls apart from the AF/MF switch, and AFD lenses do not allow full-time manual override. Optical Performance To evaluate image quality, I start by showing unedited RAW files for a true look at the lens’s performance under real-world conditions. At the end of the video, you’ll see the same images after processing in Adobe Lightroom. There is no dedicated lens correction profile for the 35-135mm, so distortion, vignetting, and other optical flaws are left uncorrected in the RAW previews. 35mm: Noticeable barrel distortion, good center sharpness, but softer edges. Even stopped down to f/5, vignetting remains visible. 50mm: At f/5.6, center sharpness is already strong, improving slightly at f/8. 50–70mm range: Best overall image quality, especially at f/11, with even sharpness across the frame. 100–135mm: Satisfactory performance at f/8, though not exceptional — keeping in mind this is a lens designed for film over 35 years ago. Stopping down beyond f/11 generally results in diffraction softening, reducing overall sharpness. Flare, Lens Hood & “Onion Ring” Bokeh Strong backlighting can cause contrast loss and flare, so I recommend always using the EW-68B lens hood, which had to be purchased separately when the lens was new. It won’t help much when shooting directly into the sun, but it’s very effective in side-lighting situations. In certain bokeh highlights, you may notice onion ring patterns — this is a normal byproduct of how aspherical lens elements are manufactured, where fine concentric grooves from the grinding or molding process can become visible in out-of-focus areas. Lightroom Profile Trick While there is no official correction profile for this lens, I discovered that using the Canon EF 28-135mm f/3.5-5.6 USM IS profile in Lightroom can correct much of the vignetting and distortion, often with excellent results. In some challenging images, I also applied manual corrections to fine-tune the output. Final Thoughts The Canon EF 35-135mm f/3.5-4.5 AFD is a product of its era — not the sharpest or fastest lens by modern standards, but a solid performer in the right conditions. Its combination of useful focal range, reasonable weight, and full EF-mount compatibility makes it an appealing choice for photographers who enjoy shooting with vintage Canon glass, especially when adapted to modern mirrorless bodies. For the best results, I recommend keeping it between 50mm and 70mm at f/8 or f/11. In those settings, it can still deliver beautiful, well-balanced images even in 2025. 📹 Watch the full video review here, external link to YouTube https://www.youtube.com/watch?v=TC04d9-ELsE
- Canon EF 5,6 100-300mm L | apertureonepointfour
Powerful lens with 3x telephoto zoom. Synthetic fluorite in grpup 1 and UD glass in group 2 provide low refraction and low dispersion. They also effectively correct chromatic and other aberrations. Canon EF 5,6 100-300mm L Auf der Suche nach einem bezahlbaren Telezoom Lange Zeit hatte ich ein 100–300 (400) mm Objektiv auf dem Wunschzettel. Dabei hatte ich die Klassiker aus den Anfangstagen der Canon-EF-Ära völlig aus den Augen verloren und das, obwohl ich diese Linsen durch meine frühe Ausbildung im Fotohandel eigentlich in- und auswendig kannte. Ein Versuch für meinen Norwegen-Urlaub mit einem adaptierten Minolta AF 100-300mm f/4.5-5.6 APO an meiner Sony A7 III ging leider schief; die Abbildungsleistung war einfach zu bescheiden. Doch dann stieß ich auf ein unschlagbares Angebot: Ein Canon „ L “-Objektiv für unter 200 Euro als 100–300 mm Telezoom? Nach kurzem Überlegen schlug ich bei einer Auktion zu. Im offiziellen Canon Camera Museum wird der Klassiker wie folgt beschrieben „Leistungsstarkes Objektiv mit 3-fachem Telezoom. Synthetisches Fluorit in Gruppe 1 und UD-Glas in Gruppe 2 sorgen für geringe Brechung und niedrige Dispersion. Außerdem korrigieren sie effektiv chromatische und andere Abbildungsfehler. Die Auflösung ist über alle Brennweiten hinweg hoch. Die Bilder sind scharf und knackig. Bei einer Brennweite von 300 mm ist eine 0,25-fache Vergrößerung möglich.“ Unten im Beitrag habe ich inzwischen zwei ausführliche Videos für euch eingebunden. Im ersten Clip beleuchte ich die Bildqualität an der spiegellosen 24-Megapixel-Kamera Sony A7 III sowie die mechanische Verarbeitung und den Autofokus. Auf meiner jüngsten Tour durch den Varanger-Nationalpark in Norwegen musste das L-Objektiv zeigen, was es wirklich kann: Hier habe ich es intensiv am hochauflösenden 50-Megapixel-Spiegelreflex-Boliden, der Canon EOS 5DS R, getestet. Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen und hoffe, ihr nehmt ein paar spannende Insights mit! Werft am besten auch einen Blick auf die integrierte Bildergalerie – alle dort gezeigten Aufnahmen wurden mit der Canon EOS 5DS R und dem Canon EF 100-300mm f/5.6L eingefangen. 100mm - f8 Dieses Objektiv erblickte 1987 das Licht der Welt. Es besteht aus 15 Linsen, die in 10 Gruppen angeordnet sind. 300mm - f5,6 Max. Vergrößerung x 0,26 - es geht also noch näher ran, als ihr es bei diesem Bild sehen könnt. Beachtlich: ich kann keinen Farbsaum erkennen! 135mm - f8 Die kleinste Blende ist 32; insgesamt wurden 8 Blendenlamellen verbaut 100mm - f5,6 Auch bei Blende 5,6 bietet das Objektiv eine sehr ansprechende Leistung, gerade bei 100 (bis 200) mm 100mm - f11 Hervorragende Leistung bei 100mm 100mm - f8 Die Länge beträgt 166,6mm bei einem Durchmesser von 75mm 158mm - f8 Das Objektiv bringt 695g auf die Waage 166mm - f11 Für mich eine perfekte Ergänzung (bei knappen Budget) als Landschaftsobjektiv in meiner Fototasche! 100mm - f8 Ich habe ich mich glatt in dieses Objektiv verliebt! 300mm - f8 Bei voller Blendenöffnung verlieren die Bildecken nur etwas an Leistung Hier das erste Video zum Objektiv Hier das zweite Video zum Objektiv Bildergalerie zum EF 5,6/100-300mm L an der Canon EOS 5DsR
- Super-Telephotography on a budget
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/super-telephotography-on-a-budget Super-Telephotography on a budget https://static.wixstatic.com/media/b35e48_1ba217c235ee46d295ffab618232e2c4~mv2.jpg/v1/fill/w_1000,h_667,al_c,q_85/Thumbnail.jpg < Back Super-Telephotography on a budget Super-Tele - click here for the english text In meinem fotografischen Alltag benötige ich fast nie eine Brennweite von 300 mm oder mehr, bezogen auf das Kleinbildformat. Hin und wieder besuche ich jedoch Motorsportveranstaltungen oder Flugshows. Meistens bringe ich dann nur ein paar Fotos mit, da meine bisherigen Brennweiten bei 300 mm enden. Aber diesmal waren es gleich drei Veranstaltungen, die ich mit meinen Kindern besuchen wollte. Diesmal sollte die fotografische Ausbeute besser werden, zumindest theoretisch, indem ich eine längere maximale Brennweite benutze! Während der fast eineinhalbjährigen Vorbereitungszeit habe ich immer wieder mit den maximalen Brennweiten meiner Kameras gespielt. Das Ergebnis meiner Gedankenspiele möchte ich hier zeigen. Natürlich wollte ich diese Veranstaltungen digital fotografieren. So standen mir 3 mögliche Kameras zur Verfügung: Sony A7III Canon EOS 5 DsR Olympus E 10 Mark 2 Auf die Serienbildgeschwindigkeit habe ich nicht geachtet. Ich habe 1982 mit dem Fotografieren begonnen, damals habe ich den Film noch manuell mit dem Schnellspannhebel aufgewickelt, später bin ich mit einem Canon A2 Winder in einen wahren Geschwindigkeitsrausch geraten, denn der Winder bot einen Filmtransport von 2 Bildern pro Sekunde. Auch heute noch reichen mir 2 Bilder pro Sekunde. Das wäre vielleicht anders, wenn ich professionell fotografieren würde. Eine Kombination, die digital eingesetzt werden kann, aber keinen Autofokus bietet, wäre die Sony A7III mit dem Canon nFD 4.0 300mm L . Dieses Objektiv bietet bereits bei offener Blende eine fantastische Leistung, die maximale Leistung wird bereits bei Blende 5.6 erreicht. Einfach genial! In Kombination mit dem speziell von Canon entwickelten Telekonverter 2x A , der für Brennweiten ab 300mm ausgelegt ist, ergibt sich eine Brennweite von 600mm bei einer effektiven Blende von 8.0 . Ich habe lange darüber nachgedacht, denn das Objektiv ist ein Traum... aber letztendlich habe ich zu dieser Kombination "Nein" gesagt, weil ich nicht auf den Autofokus verzichten wollte. Dasselbe gilt auch für die Kombination an der Olympus OM10 Mark 2 , die bereits im Video zu sehen war. Hier ergab der Cropfaktor von 2 aufgrund der Sensorgröße zwar 1200mm bei gleicher effektiver Blende 8 , bezogen auf die Schärfentiefe von Blende 16. Da ich keine Autofokus-Teleobjektive für das MFT-System meiner Olympus OM E10 Mark 2 besitze, kommt diese Kamera definitiv nicht in Frage. Durch den Crop-Faktor von 2 ist dieses System aber generell für die Supertelefotografie geeignet. Zu analogen Zeiten war die Kombination aus einer Canon EOS 1n und dem Canon EF 5.6 100-300mm L eine hervorragende Teleoption. Gekoppelt mit einem 1,4x Telekonverter ergab sich eine Brennweite von 8,0 140-420 mm - je nach Telekonverter und verwendeter Kamera sogar mit Autofokus. Die Canon EOS 1n mit einem 1,4x Telekonverter von Kenko bot genau diese Funktion. Ich war sehr gespannt, ob das Canon EF 5,6 100-300mm L auch an meinen beiden Kameras, der Sony A7III und der Canon 5DsR mit Kenko Telekonvertern funktionieren würde. Ohne Telekonverter funktioniert das Objektiv an der Canon EOS 5DsR einwandfrei und an der Sony A7III mit dem Sigma MC 11 Adapter gibt es keine Einschränkungen bei der Verwendung des Objektivs. Mit dieser Ausrüstung möchte ich meine persönliche Low-Cost-Lösung vorstellen, die es mir erlaubt, in die Super-Telefotografie einzusteigen. Und ja, diese Kombinationen oder Kameraeinstellungen sind natürlich kein Ersatz für ein echtes Superteleobjektiv wie ein Canon E F 2.8 400mm I S L, E F 4.0 600mm I S L oder E F 5.6 800mm IS L. Unter Beibehaltung aller Objektiv- und Kamerafunktionen sind mit dieser Ausrüstung folgende Kombinationen möglich, die zu folgenden Supertelebrennweiten führen: Canon EOS 5DsR oder Sony A7III (plus Sigma MC 11) mit EF 4.0-5.6 70-300mm und Kenko Teleplus Pro 300 1.4x Telekonverter, ergibt 5.6-8 98-420mm - alle Funktionen funktionieren einwandfrei. Canon EOS 5DsR oder Sony A7III (plus Sigma MC 11) mit EF 4.0-5.6 70-300mm und Kenko Teleplus Pro 300 2x Telekonverter, ergibt 8.0-11 140-600mm - mit der Sony A7III funktionieren alle Funktionen einwandfrei, die Canon EOS 5D s R hat teilweise erhebliche Fokussierungsprobleme. Canon EOS 5DsR oder Sony A 7III (plus Sigma MC 11) mit EF 5.6 100-300mm L AFD Antrieb und Kenko Teleplus Pro 300 1.4x Telekonverter, ergibt 8.0 140-420mm - alle Funktionen funktionieren einwandfrei. Es ist zu beachten, dass dieses Objektiv keinen eingebauten Bildstabilisator hat, so dass ein stabilisiertes Bild nur mit der Sony A 7III möglich ist, die einen eingebauten Stabilisator auf der Kameraseite hat, aber nicht mit der Canon EOS 5DsR. Außerdem verfügt dieses Objektiv über einen Autofokusmotor der ersten Generation (AFD Drive), der deutlich hörbar ist und sehr langsam fokussiert. Canon EOS 5DsR oder Sony A7III (plus Sigma MC 11) mit EF 5.6 100-300mm L und Kenko Teleplus Pro 300 2x Telekonverter, ergibt 11 200-600mm - an der Sony A7III funktionieren alle Funktionen einwandfrei, die Canon EOS 5DsR hat teilweise erhebliche Fokussierungsprobleme. Ich hatte erwartet, dass es aufgrund der f/11-Blende der Canon-Kamera Probleme mit der Fokussierung geben würde. Ich war überrascht, dass ich diese Kombination mit der Sony A7III ohne Probleme verwenden konnte. Toll! Eine weitere Möglichkeit, die Brennweite des Objektivs subjektiv zu verlängern, ist die Verwendung des Crop-Moduses. Gerade bei einer hochauflösenden Kamera wie der Canon EOS 5DsR ist dies eine gute Möglichkeit, den Bildausschnitt bereits vor der Aufnahme festzulegen, anstatt ihn erst nach der Aufnahme am Computer zu beschneiden. Die Canon EOS 5D R bietet dafür zwei Möglichkeiten: 1,3fach oder 1,6fach. Das 1,3fach-Format, das mit einer Sensorgröße von 27,9 x 18,6 mm bezogen auf das Kleinbildformat, ist das Aufnahmeformat, das in früheren Kameras der Canon 1-Serie verwendet wurde. Canon nannte dieses Format APS-H. Es wurde in der Canon 1D, 1D bis MKIV verwendet. Diese Kameras wurden für Sportfotografen entwickelt und boten für die damalige Zeit einen fortschrittlichen Autofokus und eine hohe Geschwindigkeit. Dies stand im Gegensatz zu den Vollformatmodellen der 1Ds-Serie, die eine höhere Auflösung, aber eine langsamere Aufnahmegeschwindigkeit boten. Die 1Dx-Modelle von Canon kombinierten beide Serien. Das 1.6-Format entspricht dem Crop-Faktor der Canon APS-C-Modelle mit einer Sensorfläche von 22,5 x 15,0 mm. Interessanterweise belichtet die Canon EOS 5D s R auch im Crop-Modus immer die gesamte Sensorfläche, was dem Kleinbildformat 24x36mm entspricht. Im Bildbearbeitungsprogramm wird der Crop-Faktor entweder automatisch angewendet oder man kann ihn sich nur anzeigen lassen und entscheiden, ob man diesen oder einen anderen Bildausschnitt verwenden möchte. Im Sucherbild der Canon 5D s R erscheint der gewählte Crop-Faktor normal hell, während die anderen Sucherbereiche abgedunkelt sind. So haben Sie die Kontrolle über den Bildausschnitt, bevor Sie das Bild aufnehmen. Natürlich ändert sich dadurch auch die Anzahl der verfügbaren Megapixel bzw. die Auflösung, wenn der Crop-Faktor in der Bildbearbeitung angewendet wird oder mit dem Crop-Faktor fotografiert wird - egal mit welcher Kamera! Die universelle Formel für die Umrechnung von Megapixeln aus dem Kleinbildformat in den Cropfaktor lautet "Megapixel-Sensor geteilt durch Crop-Faktor hoch 2". Am Beispiel der Canon EOS 5D s R wäre das entweder 50 Megapixel geteilt durch 1,3 hoch 2, also etwa 29 Megapixel 50:1,32 = 50:1,69 ≈28,586 oder 50 Megapixel geteilt durch 1,6 hoch 2, was ungefähr 19 Megapixel entspricht. 50:1,62 = 50:2,56 ≈19,53 Mit diesen Megapixeln kann man sehr gut arbeiten und auch größere Abzüge machen. Zum Vergleich die Daten der Sony A7III; die Sony-Kamera hat einen Crop-Faktor von 1,5: 24 Megapixel geteilt durch 1,5 hoch 2 ergibt ca. 10 Megapixel. Mit den Crop-Faktoren ergibt sich der folgende Brennweiteneindruck. Ich schreibe absichtlich "Eindruck", weil die Brennweite natürlich die gleiche ist wie die auf dem Objektiv oder durch die optische Veränderung der Objektivbrennweite durch die Telekonverter. Auf diese Weise habt ihr aber trotzdem einen Vergleich zu echten Superteleobjektiven, zumindest was die Bildgröße des Motivs anbelangt. Um den den Objektivbrennweiten entsprechenden Bildeindruck zu berechnen, müssen die Werte des Objektivs bzw. die Werte der Objektiv-Telekonverter-Kombination mit dem Cropfaktor multipliziert werden. Die Schärfentiefe ändert sich in diesem Fall nicht, da die Canon EOS 5D s R, wie bereits erwähnt, immer die gesamte Kleinbildsensorfläche belichtet. Natürlich könnt ihr diese Berechnungen auch auf jedes andere Kamerasystem anwenden. Vielleicht habt ihr ein paar Tipps für einen günstigen Einstieg in die Super-Telefotografie bekommen. In meinem Video zeige ich euch natürlich auch einige Beispielfotos, die ich mit dieser Kombination gemacht habe. Viel Spaß beim Anschauen des Videos! https://www.youtube.com/watch?v=KNouN_bOzg4 Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! Super Telephotography on a Budget In my everyday photographic life, I almost never need a focal length of 300mm or more in relation to the 35mm format. However, from time to time I attend motorsports events or air shows. Most of the time I only bring back a few photos, as my existing focal lengths ended at 300mm. This time, however, there were three events I wanted to attend with my kids. This time, the photo yield had to be better, at least in theory, by using a longer maximum focal length! With almost a year and a half to prepare, I played with the maximum focal lengths of my cameras over and over again. I would like to show you the result of my mind games. Of course I wanted to photograph these events digitally. So I had 3 possible cameras at my disposal: Sony A7III Canon EOS 5 DsR Olympus E 10 Mark 2 I did not consider the continuous shooting speed. I started taking pictures in 1982, at that time I used to wind the film manually with the quick-release lever, later I got into a real speed frenzy by using a Canon A2 winder, because the winder offered a film transport of 2 frames per second. Even today, 2 frames per second is enough for me. It might be different if I had to do photography for a living. A combination that can be used digitally, but doesn't offer autofocus, would have been the Sony A7III with the Canon nFD 4.0 300mm L . This lens offers fantastic performance already at open aperture, with maximum performance already reached at aperture 5.6. Simply great! Combined with Canon's specially designed t eleconverter 2x A , which is designed for focal lengths from 300mm, this would give a focal length of 600mm at an effective aperture of 8.0. I thought about it for a long time because the lens is a dream...but in the end I said "no" to this combination because I didn't want to give up autofocus. The same was true for the combination on the Olympus OM10 Mark 2 , which you could already see in the video. Here, due to the crop factor of 2 due to the sensor size , it resulted in a 1 200mm at the same effective aperture of 8 , relative to the depth of field of aperture 16, but without a tripod this combination was not usable for me. Since I don't own any autofocus telephoto lenses for the MFT system of my Olympus OM E10 Mark 2, this camera is definitely out of the question. However, due to the crop factor of 2, this system is generally suitable for super-telephotography. Back in the analog days , this combination of a Canon EOS 1n with the Canon EF 5.6 100-300mm L lens offered a great telephoto option. And paired with a 1 .4x teleconverter, the result was an 8.0 140-420mm - even with autofocus, depending on the teleconverter and camera used. The Canon EOS 1n with a Kenko 1.4x teleconverter offered exactly this function. I was very curious to see if the Canon EF 5.6 100-300mm L would also work on my two cameras, Sony A7III and Canon 5DsR with Kenko teleconverters. Without the teleconverters, the lens works fine on the Canon EOS 5DsR, and on the Sony A7III using the Sigma MC 11 adapter, there are no limitations whatsoever when using the lens on the Sony A 7III. On the basis of this equipment I would like to present my personal low-cost solution, which allows me to sniff at super-telephotography. And yes, these combinations or camera settings are of course no substitute for a real super-telephoto lens like a Canon E F 2.8 400mm I S L, E F 4.0 600mm I S L or an E F 5.6 800mm IS L. The following combinations are possible with this equipment while retaining all lens and camera functions, resulting in the following super-telephoto focal lengths: Canon EOS 5DsR or Sony A7III (plus Sigma MC 11) with EF 4.0-5.6 70-300mm and Kenko Teleplus Pro 300 1.4x teleconverter, this gives a 5.6-8 98-420mm - all functions work fine. Canon EOS 5DsR or Sony A7III (plus Sigma MC 11) with EF 4.0-5.6 70-300mm and Kenko Teleplus Pro 300 2x teleconverter, resulting in an 8.0-11 140-600mm - all functions work fine on the Sony A7III, the Canon EOS 5D s R sometimes has significant focusing problems. Canon EOS 5DsR or Sony A 7III (plus Sigma MC 11) with EF 5.6 100-300mm L AFD drive and Kenko Teleplus Pro 300 1.4x teleconverter, this gives an 8.0 140-420mm - all functions work fine. It should be noted that this lens does not have a built-in image stabilizer, so a stabilized image is only possible with the Sony A 7III, which has a built-in stabilizer on the camera side, but not with the Canon EOS 5DsR. Also, this lens has a first generation autofocus motor (AFD Drive), which is clearly audible and focuses quite slowly. Canon EOS 5DsR or Sony A7III (plus Sigma MC 11) with EF 5.6 100-300mm L and Kenko Teleplus Pro 300 2x teleconverter, this results in a 11 200-600mm - all functions work fine on the Sony A7III, the Canon EOS 5DsR has sometimes significant focusing problems. I had expected focusing problems due to the f/11 aperture on the Canon camera. I was surprised by the possibility to use this combination with the Sony A7III without any problems. Great! Another way to subjectively extend the focal length of the lens is to use crop mode. Especially with a high-resolution camera like the Canon EOS 5DsR, this is a good way to determine the image detail before taking the picture, rather than having to crop it on the computer after taking the picture. The Canon EOS 5D R offers two options for this: 1.3 times or 1.6 times. The 1.3 format, which is related to the 35 mm format with a sensor size of 27.9 x 18.6 mm, is the shooting format used in earlier Canon cameras of the 1 series. Canon called this format APS-H. It was used in the Canon 1D, 1D to MKIV. These were designed for sports photographers and offered advanced autofocus and speed for the time. This was in contrast to the full frame models of the 1Ds series, which offered higher resolution but slower shooting speeds. The Canon 1Dx models combined the two series. The 1.6 format corresponds to the crop factor of the Canon APS-C models, with a sensor area of 22.5 x 15.0 mm. Interestingly, the Canon EOS 5D s R always exposes the entire surface of the sensor, which corresponds to the 35mm format 24x36mm, even in crop mode. In the image processing program, the crop factor is either automatically applied or it can only be displayed and you decide whether you want to use this or another image section. In the viewfinder image of the Canon 5D s R, the selected crop factor appears normally bright, while the other viewfinder areas are darkened. This gives you This gives you crop control before you actually take the picture. Of course, this also changes the number of available megapixels or resolution when the crop factor is applied in image processing or when shooting with the crop factor - no matter which camera! The universal formula for converting megapixels from 35mm format to crop factor is: "Megapixel sensor divided by crop factor to the power of 2" Using the Canon EOS 5D s R as an example, this would be either 50 megapixels divided by 1.3 to the power of 2, which is about 29 megapixels 50:1,32 = 50:1,69 ≈28,586 50 megapixels divided by 1.6 to the power of 2, which is about 19 megapixels. 50:1,62 = 50:2,56 ≈19,53 With these megapixels it is possible to work very well and larger prints are also possible. For comparison, the data of the Sony A7III; the Sony camera has a crop factor of 1.5 : 24 megapixels divided by 1.5 to the power of 2 gives about 10 megapixels. Using the crop factors, you get the following focal length impression. I deliberately write "impression" because the focal length is of course the same as the one on the lens or due to the optical change of the lens focal length by the teleconverters. Using the crop factors gives the following focal length impression. I say "impression" on purpose, because the focal length is of course the same as on the lens or the optical change of the lens focal length by the teleconverter. But this way you still have a comparison to real super telephoto lenses, at least in terms of the image size of the subject. To calculate the image impression corresponding to the lens focal lengths, the values of the lens or the values of the lens/teleconverter combination must be multiplied by the crop factor. The depth of field does not change in this case, since the Canon EOS 5DsR always exposes the entire 35 mm sensor area, as already mentioned. Of course, you can apply these calculations to any other camera system. Maybe you got some tips for a cheap start into super-telephotography. Of course, in my video I'll show you some sample photos I took with this combination. Have fun watching the video! https://www.youtube.com/watch?v=KNouN_bOzg4 You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page!
- Canon EOS 1n | apertureonepointfour
Canon EOS 1n - die analoge Profikamera von 1994. Sie war meine erste EOS Proikamera, die ich mir leistete. Meinen damaligen Traum besitze ich noch heute. Canon EOS 1n Als Canon das FD-System sterben ließ tat ich mich lange schwer mich mit Autofokuskameras anzufreunden. Meine erste Autofokusspiegelreflexkamera sollte die Canon EOS 600 werden, die 5. Kamera aus der damals neuen Modellreihe EOS. Canon stellte 1987 die EOS 650 und 650 vor, 1989 folgte die Canon EOS 1 und die EOS 600 (die letztgenannte ist nicht zu verwechseln mit der Canon EOS 600 D, einer digitalen Spiegelreflexkamera). Irgendwie fehlte mir aber an dieser Kamera etwas. War es die Robustheit einer Canon F1? Die Schönheit einer Canon A1? Dann, 1994, war es soweit. Canon stellte die EOS 1n vor. Sie besaß einige Verbesserungen gegenüber der EOS 1 - für mich wichtig waren die 5 Autofokusmessfelder, im Gegensatz zu einem bei der Ur-EOS 1. Eine Canon EOS 1n begleitet mich noch heute! Canon EOS 1n Das abgebildete Canon EF 2,8 40mm STM IS - ein Objektiv gerechnet für das digitale Zeitalter der Spiegelreflexkameras - funktioniert prächtig an älteren analogen Canon Kameras mit EF-Bajonett. Neben dem Einsatz an dieser Kamera verwende ich es an einer Canon EOS 50D sowie, mittels Adapter, an meiner Sony A7III. Es zeichnet sich durch seine Kompaktheit und optische Leistungsfähigkeit aus - wenn auch bei geringer Anfangslichtstärke. Egal womit du fotografierst - Hauptsache du fotografierst! .pdf download beim Klick auf das Bild "Introducing Canon EOS -1n" .pdf download beim Klick auf das Bild "Canon EOS -1n - Instructions"
- Tamron SP 3,8-5,4 60-300mm | apertureonepointfour
Das Tamron SP 3,8-5,4 60-300mm ist eine 5-fach Telezoomobjektiv, welches im letzten Jahrtausend noch für die analoge Fotgrafie entwickelt wurde. Doch wie schlägt es sich heute an digitalen, spiegellosen Kameras? Die Antwort findet ihr hier! Tamron 3.8-5.4/ 60-300mm Adaptall2 Dieses Objektiv ist ein Hochleistungszoom aus der bekannten Tamron SP-Serie. Diese Reihe stand zum Zeitpunkt der Markteinführung für absolute Spitzenqualität. Gebaut wurde das Objektiv in den Jahren 1982 bis 1990. Die technischen Daten dieses 5-fach-Zooms lesen sich hervorragend und zeugen von einer erstklassigen Verarbeitung. Und tatsächlich: Hier wurde weder an Metall noch an Glas gespart! Zudem sind alle Markierungen edel eingraviert und mit Farbe ausgelegt – das sieht nicht nur fantastisch aus, sondern ist auch ein extrem hochwertiges und langlebiges Herstellungsverfahren. Das Objektiv wiegt stolze 875 Gramm, ist 161 Millimeter lang und misst 68 Millimeter im Durchmesser (jeweils ohne Adapter gemessen). Optisch wurden 15 Elemente in 11 Gruppen verbaut. Die kleinste verfügbare Blende ist f/32, gebildet von 8 Blendenlamellen. Einschraubfilter benötigen einen Durchmesser von 62 mm, und die Naheinstellgrenze liegt bei 1,9 Metern. Eine echte Makro-Option ist ebenfalls an Bord: Sie ermöglicht einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1,55 – ein absolut unglaublicher Wert für ein Telezoom-Objektiv! Tamron 3.8-5.4/ 60-300mm Adaptall2 Tamron-Objektive wurden damals nicht mit festen Anschlüssen für eine bestimmte Kameramarke gebaut. Stattdessen musste für jedes Objektiv zusätzlich ein passender „Tamron Adaptall-2“-Adapter für das jeweilige Kamerasystem erworben werden. Fotografierte man beispielsweise mit einer Canon A-1, benötigte man den „Tamron Adaptall-2 Adapter FD“. War man hingegen mit einer Minolta X-500 unterwegs, wurde der „Tamron Adaptall-2 Adapter MD“ fällig. Tamron bot für nahezu jede bekannte Kameramarke spezielle Adapter an. Diese wurden einfach auf das Objektiv aufgesetzt, mechanisch verriegelt und übernahmen absolut fehlerfrei alle Funktionen, die auch ein Originalobjektiv des jeweiligen Herstellers bot. Natürlich konnten diese Adapter vom Fotografen jederzeit im Handumdrehen selbst gewechselt werden. So ließen sich unterschiedliche Kameras verschiedener Marken mit ein und demselben Objektiv nutzen. Das Geniale daran: Das funktioniert auch heute noch im digitalen Zeitalter absolut reibungslos! Genial, nicht wahr? Anbei eine Bildergalerie mit Aufnahmen der Brennweiten 60mm, 100mm, 135mm, 200mm und 300mm als Blendenreihe, jeweils mit f3,8-5,6-8-11-16 sowie einigen Einzelaufnahmen, sie sind mit meiner Sony A7III entstanden. So könnt ihr euch einen guten Eindruck über die Leistung des Objektives machen. Vielleicht interessieren euch auch folgende Themen: Rollei 35 mit Tessar 3,5 40mm & Rollei 35 S mit Sonnar 2,8 40mm hier gehts zum Artikel Nikon F5 das letzte AF-KB analoge Arbeitstier mit Wechselsucher hier gehts zum Artikel Prospekte verschiedenster Systeme hier gehts zum Artikel Hasselblad V-System hier gehts zum Artikel Canon FD System hier gehts zum Artikel alles über Film hier gehts zum Artikel Filter für die Fotografie hier gehts zum Artikel Kodak Motion Picture Film 3 hier gehts zum Artikel Tipps und Tricks hier gehts zum Artikel verschiedene Systeme hier gehts zum Artikel











