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- Canon EF 3,5-4,5/35-135mm | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Canon EF 4.5-5.6/100-400mm L IS | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Belgien Air Force Days 2024 | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- TTArtisan 2.8/100mm Bubble Bokeh
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/ttartisan-2.8%2F100mm-bubble-bokeh?skipRedirect=true&ssrOnly=true&extendedTimeout=true&debug=false TTArtisan 2.8/100mm Bubble Bokeh https://static.wixstatic.com/media/b35e48_a21661bce9f4475ba3e638a7f08eca89~mv2.jpeg/v1/fill/w_1000,h_683,al_c,q_85/TTArtisan%202.8%20100mm%20Bubble%20Bokeh%20Produktfoto%20u.%20Daten%20WEB.jpeg < Back TTArtisan 2.8/100mm Bubble Bokeh TTArtisan 2.8/100mm Bubble Bokeh - click here for the english text Im Jahre 1896 gründete der Optiker Hugo Meyer, zusammen mit dem Kaufmann Heinrich Schätze, die „Optisch-Mechanische Industrie-Anstalt Hugo Meyer & Co.“ in Görlitz. In der Nachkriegszeit fertigte Meyer-Optik, in der Deutschen Demokratischen Republik, kurz DDR, unter dem Namen „VEB Feinoptisches Werk Görlitz“ das Helioplan (als Nachfolger des Doppel-Anastigmaten). Ab dem Jahre 1952 wurde die Antireflexbeschichtung mit Magnesiumfluorid eingeführt. Zu dieser Zeit wurden hauptsächlich die bekannten Trioplan-Triplets, die lichtstarken Primoplan-Objektive und Langbrennweiten Telemegor hergestellt. Viele Objektive von Meyer-Optik wurden regelmäßig mit dem höchsten Qualitätsprädikaten für DDR-Produkte ausgezeichnet. Durch die Eingliederung der Meyer-Optik in das Kombinat VEB Pentacon, war der Aufdruck Meyer-Optik auf den Objektiven nach 1971 Geschichte. Mitte der 1980er Jahre übernahm das Kombinat VEB Carl Zeiss Jena das VEB Pentacon und somit ebenfalls Meyer-Optik. Durch diese Zentralisierung verlor Meyer-Optik zunehmend an technischer Kompetenz und es wurden einige Produkte, zu Gunsten konkurrierender Modelle von Carl Zeiss Jena, eingestellt. Darüber hinaus konnten viele, zur Produktion hochwertiger Zoom-Objektive notwendige, Maschinen bis 1989 weder aus anderen sozialistischen Staaten, noch aus dem westlichen Ausland, beschafft werden. Ende 2018 erwarb OPC Europe, mit Sitz in Bad Kreuznach, die Rechte an Meyer-Optik und deren Objektiv-Konstruktionen, nach dem zwischen 2014 und 2018 eine in Koblenz ansässige Firma alte Objektivrechnungen neu produzierte. Der Spezialist OPC für hochpräzise asphärische und sphärische Glaslinsen erschloss für sich, mit dem Neustart von Meyer-Optik, den Endverbrauchermarkt. Mit Hilfe des eigenen, technologischen, Knowhows und Synergien im Bereich der Objektivfertigung, wurden vorhandene Produkte optimiert, zum großen Teil gar vollständig neu entwickelt, Produktionsabläufe professionalisiert und die Firma Meyer Optik Görlitz mit neuem Leben gefüllt. Trioplan – Objektive basieren auf der Cookschen Triplet-Konstruktion von 1893. Eines dieser Objektive ist das original Trioplan von Meyer-Görlitz das Trioplan 2.8/100mm, welches von 1956 bis irgendwann in die 1970er Jahren produziert wurde. OPC Europe belebte zahlreiche Objektivrechnungen neu und bietet diese heute für fotobegeisterte Menschen zum Kauf an. Das ursprüngliche Trioplan 2.8/100mm Objektiv hatte eine gute Mittenschärfe und konnte in bestimmten Situationen ein Seifenblasen-Bokeh erzeugen, welches eigentlich auf einen optischen Fehler beruht. Allerdings wurde dieses Objektiv ab dem Zeitalter der DSLR und vor allem spiegellosen Digitalkameras sehr beliebt. Dies Gebrauchtpreise erreichten teilweise die 500 Euro-Marke. Doch werfen wir jetzt zusammen einen Blick auf den chinesischen Nachbau von TTArtisan. Ein Blick auf die M T F-Tabelle des Herstellers zeigt, dass das Objektiv eine sehr gute Korrektur von Astigmatismus und seitlichen Abbildungsfehlern in der Mitte und bis zur Bildmitte, einen ausgezeichneten Kontrast und eine recht gute Schärfe bei Blende 8 aufweisen soll. Bei jeder Blende sei keine Bildfeldwölbung zu erwarten. Ein weiterer Pluspunkt wäre, dass Schärfe und Kontrast bis etwa zur Bildmitte überhaupt nicht abfallen sollen und sich von der Bildmitte zu den Ecken hin nur mäßig verschlechtern sollen. Die mechanische Verarbeitungsqualität gefällt mir sehr gut. Die Scharfeinstellung funktioniert manuell mit einem guten Widerstand, der auch feinfühliges Fokussieren ermöglicht. Die kürzeste Einstellentfernung beträgt leider nur 0,9 Meter. Die Blende wird manuell eingestellt, der Blendenring liegt gut erreichbar vorne am Objektiv. 13 Blendenlamellen sorgen für eine fast perfekte kreisrunde Öffnung bei jeder Blende. Von Blende 2,8 bis Blende 11 gibt es Raststufen zwischen den beiden vollen Blendenstufen, von Blende 11 bis Blende 22 gibt es keine halben Zwischenstufen. Der Blendenring rastet sanft und deutlich ein. Auch hier gefällt mir das Objektiv richtig gut. Erwartungsgemäß gibt es keine objektivseitige Bildstabilisierung und zur Kamera werden keine Exif- oder andere Informationen weitergegeben. Das Objektiv ist recht klein für ein 100mm, ganz aus Metall gefertigt. Sein Gewicht beträgt ungefähr 307 Gramm. Die Skalenmarkierungen für Blendenwerte, Entfernung (in m und ft), Schärfentiefenskala und Objektiv-/Herstellernamen sind eingraviert und mit Farbe gefüllt. Das Objektiv wird nur in der M42-Montierung geliefert. Wenn ihr es nicht an einer analogen Kamera mit M 42 Gewinde verwenden möchtet, dann benötigt ihr einen entsprechenden Adapter. Achtet beim Kauf unbedingt darauf, dass ihr den Adapter anpassen könnt, sonst kann es sehr gut sein, dass ihr die Blenden und Einstellungsentfernung nicht von oben aus gesehen betrachten könnt. Dies gilt für Adapter für eure spiegellosen Digitalkameras, aber auch für alle Canon EOS Modelle. An jeder analogen Canon EOS sowie DSLR Kamera könnt ihr das Objektiv mittels Adapter ohne eingebautes Linsensystem im gesamten Entfernungsbereich bis unendlich ohne Einschränkungen verwenden. Der Blendenring hat Raststufen mit einem variablen Abstand zwischen den einzelnen Stufen, je weiter man von der Offenblende zur geschlossenen Blende geht, desto kleiner wird der Abstand zwischen den Stufen. Von Blende 2,8 bis Blende 11 gibt es Raststufen zwischen den beiden vollen Blendenstufen, aber von Blende 11 bis Blende 22 gibt es keine halben Zwischenstufen. Der Blendenring rastet sanft und deutlich ein, aber der Fokussierring hat einen ganz passablen Widerstand, nicht sehr steif, aber auch nicht sehr weich. Der Objektivdeckel ist aus Metall und wird im Gegensatz zu den meisten anderen Objektivdeckeln in das 49-mm-Filtergewinde geschraubt. Eine Streulichtblende ist nicht im Lieferumfang enthalten. Ich selbst verwende bereits seit meiner früheren Tätigkeit von 1987 im Fotoeinzelhandel für alle meine Objektive einen Schutzfilter, sei es ein UV-Sperrfilter, Skylightfilter oder ein Klarfilter. Diese Filter haben mir bereits einige Objektivfrontlinsen gerettet. Und natürlich sollte eine Gegenlichtblende nicht fehlen. Hierfür verwende ich eine gebrauchte Gegenlichtblende aus Metall der Firma Fujica für 100 oder 135mm Objektive. Doch wie schlägt sich das Objektiv optisch? Verzeichnung des Objektivs Das TT Artisan 2.8/100mm hat eine vernachlässigbare kissenförmige Verzeichnung, die normalerweise nicht korrigiert werden muss. Da es sich bei der fotografischen Anwendung nicht um Architekturfotografie handelt und dieses Objektiv daher keine perfekte Verzeichnungskorrektur benötigt, ist eine solche Korrektur per Software bei fast allen Anwendungen nicht notwendig. Und auch ohne Korrektur schneidet dieses Objektiv in diesem Bereich sehr gut ab. Chromatische Aberrationen Die sagittale chromatische Aberration ist in den Bildern kaum sichtbar, eine sehr gute Leistung. Die chromatische Aberration in Längsrichtung ist jedoch als grüner oder violetter Farbsaum bei f2.8 deutlich sichtbar. Sie kann durch Abblenden reduziert werden und verschwindet bei f5,6 bis f8. Kontrast Das Objektiv liefert bei offener Blende kontrastarme Bilder. Eine Abblendung auf mindestens f4 hilft. Aber wen interessiert das schon bei den vorgesehenen Anwendungen? Und eine Bildbearbeitung am Computer kann den Kontrast verbessern. Schärfe Wenn Sie maximale Schärfe über einen großen Bereich des Bildes benötigen, obwohl dies nicht die Hauptanwendung eines solchen Spezialobjektivs sein sollte, empfehle ich eine Abblendung auf mindestens f8, besser auf f11. Ab f16 nimmt die Schärfeleistung in der Bildmitte ab, aber in den Bildecken verbessert sie sich wieder. F11 scheint mir ein guter Kompromiss zu sein. Schärfe in den Bildecken Die Schärfeleistung ist in den Bildecken bei f 2,8 schlecht, aber das Bokeh ist überzeugend. Seifenblasen-Bokeh Natürlich wird das Objektiv wegen seines besonderen Blasen-Bokehs gekauft. Und das ist seine Hauptdisziplin, die es perfekt beherrscht. Wer dieses Bokeh mag, bekommt für rund 180 Euro ein kleines, leichtes und sehr gut verarbeitetes Objektiv mit dem gewünschten Bokeh-Effekt. Und auch ohne die Blasen im Hintergrund liefert das Objektiv ein sehr weiches, homogenes Bokeh. Aus diesen Gründen bekommt das Objektiv von mir eine klare Kaufempfehlung. TTArtisan 2.8 100mm Bubble Bokeh .pdf PDF herunterladen • 8.87MB https://www.youtube.com/watch?v=rjmopu0t3Mc https://www.youtube.com/watch?v=x8-euEHmpfY Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! TTArtisan 2.8/100mm Bubble-Bokeh In 1896, optician Hugo Meyer and businessman Heinrich Schätze founded the "Optisch-Mechanische Industrie-Anstalt Hugo Meyer & Co." in Görlitz, Germany. In the post-war period, Meyer-Optik, abbreviated DDR in the German Democratic Republic, manufactured the Helioplan (as a successor to the double anastigmat) under the name "VEB Feinoptisches Werk Görlitz". In 1952, magnesium fluoride antireflection coating was introduced. During this time, the company produced the famous Trioplan triplets, the fast Primoplan lenses and the Telemegor long focal length lenses. Many Meyer-Optik lenses regularly received the highest quality award for DDR products. Due to the integration of Meyer-Optik into the VEB Pentacon combine, the Meyer-Optik imprint on the lenses was history after 1971. In the mid-1980s, VEB Carl Zeiss Jena took over VEB Pentacon and with it Meyer-Optik. As a result of this centralization, Meyer-Optik increasingly lost technical competence and some products were discontinued in favor of competing models from Carl Zeiss Jena. In addition, many machines necessary for the production of high-quality zoom lenses could not be obtained from other socialist countries or from Western countries until 1989. At the end of 2018, OPC Europe, based in Bad Kreuznach, Germany, acquired the rights to Meyer-Optik and its lens designs, after the Koblenz-based company re-produced old lens invoices between 2014 and 2018. As a specialist in high-precision aspherical and spherical glass lenses, OPC has now entered the end-user market with the relaunch of Meyer-Optik. With the help of its own technological know-how and synergies in the field of lens production, existing products have been optimized, many have been developed from scratch, production processes have been professionalized and the company Meyer Optik Görlitz has been given a new lease of life. Trioplan lenses are based on Cook's triplet design of 1893. One of these lenses is the original Trioplan from Meyer-Görlitz, the Trioplan 2.8 100mm, which was produced from 1956 until sometime in the 1970s. OPC Europe has revived numerous lens accounts and now offers them for sale to photo enthusiasts. The original Trioplan 2.8 100mm had good center sharpness and could produce bubble bokeh in certain situations, which was actually due to an optical flaw. However, this lens became very popular in the age of DSLR and especially mirrorless digital cameras. Used prices for this lens sometimes reached the 500 euro mark. But let's take a look at the Chinese replica from TTArtisan. Looking at the manufacturer's M T F chart, the lens is said to have very good correction of astigmatism and lateral aberrations in the center and towards the center of the image, excellent contrast, and quite good sharpness at f/8. No field curvature would be expected at any aperture. Another plus would be that sharpness and contrast should not drop at all until about the center of the image, and should only deteriorate moderately from the center to the corners. I like the mechanical quality very much. Focusing is done manually with a good resistance that also allows for sensitive focusing. The shortest focusing distance is unfortunately only 0.9 meters. The aperture is set manually, the aperture ring is easily accessible on the front of the lens. 13 aperture blades ensure a nearly perfect circular aperture at every f-stop. From f/2.8 to f/11, there are click stops between the two full apertures; from f/11 to f/22, there are no half apertures in between. The aperture ring clicks smoothly and clearly. Again, I really like this lens. As expected, there is no in-lens image stabilization and no Exif or other information is sent to the camera. The lens is quite small for a 100mm and is made entirely of metal. It weighs about 307 grams. The scale markings for aperture values, distance (in m and ft), depth-of-field scale and lens/manufacturer names are engraved and filled with paint. The lens is shipped in the M42 mount only. If you don't want to use it on an analog camera with an M42 thread, you will need an adapter. Make sure that the adapter is adjustable, otherwise you may not be able to see the aperture and focusing distance from above. This applies to adapters for your mirrorless digital cameras, but also to all Canon EOS models. On any analog Canon EOS or DSLR camera, you can use the lens through an adapter without a built-in lens system at any distance up to infinity without any restrictions. The focus ring has a passable resistance, not very stiff, but not very soft either. The lens cap is made of metal and screws into the 49mm filter thread, unlike most other lens caps. A lens hood is not included. I myself have been using a protective filter for all my lenses, whether it be a UV blocking filter, a skylight filter or a clear filter, since my former job in the photo retail business in 1987. These filters have saved me a few lenses. And of course a lens hood is a must. Here I use a used metal lens hood from Fujica for 100 or 135mm lenses. But what is the optical performance of the lens? Lens Distortion The TT Artisan 2point8 100mm has negligible pincushion distortion, which normally does not need to be corrected. Since the photographic application is not architectural photographyand therefore this lens does not require perfect distortion correction, such a correction via software is not necessary in almost all applications. And even without correction, this lens performs very well in this area. Chromatic Aberrations Sagittal chromatic aberration is barely visible in the images, a very good performance. However, longitudinal chromatic aberration is clearly visible as green andor purple fringing at f2point8. It can be reduced by stopping down and disappears at f5.6 to f8. Contrast The lens delivers low contrast images at open aperture. Stopping down to at least f4 helps. But, who cares about this in the intended applications? And further image processing on the computer can improve the contrast. Sharpness If you need maximum sharpness over a large area of the image, although this should not be the main application of such a special lens, I recommend stopping down to at least f8, better to f11. From f16, the sharpness performance in the center of the image decreases, but it improves again in the corners of the image. F11 seems to be a good compromise to me. Corner Sharpness The sharpness performance is poor in the image corners at f 2.8, but the bokeh is convincing. Bubble Bokeh Of course, the lens is bought for its special bubble bokeh. And this is its major discipline, which it masters perfectly. If you like this bokeh, you can get a small, lightweight and very well made lens with the desired bokeh effect for about 180 Euros. And even without the bubbles in the background, the lens delivers a very soft, homogeneous bokeh. For these reasons, the lens gets a clear buy recommendation from me. TTArtisan 2.8 100mm Bubble Bokeh .pdf PDF herunterladen • 8.87MB https://www.youtube.com/watch?v=rjmopu0t3Mc https://www.youtube.com/watch?v=x8-euEHmpfY You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page!
- Die Contax 35-mm-Spiegelreflexkameras der Yashica-Kyocera-Ära in Zusammenarbeit mit Carl Zeiss Oberkochen - The Contax 35mm SLR cameras of the Yashica-Kyocera era in cooperation with Carl Zeiss Oberkochen. | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Panorama Photography Extreme
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/panorama-photography-extreme?skipRedirect=true&ssrOnly=true&extendedTimeout=true&debug=false Panorama Photography Extreme https://static.wixstatic.com/media/b35e48_8aeb6c47334d4fd4ad6a73605632fa2d~mv2.jpg/v1/fill/w_1000,h_667,al_c,q_85/Panorama%2024x120mm.jpg < Back Panorama Photography Extreme Click here for the english text Panoramic Photography with 35mm Film in a 6x12 Back? Why Not! Panoramafotografie mal anders – 35mm Film im 6x12 Rückteil? Warum nicht! In meinem neuesten Video probiere ich etwas Ungewöhnliches aus: Ich lade ganz normalen 35mm Kleinbildfilm in ein 6x12 Rollfilmrückteil für meine Großformatkamera. Verrückt? Vielleicht. Aber hey – genau solche Experimente machen für mich den Reiz der analogen Fotografie aus! Ich zeige euch, wie ich den Film mithilfe eines Adapters eingelegt habe, wie ich mit einer Multiformat-Mattscheibe den richtigen Bildausschnitt gefunden habe und wo es (ehrlich gesagt) ein paar Stolpersteine gab: Lichtlecks, Streifen und versehentliche Doppelbelichtungen inklusive. Aber: Das Format funktioniert – und das sogar besser als erwartet! Entwickelt habe ich den Film im Fotofachlabor und natürlich nciht schneiden lassen, das hätte wohl nicht funktioniert, denn so ein Format ist (fast) einmalig, gescannt wurde mit meinem treuen Epson V850. Und ja, das Panorama-Feeling kommt rüber! Neugierig, wie das aussieht?👉 Hier geht’s direkt zum Video 👈 Ich freue mich riesig über eure Kommentare, Tipps oder eigene Erfahrungen – gerne unter dem Video. Viel Spaß beim Schauen und: Bleibt analog – und gesund! https://www.youtube.com/watch?v=ZUOcogZjjmY ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Panoramic Photography with 35mm Film in a 6x12 Back? Why Not! In my latest video, I’m trying something a little different: loading standard 35mm film into a 6x12 roll film back for my large format camera. Sounds a bit crazy? Maybe. But hey—that’s exactly the kind of experiment that makes analog photography so much fun for me! I’ll show you how I loaded the film using an adapter, how I framed my shots using a multi-format ground glass, and where things didn’t go quite as planned—light leaks, banding, and a few accidental double exposures included. But the takeaway is clear: this format works —and way better than I expected! I had the film developed and uncut at a lab, then scanned it using my trusty Epson V850. And yes—the panoramic look is absolutely there! Curious to see how it turned out?👉 Click here to watch the video 👈 I’d love to hear your thoughts, tips, or own experiences—just drop a comment under the video.Have fun watching, stay analog, and take care! https://www.youtube.com/watch?v=ZUOcogZjjmY
- Canon nFD 4.0/35-70mm | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/tokina-at-x-2.8-28-80mm-pro?skipRedirect=true&ssrOnly=true&extendedTimeout=true&debug=false Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro https://static.wixstatic.com/media/b35e48_dc0050586ac94e43beaf77fc56c7e83d~mv2.jpg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Tokina%20AT-X%202.8%2028-80mm%20Produktfoto-00002%20WEB.jpg < Back Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro Tokina AT-X 2.8 28-80mm Pro - click here for the english text Standardzooms erfreuten sich auch in der analogen Ära der Fotografie einer zunehmenden Beliebtheit. Als Pionier gilt das Voigtländer Zoomar 2.8/36-82mm aus dem Jahre 1959! Später entwickelten die großen japanischen Firmen wie Canon, Nikon, Minolta, Pentax, Ricoh, Vivitar und Tamron - um nur einige zu nennen - ebenfalls Standardzoomobjetive. Dabei ist über die Jahrzehnte eine Änderung in den technischen Daten sehr gut erkennbar. Zuerst deckten die Standardzoomobjektive einen relativ geringen Brennweitenbereich ab, boten gleichzeitig aber eine hohe Lichtstärke, wie das oben genannte Zoomar. Ein weiteres Beispiel ist das Vivitar Series 1 2.8/35-85mm aus den frühen 70ziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Auch Canon bot seit 1973 das lichtstarke - und optisch übrigens ausgezeichnete - FD 2.8-3.5 35-70mm S.S.C. an. Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich nicht jedes Objektiv hier nennen konnte, dies würde den Rahmen meiner Webseite sprengen! Alle diese Objektive hatten für den Hobbyfotografen einen entscheidenen Nachteil: sie war recht groß und schwer. Der Markt verlangte kleinere und leichtere Objektive. Diesem Ruf folgten sämtliche Hersteller und nahmen in ihr Programm lichtschwächere Standartzooms mit auf oder vergrößerten den verfügbaren Brennweitenbereich. Sehr beliebt waren im analogen Zeitalter Zooms im Brennweitenbereich von 35-70mm, häufig mit der variablen Lichtstärke 3,5-4,5, seltener mit einer durchgehenden Lichtstärke von f4. Beispiele hierfür sind das Canon FDn 3,5-4,5/35-70mm oder das Canon FDn 4/35-70mm (externer Link zu meinem YouTube Kanal), um nur die Objektive meines favorisierten Herstellers analoger Kleinbildfotogeräte zu erwähnen. Wieder einige Jahre später konnte der Kunde zwischen lichtstarken Standardzooms und Objektiven mit erweiterten Brennweitenbereich oder gar einer Kombination von beiden wählen. Ein Beispiel hierfür ist das Tamron SP AF 2.8/28-105mm. In der heutigen Zeit bietet der Markt eine schier unendliche Auswahl verschiedenster Standardzoomobjektive - je nach belieben und gefülltem Geldbeutel. Lichtstarke Standardzoom wurden in der Folge gerne als "Profiobjektive" bezeichnet, eine merkwürdige Einstufung, wie ich schon immer empfand. Aber dieses ist sicherlich Ansichtssache. Doch auf dieser Seite soll es über einen Vertreter aus dem Hause Tokina gehen: dem Tokina AT-X 2.8 28-80mm mit Canon EOS, also EF, Bajonett. Mein Freund Falki lieh mir das Objektiv. Im Video könnt ihr euch einen ausführlichen Test zu diesem Objektiv ansehen. Natürlich habe ich auch wieder eine Bildergalerie eingefügt; hier seht ihr neben einigen Produktfotos auch Bilder, die mit diesem Objektiv entstanden sind. Klar könnt ihr dieses Objektiv - je nachdem, welchen Anschluss es hat, auch an euren analogen Spiegelreflexkameras verwenden. Tokina bot dieses Objektiv meines Wissens nach mit Canon EF, Sony A, Nikon F und Pentax K-Bajonett an. Viel Spaß beim Stöbern! Mehr Themen, Tests, Reviews und Tipps findet ihr auf der Seite "Index"! Standard zooms enjoyed increasing popularity even in the analog era of photography. The Voigtländer Zoomar 2.8/36-82mm from 1959 is considered a pioneer! Later, the major Japanese companies such as Canon, Nikon, Minolta, Pentax, Ricoh, Vivitar and Tamron - to name just a few - also developed standard zoom lenses. Over the decades, a change in the technical specifications can be seen very clearly. At first, standard zoom lenses covered a relatively small focal length range, but at the same time offered high speed, like the Zoomar mentioned above. Another example is the Vivitar Series 1 2.8/35-85mm from the early 1970s. Canon also offered the fast - and optically excellent, by the way - FD 2.8-3.5 35-70mm S.S.C. since 1973. I apologize if I could not name every lens here, it would go beyond the scope of my website! All of these lenses had one major drawback for the amateur photographer: they were quite large and heavy. The market demanded smaller and lighter lenses. All manufacturers followed this call and included lower light standard zooms in their program or enlarged the available focal length range. Very popular in the analog era were zooms in the focal length range of 35-70mm, often with the variable speed of 3.5-4.5, more rarely with a continuous speed of f4. Examples include the Canon FDn 3.5-4.5/35-70mm or the Canon FDn 4/35-70mm (external Link to my YouTube Channel), just to mention the lenses of my favorite manufacturer of analog 35mm photographic equipment. Again a few years later, the customer could choose between fast standard zooms and lenses with an extended focal length range or even a combination of both. An example of this is the Tamron SP AF 2.8/28-105mm. Nowadays, the market offers an almost infinite selection of different standard zoom lenses - depending on the preferences and filled wallet.Fast standard zooms were subsequently often referred to as "professional lenses", a strange classification, as I have always felt. But this is certainly a matter of opinion But this page is about a representative from Tokina: the Tokina AT-X 2.8 28-80mm with Canon EOS, i.e. EF, bayonet. My friend Falki lent me the lens. In the video you can watch a detailed test of this lens. Of course, I have also added a picture gallery; here you can see some product photos as well as pictures that were taken with this lens. Of course, you can also use this lens on your analog SLR cameras, depending on which mount it has. Tokina offered this lens with Canon EF, Sony A, Nikon F and Pentax K bayonet to my knowledge. Have fun browsing! You can find more topics, tests, reviews and tips on the "Index" page! https://www.youtube.com/watch?v=PAPRKRK4agw
- Canon nFD 2.8/85mm Softfocus
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/canon-nfd-2.8%2F85mm-softfocus?skipRedirect=true&ssrOnly=true&extendedTimeout=true&debug=false Canon nFD 2.8/85mm Softfocus https://static.wixstatic.com/media/b35e48_12b40949f611475da88c03239a7f6cea~mv2.jpeg/v1/fill/w_1500,h_1000,al_c,q_85/Thumbnail%20FD%202.8%2085mm%20SF.jpeg < Back Canon nFD 2.8/85mm Softfocus Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus – Review In diesem Video stelle ich euch das besondere Canon FD 85 mm f/2,8 Soft Focus aus dem Jahr 1983 vor. Dieses klassische Objektiv ist vor allem für die Porträt- und Landschaftsfotografie geeignet, aber als kurzes Teleobjektiv auch für die allgemeine Fotografie, wenn es ohne Softfokuseinstellungen verwendet wird. Ich zeige euch die optische Leistung des Objektivs an meiner Canon EOS R5 und gehe ausführlich auf die verschiedenen Softfocuseinstellungen ein. Ihr erfahrt, wie sich das Objektiv bei unterschiedlichen Blendenwerten verhält, wie scharf die Bilder sind und wie der charakteristische Weichzeichnereffekt funktioniert. Außerdem bespreche ich Besonderheiten wie Verzeichnung, chromatische Aberrationen und Farbwiedergabe. Das Video enthält zahlreiche Vergleichsbilder als unbearbeitete RAW-Dateien sowie in Lightroom bearbeitete Bilder, die die kreative Nutzung des Softfokus-Effekts zeigen. Ihr seht auch, wie sich das Objektiv als kurzes, klassisches Teleobjektiv ohne Softfokuseffekt eignet. Für alle, die sich für Vintage-Canon-FD-Objektive und besondere Bildgestaltung interessieren, ist dieses Video ein besonderes Highlight. Hier könnt ihr das Video direkt anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=h442OnP_kLE --- Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus – Review In this video, I introduce the special Canon FD 85mm f/2.8 Soft Focus lens from 1983. This classic lens is mainly suited for portrait and landscape photography, but it also works great as a short telephoto for general photography when used without the soft focus settings. I showcase the optical performance of the lens on my Canon EOS R5 and take a detailed look at the different soft focus settings. You’ll learn how the lens performs at various apertures, how sharp the images are, and how the characteristic soft focus effect works.I also cover specifics like distortion, chromatic aberrations, and color rendering. The video includes numerous comparison shots of unedited RAW files as well as Lightroom-edited images demonstrating creative use of the soft focus effect. You’ll also see how the lens performs as a classic short telephoto without the soft focus effect. For anyone interested in vintage Canon FD lenses and unique image styles, this video is a real highlight. Watch the video here: https://www.youtube.com/watch?v=h442OnP_kLE
- Kodak Retina DKL Schneider-Kreuznach Curtagon 2.8/35mm
https://hygienelotz.wixsite.com/meinewebsite-1/newandmore/kodak-retina-dkl-schneider-kreuznach-curtagon-2.8%2F35mm?skipRedirect=true&ssrOnly=true&extendedTimeout=true&debug=false Kodak Retina DKL Schneider-Kreuznach Curtagon 2.8/35mm https://static.wixstatic.com/media/b35e48_392b943b98064fea9f89ec8de29d6694~mv2.jpg/v1/fill/w_3000,h_2000,al_c,q_90/Kodak%20DKL%202.8%2035mm < Back Kodak Retina DKL Schneider-Kreuznach Curtagon 2.8/35mm Curtagon 2.8/35mm - click here for the english text Curtagon 35mm f/2.8 – Ein kompakter Klassiker mit Charakter Das Schneider-Kreuznach Curtagon 35mm f/2.8 ist ein moderates Weitwinkelobjektiv mit DKL-Bajonett, das ursprünglich für Kodak Retina Kameras mit Wechselobjektiven entwickelt wurde. Gefertigt zwischen 1960 und 1970 in Westdeutschland, überzeugt es durch präzise Mechanik, klassische Bauweise und einen einzigartigen Bildcharakter, der sich besonders im Zusammenspiel mit modernen spiegellosen Digitalkameras entfaltet. Technische Daten im Überblick Brennweite: 35 mm Lichtstärke: f/2.8 Konstruktion: 6 Linsenelemente in 6 Gruppen Blendenbereich: f/2.8 bis f/22 Naheinstellgrenze: 90 cm Gewicht: ca. 160 g Abmessungen: ca. 3,8 x 4,5 cm Material: Mischung aus Aluminium, Messing und Druckguss Scharfstellung: manuell Bildwinkel (diagonal): 63,4° Besonderheit:Mechanische Schärfentiefeskala mit beweglichen Markierungen Nutzung an modernen Kameras Mit dem Fotodiox DKL-EF Adapter lässt sich das Curtagon 35mm f/2.8 sowohl an analoge als auch an digitale Canon EOS Kameras mit EF-Bajonett nutzen. Für den Einsatz an spiegellosen Canon EOS R-Modellen ist zusätzlich ein EF-RF Adapter erforderlich – idealerweise mit Drop-In-Filtereinsatz, um verschiedene Filter flexibel verwenden zu können, unabhängig vom Filtergewinde des Objektivs. Bildqualität – ein ehrlicher Blick Offenblendig (f/2.8) zeigt das Curtagon deutliche Schwächen: das Bild wirkt weich, kontrastarm und bietet geringe Schärfe, selbst im Zentrum. Ab Blende f/4 verbessert sich die Bildmitte leicht, richtig überzeugend wird das Objektiv jedoch erst ab f/5.6 bis f/8 bei mittleren Fokusdistanzen. In der Nahbereichsfotografie erzielt man die besten Ergebnisse bei f/16, wobei hier eine deutlich bessere Schärfe bis in die Ecken erreicht wird. Ein klarer Pluspunkt ist die geringe Verzeichnung. Wenn überhaupt vorhanden, handelt es sich um eine leichte tonnenförmige Verzeichnung, die sich bei Bedarf in der Nachbearbeitung schnell korrigieren lässt. Fazit: Mechanischer Charme trifft moderne Technik Das Curtagon 35mm f/2.8 ist kein High-End-Schärfewunder, aber ein echtes Stück Fotogeschichte – kompakt, robust und mit einem Bildcharakter, der Liebhaber klassischer Optiken begeistert. Die rein manuelle Bedienung, das mechanische Feedback beim Fokussieren und die charakteristische Bildanmutung bieten eine bewusste, entschleunigte Alternative zur modernen, oft sterilen Digitalfotografie. Für alle, die in der Street- oder Reportagefotografie unterwegs sind oder Landschaften mit einem Hauch Vintage-Look einfangen möchten, ist das Curtagon eine lohnenswerte Ergänzung im Objektivpark. Besonders spannend wird es, wenn man es gezielt für seinen "analogen Look" einsetzt – gerade in Kombination mit den hochauflösenden Sensoren moderner Kameras. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Schneider-Kreuznach Curtagon 35mm f/2.8 – A Compact Classic with Character The Schneider-Kreuznach Curtagon 35mm f/2.8 is a moderate wide-angle lens with a DKL bayonet mount, originally developed for Kodak Retina cameras with interchangeable lenses. Manufactured in West Germany between 1960 and 1970, it stands out for its precise mechanics, classic all-metal construction, and a distinctive rendering that shines especially when paired with modern mirrorless digital cameras. Technical Specifications at a Glance Focal Length: 35 mm Maximum Aperture: f/2.8 Optical Construction: 6 elements in 6 groups Aperture Range: f/2.8 to f/22 Minimum Focusing Distance: 90 cm Weight: approx. 160 g Dimensions: approx. 3.8 x 4.5 cm Build Material: Combination of aluminum, brass, and die-cast alloy Focusing: Manual Angle of View (diagonal): 63.4° Special Feature: Mechanical depth-of-field scale with moving indicators Adapting to Modern Cameras Using the Fotodiox DKL-EF adapter, the Curtagon 35mm f/2.8 can be mounted on both analog and digital Canon EOS cameras with an EF mount. For use on Canon EOS R mirrorless models, an additional EF-to-RF adapter is required—ideally one with a drop-in filter system, allowing for flexible use of various filters regardless of the lens's filter thread size. Image Quality – An Honest Assessment Wide open at f/2.8, the Curtagon shows clear weaknesses: images appear soft, low in contrast, and lacking sharpness even in the center. Stopping down to f/4 brings some improvement, but the lens truly starts to perform from f/5.6 to f/8 at medium focusing distances. For close-up photography, f/16 yields the best results, with noticeably better sharpness across the entire frame. One major strength of the lens is its minimal distortion. If present at all, it typically takes the form of mild barrel distortion, which can be easily corrected in post-processing when needed. Conclusion: Mechanical Charm Meets Modern Technology The Curtagon 35mm f/2.8 isn’t a sharpness monster, but it’s a true piece of photographic history—compact, solidly built, and with a rendering style that vintage lens enthusiasts will appreciate. Its fully manual operation, tactile focus feel, and classic image character offer a deliberate and refreshing contrast to the often sterile precision of modern digital lenses. For those engaged in street photography, documentary work, or landscape shooting with a vintage twist, the Curtagon is a rewarding addition to any lens collection. Especially when used intentionally for its analog aesthetic, this lens reveals its unique charm—particularly in combination with today’s high-resolution digital sensors. https://www.youtube.com/watch?v=PTnZzGPLwro ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Schneider-Kreuznach Curtagon 35mm f/2.8 – A Compact Classic with Character
- Voigtländer Septon 2,0/50mm | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:
- Canon nFD 4/200mm Macro | apertureonepointfour
Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:




