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  • fotografisches Zubehör | apertureonepointfour

    Welches Zubehör brauch ich als Fotograf? Hier erfährst du aus meienr Sicht die wichtigsten Dinge, die du dir mit der Zeit anschaffen solltest. Aber denke immer daran: der Fotograf macht die Bilder, die Technik unterstützt dich nur! Gegnlichtblende Filme Klar, ohne Film geht in der Welt der analogen Fotografie überhaupt nichts! Überlegt euch vor dem Kauf einer neuen Rolle aber zumindest folgende grundlegende Fragen: Wollt ihr reine Schwarz-Weiß-Bilder? Dann ist ein klassischer Schwarz-Weiß-Negativfilm die richtige Wahl! Wollt ihr eure Bilder später projizieren? Dafür benötigt ihr natürlich einen Farbdiafilm (auch Umkehrfilm genannt). Wollt ihr am Ende klassische Farbbilder in den Händen halten? Logisch, dann greift ihr zum Farbnegativfilm. Sollen die Filme primär eingescannt werden? Grundsätzlich lassen sich alle drei Filmtypen hervorragend scannen. Das Scannen von echten Schwarz-Weiß-Negativfilmen ist allerdings anspruchsvoller – vor allem, weil hier die hardwarebasierte, automatische Staub- und Kratzerkorrektur der Scanner (wie ICE) aufgrund der Silberkristalle im Film nicht funktioniert. Stative Der sicherste Weg, um Verwacklungsunschärfe effektiv zu vermeiden, ist und bleibt ein stabiles Stativ! Auch echte Langzeitbelichtungen – egal ob in der Abenddämmerung, bei Nacht oder beim bewussten Einsatz von längeren Belichtungszeiten am Tage mithilfe von Neutralgraufilter sind ohne dieses unentbehrliche Hilfsmittel kaum realisierbar. Ein Stativ lässt sich fast überall flexibel aufbauen und ermöglicht durch einen unbeschwerten Standortwechsel genau die Bildkomposition, die ich mir im Kopf vorgestellt habe. Je nach Einsatzzweck greife ich auf verschiedene Modelle zurück: Ein leichteres Carbonstativ ist mein häufiger Begleiter, während ein praktisches Ministativ wirklich immer mit in meiner Fototasche steckt. Transport Eine hochwertige Fotoausrüstung benötigt beim Transport natürlich optimalen Schutz. Auf meinen Touren ist daher meistens ein Fotorucksack dabei. Sollte ich einmal mit kleinerem Gepäck unterwegs sein – zum Beispiel nur mit einer Kamera und ein bis zwei Objektiven –, stehen mir je nach Größe der Ausrüstung verschiedene Fototaschen zur Verfügung. Viele davon habe ich im Laufe der Jahre praktisch als kostenlose Zugabe beim Gebrauchtkauf von Kameras und Objektiven erhalten. Eine dieser Taschen hat einen festen Stammplatz: Bestückt mit einer Minolta X-500, einem MD 1,7/50mm und einem MD 2,8/135mm liegt sie jederzeit gut verstaut in meinem Auto. Sicher ist sicher! Denn sonst stünde ich am Ende womöglich ohne Kamera vor dem Motiv meines Lebens. Auch für andere Gelegenheiten habe ich verschiedene Taschen fest vorgepackt, die ich mir im Fall der Fälle einfach nur greifen muss. Das ist unheimlich praktisch und spart nebenbei eine Menge Platz in den Fotoschränken. Meine Linhof-Großformatkamera wird hingegen standesgemäß in einem robusten Outdoorcase mit Laufrollen sicher an ihr Ziel gebracht. fotografische Filter Aus langjähriger Erfahrung heraus sind drei Arten von fotografischen Filtern absolut empfehlenswert und aus meinem fotografischen Alltag einfach nicht wegzudenken. Ich bekenne mich gerne dazu :-): Ein UV-Filter befindet sich zum Schutz der Frontlinse auf jedem meiner Objektive, das ein Filtergewinde besitzt. Das ein oder andere Mal hat dieser Filtertyp eine meiner Frontlinsen schon vor dem sicheren Tod bewahrt! Ein Polarisationsfilter (für Kameras mit interner Belichtungsmessung solltet ihr unbedingt einen Zirkularpolfilter wählen) ist ebenfalls unabdingbar. Er minimiert Reflexionen auf nicht-metallischen Oberflächen und sorgt für eine kräftigere Farbsättigung – was beispielsweise den blauen Himmel und weiße Wolken viel plastischer wirken lässt. Zu guter Letzt gehören Neutralgraufilter (ND-Filter) in jede Fototasche. Sie schlucken je nach Stärke unterschiedlich viel Licht und ermöglichen so selbst am helllichten Tag extrem lange Belichtungszeiten. Damit könnt ihr Bewegungen – wie fließendes Wasser oder ziehende Wolken – auf euren Bildern wunderbar sichtbar machen. Blitzgeräte Seit nunmehr 1988 ist ein Metz Mecablitz 45 CT-4 mein treuer Begleiter. Er hat sämtlichen Kameras, mit denen ich bisher fotografiert habe, allzeit hervorragendes Licht gespendet! Natürlich verwende ich auch passende, kompakte Systemblitzgeräte an meinen Gehäusen – aber die Faszination für die großen Stabblitze blieb: Zu meinem 45 CT-4 gesellten sich im Laufe der Jahre noch ein Mecablitz 45 CL-4 und ein 45 CL-5. Ein kleiner Praxistipp von mir: Kauft euch ruhig einen guten Gebrauchten aus dieser legendären 45er-Reihe! Mein 45 CT-4 fand und findet unter anderem an folgenden Systemen Verwendung (auch wenn mittlerweile nicht mehr alle diese Schätze bei mir wohnen): Canon: A-Serie, FTb, F-1, F-1n, T90, EOS 600, 620, EOS-1n, EOS 20D, EOS-1D Mark II, EOS 6D Minolta: X-500, X-700, 9xi, 7xi, 9000 AF Mittelformat: Hasselblad 500C/M, 503CX, Mamiya C330f, Mamiya 645 1000s, Pentax 67 Weitere Systeme: Sony A7 II / A7 III, Mamiya Universal Press, Nikon F-501... ...und ich entschuldige mich hiermit aufrichtig bei all den Modellen, die ich hier nicht namentlich nennen konnte! und vieles mehr Jede Kamera will mit spezifischem Zubehör ausgestattet werden. Die Auswahl auf dem Markt ist schier unendlich: Es gibt Aufstecksucher für Messsuchkameras, Akkus nebst Ladegeräten für digitale Gehäuse, spezielle Farbfilter für die analoge Schwarz-Weiß-Fotografie, Zwischenringe für die Nah- und Makrofotografie, klassische Drahtauslöser, elektrische Fernauslöser, Sucherlupen, Winkelsucher, Reinigungstücher, Augenmuscheln, wechselbare Einstellscheiben, zusätzliche Handgriffe, Winder und motorische Antriebe – diese Aufzählung ließe sich beliebig weiterführen. Es gibt wohl wirklich nichts, was es nicht gibt! Für all meine Kameras ohne eingebauten Belichtungsmesser ist ein Gossen Multisix seit 1988 an meiner Seite. Neben einigen seiner Geschwister aus dem Hause Gossen ist er bis heute mein absolut treuer Gefährte bei jeder Aufnahme. Stative Absolut empfehlenswert finde ich die Lektüre dieses Prospektes der Firma Heliopan. Sie erklärt einfach, aber dennoch vorzüglich, die Anwendungsgebiete von fotografischen Filtern. Das Gesamtprospekt könnt ihr natürlich auch als .pdf-Datei downloaden (ca. 38 MB) Download Heliopan Prospekt Hier zeige ich euch die Verwendung von Blitzlichtbirnen an zwei verschiedenen Kameras, Canon F1 und einer Contaflex. Hier könnt ihr heute noch frisch produzierte Blitzlichtbirnen kaufen: https://flashbulbs.com/ - oder ihr plündert zuerst private Anbieter z. B. in der Bucht...

  • analog trifft digital | apertureonepointfour

    Analog und igital schließen sich nicht aus. Erst kommt der Spaß beim Fotografieren mit der "älteren" (mechanisch robusten) Technik, die Freude am Bild oder Dia und anschließend die digitale Verwandlung des analogen Materials. Objektive adaptieren Adaptieren / Scannen Seit einigen Jahren adaptiere ich für die analoge Fotografie konstruierte Objektive – meist mit manuellem Fokus – an spiegellose Sony-Kameras, wenn ich die praktischen Vorteile der digitalen Fotografie benötige. Dadurch öffnet sich die Tür zu einer schier unendlichen Auswahl an unterschiedlichsten Linsen verschiedenster Hersteller. Zudem besteht die Möglichkeit, modernere Objektive des Canon EOS-Systems zu verwenden. Selbst Mittelformat-Objektive lassen sich hervorragend adaptieren, wie das Beispiel des Carl Zeiss CB Tessar 4,8/160mm T* eindrucksvoll zeigt. Fotografie soll Spaß machen – deshalb gibt es für mich auch kein „BESTES“ System. Es ist mir völlig egal, wie ein Bild entsteht. Ob analog oder digital, analoges Kleinbild oder Großformat-Planfilm, digitale Spiegelreflexkamera, spiegellose Systemkamera, digitale oder analoge Kompaktkamera oder ein gescanntes Dia – jede Art der Aufnahmetechnik ergänzt die andere und hat ihre absolute Berechtigung. Wenn ich Ergebnisse unkomplizierter oder schneller brauche, kommen digitale Kameras zum Einsatz. Wenn ich jedoch den Charme des letzten Jahrtausends spüren und die Haptik von massivem Metall und Glas genießen möchte, geht für mich nichts über eine analoge Fotoausrüstung. Sony A7III Eine spiegellose digitale Vollformatkamera mit einer Sensorgröße von 24x36mm - meine 1. Wahl zum Adaptieren von für die analoge Fotografie gerechneten Objektiven. Sony A7III Hier mit einem Ernst Leitz Wetzlar 4/9 cm (4/90mm) Objektiv an einem E39 auf Sony E Adapter. Sony A7III Wieder das 4/9cm Ernst Leitz Wetzlar Objektiv. Auf dem Bild ist die ausziehbare und damit an verschiedene Brennweiten anpassbare Gegenlichtblende zu erkennen. Sony A7III / A7rIVa Mein favorisiertes analoges Kleinbildsystem: Canon FD – hier das New FD 50mm f/3.5 Macro an der Sony A7 III. Zahlreiche meiner FD-Objektive verwende ich gleichermaßen analog wie digital. Sony A7III / A7rIVa Lange Zeit war ich auf der Suche nach einem günstigen, aber optisch sehr guten 100-300mm Zoom. Obwohl ich Ende der 80er-Jahre eine Ausbildung im Fotoeinzelhandel absolviert habe, dachte ich damals überhaupt nicht an dieses Objektiv. Es war für einige Zeit mein Standard-Telezoom für Landschaftsaufnahmen, bis es schließlich vom Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6 L IS II USM abgelöst wurde. Sony A7III / A7rIVa Olympus OM Objektive - eine gute Wahl zum Adaptieren; hier das OM G. Zuiko Auto-W 3,5 21mm Für die analoge Fotografie gerechnete Olympus OM Objektive zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung bei geringen Maßen aus. Sony A7III / A7rIVa Zusammen mit dem Sigma MC-11 Objektivadapter funktioniert dieses Objektiv absolut tadellos an der Sony A7 III oder A7rIVa, selbst der Eye-AF (Augen-Autofokus) wird voll unterstützt! Sony A7III / A7rIVa Auch Objektive für das Mittelformat lassen sich mühelos adaptieren. Hier seht ihr das Carl Zeiss CB Tessar 160mm f/4.8 T* für das Hasselblad V-System. Sony A7III / A7rIVa Hier seht ihr ein weiteres, älteres Canon EF „L“-Zoom aus den Anfängen des EF-Systems: Das Canon EF 50-200mm f/3.5-4.5 L – so dachte ich zumindest beim Kauf! keptisch wurde ich leider erst, als mir die vielen Infrarot-Markierungen auf der Entfernungsskala auffielen, eindeutig zu viele für ein hochkorrigiertes "L" - Luxus-Objektiv. Und tatsächlich: Der rote „L-Ring“ war nur aufgeklebt. Ich war einfach zu gierig, weil die Linse verdammt günstig war, und habe mich vom roten Ring blenden lassen! Heute werfen wir einen Blick auf das erschwinglichste Canon EF „L“-Objektiv , das ihr an eurer Sony A7 III oder anderen Sony E-Mount-Gehäusen adaptieren könnt. Dank des Sigma MC-11 Adapters läuft es wie am Schnürchen – inklusive vollem Autofokus und Eye-AF! Es ist definitiv eine ältere Linse, daher wird mein Hauptfokus auf Landschaftsaufnahmen liegen. Wenn dieser Brennweitenbereich genau euer Ding ist und ihr kein schnelles Sport-Tracking braucht... schlagt zu! Optisch spielt das Objektiv ganz oben mit und liefert unglaublich scharfe und knackige Ergebnisse. Lange Zeit war ich auf der Suche nach einem bezahlbaren Zoom mit einer Brennweite von 100-300mm. Und genauso lange hatte ich die Objektive aus der Anfangszeit der EF-Ära schlichtweg vergessen – obwohl ich damals als junger Mann meine Ausbildung im Fotohandel absolviert habe und diese Linsen eigentlich in- und auswendig kannte. Für meinen letzten Norwegen-Urlaub besorgte ich mir das Minolta AF 100-300mm f/4.5-5.6 APO und adaptierte es an meine Sony A7 III. Leider wurde ich mit diesem Objektiv aufgrund seiner bescheidenen Abbildungsleistung überhaupt nicht glücklich. Doch dann entdeckte ich es: Ein echtes „L“-Objektiv für unter 200 Euro? Und dazu noch ein 100-300mm Telezoom? Ich zögerte nicht lange und ersteigerte das gute Stück. Wenn ich mit analogen Systemen fotografiere, scanne ich im Anschluss die für mich interessantesten Aufnahmen oder die Bilder, die mir am besten gefallen. Hierzu kommt zurzeit der Epson Perfection V850 Pro Flachbettscanner zum Einsatz. Fotografie soll Freude bereiten – daher gibt es für mich nicht das „BESTE“ System. Es spielt für mich keine Rolle, wie Bilder entstehen. Ob analog oder digital, analoges Kleinbild oder analoger Planfilm, digitale Spiegelreflexkamera, spiegellose Digitalkamera, digitale oder analoge Kompaktkamera oder ein gescanntes Dia – alle Arten der Aufnahmetechnik ergänzen sich und haben ihre Berechtigung. Brauche ich die Ergebnisse unkomplizierter oder schneller, dann kommen digitale Kameras zum Einsatz. Will ich hingegen den Charme des letzten Jahrtausends spüren und die Haptik von Vollmetall und Glas genießen, dann geht für mich nichts über analoges Fotoequipment. Egal womit du fotografierst,Hauptsache, du fotografierst! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 3,5-4,5/35-70mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 3,5-4,5/35-70mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Diese Aufnahme entstand mit der Nikon F501 und dem Nikkor AF 2,8/70-200mm auf Ilford XP2 super; gescannt mit Epson V850. Scan Epson V850 Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X500 - Teil eines Kamerasystems, welchem ich über Jahrzehnte keine große Beachtung schenkte. Meine Sichtweise änderte sich, als ich wieder einmal durch ihren Sucher schaute...WOW...so hell, dank Acute Matte Einstellscheibe! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Wie im Bild links kam eine Minolta X500 mit einem Minolta MD 1,4 50mm zum Einsatz. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Wie zuvor, Minolta X500 mit Minolta MD 1,4 50mm, Scan mit Epson V850. Diese Minoltakamera habe ich nach dem Kauf mit neuen Lichtdichtungen versehen, momentan ein meiner Lieblingskameras (hey, Canons, ihr seit immer noch an erster Stelle). Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X-500: das MD 50mm f/1.4 macht an dieser Kamera eine ausgezeichnete Figur. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Minolta 9000 AF und dem Minolta AF 4-4,5 28-135mm. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Minolta X-500: eine echte Empfehlung von mir und auch hervorragend für den Einstieg in die analoge Kleinbildfotografie geeignet. Sie ist einfach zu bedienen und bietet dennoch alles, was man als Fotograf wirklich benötigt! Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Canon F1n, Balgengerät und dem Canon nFD 3,5 50mm Makro. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Leider nicht mein Anwesen. Epson V850 SilverFast AE Studio 8 Software Aufgenommen mit der Canon F1n, Balgengerät und dem Canon nFD 3,5 50mm Makro. Anker 1

  • 35mm Sofortbildfilm | apertureonepointfour

    Polaroid actually had 35 mm instant films in its range, but these are almost forgotten today. These products were called Polachrome, Polapan, and Polablue. They were 35 mm slide films that did not need to be sent to a photo lab after exposure, but were developed directly on site in a small, handy “AutoProcessor.” There were three types of film: Polachrome: color slide film (ISO 40) Polapan: black-and-white slide film (ISO 125) Polablue: special film with a blue color cast for graphic effects Polachrome Eigentlich eine großartige Idee: Ein Farbdiafilm, der sich direkt nach der Belichtung ganz einfach zu Hause entwickeln ließ – und bei dem der Fotograf die fertigen Dias nach nur fünf Minuten Gesamtprozess inklusive Vor- und Nachbereitung in den Händen hielt. Keine nassen Hände, kein Abmessen von Wasser und Chemie, und selbst eine Dunkelkammer war nicht notwendig. Jedem Film lag ein eigenes Entwicklungspack bei. Der belichtete Film wurde zusammen mit diesem Pack in einen Polaroid-Autoprozessor eingelegt und dort vollautomatisch entwickelt. Mehr dazu im Video! Leider stellte Polaroid das gesamte Sortiment dieser Filme Anfang der 2000er Jahre ein. Der bekannteste unter ihnen, der Polachrome, war ein echter Sofort-Farbdiafilm. Polapan Neben den drei bereits genannten Filmtypen stellte Polaroid auch den Polablue BN her – einen kontrastreichen Blau-Weiß-Film mit einer Empfindlichkeit von nur ISO 8. Der Polapan wiederum war ein Schwarz-Weiß-Diafilm mit ISO 125, der wahlweise mit 12 oder 36 Aufnahmen angeboten wurde. Für einen kreativen Fototag mit hohem Spaßfaktor kann ich die Filme Polapan und Polagraph auch heute noch wärmstens empfehlen. Man muss allerdings Glück mit dem Zustand des Materials haben: Ich selbst hatte vor einiger Zeit fünf Polachrome-Filme ergattert, von denen ich am Ende leider nur einen einzigen erfolgreich entwickeln konnte. Bei allen anderen vier Filmen scheiterte der Prozess komplett an der über die Jahre völlig eingetrockneten Chemie im Entwicklungspack. Polagraph Polagraph-Filme waren extrem kontrastreiche Schwarz-Weiß-Filme, die von Polaroid speziell für die Dokumentation von Grafiken, Tabellen und Strichzeichnungen entwickelt wurden – sich heute aber eben auch hervorragend künstlerisch einsetzen lassen. Das obige Bild, welches den Blick durch den Kamerasucher zeigt, entstand auf einem Polagraph-Film. Die beiden anderen Aufnahmen (die Hasselblad und die Filmverpackung) wurden dagegen auf einem Polachrome-Film festgehalten. Mein Fazit: Solange es da draußen auf dem Markt noch alte, überlagerte Restbestände gibt – greift zu und kauft euch einen! comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • 35 Jahre Canon EOS - System 1987-2022 | apertureonepointfour

    Ich feiere mit! 35 Jahre Canon EOS - System: 1987 - 2022. Dafür habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht. Ihr könnt euch eine große Gegenüberstellung der vier Ur-EOS-Modelle als .pdf-Datei herunterladen. Diese vier Modelle basieren alle auf dem Gehäuse der Canon EOS 650 - der UR-EOS! Und wenn ihr wollt, dann gönnt euch ein solch analogs Schätzchen - oder gleich alle vier Modelle (so wie ich es tat)... Canon EOS 650 620-600-RT die Ur-EOS-Modelle 35 Jahre Canon EOS - System 1987 - 2022 Zur Feier dieses Meilenstein der Fotografie habe ich für euch die ultimative Gegenüberstellung der vier Urmodelle der analogen Canon EOS - Serie ausgearbeitet. Die Gehäuse basieren alle auf dem Gehäuse der als erstes vorgestellten Canon EOS Kamera, der Canon EOS 650. Auch heute noch liebe ich es mir diesen Modelle zu fotografieren! Mit der Canon EOS 600 begann damals mein Einstieg in die Canon EOS-Welt. Canon EOS 650 620-600-RT die Ur-EOS-Modelle Ihr könnt meine Gegenüberstellung kostenlos herunterladen (.pdf-Datei). Dafür klickt bitte einfach auf das Bild! Zum Öffnen benötigt ihr einen .pdf-Reader, dieser dürfte aber auf fast allen Computern/Smartphone bereits vorhanden sein. Über eine Spende zum Betrieb dieser Seite würde ich mich sehr freuen. Canon EOS System 1987 - 2022 Ein Meilenstein ist 35 Jahre alt geworden! Vor mehr als 35 Jahren brachte Canon das erste EOS-Modell auf den Markt, die EOS 650, es folgte die Canon EOS 620, 600 und RT. Ja, ich weiß, es gab noch zwei weitere Modelle (EOS 750 und 850, aber wir werden nicht über diese einfachen Modelle sprechen...). Analoge Kameras für den damals meistgenutzten Filmtyp, Kleinbildfilm. Noch heute kann ich jede dieser Kamera wärmstens empfehlen - nicht nur für den Einstieg in die Welt der analogen Kleinbildfotografie. In diesem Video geht es um die Unterschiede zwischen diesen vier Kameras. Ich danke euch für eure Zeit und Ihr Interesse. Die ersten vier EO Modelle Hier habe ich noch einige weitere .pdf-Datein für euch zum Download - viel Spaß damit! Klick einfach auf das jeweilige Bild! comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Nikon F5 | apertureonepointfour

    Jahrzehnte lang mied ich Nikon. Aus Prinzip. Alle anderen durften und dürfen gerne mit Nikon fotografieren - so wie zwei meiner besten Freunde. In meiner Jugend musste ich mich für ein System entscheiden - Nikon verlor, Canon FD wurde mein System. Lest hier die Geschichte, wie es dazu kam und last euch in den Bann der letzten analogen 35mm Spiegelreflexkamera mit Wechselsucher von einem der großen Hersteller ziehen! Nikon F5 Leben ist Wandel – seit Anfang des Jahres (2021) habe ich eine neue analoge 35mm-AF-Lieblingskamera. Und es ist keine Canon! Dass mir so etwas einmal passiert, dass ich das wirklich schreibe und mit dieser Kamera immer öfter auf Motivsuche gehe?! Es ist eine Nikon F5 – die letzte analoge 35mm-Profikamera der großen Hersteller mit Wechselsuchern. Doch was ist mit mir geschehen? Natürlich habe ich mich immer wieder einmal mit Nikon-Kameras beschäftigt. Ein Freund von mir und ehemaliger Arbeitskollege aus dem letzten Jahrtausend bei Foto Brell in Bonn ist Nikonianer. Und dann das: Meine Partnerin räumte auf und fand eine Fototasche, die sie schon ewig gesucht hatte. Maja fragte mich, ob ich die alten Sachen haben wolle, sonst kämen sie in die Tonne. DAS WÄRE MORD GEWESEN! Natürlich musste ich die Sachen retten. Zuerst pellte ich aus der Tasche eine Minolta 7xi mit einem 28-80mm-Objektiv. Na ja, nicht ganz mein Fall... Nikon F5 Dann entdeckte ich ein Tokina AF AT-X 80-400mm f/4.5-5.6 (mit Stangenantrieb) für Nikon. Perfekter Zustand! Och, ganz nett :-) Als Nächstes kam ein Nikkor AF 35-70mm f/3.3-4.5 (Stangenantrieb) zum Vorschein. Perfekter Zustand! Es wird immer besser :-) Und dann fand ich den absoluten Hammer in dieser unscheinbaren Tasche: ein Nikkor AF ED 80-200mm f/2.8 (Stangenantrieb, Schiebezoom), ebenso in einem nahezu perfekten Zustand! Ganz unten in der Tasche erblickte ich schließlich noch ein Sigma 18mm f/3.5 (Stangenantrieb). Das sollte in die Tonne? Echt jetzt? Aber wofür brauchte meine Partnerin eine solche Ausrüstung? Welch dunkles Geheimnis wollte sie vor mir verbergen? Die Sache war schnell und ganz unspektakulär aufgeklärt: Weltreise im letzten Jahrtausend nach dem Abitur und für ein Nebenfach im Studium in den USA. Heute fotografiert Maja mit einem Smartphone Nikon F5 Aber meine Nikonkamera erblickte nach Jahren der Dunkelheit, gefangen in dieser unscheinbaren Fototasche das Licht des 21. Jahrhunderts zum ersten Mal. Langsam sollte es gehen. Nikon - in meiner Jugend ein no-go für mich. Aber jetzt mussten diese Objektive natürlich wieder Licht bündeln, es in Silber einbrennen und so ihrer Bestimmung zugeführt werden. Im ersten Schritt ersteigerte ich eine Nikon F501 - ihr Design sprach mich schon damals als Azubi bei Foto Brell an. Nikon F5 Ein paar Objektive gesellten sich noch dazu: Nikkor AF 2,8 35-70mm Mein Standardobjektiv an der F5. Nikkor AF 1,8 50mm Hohe Lichtstärke für nur ein paar Euro. Nikkor AF 3,3-4,5 28-70mm D Einfach mal so für 20 Euro gekauft. Wenn ich noch einen Lichtschachtsucher irgendwann günstig bekommen könnte... Nikon F5 Hier findet ihr die Bedienungsanleitung der Nikon F5 zum Download - einfach auf das Bild klicken und zum hinterlegten Link gehen... Nikon F5 Nach einiger Zeit wollte ich MEHR - GEBT MIR MEHR: MEHR KAMERA - MEHR AUTOFOKUS - UND VOR ALLEM MEHR SUCHER! F4s oder F5 - ich war hin- und hergerissen. Aber ich entdeckte eine fast perfekte F5 für unter 300 Euro - damit war der Fall klar und ich adoptierte meine F5. Hier ist der Lupensucher DW31 zur Nikon F5 abgebildet. Er ist speziell für das Arbeiten im Makrobereich oder bei Reproduktionsarbeiten wegen seiner 6-fachen Vergrößerung geeignet und erlaubt eine präzise manuelle Scharfeinstellung. Natürlich bietet er alle Automatikfunktionen der Kamera, einschließlich AF. Eine kleien Einschränkung gibt es: der Sucher bietet keine Color-Matrixmessung. Dies ist sicherlich zu verschmerzen. Er vergrößert das gesamte Sucherbild um den Faktor 6 und verfügt über eine eingebaute Dioptrienkorrektur von +3 bis -5 dpt. - ideal für Brillenträger. Nikon F5 In der Galerie am Ende dieser Seite seht ihr einige Bilder, die ich in letzter Zeit mit der F5 aufgenommen habe. Die S/W-Negative habe ich nicht selbst gescannt, sondern ich habe den Film in ein sehr gutes Fotolabor auf die Insel, nach Großbritannien, geschickt. Dieses Labor erfüllt auch ausgefallene Wünsche und so lege ich Schwarz-Weiß-Negativfilme als Zugabe immer dem Paket bei - zum Leidwesen meines Kontos.

  • Mamiya Universal Press | apertureonepointfour

    Mamiya Universal Press - Größer geht immer! Mittelformat bis 6x9cm. Bei dieser Kamera schätze ich die Möglichkeit Polaroid- oder Fuji-Packfilm verwenden zu können und damit 8,5 x 10,5 cm große Sofortbilder (Trennbildverfahren) zu erhalten. Und mit etwas Übung und Chemie bekommt ihr zusätzlich noch Negative! Mamiya Universal Eine Messsuchkamera der Firma Mamiya. Sie wurde in verschiedenen Ausführungen bis 1990 hergestellt und deckte Einsatzgebiete von der Presse- und Passfotografie bis hin zur Landschafts- und Makrofotografie ab. Charakteristisch ist ihre markante, aufrechte Gehäuseform. Hier ist die Kamera mit dem Handgriff sowie einem Polaroidmagazin für Trennbildfilm (Packfilm) abgebildet. Über Wechselmagazine bietet die Kamera zudem Aufnahmeformate von 6x4,5, 6x6, 6x7 und 6x9! Ich verwende ausschließlich 6x9-Magazine sowie das Polaroidmagazin – solange es für letzteres überhaupt noch Filme gibt... Mamiya Universal Hier findet ihr eine Bedienungsanleitung auf Deutsch zur Mamiya Universal (Download als PDF-Datei, ca. 30 MB). Bevor ihr euch für diese Kamera entscheidet, solltet ihr euch mit dem System einer Messsuchkamera vertraut machen und einen Blick auf das Zubehör werfen – insbesondere auf die Notwendigkeit verschiedener Aufstecksucher für einige der Objektive. Sekor 5,6 150mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Mamiya Sekore Mamiya bot folgende Objektive für diese Kamera an: 50 mm f/6,3 - 65 mm f/6,3 - 75 mm f/5,6 - 90 mm, 100 mm f/3,5 und f/2,8, 127 mm f/4,7 - 150 mm f/5,6, 250 mm f/5 und 250 mm f/8. Sekor 6,3 50mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Sekor 6,3 50mm Ein tolles Objektiv - eine klare Kaufempfehlung von mir! Mamiya Universal Press: Das ultimative modulare Arbeitstier Die Mamiya Universal Press (oft einfach „Mamiya Universal“ genannt) ist der Höhepunkt von Mamiyas Evolution im Bereich der analogen Presse- und Messsucherkameras. Sie wurde entwickelt, um Fotografen die maximale Flexibilität im Mittelformat zu bieten, und gilt bis heute als eines der robustesten und vielseitigsten Kamerasysteme, die je gebaut wurden. Erscheinungsdatum Die Mamiya Universal Press wurde im Jahr 1969 auf dem Markt eingeführt. Sie löste die älteren Modelle der Serie (wie die Mamiya Press, Standard und Super 23) ab und blieb bis in die 1990er Jahre hinein im professionellen Einsatz. Technische Daten im Überblick Kameratyp: Modulare Messsucherkamera (Rangefinder) für das Mittelformat. Verschluss: Zentralverschluss (Leaf Shutter), der direkt in den jeweiligen Objektiven integriert ist. Verschlusszeiten: 1/500 bis 1 sek. sowie B (Bulb). Blitzsynchronisation: Vollsynchronisiert (X-Synchronisation) bei allen Verschlusszeiten (bis 1/500 sek.), ideal für Studio- und Blitzfotografie. Fokussierung: Manueller Mischbild-Messsucher mit automatischem Parallaxenausgleich. Filmformate: Extrem variabel je nach Magazin (6x9, 6x7, 6x6, 6x4,5 auf 120er oder 220er Rollfilm) sowie Polaroid/Instant-Film. Gewicht: ca. 2.000g (je nach verwendetem Objektiv und Filmmagazin) – ein massives, aber extrem stabiles System aus Metall. Die Besonderheiten des Systems 1. Absolute Modularität (Das "Universal"-Prinzip) Der Name ist Programm: Die Kamera besitzt im Grunde kein festes Gehäuse-Rückteil. Über verschiedene Adapter (wie den M-Adapter oder G-Adapter) lassen sich unterschiedlichste Filmmagazine ansetzen. Du kannst mitten im Rollfilm-Shooting das Magazin wechseln, um von Schwarz-Weiß auf Farbe zu wechseln, oder das Format von 6x6 auf 6x9 ändern. 2. Kompatibilität mit Polaroid / Instant Film Im Gegensatz zu ihren Vorgängern (wie der Super 23) verzichtet die Universal Press auf den ausziehbaren Balgen an der Rückseite. Warum? Um Platz zu machen für das große Polaroid-Rückteil. Die Mamiya Universal ist eine der ganz wenigen Kameras, die das volle Bildformat des klassischen Polaroid-Trennbildfilms (z. B. Typ 100) belichten konnte, ohne dass es zu einer Vignettierung (Abschattung) kam. 3. Der kombinierte Großbild-Sucher Der eingebaute Sucher ist ein mechanisches Meisterwerk. Er bietet nicht nur das Messsucher-Einstellfeld in der Mitte, sondern auch einblendbare Leuchtrahmen für die drei Hauptbrennweiten: 65mm, 90mm und 150mm. Schaltet man den Rahmen um, passt sich die Maske im Sucher an, um den Parallaxenfehler im Nahbereich automatisch auszugleichen. 4. Legendäre Sekor-Objektive Die für das System entwickelten Mamiya Sekor Objektive genießen einen hervorragenden Ruf. Sie sind extrem scharf, verzeichnungsfrei und decken durch ihren großen Bildkreis problemlos das 6x9 Format ab. Besonders begehrt sind das weitwinklige Sekor 50mm f/6.3 (benötigt einen separaten Aufstecksucher) und das extrem lichtstarke Sekor 100mm f/2.8. 5. Der ikonische Handgriff (Pistol Grip) Die Universal Press wird klassisch mit einem abnehmbaren, ergonomischen Handgriff auf der linken Seite bedient. In diesen Griff ist ein mechanischer Drahtauslöser integriert, der über ein Gestänge direkt mit dem Verschluss des Objektivs verbunden wird. Das verleiht der wuchtigen Kamera das typische, "reporterartige" Handling. Fazit für Fotografen heute Die Mamiya Universal Press ist kein Leichtgewicht und verzeiht durch die komplett manuelle Bedienung (Verschluss spannen und auslösen sind zwei getrennte Arbeitsschritte!) keine Fehler. Wer jedoch die Entschleunigung sucht und die unübertroffene Bildqualität eines 6x9 Negativs oder die Faszination von packfilmkompatiblen Gehäusen erleben möchte, findet hier ein unverwüstliches Werkzeug, das komplett ohne Batterien auskommt.

  • digital fotografiert | apertureonepointfour

    Hier findet ihr Bilder von mir, die mit digitalen Kameras aufgenommen wurden. Ohne Film, ohne Chemie und ohne Scanner, dafür aber immer mit einer kleinen Beschreibung zum Bild. Rein digital In dieser Kategorie präsentiere ich euch Bilder, die rein digital entstanden sind – natürlich nie ohne eine kleine Zusatzinformation zum jeweiligen Motiv. Außerdem stelle ich euch hier die passenden digitalen Systemkameras vor, mit denen die Aufnahmen gemacht wurden. Nikon D600 ausprobiert Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Das Objektiv wurde bei Offenblende 1,4 verwendet, fokussiert wurde auf den Schriftzug "Septon" des Objektives. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Hier ein Beispielbild, abgeblendet, auf f4 Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Dieses Motiv wurde wieder mit f1,6 eingefangen. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Blende 1,4 - TOP-Leistung! - - - - - - Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Auch hier verwendete ich f1,4, fokussiert wurde auf den Schriftzug "CS" der Kamera. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Blende f/1,6 – dieses Objektiv ist wie geschaffen für die Welt der Offenblende! Von mir gibt es dafür eine absolute Kaufempfehlung, auch wenn man fairerweise sagen muss, dass das Objektiv recht groß und schwer ist. Sony A7III mit Sigma 1,4 40mm Art Quälerei! Nahaufnahme mit einem 10mm Zwischenring bei f4. Das Objektiv schlägt sich sehr gut! Allerdings waren meine Versuche mit einem 16mm Zwischenring enttäuschend. - - - - - -

  • Index | apertureonepointfour

    Deine erste Adresse für Fotografie. Alles über meine Leidenschaft! Alles über analoge, hybride und digitale Fotografie! Fachwissen seit 1983. Auf dieser Webseite findet ihr Verweise (Verlinkungen) zu externen Internetseiten Dritter. Bitte beachtet hierzu folgenden rechtlichen Hinweis: Keine Haftung für fremde Inhalte: Auf die Inhalte und die Gestaltung dieser verlinkten Webseiten habe ich keinerlei Einfluss. Zum Zeitpunkt der Verlinkung wurden die Seiten auf mögliche Rechtsverstöße überprüft, eine permanente Kontrolle ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte nicht zumutbar. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich; ich übernehme hierfür keinerlei Haftung. Direkte Videowiedergabe auf YouTube: Wenn ihr auf einen Button oder Text mit der Kennzeichnung „Externer Link zu YouTube“ klickt, werdet ihr direkt auf die Plattform YouTube weitergeleitet. Dort öffnet sich mein jeweiliges Video. 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A Adapt lenses Adapter solutions for lenses on digital mirrorless cameras Aberrations, optical (optische Abbildungsfehler) Alpa Aperture Aperture series - the image effect Apollon 14K Scan by silbersalz35 ASA - American Standards Association Autoknips I - Self timer B Belgian Air Force Days 2023 (Canon EF 4.5-5.6/70-300mm DO IS) Belgian Air Force Days 2026 Canon EF 4.5-5.6/100-400mm L IS II and EF 2x Extender III) Buying tip - the best camera for you (external link to YouTube) Blur Brochures to download and browse C Canon FD-System Accessories for your Canon A or T series camera Canon AV-1 Canon AL-1 qF Brochure .pdf-download Canon AL-1 qF YouTube Video Canon AV-1 Brochure .pdf.download Canon FD System Canon FD: Wich standard zoom to buy? Canon FD Lenses 1979 Canon FD System 1984 Canon FD System 1984/1985 Canon FD System: Looking through the viewfinder of different models Canon magnifier (external link to YouTube) Canon nFD 4.0/28-85mm Canon nFD AF 4.0/35-70mm Autofocus Canon nFD/4.0 35-70mm Canon nFD 3.5/50-135mm Canon nFD 2.8/85mm Softfocus Canon nFD 4.0 200mm Macro with Canon converter 2xB Canon Motor Drive MA Canon T50 - the easy to use camera of the FD System! (external link to YouTube) Canon T60 - The Last FD Underdog (external link to YouTube) Canon T70 - computerized camera from 1984 (external link to YouTube) Canon T80 - the only autofocus camera for the FD System! (external link to YouTube) Canon Winder A Canon Winder A2 Canon Wonderland - FD Lenses Guide Book C Canon EOS-System 35 years Canon EOS-System EOS 650-620-600-RT (external link to YouTube) Canon EOS 1n Canon EOS 620 Canon EOS 750 / 850 (external link to YouTube) Canon EOS 850 in 2026 The Ultimate "No-Brainer" Film SLR? (external link to YouTube) Canon EOS RT Canon EF 3.5-4.5/20-35mm USM (external link to YouTube) Canon EF 2,8-4/28-80mm L Canon EF 3.5-5.6/28-135mm L IS USM (external link to YouTube) Canon EF 3.5-5.6/28-300mm L IS USM Canon 28-300mm L IS USM - Re-Tested on the EOS R5 After Repair (external link to YouTube) Canon EF 3.5-4.5/35-135mm (AFD-Drive) tested on a Sony A7III Canon EF 3.5-4.5/35-135mm (AFD-Drive) Re-Tested on a Canon R5 Canon EF 3.5-4.5/50-200mm Canon EF 2.8/80-200mm L - The Magic Drainpipe Canon EF 5.6/100-300mm L Canon EF 3.5/180mm Macro L Canon Macro System / Close-up System1992 Canon Speedlite System 1992 C All about Carl Zeiss Contaflex lenses (Pro-Tessar) on Sony E-Mount camera Carl Zeiss Contaflex lenses (Pro-Tessar) on Sony E-Mount cameras (external link to YouTube) Carl Zeiss Contaflex 4.0/35mm on Sony E-Mount cameras (external link to YouTube) Carl Zeiss Contaflex 4.0/35mm on Sony E-Mount cameras (external link to YouTube) Carl Zeiss Contaflex 4.0/115mm on Sony E-Mount cameras (external link to YouTube) Carl Zeiss Contaflex 4.0/85mm on Sony E-Mount cameras (external link to YouTube) Carl Zeiss Contaflex Makro-Tessar 2.8/50mm 1:1 on Sony E-Mount cameras (external link to YouTube) Carl Zeiss 3,3-4/28-85mm für Contax/Yashica (external link to YouTube) Cokin Creativ Filter System Color Reversal Film Color Negative Film Color temperature measurement Contaflex Super BC Contaflex brochures Contax-Yashica bajonet for Contax-SLR cameras Contax AX - the SLR-Autofocus camera for all C/Y-lenses D Dead Sea (Canon EF 3.5-5.6/28-300mm USM IS L) (external link to YouTube) DIN - German Institute for Standardization Distance meter DoF Calculator - Depth of Field Calculator E Eastman Kodak Double-X Motion Picture Film Engine sounds of different cameras Epson V850 (scroll down) Leica Ernst Leitz Wetzlar Hektor 4.5/13.5cm LTM - M39 Leica Ernst Leitz Wetzlar Elmar 4/9cm LTM - M39 (external link: YouTube) Exposure metering and exposure compensation Exposure time F Farbtemperatur Films: 135mm (35mm film) - 120 (roll film) - sheet film and specialities Filter (Photographic filters) Flash bulbs - Usage Flash bulbs - Instructions G Gepe Archiving system Gossen Light meter Gossen Mastersix Instruction manual - English! Conversion chart neutral density filters H Hasselblad V-System, inkl. YouTube-Videos Hedeco Lime 1 Heliopan Filter System Horseman Roll Film Holder Instructions Horseman 6x7 and 6x9 film backs for 4x5 cameras (external link to YouTube) I I`m Back 35 I`m Back RAW-processing Intrepid MK V (external link to YouTube) Intrepid MK V Fixing loose roll film backs on the Intrepid 4x5 (external link to YouTube) ISO - International Organization for Standardization Ilford HP 3 (from 1969) Ilford HP 3 (from 1969) (external link to YouTube) J Jobo Lab equipment for the photo lab K Kodachrome Kodak Gray Card Kodak Motion Picture Film 50D/50T/250D/250T/500T Kodak Motion Picture Film Vision 3 and Apollon 14K Scan Kodak Double-X Motion Picture Film Kodak SE Slide Duplicating Film SO-366 Kodak BW400CN L Leaflets Leica Ernst Leitz Wetzlar Hektor 4.5/13.5cm LTM - M39 Leica Ernst Leitz Wetzlar Elmar 4/9cm LTM - M39 (external link to YouTube) Leitz Summicorn 3,5cm und 5cm Linhof Color Cardan 45s Lomography: Nour Triplet V 2,0/64mm Bokeh Control Art Lens - unboxing and use (external link to YouTube) Long exposure photography my tips (external link to YouTube) M Mamiya Universal Press Mamiya brochures / Mamiya leaflets The Minolta A-System Minolta 9xi Minolta AF 4,5-6,7/100-400mm APO Minolta AF 4-4.5/28-135mm Review: analog + digital Monster Adapter (converted Sony LA-EA4) Monster Adapter LA-FE2 (Nikon AF incl. Screw-Drive to Sony E-Mount) Motor sounds of different cameras (external link to YouTube) N NFTs from selected photographs for sale Nikon D600 (FX) Nikon F5 Nikon F5: On the road with Kodak Vision 3 - 200T in Norway (external link to YouTube) Nikkor 3.5-5.6/28-300mm G VR on a Sony A7rIV with Monster Adapter LA-FE2 (external link to YouTube) Nikkor AF 3.5-4.5/35-135mm N on a Sony A7rIV with Monster Adapter LA-FE2 (external link to YouTube) Nikkor AF-S 3.5-4.5/18-35 mm N on a Sony A7rIV with Monster Adapter LA-FE2 (external link to YouTube) O optische Abbildungsfehler Olympus AF-1 Twin - an analog classic Olympus OM g.Zuiko Auto-W 3.5 / 21mm Osram XM1/XM1b Olympus IS-3000 - The 1990s Bridge Camera Packed with Features (external link to YouTube) P Panoramic Photography Extreme 35mm Film Goes Ultra Wide! Pentax Brochure 2000 Pentax Auto 110 Bonus: use lenses digitally and analogously Pentax 645N Pentax 645 Advertising Pixelfeld Praktica super TL Advertising R Reversal film ReflxLab Distance meter ReflxLab Display for cameras - with templates download! Ricoh TLS 401 Rodenstock digital professional lenses Rollei 35 / 35s Rollei SL26 (126 Film - Instamatic) Rolleivision Twin MSC 300 S Shutter speed Shutter Speed Tester for your smartphone - Check the shutter of your analog camera Scale: Depth of field scale Schärfentiefenrechner Schneider Kreuznach Filter and Lupes Slide Film: Instant 35mm slide film Soligor AF 2.8-4.5 28-70mm (Canon AF ) (external link to YouTube) Sony GM 2.8 24-70mm (version I) with me on my trip to Norway (external link to YouTube) Sony LA-EA4 and LA-EA4r Sony A900 - a Little Love Letter Sound check of analogue cameras T Tamron SP 3,5-4,2 / 28-85mm Adaptall 2 Tamron SP 3.8-5.4 / 60-300mm Adaptall 2 Tamron SP 2,8 / 35-105mm Adaptall 2 Tamron SP 2,8 / 28-105mm AF A-Mount Tetenal Tripod Tips before triggering Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro TTArtisan 2.8/100mm Bubble Bokeh Lens adapt to M42 adapter (external link to YouTube) U - V Viltrox FE 1.8 50mm as "macro replacement" Voigtländer Bessa L Voigtlander Bessamatic Voigtlander Bessa series (L, R etc.) Voigtländer Septon 2,0/50mm Z Zeiss (to the Contaflex) Zeiss Ikon Contaflex lenses (Pro-Tessar) by Carl Zeiss on Sony E-Mount cameras (external link: YouTube!) Carl Zeiss Contaflex 4.0/35mm on Sony E-Mount cameras

  • Canon EF 2.8 80-200mm L - The Magic Drainpipe | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Belgien Air Force Days 2024 | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Kodak Motion Picture Film meets Apollon 14K high quality 14K scan | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • 35mm Kodachrome | apertureonepointfour

    Kodachrome was a color reversal film developed by Kodak and introduced in 1935. It offered exceptional color reproduction, fine grain, and high archival stability. It used a complex K-14 development process in which the dyes were only formed during development. This ruled out home labs, and only a few labs worldwide offered development services. Production ended in 2009, and development in 2010. Kodachrome Kodachrome – Der etwas andere Farbumkehrfilm Ein legendärer Farbdiafilm, der völlig aus der Reihe tanzte: Kodachrome wurde nicht im herkömmlichen E-6-Standardprozess für Diafilme entwickelt. Stattdessen mussten die Filme in ein spezialisiertes Kodak-Labor eingeschickt werden. Das Besondere damals: Beim Kauf des Filmmaterials war die aufwendige Entwicklung (der K-14-Prozess) durch Kodak meist schon im Preis enthalten. Wie im obigen Beispiel zu sehen, konnte man die Filme als Komplettpaket inklusive Entwicklung und Rahmung erwerben. Kodak lieferte die fertigen Diapositive dann in den ikonischen Papprähmchen aus. Die gezeigten Beispielfotos stammen aus dem Jahr 1987 und setzen eine Pentax 67 mit ihrem markanten Holzhandgriff in Szene. Das passende Produktdatenblatt kann hier heruntergeladen werden.

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