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  • Belgien Air Force Days 2024 | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • Kodak Motion Picture Film meets Apollon 14K high quality 14K scan | apertureonepointfour

    Nikon D600 (FX) Wieder fand eine Nikon-Kamera ein neues zu Hause bei mir. Nachdem ich einige klassische Nikonobjektive geschenkt bekam ( -DANKE an Maja- ) Nikon AF 2,8 35-70mm und Nikon AF 2,8 80-200mm - ein Sigma AF 3,5 18mm und ein Tokina AF AT-X 4,5-5,6 80-400mm mit Stangenabtrieb waren auch noch dabei), fand zuerst die Nikon F5 den Weg in mein Heim. Eine fantastische analoge Kamera! Nun wäre es doch schön, wenn ich diese Schätze der japanischen Objektivbaukunst ebenso digital verwenden konnte. Spontan fielen mir die beiden in die Jahre gekommen Nikon Body D600 (610) und D800 (810) ein. Nachdem ich mich ein wenig über diese Kamera informierte und in Auktionshäusern suchte war mir schnell klar: diese Kamera muss es sein. Ich rechnete kurz und stellte fest: mit knapp 750 Euro (Stand 04.2022) ist es möglich, dass jeder in die digitale Vollformatfotografie einsteigen könnte, denn dieser Preis wird für das Paket einer Nikon D600 und den beiden Nikonobjektiven AF 2,8 35-70mm und AF 2,8 80-200mm ED fällig. Mehr dazu im Video auf YouTube. Nikon D600 (FX) In nächster Zeit werde ich die Kamera ausiebig verwenden und euch an meinen Erfahrungen mit dieser Kamera-Objektivkombination teilhaben lassen. Mein erster Eindruck ist: digitales Vollformat mit zwei klassischen Nikon Profiobjektiven zum günstigen Preis! Hier seht ihr die ersten Bilder, die mit der Nikon D600 entstanden sind Nikon schrieb über diese Kamera auf ihrer Homepage: "CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 24,3 Megapixel Hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang. Liefert detailgetreue Bilder mit sanften Farbübergängen. Hochempfindliches Autofokus-Modul Multi-CAM4800 mit 39 Messfeldern Reaktionsschnelle Abdeckung fast des gesamten Bildfelds. Empfindlichkeit bis zu -1 LW sowie Kompatibilität ab Mindestlichtstärke 1:8. ISO 100 bis 6.400 Erweiterbar aufwärts bis zu 25.600 (entsprechend) und abwärts bis zu 50 (entsprechend). Ermöglicht scharfe, rauscharme Bilder durch kurze Belichtungszeiten. D-Movie mit Bildfeldanpassung Zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p auf. Maximale Aufnahmezeit von ca. 29 Minuten 59 Sekunden. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe an externe Geräte sowie Hi-Fi-Audiosteuerung. EXPEED 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandlung und Bildverarbeitung mit 16 Bit für besonderen Tonwertreichtum. HDR (High Dynamic Range) Ideal für kontrastreiche Motive. Mit einer einzigen Auslösung werden zwei Belichtungen zu einem Bild überlagert. Das Ergebnis weist einen hohen Dynamikumfang, niedriges Rauschen, gute Lichter- und Schattenzeichnung und feine Farbtonabstufung auf. Active D-Lighting: So wird bei kontrastreichen Lichtverhältnissen mehr Detailzeichnung erfasst. Nikons Active D-Lighting verbessert automatisch die Detailzeichnung in dunklen und hellen Partien und stellt einen natürlichen Kontrast im Bild her. Motiverkennungssystem: Der Bildsensor der Kamera und der 2.016-Pixel-RGB-Sensor liefern dem Motiverkennungssystem präzise Daten; dieses optimiert Belichtung, Autofokus und Weißabgleich unmittelbar vor dem Auslösezeitpunkt und schafft so präzise Belichtungen und gestochen scharfe Bilder. Zeitrafferaufnahmen: Verwenden Sie Intervallaufnahmen, um Bilder in festgelegten Zeitabständen aufzunehmen. Mit Zeitrafferaufnahmen können Sie Bilder als Filmdateien speichern und langsame Vorgänge im Zeitraffer betrachten, mit Wiedergaberaten von 24- bis 36.000-facher Geschwindigkeit. Picture-Control-Konfigurationen bieten Ihnen die Möglichkeit, das Erscheinungsbild von Fotos und Videos vor der Aufnahme durch die Feineinstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anzupassen. Präziser 8cm (3,2 Zoll) großer VGA-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten und automatischer Steuerung der Monitorhelligkeit. Bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit hohem Farbwiedergabevermögen.Brillanter, großer Sucher mit ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Bietet eine Suchermaskierung beim Fotografieren im DX-Format. Serienaufnahmen mit 5,5 Bilder/s halten das Geschehen auch bei sich schnell bewegenden Motiven fest.Leise Auslösung: Dieser Modus ist hervorragend für diskrete Aufnahmen geeignet, da das Geräusch des Spiegelschlags merklich verringert wird. Massenausgleich am Spiegel: Sorgt für einen schnelleren Stillstand des Spiegels, sodass bei Serienaufnahmen zwischen zwei Belichtungen mehr Zeit für den Blick durch den Sucher und die Autofokusmessung zur Verfügung steht. Dies ist einer der Gründe dafür, dass die D600 auch bei schnellen Serienaufnahmen präzisen Autofokus und Schärfenachführung bietet. Kompakt, leicht und robust: Die Kamera trotzt auch harschen Bedingungen. Die obere und hintere Abdeckung sind aus einer Magnesiumlegierung gefertigt, sodass die Kamera nur 760 g wiegt (ohne Akku). Die Kamera ist genauso gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt wie die professionelle Nikon-Spiegelreflexkamera D800. Elektronischer virtueller Horizont mit Doppelachse: Sie können jederzeit sowohl die Position der Kamera im Verhältnis zum Horizont als auch ihren Neigungswinkel (nach vorne bzw. hinten) auf dem Monitor oder im Sucher überprüfen. Doppel-SD-Speicherkartenfach: Zwei Speicherkartenfächer sorgen für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren. Nutzen Sie die zweite Karte als Reserve. Auch getrennte Aufnahme von Bildern und Filmen ist möglich. SDXC- und UHS-I-kompatibel.Kabellose Übertragung: Mithilfe des optionalen Nikon Funkadapters für mobile Geräte WU-1b können Sie Bilder direkt von der D600 auf ein Smartphone oder einen Tablet-Computer übertragen oder Ihre Kamera über ein solches Gerät fernsteuern." Quelle, Stand 04/2022: https://www.nikon.de/de_DE/product/discontinued/digital-cameras/2013/d600#overview:

  • 35mm Kodachrome | apertureonepointfour

    Kodachrome was a color reversal film developed by Kodak and introduced in 1935. It offered exceptional color reproduction, fine grain, and high archival stability. It used a complex K-14 development process in which the dyes were only formed during development. This ruled out home labs, and only a few labs worldwide offered development services. Production ended in 2009, and development in 2010. Kodachrome Kodachrome – Der etwas andere Farbumkehrfilm Ein legendärer Farbdiafilm, der völlig aus der Reihe tanzte: Kodachrome wurde nicht im herkömmlichen E-6-Standardprozess für Diafilme entwickelt. Stattdessen mussten die Filme in ein spezialisiertes Kodak-Labor eingeschickt werden. Das Besondere damals: Beim Kauf des Filmmaterials war die aufwendige Entwicklung (der K-14-Prozess) durch Kodak meist schon im Preis enthalten. Wie im obigen Beispiel zu sehen, konnte man die Filme als Komplettpaket inklusive Entwicklung und Rahmung erwerben. Kodak lieferte die fertigen Diapositive dann in den ikonischen Papprähmchen aus. Die gezeigten Beispielfotos stammen aus dem Jahr 1987 und setzen eine Pentax 67 mit ihrem markanten Holzhandgriff in Szene. Das passende Produktdatenblatt kann hier heruntergeladen werden.

  • 120 Rollfilm | apertureonepointfour

    Roll film is a photographic film wound onto a spool, usually wrapped in paper to protect it from light. It does not have individual image cassettes like 35mm film, but is used in medium format cameras (e.g., 6×4.5 cm, 6×6 cm, 6×7 cm). Common formats are 120 and 220. The film is transported step by step during photography and completely wound onto the take-up spool after the last image. Aufnahmegröße 4,5x6 cm auf Farbnegativfilm; dieser wurde mit der Mamiya M645 1000s belichtet. Aufnahmegröße 4,5x6 cm auf Schwarz-Weiß-Negativfilm; dieser wurde mit der Mamiya M645 1000s belichtet. Aufnahmegröße 6x6 cm auf Diapositiv- oder Umkehrfilm; dieser wurde mit der Hasselblad 500cm und dem Carl Zeiss CF Planar 2,8 80mm T* belichtet Aufnahmegröße 6x7 cm auf Diapositiv- oder Farbumkehrfilm; dieser wurde mit einer Pentax 67 belichtet Aufnahmegröße 6x9 cm auf Diapositiv- oder Umkehrfarbfilm; dieser wurde mit einer Mamiya Universal Press belichtet Mit Rollfilm Formate entdecken Im Gegensatz zum analogen Kleinbildformat, das uns starr auf eine feste Bildgröße von 24x36 mm festlegt, bietet Rollfilm eine faszinierende Vielfalt an Abmessungen. Hier liefert der Film nicht die eine, universelle Einheitsgröße für Negative oder Diapositive. Stattdessen bestimmen das verwendete Kamerasystem oder wechselbare Zubehörteile wie Filmmagazine, wie groß das endgültige Bild auf dem Filmstreifen tatsächlich wird.

  • Canon EOS 620 | apertureonepointfour

    Die Canon EOS 620 war die zweite analoge Canon Autofokuskamera der EOS-Serie. Sie erblickte 1987 das Licht der Welt. Auch heute noch kann ich diese robuste, einfach zu bedienende Kamera sehr empfehlen. Ihr findet hier alle Informationen über dieses Modell. Canon EOS 620 Die Canon EOS 620 wurde im Mai 1987 vorgestellt. Ihr Originalpreis betrug 146.000 Yen (mit EF 35-70mm f/3,5-4,5) oder 108.000 Yen (nur Gehäuse). Sie wurde als als High-End-Version der EOS 650 entwickelt und verfügt über die folgenden Funktionen, die in der 650 nicht enthalten sind: Verschiebbare Programmautomatik, automatische Belichtungsreihen bis zu ±5 Blenden in 1/2-Blenden-Schritten, maximal 9 Mehrfachbelichtungen und gleichmäßige Beleuchtung des externen LCD-Feldes (die Weltneuheit bei einer Kamera). Mein Bruder war kurz nach der Erscheinung dieser Kamera ein stolzer Besitzer (leider gab er dieses tolle Hobby vor Jahrzehnten auf...). Ich blieb noch einiger Zeit meiner Canon A1, T90 und Hasselblad 500cm treu, denn der Autofokusfunktion war ich eher skeptisch gegenüber eingestellt. Nach und nach legte sich dies und ein oder zwei Jahre später fand sich eine Canon EOS 600 in meiner Fototasche. Canon EOS 620 Eine klare, informative Sucheranzeige mit den wichtigsten Daten - also Verschlußzeit und Blendenöffnung - erwartet euch beim Blick durch den Sucher. Daneben gibt es noch die Anzeige der korrekten Fokussierung und Unter- sowie Überbelichtungswarnung oder eine elektronische Lichtwaage im manuellen Modus. Einfach, funktionell - so liebe ich es auch heute noch. Alle Information über diese geniale und robuste Autofokus-Kleinbildspiegelreflexkamera findet ihr im Video. Und denkt daran: Egal womit du fotografierst - Hauptsache du fotografierst! Hier findet ihr mein Video zur Kamera - externer Link zu YouTube Hier findet ihr die Bedienungsanleitung der Canon EOS 650 und 620 in englischer Sprache als pdf-Datei zum download! Hier findet ihr eine Händlerbroschüre in englischer Sprache als pdf-Datei zum download! Canon EOS 620 Händlerbroschüre

  • Canon EF 2,8-4 28-80mm L | apertureonepointfour

    Canon EF 2,8-4 28-80mm L - das erste Canon Standardzoom mit dem Gütesiegel "L" im Canon-Sortiment. "L" steht für optisch und mechanisch hochwertige Objektive. Seit 1990 ist dieses Objektiv mein treuer Begleiter an meinen analogen Canon EOS Modellen - und sollte ich analo und digital unterwegs sein, dann ist es meine Lösung als Universalobjektiv - auch an meiner Sony A7III. Canon EF 2,8-4 28-80mm L To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Dieses Canon-Zoom stellte einen echten Meilenstein in Canons Produktpalette dar: Es war das allererste Standardzoom, welches die renommierte Qualitätsbezeichnung „ L “ erhielt. Diese „L“-Objektive stehen bei Canon traditionell für ein Höchstmaß an optischer und mechanischer Qualität. Zudem wurde es mit dem damals neuen, leiseren und schnelleren Ultraschallmotor (USM) ausgestattet. In den 90er-Jahren war es mein absolutes Standardzoom an verschiedenen Canon-EOS-Modellen – von der EOS 650 und 620 über die EOS 600 bis hin zu meiner EOS-1N. Von der mechanischen Qualität war und bin ich immer noch restlos begeistert; das Gehäuse ist ein solides Stück aus Glas, Metall und hochwertigem Kunststoff. Heute verwende ich das Objektiv gerne, wenn ich hybrid – also analog (mit der EOS RT / EOS-1N) und gleichzeitig digital (mit der Sony A7 III) – unterwegs bin. Auch wenn das Objektiv bei Offenblende, und hier vor allem im Weitwinkelbereich, seine Schwächen hat, schätze ich es ungemein. Diese Schwachstelle nehme ich für den besonderen Charakter gerne in Kauf. Wenn ich es für Landschaftsaufnahmen bei 28–35 mm einsetze, blende ich einfach auf f/5.6 ab – für noch bessere Bildecken auf Blende 8 bis maximal 11. Im Telebereich bei 80 mm sind die Ecken zwar ebenfalls nicht knackig scharf, aber häufig nutze ich diese Brennweite, um Motive – so gut es bei f/4 eben geht – freizustellen. Dabei spielt die Randschärfe ohnehin eine eher untergeordnete Rolle. (c) Canon Camera Hall / Canon Lens Hall: https://global.canon/en/c-museum/product/ef282.html Seht euch selber meine bunte Mischung an Beispielfotos an und entscheidet, ob euch die optische Leistung ausreicht. Für mich bekommt dieses Objektiv auch heute noch eine Kaufempfehlung, gerade wenn ihr analog und digital unterwegs seid. Beim Klicken auf das Bild vergrößert sich dieses! Diese Aufnahmen mit der Sony A7III entstanden, weitere Beispielbilder findet ihr weiter unten. Sie wurden mit analogen Canon EOS-Modellen aufgenommen sowie mit der digitalen Canon EOS 5DsR, der 50 Megapixel SLR von Canon. 62mm - f8 48mm - f8 28mm - f5,6 62mm - f11 58mm - f4 50mm - f8 62mm - f5,6 80mm - f4,5 32mm - f8 80mm - f9 52mm - f9 80mm - f5 80mm - f8 28mm - f2,8 28mm - f5 58mm - f8 80mm - f5,6 80mm - f5,6 80mm - f7,1 80mm - f5,6 35mm - f9 48mm - f9 35mm - f3,5 52mm - f5 Ich freue mich, dass ich euch mittlerweile zwei Videos über dieses Objektiv anbieten kann. Im ersten Video (Video 01) erfahrt ihr alle technischen Daten zum Objektiv, lernt seine Verarbeitungsqualität, die Autofokusperformence an analogen Canon EOS Modellen und an der Sony A7III kennen. Hier zeige ich euch auch in Bilder seine Leistung an einer 24 Megapixelkamera - Sony A7III. Im zweiten Video (Video02) weiter unten habe ich das Objektiv an der Canon EOS 5DsR getestet - die hochauflösende 50 Megpixel-SLR von Canon - sowie ohne Tiefpassfilter (Modell "R"). Video 01 Schaut euch auch die Galerie (weiter unten) mit analog aufgenommenen Bildern sowie Bildern, die mit den digitalen Modellen Sony A7III und Canon EOS 5DsR entstanden sind, an! Video 02 Canon EOS RT, Kodak Gold 200 und Canon EF 2,8-4 28-80mm L USM Canon EOS 5DsR und Canon EF 2,8-4 28-80mm L USM

  • Canon nFD AF 4.0 35-70mm | apertureonepointfour

    The Canon FDn 4.0 35-70mm its the only lens that gave all analog Canon A, T und F series cameras the autofocus for SLR cameras, wich was still very rare in its time. Of course, you can also use the lens on your digital mirrorless cameras. All you need is a corresponding adapter. Since the autofocus module is in the lens, you can use all the functions of the FDn AF 4.0 35-70mm autofocus - just like on your Canon A, T or F model. Canon nFD AF 4,0 35 - 70mm Canon nFD AF 4.0 35-70mm - ein weiteres ungewöhnliches Standardzoom Canon bot eine Reihe von Standard-Zoomobjektiven für Kameras mit FD-Bajonett an. Darunter befanden sich die fabelhaften Goodies Canon (n)FD 2,8-3,5 35-70mm und Canon nFD 3,5 35-105mm oder das optisch ebenso sehr gute Canon nFD 3,5 50-135mm. Dieses hier vorgestellte 4,0 35-70mm Zoom ist für alle interessant, die gerne in die Zeit des Beginns der automatischen Scharfeinstellung im Spiegelreflexkameramarkt einsteigen wollen und einfach just for fun fotografieren - ein Hingucker ist dieses Objektiv gewiss! Canon FD Galerie In diesem Video lernt ihr das Objektiv kennen und erfahrt, ob es sich lohnt, es zu kaufen. - externer Link zu YouTube - Ein Besuch der Homepage vom Canon Camera Museum lohnt sich immer! (c) of the photos Canon Camera Museum by Canon; https://global.canon/en/c-museum/product/nfd244.html Seht euch selber meine bunte Mischung an Beispielfotos an und entscheidet, ob euch die optische Leistung ausreicht. Ich empfinde das Objektiv leicht abgeblendet als sehr gut, zumal wenn ich berücksichtige, dass dieses Objektiv 1981 eingeführt wurde! Beim Klicken auf das Bild vergrößert sich dieses! 35mm - f8 35mm - f5,6 50mm - f8 50mm - f8 35mm - f8 70mm - f8 70mm - f5,6 50mm - f4 70mm - f8 Die Bedienungsanleitung findet ihr, wenn ihr auf das unten abgebildete Bild klickt als .pdf-Datei zum Download!

  • über mich | apertureonepointfour

    Sammler!! Tchnikbegeistert! Liebhaber von analogen Kameras! Und vor allem: leidenschaftlicher Fotograf, der seit seinem elften Lebensjahr in Bildern denkt. Fotograf aus Leidenschaft Analog unterwegs mit Kleinbild-, Roll- und Planfilm – aber auch digital Kontakt: info(at)apertureonepointfour.com Ich arbeite als Fachkrankenpfleger für Hygiene und Infektionsprävention (HFK) seit 2008 im Gesundheitsamt Neuwied, vorher als HFK im Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Uni Bonn. Mein größtes Hobby und meine größte Leidenschaft ist die Fotografie. Ich betreibe alleine den YouTube Kanal apertureonepointfour. Mein erstes Foto mit einer Spiegelreflexkamera nahm ich im Alter von 10 Jahren auf. Ich schnappte mir die Kamera meines Vaters – eine PORST compact reflex – und sein Blitzgerät. Mein Vater rief mir nur zu, ich solle das Rad oben auf die rote 60 stellen und am Objektiv die Blende 8 wählen. Aber wo war ein Motiv? Was lag näher, als sich selbst abzulichten?! Gesagt, getan! Ich ging zu unserem großen Spiegel im Flur, drehte am Fokusring des Objektivs – irgendwie sah das Bild jetzt schärfer aus... nein, jetzt wieder nicht... doch, nun passt es – und ich drückte ab. Es machte „Klack“. Da hörte ich meinen Vater aus dem Wohnzimmer rufen, ich solle doch auch das Blitzgerät einschalten. Okay, zweiter Versuch. Es machte wieder „Klack“. Und für einen kurzen Moment wurde es furchtbar hell im Flur – viel zu hell. Denn auf dem fertigen Bild, das ich einige Tage später in den Händen hielt, konnte ich mich selbst kaum erkennen. Dafür sah man den ausgelösten Blitz umso besser... Die Fotografie hatte mich seit diesem Erlebnis in ihren Bann gezogen und nie wieder losgelassen. Diese frühe Faszination führte mich schließlich auch beruflich in die Welt der Kameras: Von 1988 bis 1990 absolvierte ich bei Foto Brell in Bonn meine erste Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann für Foto, Kino und Video. Mit 14 Jahren kaufte ich mir schließlich meine erste eigene Kamera: eine Canon A-1 mit dem Canon FD 50mm f/1.8. Für zwei Jahre sollte dies mein einziges Objektiv bleiben. Heute wohnen zahlreiche analoge Spiegelreflexkameras von Canon samt einer beachtlichen Menge an Objektiven mit mir zusammen. Einige von ihnen stelle ich euch hier in Bildern und Videos vor! In In In eigener Sache: Willkommen auf apertureonepointfour.com. Wenn dir meine Rezensionen und Fotoinhalte gefallen und du ohnehin vorhast, Ausrüstung zu kaufen, nutze bitte meine Affiliate-Links unten. Es kostet dich nichts extra, unterstützt aber direkt die Website und hilft mir, weitere Artikel und Videos zu erstellen. Vielen Dank für deine Unterstützung! Mehr fotografieren, weniger suchen: K&F Concept bietet erschwingliches Zubehör wie Filter und Stative, um Ihnen das Leben vor Ort zu erleichtern. https://www.kentfaith.com/?=697511876acf2 Brightin Star bietet günstige manuelle und Autofokus-Objektive (plus Zubehör) für gängige spiegellose Systeme wie Sony E, Nikon Z, Fujifilm X, Canon RF und Micro Four Thirds https://www.brightinstar.com/?ref=apertureonepointfour.com TTArtisan produziert preiswerte Objektive für spiegellose Kameras, darunter Vollformat-, APS-C- und Cine-Objektive sowie Fotozubehör. https://ttartisan.store/?ref=ttartisan14.com 7Artisans bietet günstige manuelle und Cine-Objektive (und passendes Zubehör) für viele verschiedene Kamera-Bajonette. https://7artisans.store/?ref=sevenartisan14.com Pergear ist ein One-Stop-Shop für Foto- und Film-Equipment, von Objektiven und Zubehör bis zu Monitoren, Slidern, Speicherkarten und mehr. https://www.pergear.com?ref=GdAy0 Techart entwickelt smarte Objektivadapter, vor allem Autofokus-Adapter, mit denen du Objektive eines Systems an einem anderen nutzen kannst (z.B. Leica M, Canon EF oder Sony E an verschiedenen spiegellosen Kameras). https://techartpro.com/?ref=593 Affilitate Links Canon FD System Canon FD System Übrigens...Bilder von mir vor allen möglichen spiegelnden Flächen mache ich immer noch:

  • Sofortbildfilme | apertureonepointfour

    Instant films allow you to obtain finished prints immediately after taking a photo. Polaroid pioneered the process in 1948 with integral films, in which development and imaging take place in a single step. In addition to its own integral films, Polaroid and Fuji also offered split-image films, in which the negative and positive are separated from each other after a short development time. Today they are only available to a limited extent, mostly superimposed. Fuji FP100c - Trennbildfilm Fuji FP-100C – Trennbildfilm Dieses Bild wurde mit einem Polaroid-Rückteil für die Mamiya Press auf dem Sofortbildfilm Fuji FP-100C aufgenommen. Polaroid 600 Wer kennt sie nicht, die legendären Polaroidfotos? Familienfotos, Partybilder, Schnappschüsse zum Verschenken – was wurde nicht alles auf Polaroid-Sofortbildfilm festgehalten? Ein typischer Bildfehler ist auf dem rechten Foto zu sehen. Hier wurde die Chemie beim Auswerfen des Bildes nicht gleichmäßig verteilt. Daher sollten die Walzen am Auswurfschacht regelmäßig gereinigt werden. Dadurch bleiben sie leichtgängig und solche Bildfehler werden vermieden. Fuji FP100c - Trennbildfilm Fuji FP-100C – Trennbildfilm Auch dieses Bild wurde mit einem Polaroid-Rückteil für die Mamiya Press auf dem Sofortbildfilm Fuji FP-100C aufgenommen und mit dem Epson V850 gescannt. Polaroid 600 Polaroid bot für das System 600 zahlreiche Modelle an. Ein Beispiel seht ihr hier. comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Canon FD - System | apertureonepointfour

    In meiner Jugend stand vor der Entscheidung: Canon FD oder ein anderes System. Als ich sie, die Canon A1, das erste Mal sah und in der Hand hielt wusste ich: dies ist meine Kamera, dies wird mein System. Die roten LEDs im Sucher verzückten mich und tun es noch heute! Das Canon FD - System Mein favorisiertes analoges Kleinbildkamera-System. Canon FD Galerie Canon A1 - meine erste Canon Spiegelreflexkamera Ein Multiautomat mit Zeit-, Blenden- und Programmautomatik. Die Besonderheit bei dieser Kamera war für die damalige Zeit, dass mit den genannten Automatikprogrammen die Blende des Objektives in Stellung "A" verbleibt. Über ein Einstellrad wird die Zeit vorgewählt (Blendenautomatik mit Zeitvorwahl), die Kamera wählt automatisch die passende Blende und überträgt diese Einstellung an das Objektiv oder aber das Einstellrad wird umgeschaltet, sodass nun die Blenden gewählt werden können (Zeitautomatik bei Blendenvorwahl) und die Kamera überträgt wiederum die Blende an das Objektiv und berechnet die für eine korrekte Verschlußzeit notwendige Belichtungszeit. Auch heute noch fotografiere ich mit der Canon A1 und benutze fast ausschließlich Zeitautomatik mit Blendenvorwahl. Ein wichtiges Zubehörteil ist mittlerweile eine Augenkorrekturlinse geworden, die es mir ermöglicht auch ohne Brille das Motiv im Sucher beurteilen zu können und die richtige Entfernung einzustellen. Fehlsichtigkeiten können mit diesem kleinen Hilfsteil einfach korrigiert werden, da die jeweils notwendige Korrekturlinse einfach auf das Sucherokkular aufgeschraubt werden können. Leider sind diese nützlichen Zubehörteile nur noch gebraucht zu erwerben. Canon F1 New - die letzte Profikamera mit FD-Bajonett Ein echtes Arbeitstier. Hier in einem kurzen Video zu sehen, ausgestattet mit dem Canon Winder FN und dem AE-Prismensucher FN. In dieser Konfiguration bietet die Kamera Zeitautomatik (mit Blendenvorwahl) durch den Einsatz des AE-Suchers FN und Blendenautomatik (mit Zeitvorwahl) durch die Verwendung des Winders FN. Die Canon New F-1 ist mein Standard-Setup für die analoge Kleinbildfotografie, in Verbindung mit dem Canon FD 2,8-3,5 / 35-70mm Chromring. Die Evolution des Canon FD-Bajonettes Ein kurzer Rückblick: Das Canon FL-Bajonett (1964) Bevor das FD-System den Markt eroberte, war das FL-Bajonett der Standard bei Canon. Eingeführt mit der Canon FX, nutzte es bereits das mechanische Prinzip des „Breitring-Verschlusses“ (Breech-Lock). Bei diesem System wird das Objektiv an die Kamera angesetzt und durch das Drehen eines silbernen Rings am Objektivende fixiert. Der Vorteil: Da sich das Objektiv selbst beim Ansetzen nicht mitdreht, gibt es kaum mechanischen Verschleiß an den Kontaktflächen. Der größte Nachteil des FL-Systems war jedoch, dass es technisch nur auf die Arbeitsblendenmessung ausgelegt war – für eine Belichtungsmessung musste die Blende also manuell geschlossen werden. Das klassische Canon FD-Bajonett mit Chromering (1971) Mit der Vorstellung der legendären Canon F-1 im Jahr 1971 führte Canon das FD-Bajonett ein. Wie im Bild image_8f8495.jpg zu sehen ist, behielt diese erste Generation das bewährte Breech-Lock-Prinzip mit dem markanten, silbernen Chromering bei. Zum Ansetzen setzt man das Objektiv auf den Kameranschluss und dreht ausschließlich den Chromering im Uhrzeigersinn, um das Objektiv sicher zu verriegeln. Die bahnbrechende Neuerung des FD-Systems war die Einführung von zusätzlichen mechanischen Hebeln und Übertragungsstiften, die erstmals eine Offenblendenmessung sowie automatische Belichtungsfunktionen ermöglichten. Das spätere Canon nFD-Bajonett ohne Chromering (1979) Im Jahr 1979 modernisierte Canon das System grundlegend und stellte das „neue FD-Bajonett“ (nFD oder New FD) vor. Der auffällige Chromering komplett wegrationalisiert. Stattdessen verhält sich das nFD-Objektiv beim Ansetzen wie ein modernes, echtes Bajonett: Das gesamte Objektiv wird im Uhrzeigersinn gedreht, bis es mit einem hörbaren Klicken einrastet. Im Inneren des Anschlusses arbeitete mechanisch zwar immer noch das verschleißfreie Breech-Lock-Prinzip, der äußere Bedienkomfort entsprach nun jedoch dem eines klassischen Bajonettverschlusses. Vergleich der beiden Systeme FD (Chromering) Vorteile: Kein Verschleiß: Da das Objektiv plan aufsitzt und nur der Ring gedreht wird, reiben die Bajonettflächen von Kamera und Objektiv nicht aneinander. Haptik und Wertigkeit: Die Objektive wurden fast vollständig aus Metall gefertigt, wirken massiver und besitzen für viele Sammler den echten Vintage-Charme. Nachteile: Umständlicher Wechsel: Der Objektivwechsel erfordert etwas Übung und meist zwei Hände, da man den Ring präzise greifen und drehen muss. nFD (New FD ohne Chromering) Vorteile: Schneller Objektivwechsel: Das Ansetzen und Drehen des gesamten Objektivkorpus funktioniert intuitiv und blitzschnell mit einer Hand. Gewicht und Kompaktzeit: Durch den verstärkten Einsatz von hochwertigen Kunststoffen und Leichtbaumaterialien sind nFD-Objektive deutlich leichter und oft etwas kompakter gebaut. Nachteile: Haptischer Verlust: Der vermehrte Einsatz von Kunststoff lässt die Objektive im direkten Vergleich weniger robust wirken als die alten Metall-Klassiker. Canon AE-1 Program – mehr als nur ein Backup Eine feine Canon Spiegelreflexkamera für das FD-Bajonett. Sie bietet als Automatikprogramme sowohl die Blenden- als auch die Programmautomatik. Bei Nutzung der Programmautomatik ermittelt die Kamera die entsprechende Zeit-Blenden-Kombination in Abhängigkeit von der Filmempfindlichkeit und den Lichtverhältnissen vollkommen automatisch. Die Filmempfindlichkeit ist auf der Verpackung des Films angegeben (ISO, ASA oder DIN) und ist häufig ein Teil des Filmnamens. Mehr dazu findet ihr auf dieser Seite oder ruft meinem YouTube-Channel apertureonepointfour auf. Wie sieht es denn aus, wenn ihr durch einen Sucher einer analogen Canon - Spiegelrefelxkamera schaut? Ein paar Bespiele habe ich für euch zusammengestellt. Neben dem Motiv seht ihr weitere Anzeigen, die euch helfen, das Bild richtig zu belichten, die passende Belichtungszeit zu wählen, damit das Bild keine Bewegungsunschärfe aufweist oder aber nur ein kleiner Bereich des Bildes scharf abgebildet wird, damit das Hauptmotiv sich vom Hintergrund absetzt. Die Kamera wählte eine 1/60 Sekunde zur manuell vorgewählten Blende aus, das Bild wir korrekt belichtet. Canon Kamera Blick durch den Sucher Die Kamera kann keine passende Zeit wählen. Das Bild wird zu dunkel oder anders ausgedrückt "unterbelichtet". Die Canon T70 ist eine Kamera mit motorisierten Filmtransport, Blendenautomatik mit Zeitvorwahl sowie vollautomatischer Belichtung und digitaler Anzeige der von dem Belichtungsmesser der Kamera ermittelten Blendenwert. In diesem Beispiel wählte die Kamera die Blende 4,5 - ein halber Blendenwert zwischen 4,0 und 5,6 Einige Kameras stelle ich euch auf YouTube vor - schaut gerne mal rein! Hilfe - meine Canon AE-1 Programm hat Asthma! Auch Kameras können erkranken. Es gibt zahlreiche YouTube-Videos die zeigen, wie das Problem relativ einfach beseitigt werden kann. Achtung: eine Canon A1 habe ich mir beim Reparaturversuch durch eine zu hohe Menge an Öl, dazu noch WD 40, selbst verschandelt. Kauft euch lieber andere Öle, bei mir funktionierte bei weiteren Reparaturen spezielle Öle für Kameras sehr gut - und wirklich sehr sparsam verwendet! Zur Hilfe nahm ich einen Ölspender extrafein. 1 Tropfen Öl reicht für einige Kameras!! So klingt das Canon - Asthma Canon FD - System - eine kleine Bildergalerie Canon FD System Galerie Blitzbirnen an der Canon A1 Auch eine Canon Kamera für das FD-System kann auch heute noch mit Blitzbirnen betrieben werden - sogar indirektes Blitzen ist möglich. Im folgendem Beispiel seht ihr eine Canon A1, die mit einem Zeiss Ikonblitz 6 betrieben wird. Das Blitzgerät benötigt eine - heute nicht mehr erhältliche 15 Volt Batterie (z. B. Varta V74PX). Auf dem Markt gibt es allerdings verschiedene Adapter, die mit 10 Silberoxid (Knopfzellen) LR54 mit je 1,5 Volt betrieben werden können. Die benötigten Blitzbirnen gibt es gebraucht bei verschiedenen Auktionshäusern oder neu, Stand Oktober 2021, (unbezahlte Werbung) unter: https://flashbulbs.com/ Blitzbirnen wurden am 23.09.1930 durch den Physiker Johannes Ostermeier, Angestellter der Lampenfabrik Hauser in Augsburg, patentiert. Zuvor verwendeten Fotografen Magnesiumpulver, welches zur Explosion gebracht wurde und Sekunden lang leuchtete. Eine nicht ganz ungefährliche Art der Lichterzeugung, wie zahlreiche Berichte von Bränden aus dieser Zeit berichten. Nach kurzer Zeit wurde das Patent schon vermarktet, in Deutschland unter dem Namen Vacu-Blitz durch die Firma Osram. Der wohl entscheidende Vorteil: Es war sicherer als der Magnesiumblitz. Der Glaskolben minimierte das Risiko einer Explosion. "Brandstellen bei Vacu unmöglich.“, lautete die Werbung des Herstellers und weiter war zu lesen: „Feuer breitet sich nicht aus, hast Du Vacu-Blitz im Haus. Der Vacu-Blitz hat die gleiche Helligkeit wie Blitzlicht-Pulver bester Qualität, brennt aber wesentlich schneller und mit angenehmerem Licht ab als dieses; erschreckte Gesichter gibt es daher nicht. Ihr Photohändler liefert Ihnen den Vacu-Blitz zum Preise von 1 Reichsmark 25.“ Warum sollte ich heute noch mit Blitzbirnen fotografieren?? Ganz klar, es sieht cool aus, du fällst auf, hast keine Blitzautomatik zur Verfügung und die Fotografie verläuft wie im letzten Jahrtausend langsamer, bewusster. Auf der Seite www.flshbulbs.com ist zu lesen: "Nichts erzeugt die Qualität und Quantität des Lichts, das von einer Blitzlampe erzeugt wird. Kleine, tragbare, leicht zu zündende und relativ kostengünstige Blitzbirnen sind in der Lage, eine enorme Menge an Beleuchtung aus Ihrer Handfläche zu liefern. Sicherlich gibt es elektronische Blitzgeräte, Laser und andere Hightech-Methoden zur Lichterzeugung, aber sie entsprechen einfach nicht der Größe und den Eigenschaften einer einfachen Blitzlampe." Probiere es aus - es ist der pure Spaß...und um Spaß geht es doch bei unserem Hobby, oder?? Blitzbirnen an A1 Empfehlung! Die drei besten Canon FD Standardzoom-Objektive für analog und digital! Canon hat 10 verschiedene Canon FD/nFD Standardzoom-Objektive produziert - plus 2 AF-Objektive für das Canon FD-Bajonett. Welches soll ich kaufen? Ich gebe euch in diesem Video meine Empfehlung aus 35 Jahren Erfahrung mit Canon FD/nFD - Objektiven. Empfehlung! Die drei besten Canon FD Standardzoom-Objektive für analog und digital! Hier seht ihr die deutsche Version: Welches Standardzoom Wer kennt das nicht? Nach 30, 40 oder 50 Jahren wackelt die Gegenlichtblende an eurem geliebten Canon FD / nFD-Objektiv. Abhilfe ist aber ganz einfach! Schaut euch mein Kurzvideo an! Gegenlichtblene wackelt Mit einem abgelaufenen Kodak Ektachrome SE Duplicating Film und der Canon F1n mit Lupensucher habe ich ein paar Makroaufnahmen angefertigt. Meine klare Empfehlung ist die Verwendung des Lupensuchers, wenn ihr in die Makrofotografie einsteigen möchtet - er bietet einen bequemen Einblick von oben in die Kamera! Hier biete ich euch einige tolle Prospekte aus den 1980er Jahren zum kostenlosen Download an. Klickt einfach auf das Bild, und der jeweilige Prospekt landet als .pdf-Datei auf eurer Festplatte! Viel Freude beim Stöbern – wenn ihr möchtet, spendet mir gerne ein Glas Cola oder einen Kaffee zum Erhalt und Ausbau dieser Webseite. Danke!! 4 Canon FD Prospekte Praktisch, angenehm und äußerst cool: der motorische Filmtransport für die Canon Kameras der Serie "A". In diesem Video stelle ich euch alle drei Möglichkeiten zum automatischen Filmtransport vor. Viel Spaß beim Zusehen (externes Video auf YouTube) Canon A Filmtransport Canon Motorsysteme für die A-Serie Canon bot insgesamt drei verschiedene Motorsysteme für die Kameras der A-Serie des Canon FD-Systems an: Canon Winder A Canon Winder A2 Canon Motor Drive MA Canon Winder A Der Winder A war die erste Version des motorisierten Filmtransports und ist für alle Modelle der A-Serie geeignet. Dieser Winder verfügt über keine manuelle Einstellung der Transportgeschwindigkeit, sondern transportiert den Film automatisch mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 2 Bildern pro Sekunde vorwärts. Die Voraussetzung für diese maximale Bildrate ist eine Verschlusszeit im Bereich von 1/60 bis 1/1000 Sekunde. Bei längeren Verschlusszeiten verringert sich die Bildrate entsprechend bis hin zum reinen Einzelbildtransport. Für den Betrieb werden vier AA-Batterien (Mignonzellen) oder entsprechende Akkus benötigt. Der Winder A ist kompakt gebaut und wiegt inklusive Batterien etwa 300 Gramm. Canon Winder A2 Der Winder A2 stellt die technologische Weiterentwicklung des Modells A dar und weist identische Abmessungen von 141 x 42 x 34 mm auf. Er bietet erstmals die Möglichkeit, über einen Schalter direkt am Winder zwischen Einzelbildtransport („S“) und Serienbildaufnahmen („C“) mit maximal 2 Bildern pro Sekunde zu wählen. Diese erweiterte Steuerung funktioniert jedoch ausschließlich in Kombination mit den Modellen Canon A-1 und Canon AE-1 Program. Bei allen anderen Kameras der A-Serie arbeitet der Winder A2 baubedingt genau wie sein Vorgänger, der Winder A. Canon Motor Drive MA Der Canon Motor Drive MA ist ein echter Hochleistungs-Motorantrieb und wurde primär für die Verwendung mit der Canon A-1 konzipiert. Er benötigt für den Betrieb ein separates Batterie- oder Akkuteil (Battery Pack MA oder Ni-Cd Pack MA), welches gleichzeitig als ergonomischer Handgriff dient. In Kombination mit der Canon A-1 bietet der Motor Drive MA drei Betriebsarten: „S“ (Single): Zuverlässiger Einzelbildtransport. „L“ (Low): Serienaufnahmen mit bis zu 2 Bildern pro Sekunde. „H“ (High): Rasante Serienaufnahmen mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde (bei entsprechend kurzen Verschlusszeiten). Hier findet ihr die Bedienungsanleitung in englischer Sprache zum Winder A2 als pdf-Datei zum Download. Accessoires für deine Canon Kamera der Serie A oder T Du hast auch eine Canon Kamera der A-Serie, wie AE1, AE1 Programm, A1, AT1, AV1 oder AL1 oder willst dir eine solche Kamera kaufen? Die meisten der hier vorgestellten Zubehörteile können kannst du auch die T-Serie verwendet werden, d.h. T50, T60, T70, T80 und T90. Natürlich brauchst du dieses Zubehör ebenso für dein Kamera! Im folgendem Video stelle ich die wichtigsten Accessoires vor, die auf keinen Fall in deiner Ausrüstung fehlen dürfen! Augen-Dioptrien-Korrekturlinsen Front- und Rückdeckel Streulichtblenden Filter Griffe, Augenmuscheln und Hauben Winder A2 (nur für die A-Serie) Data Back A (nur für die A-Serie) Blitzgerät Speedlite 299T Zwischenring Telekonverter 2xA, 2xB, 1,4x Filme Zubehör A/T Kameras Die Canon AV1 Mein Tipp zum kostengünstigen Einstieg in die Welt des analogen Canon FD - Systems. Wie du vielleicht aus meinen anderen Videos oder durch einen Besuch meiner Homepage erfahren hast, verwende ich - bis auf wenige Ausnahmen - als Belichtungsautomatik die Blendenpriorität. Ich möchte einfach die volle Kontrolle über die Schärfentiefe haben und diese Automatik bietet den einfacheren Workflow. Deshalb stelle ich Ihnen heute die Canon AV-1 vor, eine einfach zu bedienende Kamera, die auf die Blendenautomatik setzt. Canons schreibt über dieses Modell auf seiner Homepage Canon Camera Museum: Markteinführung Mai 1979 Der ursprüngliche Preis betrug 57.000 Yen mit dem neuen FD 50mm f2. Obwohl diese Kameras mehr kosten würden, waren Kameras mit automatischer Belichtungssteuerung mit Verschlusszeitenpriorität für Canon wichtig, weil die Benutzer die Verschlusszeiteneinstellungen leichter verstehen konnten als die Blendeneinstellungen. In Amerika und anderen Überseemärkten waren jedoch Kleinbildkameras mit Blendenpriorität in der Mehrheit. Auch die Händler in Übersee verlangten ein Modell mit Blendenvorwahl. Canon antwortete mit der AV-1. Mit dem Erscheinen dieser Kamera wurde auch ein neuer Typ von FD-Objektiven eingeführt. Diese Objektive ermöglichten ein sofortiges Anbringen und Abnehmen, sie werden nFD-Objektive genannt. Ein preisgünstiges FD-Objektiv, das 50 mm f2wurde für die AV-1 verfügbar gemacht. Im folgenden Video stelle ich euch sämtliche Funktionen der Kamera im Detail vor. Viel Spaß beim Zusehen! Canon AV1 Video Eure Meinung ist gefragt – Schreibt einen Kommentar! Eine Webseite lebt vom Austausch, und ich freue mich riesig über eure Gedanken! Habt ihr selbst Erfahrungen mit den hier vorgestellten Kameras oder Objektiven gesammelt? Gibt es eine technische Feinheit, die ihr ergänzen möchtet, oder habt ihr Fragen zu den Testberichten? Der Kommentarbereich steht euch völlig offen. Teilt eure eigenen Erlebnisse aus der analogen und digitalen Fotografie, diskutiert mit anderen Gleichgesinnten oder hinterlasst einfach ein kurzes Feedback. Ich lese jeden Beitrag und bin gespannt auf euren Input. Also: Schnappt euch eine Tasse Kaffee, hinterlasst eure Meinung und lasst uns die Faszination Fotografie gemeinsam teilen! comments debug Kommentare Kommentar verfassen Kommentar verfassen Deine Meinung teilen Jetzt den ersten Kommentar verfassen.

  • Pentax Auto 110 analog und digital | apertureonepointfour

    Die kleinste Spiegelrefelxkamera mit Wechselobjektive. Sie lebt heute noch: Pentax Auto 110 / 110 Super. Sie verlangt nach Filmen im 110 oder anders gesagt Pocketformat, die heute (Stand 2021) noch frisch produziert verkauft werden. Ihre Objektive können zudem an digitalen Micor-Four-Thirds-Kameras verwendet werden. Hier leuchten die Objektive die Sensorgröße komplett aus. Holt euch alle Information übr dieses einmalige System! Pentax Auto 110 Im Jahr 1978 sollte es so weit sein: Der japanische Hersteller Pentax stellte die kleinste und kompakteste analoge Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven vor – die Pentax Auto 110 erblickte das Licht der Welt. Dieses Licht wiederum bannte die Pentax auf Pocketfilm, auch bekannt als 110er-Film. Auch heute noch könnt ihr diese Kamera verwenden, denn Pocketfilme gibt es immer noch (Stand 2021) neu zu kaufen. Selbst mit Filmen, die schon seit 20 Jahren abgelaufen sind, habe ich bereits gute Erfahrungen gemacht. Farbverschiebungen oder ein stärkeres Korn nehme ich dabei gerne in Kauf :-) Zeit und Blende können nicht manuell eingestellt werden, das übernimmt die Kamera komplett automatisch. Die Filmkassette des Pocketfilms teilt dem Belichtungsmesser dabei die korrekte Filmempfindlichkeit mit. Ihr müsst lediglich den Auslöser leicht betätigen: Rechts oben im Sucher befindet sich eine LED. Leuchtet sie gelb, bedeutet dies, dass die Verschlusszeit bei 1/45 Sekunde oder darunter liegt – es droht Verwacklungsgefahr. Eine grün leuchtende LED signalisiert hingegen: Alles klar, es ist genug Licht vorhanden. Jetzt müsst ihr nur noch scharfstellen, was genauso einfach funktioniert wie bei einer klassischen 35mm-Spiegelreflexkamera. Auslöser durchdrücken und schon ist das Bild im Kasten – in diesem Fall in der Kassette. Jetzt betätigt ihr den Schnellschalthandhebel zweimal und schon kann es weitergehen! Pentax Auto 110 Objektive digital nutzen Im Internet gibt es einige Anbieter von Adaptern, mit denen ihr eure Pentax-Auto-110-Objektive an einer MFT-Kamera nutzen könnt. Wichtig ist hierbei, dass ihr euch für einen Adapter entscheidet, der eine eigene Irisblende besitzt. Der Grund: Die Objektive für das Pentax-System haben selbst keine eingebaute Blende! Um die volle optische Leistung der Linsen auszuschöpfen, empfehle ich, sie um mindestens 1 bis 2 Blendenstufen abzublenden. Die Adapter bieten in der Regel eine stufenlose Blendeneinstellung. Über die Verschlusszeit der Kamera könnt ihr die jeweils eingestellte Blende ganz einfach näherungsweise bestimmen. Das Praktische daran ist, dass fast alle Pentax-110-Objektive eine durchgehende Anfangslichtstärke von f/2.8 bieten! Ein konkretes Beispiel zur Berechnung: Ein konkretes Beispiel zur Berechnung: Adapter komplett geöffnet: 1/500 Sek. entspricht Blende 2.8 Ihr dreht nun am Blendenring des Adapters, bis sich die Belichtungszeit entsprechend verlängert: 1/250 Sek. entspricht jetzt Blende 4 (weiterdrehen...) 1/125 Sek entspricht Blende 5.6 (weiterdrehen...) 1/60 Sek. hier habt ihr nun Blende 8 eingestellt (...und so weiter) Hier gibt es dazu mehr Informationen. Pentax Auto 110 Ungefähr zwei Jahre später verbesserte Pentax die Auto 110 und stellte das Nachfolgemodell, die Pentax Auto 110 Super, vor. Im Vergleich zum ersten Modell spendierte Pentax der Kamera einige entscheidende Verbesserungen: Der Schnellschalthandhebel musste nun nur noch ein einziges Mal betätigt werden. Die Kamera erhielt eine praktische Belichtungskorrekturtaste (+1,5 Blenden) für Gegenlichtaufnahmen. Ein Hauptschalter (An-/Ausschalter) sowie ein elektronischer Selbstauslöser wurden integriert. Sämtliches Zubehör des Systems kann glücklicherweise an beiden Kameramodellen verwendet werden. Neben den Objektiven zählt dazu der Winder (Motorantrieb) mit Handgriff, der eine Seriengeschwindigkeit von 1,5 Bildern pro Sekunde bietet. Auch die beiden Blitzgeräte – das AF 100P sowie das etwas größere und leistungsstärkere AF 130P – passen auf beide Gehäuse. Gegenlichtblenden, Filter, Taschen, Objektivbeutel und Handschlaufen rundeten das System ab und sind auch heute noch problemlos auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen. Die Objektive selbst sind wirklich winzig und federleicht – eignen sich aufgrund ihrer optischen Leistung aber tatsächlich hervorragend zum Adaptieren an moderne Micro-Four-Thirds-Kameras (MFT)! An diesen Sensoren zeichnen sie das Bildformat vollständig aus. Ich selbst verwende diese kleinen Linsen unglaublich gerne an einer Olympus OM-D E-M10 Mark II. Pentax Auto 110 Objektive digital nutzen Pentax bot insgesamt sechs verschiedene Objektive für dieses System an: PF 18mm f/2.8 Pan-Focus: Schärfe von 1,75 m bis unendlich, ohne Möglichkeit zur manuellen Fokussierung. 18mm f/2.8: Weitwinkelobjektiv (entspricht ca. 35mm im Kleinbildformat). 24mm f/2.8: Standardobjektiv (entspricht ca. 50mm im Kleinbildformat). 50mm f/2.8: Teleobjektiv (entspricht ca. 100mm im Kleinbildformat). 70mm f/2.8: Starkes Teleobjektiv (entspricht ca. 140mm im Kleinbildformat). 20-40mm f/2.8: Zoomobjektiv (entspricht ca. 40–80mm im Kleinbildformat). Schaut euch dazu gerne auch mein YouTube-Video an; dort stelle ich euch die Kamera ausführlich vor und zeige euch gegen Ende des Videos auch die passenden Adapter. Textstell "Die Objektive sind wirklich winzig..." Pentax Auto 110 Hier ein Scan eines über 20 Jahre abgelaufenen Film. Pentax Auto 110 Auch diese Bild entstand mit einem 20 Jahre überlagerten Film. Pentax Auto 110 Farbstich möglich - dieser Film war 20 Jahre überlagert! Pentax Auto 110 Frisch gekaufter Film. Pentax Auto 110 Ein Lomo-Film, heute noch zu kaufen. Pentax Auto 110 Sie ist wirklich ein kleiner Schatz! Olympus MFT mit 110 Adapter So sieht es aus, wenn ein Pentax Auto 110 an einer Olympus OM D 5 10MK II adaptiert wird. Die Aufnahme entstand mit der Sony ZV 1. Olympus MFT mit 110 Adapter So sieht es aus, wenn ein Pentax Auto 110 an einer Olympus OM D 10 MK II adaptiert wird. Die Aufnahme entstand mit der Sony ZV 1. Olympus OM E-10 MK II Aufgenommen mit dem Pentax 110 2,8 18mm. Olympus OM E-10 MK II Aufgenommen mit dem Pentax 110 2,8 20-40mm. Olympus OM E-10 MK II Aufgenommen mit dem Pentax 110 2,8 20-40mm. Olympus OM E-10 MK II Aufgenommen mit dem Pentax 110 2,8 18mm. Olympus OM E-10 MK II Aufgenommen mit dem Pentax 110 2,8 20-40mm. .pdf Dtei Objektivdaten Pentax Auto 110 Super Prospekt Hier für euch zum Download! Pentax Auto 110 Prospekt Tasche Hier für euch zum Download!

  • Sammlung fotografischer Systeme | apertureonepointfour

    Egal womit du fotografierst - Hauptsache du fotografierst. Dies ist das Thema dieser Seite. Sofortbildfotograf, Pocketfilmbelichter, digitale Kompaktkamera, TLR-Fotograf - es spielt keine Rolle. Ein paar meienr Kameras zeige ich euch hier. Egal womit du fotografierst, Hauptsache du fotografierst! apertureonepointfour, 2020 Weitere Informationen zu ausgewählten Systemen erhaltet ihr mit einem „Klick“ auf die Kamerabezeichnung in der Überschrift! Wenn zu einem Modell ausführlichere Infos hinterlegt sind, ist die Kamerabezeichnung unterstrichen – folgt einfach dem Link (siehe z. B. Pentax Auto 110, Nikon F5, Rollei 35, Rollei 35S). Kameras im Wandel: Ob Dauergast oder auf Durchreise Polaroid 330 Für Pack- oder Trennbildfilm Sony ZV 1 Sony ZV-1 – lange Zeit galt sie als die ideale Kamera für Vlogger. Doch die Zeiten ändern sich: Auch wenn sie nach wie vor eine solide Performance abliefert, hat sie diesen Spitzenplatz mittlerweile an modernere Nachfolger und hochentwickelte Smartphones abgeben müssen. Vor allem das recht enge Objektiv ohne echten Weitwinkel und der ältere Autofokus machen sie heute eher zu einem charmanten Klassiker als zum aktuellen Maßstab für Content Creator. Polaroid Supercolor 635 Diese Kamera ist für den klassischen Polaroid 600-Film ausgelegt Polaroid 636 Polaroid 600 Sofortbildfilm: früher extrem beliebt und ein absoluter Kult-Klassiker. Nachdem es lange Zeit still um das Format war, feiert der Film dank moderner Neuauflagen heute ein riesiges Revival bei Vintage-Liebhabern weltweit. Rollei SL 35 M Rolleiflex SL 35 M: ein robuster Klassiker der deutschen Kamerageschichte. Im Gegensatz zu ihrer zierlichen Vorgängerin, der ursprünglichen SL 35, basiert die „M“-Version auf einem von Voigtländer entwickelten Gehäusedesign. Sie ist deutlich massiver, liegt satt in der Hand und bietet alles, was man für die puristische, vollmanuelle Spiegelreflex-Fotografie benötigt. Zusammen mit den legendären Rolleiflex- und Carl-Zeiss-Objektiven mit QBM-Bajonett (Quick Bajonett Mount) ist sie ein echtes Arbeitstier für Liebhaber der analogen Kleinbildfotografie. Yashica GSN Yashica Electro 35 GSN: eine legendäre 35mm-Messsucherkamera. Bekannt für ihr extrem lichtstarkes und knackscharfes Color-Yashinon 45mm f/1.7 Objektiv und die unkomplizierte Zeitautomatik. Ein absoluter Liebling für die Street-Photography und der perfekte Einstieg in die Welt der klassischen Messsuchersysteme! Contax RTS Eine Contax RTS, hier mit dem Tamron 35-105mm f/2,8 – einem lichtstarken Standard-Telezoom. Sehr gerne verwende ich diese Kamera auch mit dem Carl Zeiss 28-85mm f/3,3-4 T*. Praktica super TL 3 Praktica Super TL 3: wer erinnert sich noch an die DDR und die Kameras aus Dresden? Dieses vollmechanische Urgestein ist ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte und für viele der Inbegriff des analogen Einstiegs. Canon EOS 50 D Digitale Spiegelreflexkamera im APS-C-Format Pentax auto 110 Pentax Auto 110: die kleinste und einzige echte Pocket-Spiegelreflexkamera (SLR) der Welt mit einem vollständigen System an Wechselobjektiven. Ein absolutes Wunderwerk der Miniaturisierung! Das Besondere für moderne Fotografen: Die winzigen, aber optisch überraschend hochwertigen Pentax-110-Linsen lassen sich hervorragend über einen simplen Adapter an digitalen MFT-Kameras (Micro Four Thirds) nutzen. Da der MFT-Sensor eine sehr ähnliche Größe wie das alte 110er-Pocketfilm-Format hat, holt man sich so den unverwechselbaren, leicht verträumten Analog-Look und eine extrem kompakte Kombination direkt in die digitale Welt. Rollei 35S Rollei 35 S: das edle Kraftpaket der Reihe. Das „S“ steht für das legendäre, extrem lichtstarke Sonnar 2,8/40mm. Im Gegensatz zum klassischen Tessar bietet diese fünflinsige High-End-Konstruktion mit der Rollei-HFT-Vergütung (High Fidelity Transfer) eine noch intensivere Farbwiedergabe, herausragende Kontraste und ein wunderschönes, weiches Bokeh. Ein absoluter Traum für die anspruchsvolle analoge Street-Photography im Westentaschenformat! Nikon F5 Die Nikon F5 ist der Inbegriff der kompromisslosen Profi-SLR – und sie hält einen historischen Titel: Sie war die letzte Kamera der legendären F-Serie, die noch mit einem Wechselsucher ausgestattet wurde. Sie bricht radikal mit dem klassischen Retro-Design und liefert stattdessen pure, rohe Performance: Bis zu 8 Bilder pro Sekunde, ein Autofokus, der gefühlt die Zeit anhält, und die revolutionäre 3D-Color-Matrixmessung. Wer kein Problem mit dem stattlichen Gewicht hat, erlebt hier das ultimative und zugleich letzte modulare Meisterwerk der analogen Profi-Ära. Contaflex Super BC Contaflex Super BC (Zeiss Ikon): das technologische Flaggschiff der berühmten Baureihe aus Stuttgart. Zeiss Ikon, die renommierte Kameramarke von Carl Zeiss, schuf hier eine absolute Besonderheit: Eine Spiegelreflexkamera mit einem hochpräzisen Synchro-Compur-Zentralverschluss und dem messerscharfen Carl Zeiss Tessar 2,8/50mm. Das Kürzel „BC“ steht für den modernen CdS-Belichtungsmesser, der erstmals eine präzise Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL) bei Offenblende ermöglichte. Zusammen mit der innovativen Blenden- und Blitzautomatik war sie zu ihrer Zeit ein genialer Meilenstein des analogen Premium-Segments. Olympus AF-1 Twin Diese analoge Kamera kann man immer dabei haben! Die Olympus AF-1 Twin aus dem Jahr 1988 ist ein wetterfestes Kultmodell, das mit einem genialen optischen Konzept begeistert. Statt eines kompromissbehafteten Zooms besitzt sie ein echtes Doppelobjektiv-System mit zwei Festbrennweiten: Einem Weitwinkel mit 35mm f/3,5 und einem Tele mit 70mm f/6,3. Per Knopfdruck schaltet die Kamera mechanisch zwischen beiden Linsen um. Geschützt durch den ikonischen Schiebedeckel ist sie die ultimative, robuste Westentaschenkamera für jeden Tag. Das Video zu diesem Modell gibt es ab sofort auf YouTube (externer Link) . Fuji X20 Die Fujifilm X20: Digitaler Komfort verpackt in zeitloser analoger Ästhetik. Eine Kamera, die nicht nur hervorragende Bilder liefert, sondern auch optisch und haptisch ein absoluter Genuss ist. coming soon - coming soon - coming soon - coming soon - Rolleicord Rolleicord – der wohl eleganteste Beweis dafür, dass das faszinierende 6x6 Mittelformat nicht unbezahlbar sein muss. Ursprünglich von Franke & Heidecke als günstigere Alternative zur legendären Rolleiflex konzipiert, steht sie ihrer großen Schwester in Sachen Bildqualität kaum nach. Wer auf den automatischen Filmtransport verzichten kann und das pure, entschleunigte Fotografieren sucht, bekommt hier mechanische Präzision aus Braunschweig gepaart mit hervorragenden Linsen wie dem Carl Zeiss Triotar oder dem legendären Schneider-Kreuznach Xenar. Ein Traum für jeden, der die Magie des quadratischen Formats erleben möchte! Rollei 35 Eine Gemeinschaftsproduktion von Rollei, Carl Zeiss, Gossen und Compur – die Crème de la Crème der damaligen deutschen Kameraindustrie. Echtes „Made in Germany“, ausgestattet mit dem legendären Tessar 3,5/40mm. Ein technisches Meisterwerk der Miniaturisierung, das bis heute seinesgleichen sucht! Fuji X20 Fujifilm X20: einfach schön digital. Mit ihrem klassischen Messsucher-Look, dem echten optischen Sucher und der wertigen Verarbeitung aus Metall beweist sie, dass auch digitale Kompaktkameras eine wunderbare Haptik und echten Charakter besitzen können. Rollei SL26 Die geniale, puristische Spiegelreflexkamera für Film: Rolleiflex SL 26,hier mit Aufsteck-Belichtungsmesser Hedeco Lime 1. Ein faszinierendes Meisterwerk der Kamerageschichte und das weltweit einzige, echte High-End-SLR-System für das quadratische 126er-Kassettenfilm-Format. Nikon D600 (FX) FX-Vollformat-Einstieg: Eine digitale Vollformatkamera mit zwei klassischen f/2,8 Profi-Linsen. Mein absoluter Kauftipp! Das Video zu dieser Kombination gibt es ab sofort auf YouTube (externer Link) Intrepid MK V Intrepid V (4x5): der moderne Einstieg in die faszinierende Welt der Großformatfotografie. Die Macher aus England haben das klassische Prinzip der Laufbodenkamera komplett neu gedacht: Durch den gezielten Einsatz von hochwertigem, 3D-gedrucktem Kunststoff und edlem Birkenholz ist die Generation V nicht nur extrem robust, sondern mit unter 1 kg auch ein absolutes Leichtgewicht. Sie passt in jeden normalen Fotorucksack und ist das perfekte Werkzeug für alle, die die grenzenlose Kontrolle über Perspektive und Schärfentiefe suchen, ohne schweres Gerät schleppen zu müssen. Das Video zu dieser Kamera gibt es auf YouTube: Link zum YouTube-Video (deutsch) Autoknips I Autoknips I: die Rettung, wenn deine mechanische analoge Kamera keinen eingebauten Selbstauslöser besitzt. Dieser clevere, rein mechanische Timer wird einfach auf einen herkömmlichen Drahtauslöser aufgesteckt und läuft nach dem Spannen butterweich ab. Ein wunderbares Stück Fotogeschichte für das entschleunigte Arbeiten! Beim Klick auf das Bild öffnet sich das ausführliche Video auf YouTube (externer Link). coming soon - coming soon - coming soon - coming soon - Nikon D600 Olympus AF-1 Twin Autoknips I Sound check Der Klang der Analogen: Ein Kamera-Soundcheck. Für Stefan „Falki“ – meinen besten Foto-Buddy und treuen Begleiter (nicht nur) auf jeder Tour. Bisher nur Träume... Rolleiflex 6000 System Rolleiflex - wie bei den analogen Hasselbladkameras finden auch beim Rolleifelx 6000 System die legendären Carl Zeiss Objektive Verwendung Carl Zeiss 5,6 350mm Superachrom Ein Traum eines Teleobjektives zu jeder analogen Hasselblad des V-Systems - nur leider fast unbezahlbar Alpa 12 WA technische Daten Alpa System Rolleiflex 6000 System Rolleiflex - wie bei den analogen Hasselbladkameras finden auch beim Rolleifelx 6000 System die legendären Carl Zeiss Objektive Verwendung 1/14 lade dir die Träume als .pdf-Datei (ca. 39 MB) Unterstützt dieses Projekt! Um diese Webseite dauerhaft werbefrei betreiben und weiter ausbauen zu können, freue ich mich über eure Unterstützung. Weitere qualitativ hochwertige Scans könnt ihr bereits ab einem kleinen Beitrag von 2,99 Euro via PayPal erhalten. Ihr helft damit direkt, dieses analoge Archiv am Leben zu erhalten. Der Versand der Dateien erfolgt in der Regel noch am selben Tag direkt an die bei PayPal hinterlegte E-Mail-Adresse. Vielen Dank für euren Support! Zenza Bronica In diesem Gesamtprospekt werden die drei Mittelformatkameras von Zenza Bronica, ETRsi - SQ-Ai und GS-1 samt Objektive und Zubehör, vorgestellt. Feine, gebraucht recht günstige Mittelformatsysteme! Voigtländer Die Classic-Collection Bessa-L Bessa-T Bessa -R Bessa R2 plus Zubehör und Objektive in einem Prospekt analoge Fotografie in ihrer Schlichtheit Fujifilm In diser Zusammenstellung findet ihr Information über verschiedene Fujifilme: Fujicolor Super G Plus 800, Fujichrome 64 T (Kunstlichtfilm), Neopan 400 prof. und Fujicolor 160 NPS&NPL - eine Erinnerung an die große Zeit der analogen Fotografie. Spezialsucher zur Leica Kamera Genial, was die Firma Ernst Leitz Wetzlar für verschiedenste (Aufsteck-)Suchersysteme für ihre Kleinbildkameras herstellte. Für Liebhaber von Leica-Kameras und solche, die es werden wollen ein interessantes Prospekt. Bessa Serie

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